Baubericht Revell C-5A Galaxy in 1:144

Diskutiere Baubericht Revell C-5A Galaxy in 1:144 im Jets bis 1/72 Forum im Bereich Bauberichte online; Wie hier versprochen und hier vorgestellt, möchte ich Euch am Bau der C-5A von Revell teilhaben lassen und freue mich schon auf Eure Tipps, die...

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  1. #1 schrammi, 04.03.2006
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    Wie hier versprochen und hier vorgestellt, möchte ich Euch am Bau der C-5A von Revell teilhaben lassen und freue mich schon auf Eure Tipps, die ich sicher hier und da brauchen werde. Vorab schonmal Dank an alle, die mir bisher Fotos, Quellen u.ä. mitgezeilt haben.

    Die nicht mitgelieferte Bauanleitung habe ich dank BauAir erhalten, halte mich aber nur in Grenzen dran, da ich doch einiges verändern will. So mussten zum Beispiel die RIESIGEN Antennen rund um den Rumpf dran glauben:
     

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  3. #2 schrammi, 04.03.2006
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    Bei fast allen Bausätzen fange ich mit dem Verkleben der Flügel und Höhenruder an. So auch hier. Selbige sind also schon verklebt, mittlerweile auch verschliffen. Einige Stellen müssen allerdings verspachelt werden, da ich leider die Flügel nicht großzügig genug von den Gußästen getrennt habe und damit teilweise ins Material geschnitten habe.
     

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  4. #3 schrammi, 04.03.2006
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    Die Detailierung der Triebwerk ist von den Gravuren her ganz gut. Mehr aber auch nicht :) Deshalb habe ich heute damit begonnen, den Auslass des Nebenstromes zu öffnen. Dazu fräse ich erst eine Rille in das überflüssige Material und arbeite dan mit einer Schlüsselfeile. Und so sieht ein Triebwerk nach ca. 1h aus (links original, rechts bearbeitet):
     

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  5. #4 schrammi, 04.03.2006
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    Das darf ich nun bei 3 weiteren Triebwerken machen.

    Wenn ihr Fragen zu einzelnen Bauabschnitten habt, nur her damit!
     
  6. #5 schrammi, 05.03.2006
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    Nein, ich will mich nicht beschweren, aber Schleifen zählt wirklich nicht zu meiner Lieblingsbeschäftigung. An den Fahrwerksklappen läßt sie sich allerdings nicht verhindern:
     

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  7. #6 schrammi, 05.03.2006
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    Suche noch nach ner Idee, wie ich das nicht vorhandene Cockpit darstelle. Da der Bausatz hier nichts vorsieht, könnte man durch die Cockpischeiben in den ganzen Rumpf sehen..
     
  8. #7 airforce_michi, 05.03.2006
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    Ich kann Dir ein "Cockpit" (Boden mit 2 angegossenen Sitzen, Front-Panel) aus einem A-340 anbieten - das könnte etwas bemalt reichen...sowas läßt sich allerdings mit wenigen Handgriffen aus ein paar Restteilen auch selbst bauen...
     
  9. AM72

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  10. #9 schrammi, 06.03.2006
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    Ähm, ja, nehme ich gern :) Habe in 1:144 noch keine Restekiste...

    @Arne: Du willst mich doch nicht etwa überreden, den Frachtraum darzustellen? Nee nee, das wird nix. Trotzdem danke für die Fotos. Bei 2en sieht es so aus, als wäre oben im Cockpit ne Lucke, die offen steht. Kann das sein?
     
  11. #10 airforce_michi, 06.03.2006
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    Naja, ich dachte da weniger an eine Restekiste als an "Plastikteile irgendwelcher Art"...aber wenn Du die Teile haben möchtest, sende mir Deine Adresse - Briefchen folgt dann :TD:

    Ich hatte so ein A340 Cockpit-Dingens schon mal in die Il-76 von Trampel eingepaßt - das geht und sieht von außen eigentlich ausreichend aus, bei der C-5 bleibt ja noch weniger zu sehen.
     
  12. STOP

    STOP Flieger-Ass

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    moinmoin

    mir ist da was eingefallen heute nacht...da hab ich doch mal ...
    http://members.ync.net/jam/cutaways.html siehe C-5 Galaxy
    Kennst du die Seiten ? :?!

    Mein Cockpit damals bestand aus einem Taschenkalenderblatt in Scheckkartengröße. Die Begegnung mit ner Nagelschere und etwas Farbe reicht völlig aus.

    Und wie gehts mit den Triebwerken weiter ?? :?!
     
  13. #12 schrammi, 06.03.2006
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    Danke für den Link, kannte ich noch nicht.

    Für die Triebwerke muss ich mir jetzt Rundstäbe mit 10mm Durchmesser besorgen, dann geht es weiter. Bei den weiteren Triebwerken habe ich das überschüssige Plastikmaterial nicht mehr weggefräßt, sondern gebohrt. Ging wesentlich schneller und einfacher.
     
  14. #13 schrammi, 12.03.2006
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    Die Hauptfahrwerksklappen werden mit Hilfe hydraulischer Teleskoparme geöffnet. Diese befinden sich wiederum hinter durch faltbare Klappen verdeckte Schächte. Diese faltbaren Klappen sind am Modell geschlossen dargestellt, müssen aber natürlich offen sein. Also habe ich sie ausgebohrt...
     

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  15. #14 schrammi, 12.03.2006
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    ...und geschliffen. Die Schächte sind übrigens 2mm breit.
     

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  16. geiser

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    Soll ich dir meine Adresse auch schicken?:TOP:

    @Mike
    Toller Baubericht!
    Der Frachtraum wäre aber lecker gewesen:D
    Mit geöffneter Schnauze sieht die Galaxy sicher besonders toll aus:engel:

    Gruess Reto
     
  17. #16 schrammi, 12.03.2006
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    Bestimmt. Aber ich denke, dazu bräuchte ich nen zweiten Bausatz. Ich weiß nämlich nicht, wie ich die Schnauze ohne Beschädigung vom Rumpf trennen sollte.
     
  18. Deino

    Deino Alien
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    PM angekommen ???
     
  19. #18 schrammi, 12.03.2006
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    Jepp, und schon geantwortet ;)
     
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    Hallo

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  21. #19 schrammi, 01.04.2006
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    Na, sieht doch schon gut aus, oder?
     

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  22. #20 schrammi, 01.04.2006
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    Nee nee, ist natürlich nur nen Aprilscherz.

    Die gezeigte C-5 ist eine Überredungszugabe von Deino (vielen Dank nochmal dafür!). Die Überredung besteht darin, dass ich die C-5A nun doch offen darstellen werde und dafür Deinos C-5 ausschlachte. Das Innenleben wird eine AN-124 von Revell spenden. Das erhöht den Schwierigkeitsgrad, aber man wächst ja mit den Anforderungen :D
     

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Baubericht Revell C-5A Galaxy in 1:144

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