Erfahrungsbericht Phase II Fürstenfeldbruck 04.02.-09.02.2009

Diskutiere Erfahrungsbericht Phase II Fürstenfeldbruck 04.02.-09.02.2009 im Bundeswehr Forum im Bereich Einsatz bei; Hallo, Da das Lesen eines Erfahrungsberichtes mir für die Vorbereitung auf Phase II sehr geholfen hat, möchte ich künftigen Bewerbern hiermit...

Moderatoren: TF-104G
  1. #1 Anthrax, 10.02.2009
    Anthrax

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    Hallo,

    Da das Lesen eines Erfahrungsberichtes mir für die Vorbereitung auf Phase II sehr geholfen hat, möchte ich künftigen Bewerbern hiermit die Chance geben sich einen Überblick über den Ablauf zu verschaffen.
     
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  3. #2 Anthrax, 10.02.2009
    Zuletzt bearbeitet: 11.02.2009
    Anthrax

    Anthrax Flieger-Ass

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    Tag 1

    Tag 1: Wie in der Einladung für Phase II beschrieben soll man sich bis 21:00 am Vortag des ersten Untersuchungstages am Stützpunkt einfinden. Vom Hauptbahnhof München aus braucht man etwa 26 Minuten mit der S8 (Richtung Geltendorf) bis zum Bahnhof Fürstenfeldbruck. Von dort aus fährt alle 30 Minuten ein Bus, der unter anderem am Stützpunkt hält. Am Stützpunkt angekommen meldet man sich dann bei der Wache und erhält gegen Vorlage des Personalausweises Zugang zum Stützpunkt. Danach geht’s erst mal zur Schlüsselausgabe. Hier bekommt seine Zutrittskarte für den Stützpunkt, sowie eine Karte für die Kantine und danach geht’s schon zur Unterkunft. Nehmt am besten den Lageplan mit, den euch ja vermutlich der Herr Merken in der OPZ oder eben ein Mitarbeiter im Kreiswehrersatzamt gegeben hat mit. Der Stützpunkt ist nicht gerade klein und wenn man so wie Ich bei vollständiger Dunkelheit und Nebel ankommt, ist so ein Lageplan Gold wert.

    Die Unterkünfte sind längst nicht so schön wie in Köln, aber lange hält man sich dort eh nicht auf. Ich rate jedem früh schlafen zu gehen, denn am nächsten Tag geht’s direkt mit den Untersuchungen los. Die sind in zwei Kategorien unterteilt.

    1. Fliegerpsychologie (Motorik, Mehrfachbelastbarkeit, räuml. Vorstellungsvermögen, etc.)
    2. Flugmedizin (HNO, MRT, Zahnarzt, etc.)
     
  4. #3 Anthrax, 10.02.2009
    Anthrax

    Anthrax Flieger-Ass

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    Tag 2

    Um 5:30 ist Aufstehen angesagt. Dann ab zum Frühstück und dann weiter zur Flugpsychologie. Die befindet sich im berühmten Sternbau direkt an der Wache. Plant mindestens 10-15 Minuten Fußweg ein, der Stützpunkt ist groß und dementsprechend groß sind auch die Entfernungen zwischen Unterkunft, Kantine und Sternbau.
    Im Sternbau angekommen gibt’s erst mal eine kurze Einweisung von einer Psychologin.
    Danach müsst ihr einen biographischen Fragebogen ausfüllen. Ähnelt stark dem aus der OPZ aber geht gegen Ende mehr auf die fliegerische Motivation ein.
    Um 8:00 Uhr geht’s dann mit den eigentlichen Tests los. Meine Gruppe bestand aus 7 Leuten und da an den Simulatoren nur 4 gleichzeitig getestet werden konnten musste Ich mit 2 anderen erst mal zum Mathe/Konzentrationstest.
    Der Mathetest besteht ausschließlich aus Dreisatzaufgaben und ist somit leicht in den 30 Minuten zu bearbeiten.
    Der Konzentrationstest dauert ebenfalls 30 Minuten und beinhaltet im Grunde genommen nur einfaches Addieren. Hierbei werden für jede Ziffer von 0-9 jeweils 2 chinesische Zeichen vergeben, die man dann ein einer Spalte addieren muss. Alles recht simpel, da die Zuordnung immer oben mit angezeigt wird. Keiner erwartet, dass ihr euch direkt 20 Zeichen merkt. Im Laufe des Tests merkt man sich einige Zeichen und kann dadurch Zeit gut machen.

    Nachdem wir diese zwei Tests hinter uns gebracht hatten, ging es wieder zurück in den Warteraum. Etwa 30 Minuten später durften dann auch wir an die Simulatoren.
    Hier wird vor allem die Mehrfachbelastbarkeit, das räumliche Sehvermögen und die Hand-Fuß-Koordination geprüft. Dazu sitzt man vor einem Computermonitor mit einem Zentralstick zwischen den Beinen, den Ruderpedalen, einem Schubhebel und einem Sidestick.

    Beim ersten Test geht es darum den sicheren und parallelen Umgang mit den Steuerorganen unter Beweis zu stellen. Hierbei muss man gleichzeitig mit dem Schubhebel eine bestimmte Geschwindigkeit halten, mit den Ruderpedalen einen Strich in der Mitte des Bildschirms und mit dem Zentralstick ein Zielkreuz in der Mitte des Bildschirms deckungsgleich halten. Die Werte schlagen immer wieder aus, sodass ein permanentes Gegensteuern erforderlich ist. Schnelligkeit und Präzision sind hierbei wichtig. Kein Angst ihr bekommt genug Zeit euch erst mal an die Reaktionen der Steuerorgane gewöhnen bevor es losgeht.

    Im zweiten Test muss man ein Zielkreuz in der Mitte des Monitors möglichst schnell auf eine Bergspitze ausrichten. Hierbei wird ebenfalls Geschwindigkeit und Präzision gemessen. Hier wird dann mit dem Sidestick und den Ruderpedalen geflogen. Der Schub spielt hier keine Rolle.

    Beim dritten Test fliegt man gar nicht selbst. Der Computer steuert die Maschine und zeigt 5 Instrumente an. Aufgabe ist, sich die Werte der Instrumente zu merken und sie für spätere Berechnungen des Abdriftens durch den Wind zu verwenden. Falls man einen relevanten Wert man vergessen haben sollte, kann man ihn wieder sichtbar machen. Das kostet jedoch Punkte ist jedoch im Zweifelsfall weniger schlimm als eine falsches Ergebnis.

    Nach diesen 3 Tests die alle jeweils ca. 30 Minuten dauern geht es wieder zurück ins Wartezimmer. Nach einiger Zeit kommt dann ein Psychologe und bittet einen zum persönlichen Gespräch. Neben Fragen zum Lebenslauf und der fliegerischen Motivation wird man hier mit Ergebnissen aus den Tests der OPZ und der Simulatoren konfrontiert. Hier wird auch ein bisschen die Selbsteinschätzung geprüft, wenn man also mal einen Test verhaut ist man nicht direkt raus. Je nach Ergebnis bekommt man dann vom Psychologen ein „bestanden“ oder „nicht bestanden“ eingetragen.

    Nur zur Info. Meine anfänglich aus 7 Mann bestehende Truppe war zu dem Zeitpunkt schon auf 2 Mann geschrumpft. Die Psychologen meinten allerdings, dass so was eher die Ausnahme ist, in der Regel schaffen es schon etwa 4-5.

    Das wars dann auch schon soweit vom ersten Prüftag, man geht lediglich noch zur Anmeldung für die medizinischen Untersuchungen. Den restlichen Nachmittag hat man frei. Hier bleibt genug Zeit um die umfangreichen ärztlichen Fragebögen auszufüllen.
     
  5. #4 Anthrax, 10.02.2009
    Anthrax

    Anthrax Flieger-Ass

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    Tag 3 und 4

    Da man vor den medizinischen Untersuchungen nüchtern sein muss, darf man ab 20:00 Uhr des Vorabends nichts mehr essen und auch keine kohlensäurehaltigen Getränke zu sich nehmen. Das hat lediglich den Vorteil dass man etwas später aufstehen kann.
    Um 7:00 geht meldet man sich an der Anmeldung und bekommt dort den Laufzettel für die zahlreichen Untersuchungen. Man erhält zudem einen silbernen Koffer, indem die Untersuchungsergebnisse aufbewahrt werden. Die Reihenfolge der Untersuchungen ist bei jedem Bewerber unterschiedlich, deshalb wird ich da jetzt auch nicht groß drauf eingehen.
    Für alle obligatorisch ist das Labor. Hier wird neben einer Urin-probe auch Blut abgenommen. Danach geht’s eben weiter zu den jeweiligen Stationen:

    1. Anthropologie (Körpervermessung)
    2. Neurologie
    3. Sonographie/Internist (Ultraschall)
    4. MRT-Kernspin
    5. Orthopädie
    6. Zahnarzt
    7. HNO
    8. Ruhe EKG / Lungefunktion
    9. Ergometer (Belastungs-EKG)
    10. Augenarzt

    Je nach Verwendungswunsch können auch einzelne Tests entfallen. Für Jetpiloten sind jedenfalls alle Pflicht.

    Nachdem man dann alle Tests absolviert hat ziehen sich die Ärzte zur Beratung zurück. Das kann je nachdem wie viel Bewerber zu besprechen sind einige Zeit dauern.
    Nach Abschluss dieser Besprechung wird man dann von einer Ärztin über die Ergebnisse der einzelnen Tests informiert und erhält seine medizinische Eignung oder auch Nicht-Eignung. Eventuelle Einschränkungen in der Verwendung werden auch besprochen.

    Nachdem man das alles geschafft hat kann man sich den Termin für Phase III selbst aussuchen.

    Ich habe sowohl psychologisch als auch medizinisch ohne Einschränkungen bestanden und bin meinem Traum, Jetpilot zu werden, einen entscheidenden Schritt näher gekommen. Ich hoffe ich konnte ein wenig Klarheit schaffen und wünsche allen zukünftigen Prüflingen vie Erfolg. YES WE CAN!


    Gruß

    Jan
     
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  6. #5 milhouse-bart, 11.02.2009
    milhouse-bart

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    Na dann gratuliere ich doch schon mal zu der bestandenen Hürde.

    Schön, dass sich auch mal wieder jemand gefunden hat, der einen aktuellen Bericht einstellt.
     
  7. #6 fleisch, 11.02.2009
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    Hi, freut mich rießig dass du schon so weit gekommen bist.
    Eine Frage: Wieso muss man zum Zahnartzt? kann man wegen so etwas auch nicht geeigent sein :confused:
     
  8. #7 Anthrax, 11.02.2009
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    Bei mir wurde beispielsweise nur kontrolliert ob ich meine Weißheitszähne schon los bin, ob es Spuren von Karies gibt oder irgendwelche Füllungen vorliegen.

    Ich vermute mal, dass eine Nichteignung durch zahnärztliche Befunde äußerst selten ist. Kronen etc sind nach Aussagen der Ärzte kein Grund für eine Nichteignung. Also mach dir da mal keinen Kopf ich war da nach 2 Minuten wieder raus. Der schaut echt nur mal kurz durch und notiert vielleicht mal was zu einzelnen Zähnen. ;)
     
  9. #8 Rhönlerche, 11.02.2009
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    Die Zähne müssen gesund oder gut saniert sein. Eine schlechte Füllung und bei jedem Druckunterschied schreist Du vor Schmerzen.
    Die LW hat aber gute Zahnärzte dafür.:FFTeufel:
     
  10. #9 fleisch, 11.02.2009
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    Danke für die Antworten.

    Am schlimmsten finde ich dei Ungewissheit im Moment ob ich überhaupt für sowas geeignet bin... :( :?!
     
  11. #10 Anthrax, 11.02.2009
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    Kenne ich. Hat bei mir auch erst nachgelassen als ich dann da war und in den Tests steckte. Da vergisst du sowas dann eigentlich recht schnell. Richtig spannend wirds dann nur nochmal vor dem Abschlussgespräch. ;)

    Hast du dich schon beworben und wie schaut das bei dir momentan aus?
     
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  12. n/a

    n/a Guest

    Hehe, ich kann Dir sagen, dass das bei Phase III genauso sein wird. Und bei sämtlichen anderen Tests, die ich bereits bei der Firma Luftwaffe gemacht habe auch. :)

    Aber im Nachhinein freut man sich dann, dass man es geschafft hat!
     
  13. T-38

    T-38 Fluglehrer

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    Glückwunsch zum Bestehen der Tests!
    Viel wichtiger ist aber das ich euch wirklich sicher seit, dass ihr euch auf das Abenteuer Bundeswehr einlassen wollt. Ich hoffe ihr habt euch entsprechend informiert.
    Gruß
    T-38
     
  14. #13 Porter_Pilot, 21.02.2009
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    biste auch in der mil. Luftfahrt aktiv? Dein Benutzername lässt entsprechendes vermuten.. ;)

    viele Grüße
    Alex
     
  15. T-38

    T-38 Fluglehrer

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    Jep. Im besten schweren JaBoG der Luftwaffe, und das noch viel zu lange!:FFTeufel:

    T-38
     
  16. #15 fleisch, 23.02.2009
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    Nein, im Moment bin ich noch Schüler auf einem Gymnasium.
     
  17. #16 bugsbunny, 23.02.2009
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    Erstmal herzlichen glückwunsch zur bestandenen Phase II:TOP:

    Ich hoffe du lässt uns ander Phase III auch teilnehmen, natürlich drück ich dir auch die daumen dafür:)

    Gruß

    Philipp
     
  18. #17 Anthrax, 23.02.2009
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    Danke für die Glückwünsche! ;)

    Ich bin vom 14.4.-17.4. wieder in FFB zur Phase III. Werde da natürlich auch wieder einen ausführlichen Bericht anfertigen. Bin schon sehr auf die Lernunterlagen gespannt die ich irgendwann im März bekommen soll.

    Gruß

    Jan
     
  19. n/a

    n/a Guest

    Kannst Dich schonmal auf den FPS*-F freuen, der neue Simulator ist einfach nur geil, macht richtig Spaß darin zu fliegen - ganz im Gegensatz zum alten FPS*-80, der hatte drei Bildschirme.

    *FPS - Fliegerpsychologisches Selektionssystem
     
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  21. n/a

    n/a Guest

    Sorry, dass ich Dich hier korrigieren muss, aber das ist so falsch. Der Test soll wohl eher die Mehrfachbelastbarkeit testen, dass man mehrere Aktionen unabhängig voneinander steuern kann. Ich hatte damals echt Probleme, weil der Simulator keine koordinierten Steuerbewegungen verlangt.

    Es kann also sein, dass man das Querruder nach links bewegt und das Seitenruder nach rechts - einfach nur, dass man beide Aktionen mehr oder weniger gleichzeitig macht. Dass ist für Personen, die selber schon fliegen, schwerer, weil die nur die koordinierten Bewegungen gewohnt sind. So haben es auch die Psychologen und der nette Einplanungsfeldwebel in Köln gesagt.

    Kleiner Tip, der mir damals geholfen hat, für alle, die noch diesen Weg einschlagen wollen: Merkt Euch einen Ablauf! Zum Beispiel
    Seitenruder - Querruder - Schub
    Das arbeitet Ihr dann konsequent ab, so schnell wie möglich. Wenn Ihr versucht, alles zu korrigieren in einem Moment, kommt ihr schnell durcheinander, mit so einem 'pattern' ist es etwas leichter.
     
  22. #20 milhouse-bart, 25.02.2009
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    Mit dem GENAU gleichen Problem und der gleichen Ausrede bin ich damals auch durchgekommen. :FFTeufel:
     
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