EWR VJ 101 C-X2 - A&A Models 1/72

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Hinter dieser etwas arg futuristisch geratenen Darstellung verbirgt sich ein Short-Run-Modell eines deutschen Senkrechtstarters aus den 1960er Jahren. EWR steht für „Entwicklungs-Ring Süd“, einem Zusammenschluss der Firmen Heinkel, Bölkow und Messerschmitt. Der „Versuchs-Jäger“ VJ 101 sollte der erste Senkrechtstarter sein, der das Potenzial haben sollte, bis zur doppelten Schallgeschwindigkeit zu fliegen. Dies erklärt seine Starfighter-ähnlichen Formen. Angetrieben wurde das Flugzeug von vier Schwenktriebwerken an den Flügelspitzen und zwei reinen Hubtriebwerken im Rumpf. Gebaut wurden aber lediglich zwei Prototypen bevor die Senkrechtstarterentwicklung (zu der auch Do 31 und VFW VAK 191B gehörten) eingestellt wurde. Die VJ 101 C X1 ging durch Absturz verloren und die X2 hängt heute in der Sammlung des Deutschen Museums in der Flugwerft Schleißheim, wo ich für mein Projekt reichlich Bilder geschossen habe.



Motivation:
Natürlich habe ich mir überlegt, ob es einen Baubericht geben soll oder nicht. Dafür spricht, dass ich später selber nachsehen kann, was ich wie gemacht habe. Ob das Andere interessiert, ist schwieriger abzuschätzen. Über einen problemlosen Bau ooB (out-of-the box) würde ich nicht auch noch berichten wollen. Den gibt es z.B. schon in [2]. Flugis Baubericht hier im FF [3] ist bereits eine tolle Referenz für ein verbessertes Modell des Vorbilds. So präzise wie er, kann ich aber nicht bauen. Er hat sich den ersten Prototyp X1 vorgenommen. Bei mir steht der zweite auf dem Plan.

Mein Entschluss, doch einen Baubericht zu posten, fiel als ich gesehen habe, dass Flugi in Gentleman-Manier über ein paar Dinge hinweg geht. Ohne ein paar Modifikationen am Modell bzw. beim Zusammenbau hat man hier schnell verloren. Der Bausatz ist in mehrfacher Hinsicht herausfordernd: die grobgespritzten Bauteile, Unklarheiten oder Fehler in der Bauanleitung plus Fehler im Bausatz selbst. Also doch einiges an Material für einen Baubericht.

Quellen:
[1] Wikipedia: EWR VJ 101 – Wikipedia
[2] Baubericht out-of-the-Box: EWR VJ-101C-X2 1/72 VTOL fighter from A&A Models
[3] Flugis Wettbewerbsbeitrag 2019: W2019BB EWR VJ 101, A&A Models 1:72
[4] Luftfahrt International 23-1977 und 24-1977
[5] The German V/STOL project VJ-101 C
[6] Andreas Zeitler: West Germany’s Cold-War Ambition & the VJ101, The Aviation Historian No. 09
 
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Alien
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Der Inhalt der Schachtel kurz vorgestellt. Viele Teile zum entgraten, versäubern, lackieren und zusammenkleben (also reichlich Bastelspaß bereits ooB)!



Aus der Nähe sieht man die „etwas weich gespülten“ Formen mit kräftigen Angüssen zum Rahmen.



Die etwas filigraneren Teile sind auf einer extra Platine. Das erinnert mich an alte Huma-Bausätze, wo es so etwas auch mal gab.

 
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Von Flugi [3] habe ich mir den Tipp gemerkt, die Mulden für die Räder im Fahrwerksschacht vorher auszufräsen, weil man dann besser bei kommt.



Säubern, bemalen, kleben, washing. Alles soll man gleichzeitig machen.



Damit der Fahrwerksschacht nicht zu hoch im Rumpf sitzt, gehört dieser U-förmige Anschlag nach unten auf das Niveau der schwarzen Linie versetzt. Vergl. W2019BB EWR VJ 101, A&A Models 1:72)

 
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Die Bausatzkonstrukteure bzw. Anleitungsschreiber hatten irgendein Problem mit links und rechts bzw. Steuer- und Backbord. Dies gilt für die hier gezeigten Verkleidungen an den Tragflächenspitzen, die man im Vergleich zur Anleitung einfach miteinander vertauschen muss. Bei den Decals der linken und rechten Cockpitkonsolen (Nrn. 17 und 18 in der Baustufe drei, vergl. Post #3) wäre es genau so, wenn man diese verwenden wollte. Auch die Einstiegsleiter ist für die falsche Seite gemacht. Sie sollte meiner Meinung nach an der Steuerbordseite angelegt werden, weil die Cockpithaube backbords angeschlagen ist und nach links aufklappt. Würde man A&A folgen, müsste der Pilot über die offene Haube ins Cockpit klettern.



Die Öffnung für das Cockpit verlängere ich nach hinten, damit die ganze „Grube“ weiter nach hinten kommt. Selbst dann hat man vorne noch zu kämpfen, dass das Instrumentenbrett sichtbar bleibt und nicht komplett in der Tiefe des vorderen Raumes verschwindet.



Nebeneffekt: auch das Innere des Bugfahrwerksschachts passt dann eher zur Öffnung im Rumpf.

 
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Die Darstellung der Seitenkonsolen aus [4] im Vergleich zum Decal führt zu der Erkenntnis, dass letztere nicht zu gebrauchen sind (denn bei Schwarz auf Dunkelgrau sieht man nichts).



Für eigene Versuche habe ich die Zeichnungen aus [4] invertiert und verkleinert. Das sieht gar nicht schlecht aus, finde ich. Als Backup habe ich das invertierte Instrumentenbrett-Decal auch noch gleich mit gedruckt. Ihm fehlen aber die Zeiger in den Instrumenten.



Sicherheitshalber gibt es ein wenig Blei-Schrott vom Dachdecker im Bug.



Selbstredend hat das Instrumentenbrett, so wie es war, nicht in den Rumpf gepasst. Zum Glück habe ich genug Decals in verschiedenen Größen. Also hier beim zweiten Mal alles nochmals eine Nummer kleiner.



Da die Düsen der Hubtriebwerke auf ihrer Platte ständig abzubrechen drohten, habe ich sie gegen den Einlass mit einer Strebe fixiert. Die bleibt dann auch gleich permanent im Rumpf. Ein bisschen Verstärkung kann nicht schaden.

 
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Wieder ein Baubericht, bei dem ich aufpassen muss. Dieser Bausatz befindet sich auch noch in meinem Fundus. Fehler die andere finde, brauch ich dann nicht zu suchen. Also aufgepasst und Klebstoff bereitgelegt.
 
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Ich stelle bei mir immer fest, dass ich mir so viel gar nicht merken kann :wink2:
 
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Merken muss man sich ja auch nur wo der Baubericht zu finden ist und dann gibt es ja noch die Sucht-funktion.
 
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:confused1: Also ich muss mir vorher merken (oder aufschreiben), was ich machen will, denn bauen und gleichzeitig im Internet lesen kann ich noch nicht. :wink2:
 
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Immer ein Protokoll vor- und während der Bauphase anlegen, hilft sehr viel und ist auch interessant eventuell für spätere Nachbauten etc.!!!
 
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Beim Trennen des Flügels vom Gussast bin ich mit dem Messer in die Landeklappe geraten. Daher der Flicken dort.



Im Museum sind die Landklappen leicht abgesenkt. Daher trenne ich schon mal alle Ruder vom Flügel, so dass ich damit machen kann was ich will. Die geflickte Landeklappe wurde komplett durch eine neue ersetzt.



Mit etwas Schleifen, Kleber und Gewalt finden die Rumpfhälften zusammen.

 
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Großartig, dass Du Dich auch um diesen seltenen Vogel kümmerst! Da bleibe ich gern dabei - sich interessant im Vergleich zu Flugi's BB - und für mich besonders im Vergleich zu meiner eigenen X-2, die ich auf dem vom genialen Adel Makhlouf entworfenen Bausatz bauen durfte. Bin sehr gespannt!!!
 
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ich auch ... :TD: ...
wünsche gutes Gelingen :TOP: !

Gruss Uwe
 
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Flugis Empfehlung folgend [3], wonach so ein paar Nietreihen einem Silberfischchen gut stehen sollten, schwinge ich mein Trampeltier- (äh Trumpeter)-Nietrad. Orientierung liefern die Fotos aus dem Museum, die ja wirklich reichlich Niete zeigen.



Der Schleudersitz mit zusätzlichen Details auf der Oberseite und korrigierten Abzugsgriffen aus Messingdraht …



… passt nicht in die „Grube“ weil diese zu eng ist. Ein Zylinderfräser schafft Platz.



Der Flügel braucht etwas Zuwendung an den Übergängen zum Rumpf.



Wie üblich sind die Bausatzgravuren viel zu tief. Meine Nietreihen haben die Grundierung gerade so überlebt. Wenn das so bleibt, genügt mir das.

 
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Am Heck gab’s noch ein paar fehlende Details zu ergänzen.



Kommen wir zur Verbindung der Motorgondeln mit dem Flügel. Diese sollten drehbar sein, damit man sie in verschiedenen Stellungen zeigen kann. Aber 5,3mm Zapfendurchmesser passen nun mal nicht in ein 4,7mm Sackloch! Ich habe das Sackloch belassen und den Zapfen kleiner gefeilt. Die Achse in der Mitte des Zapfens will ich durch einen Metallstift ersetzen, der so lange ist, dass er bis auf die andere Seite der Gondel reicht.

Die Entscheidung, die Motorgondeln extra zu bauen und später auf die Flügel zu stecken, ist schon früh gefallen. Das Gefriemel mit halbfertigen Gondeln am Flügel oder Lackieren mit angebauten Gondeln wollte ich mir ersparen.



In der Gondel will ich ein 5mm starkes Stück Plastik kleben, in das ich später ein passendes Loch bohren kann, so dass ein Stift darin Halt findet.

Vor dem Schließen der Gondelhälften muss an den einzubauenden Schubdüsen wirklich viel Material abgetragen werden.

 
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Einmal geschlossen sieht es so aus. Oben sieht man das mit dickem Plastik hinterklebte Loch für die Achse, das irgendwann später aufgebohrt werden soll.



Auch an den Einläufen geht es nur mit viel Schleifen und Spachtelmasse weiter.



Und Schwupps hat man eine schwarze Witwe!



Fahrwerks- und Triebwerksklappen samt Nieten.

 
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In einem Anfall geistiger Umnachtung habe ich doch glatt alle Klappen auf allen Seiten doppelt graviert. Einmal richtig (senkrecht zur Drehachse) und einmal falsch (in Längsrichtung)! :cursing: :evil: :cursing:



Die orange-gefärbten Flächen habe ich alle vorher mit weiß grundiert, damit die Farbe schön leuchtet.



Tamiya-Tape ist leider „zu scharf“ für meinen Polierlack, trotz Versiegelung mit Future. Daher darf ich die betroffenen Flächen nochmals lackieren.

 
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Die durch Hitze angelaufenen Stellen auf den Verkleidungsblechen will ich durch Übersprühen mit Bronze erreichen.



Die Farbe dafür (links) habe ich mir aus Gunze 72 und 10 gemischt.



Das Ergebnis erscheint mir aber nicht realistisch genug. Man sieht die maskierten Streifen zu deutlich.



Außerdem gibt es auch noch Sprühnebel, wo keiner sein soll. Der erste Versuch, mit Verdünnung die Flächen ein wenig miteinander zu verwischen ging gleich schief (zu viel Verdünnung). Nachbessern mit dem Pinsel sah auch komisch aus. Daher fange ich später nochmals von vorne an.
 
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So viele verschiedene Farben habe ich noch nie an einem Model gebraucht! Das überrascht, weil ich doch bloß einen „Silberling“ baue.



Die Ruderflächen sind weg und die Kielflosse wurde auch gleich mit meinem Bronzebraun mit lackiert.



Flüssigspachtel von Gunze (800) soll mir eine zweite Chance auf die richtigen Nietreihen ermöglichen.

 
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Den Resin-Kunststoffdeckel am Bauch mache ich als Decal. Gleich mit der selbstgemischten Bronze-Farbe von oben. Der Bausatzhersteller hat dafür eine Maske vorgesehen, so dass man ihn auch vor der Silberfarbe hätte lackieren und dann maskieren können.



Auch die Holmgurte der Leitwerke sind Abziehbilder. Das ist einfacher als Auflackieren.



Anprobe der Schwenktriebwerke



Ich hoffe, die neu lackierten Gondeln gefallen nicht nur mir besser als die im ersten Versuch weiter oben!

 
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