P-51 Mustang,......Fragen über Fragen....

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Moderatoren: AE
  1. #1 Prolog09, 27.11.2010
    Prolog09

    Prolog09 Guest

    Hallo!
    Mein Name ist Bernhardt und ich bin seit einiger Zeit hier im Forum angemeldet.
    Für mich persönlich ist die P-51 Mustang der schönste Propellerjäger des II. Weltkriegs und somit habe ich mich entschlossen ein Modell dieses Flugzeuges zu bauen.
    Ich möchte dafür das Modell P-51 D der Firma Tamiya im Maßstab 1:48 verwenden und bin nun ziemlich im Anfang begriffen auf einige Unklarheiten gestoßen.
    Zunächst einmal würde es mich interessieren ob es die P-51 Mustang generell bis zum Ende des Krieges mit diesen schwarz/ weißen Streifen auf den Tragflächen gab, oder ob nur zu einem begrenzten Zeitraum.
    Dann liegen dem Bausatz verschiedene Tanks, Raketen und Bomben bei.
    Ich weiß nun gar nicht genau wie und in welcher Kombination diese Waffen angebracht waren und ob damit überhaupt von England z.B. Einsätze bis nach Deutschland geflogen wurden.
    Meines wissens nach waren doch die P-51 D nur als Bomberschutz dar, oder irre ich da total?
    Auch sieht man immer wieder auf Bildern in Zeitungen und dem WWW das bei diesem Flugzeug die großen Fahrwerksklappen geschlossen waren wenn sie geparkt wurde, ist das denn richtig?!
    Am interessantesten finde ich solche Lackierungen mit "Schachbrettmuster" an der Motorhaube, waren das Staffel bezogene Lackierungen und wenn ja welche Staffeln hatten diese Lakierungen und in welchen Kombinationen gab es die?
    Zum Modell hätte ich dann auch noch von jemandem der es vielleicht auch schon einmal gebaut hat gewußt ob es etwas besonderes zu beachten gibt.
    Wäre schade drum wenn es nachher falsch zusammengebaut wäre!

    Ich weiß das sind sehr, sehr viele Fragen und ich hoffe das ich, trotz intensiever Suche hier und im WWW, euch damit nicht zu sehr nerve.
    Aber ich würde mich freuen wenn mir einige von euch da weiter helfen würden/ könnten.

    Für die Hilfe/ Tips und Trick´s bedanke ich mich schon einmal sehr herzlich.

    Euer Bernhardt
     
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  3. #2 christoph2, 27.11.2010
    christoph2

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    OK, dann fangen wir mal an:

    1) Diese Schwarz/Weißen Streifen werden umgangssprachlich als "D-Day" oder "Invasions-Streifen" bezeichnet. Diese Markierungen wurden kurz vor der Landung in der Normadie aufgetragen (um die Flügel und um den Rumpf). Die Streifen auf den Tragflächenoberseiten und auf dem Rumpfrücken wurden ab Juli 1944 wieder entfernt. Kommt also drauf an, zu welchem Zeitpunkt Du Dein Modell darstellen willst. P-51 Mustangs sind sehr gut dokumentiert, versuche eine Referenzaufnahmen zu bekommen.

    2) Die P-51D Mustang wurde von der 8th Air Force in der Tat im Wesentlichen als Begleitjäger eingesetzt, für diese Rolle wurden Zusatztanks untergehängt.

    3) Das bekannteste Schachbrettmuster trugen die Maschinen der 78th Fighter Group (FG) in Duxford - quasi als "Gruppenfarbe". Die 78th FG bestand aus drei Fighter Squadrons (FS), die ihre Seitenruder in Squadron-Farbe lackierten. 82nd FS (Rot), 83rd FS (Weiß), 84th FS (Schwarz).

    Wie immer beim Thema "Farbgebung" wirst Du Ausnahmen zu jeder Regel finden...

    Hast Du schon eine spezielle Maschine im Auge?
     
  4. Bernd2

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    Christophs Angaben sind absolut richtig!

    Ergänzend hinzufügen möchte ich aber folgendes:
    Mit fortschreitender Dauer des Krieges und dementsprechend fortschreitender Gebiets-Eroberungen alliierter Seite konnten auch Erfolge gegen die deutsche Luftwaffe errungen werden. "Mustang"-Verbände wurden ab dem letzten Jahres-Drittel 1944 auch unabhängig von Bomber-Verbänden eingesetzt. Und weil sie es kaum noch mit deutschen Jägern zu tun bekamen, erfolgten eben auch eigene Einsätze gegen Bodenziele.

    Mit den Gebietseroberungen wurde die benötigte Reichweite kleiner, mit der fortschreitenden Verringerung der deutschen Jagdflieger wurde die Gefährdung kleiner. Dementsprechend wurden "Mustang"-Verbände mit Bomben (gewöhnlich 2x 227kg anstatt der Tanks) ausgestattet und führten eigene Angriffe durch, besonders auf Ziele, die keinen "echten" Bombereinsatz mehr rechtfertigten, oder wo die "Mustangs" einfach schneller und effektiver waren.

    Außerdem:
    Die Alliierten, besonders die Amerikaner, bemerkten, das geringeres Gewicht (und die damit einhergehende entweder größere Bombenlast, Reichweite oder Geschwindigkeit) mehr Vorteile brachte, als die Tarnung. Dazu kommt, das die Amis gern Sonderanstriche verwendeten, um ihre Maschinen individueller zu gestalten.

    Aus diesen Gründen sollte man sich zur Darstellung eines Modells der P 51 D genügend Unterlagen beschaffen. Es gab einfach ZU viele Beispiele für die letztendliche Lackierung einer bestimmten Maschine zu einem bestimmten Zeitpunkt.
     
  5. #4 A.G.I.L, 28.11.2010
    Zuletzt bearbeitet: 28.11.2010
    A.G.I.L

    A.G.I.L Space Cadet

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    Hallo Bernhardt,

    in den beiden Beiträgen steht schon alles wichtige, ergänzend noch ein paar Links: Mustangsmustangs ein Muss für den Mustangfan!

    littlefriends

    und schöne Mustangprofile

    P.S. Die innerenFahrwerksklappen öffnen sich kurz nach dem Motorabstellen wegen des dann absinkenden Hydraulikdrucks. Aus dem gleichen Grund sind die Landeklappen bei abgestelltem Motor abgesenkt. Sieht man sehr schön in Youtube Videos beim Motoranlassen, wo die Klappen dann wieder hochgehen. Einfach mal "P-51 Startup" in die Youtube-Suche eingeben.
     
    hpstark gefällt das.
  6. #5 Prolog09, 28.11.2010
    Prolog09

    Prolog09 Guest

    Vielen herzlichen Dank für die wirklich interessanten und informativen Details die Ihr mir zukommen ließet!
    Ich werde die in den Antworten enthaltenen Links einmal durchforsten und mir ein "passendes" Flugzeug heraussuchen.
    Für mich als absoluten Borussia Dortmund Fan ist es dabei natürlich auch interessant das es das Schachbrettmuster auch in Gelb/ Schwarz gab!
    Aber ein genaues Vorbild an sich habe ich dabei nicht im Sinn (mangels konkreter Vorlage)
    Nochmals meinen herzelichsten Dank für Eure mithilfe
    Bernhardt
     
  7. Auita

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    ...da möchte ich doch glatt noch ne Frage dranhängen:

    Die "Halterungen" für die Aussenlasten, wie Bomben oder Zusatztanks, sind die immer unter den Tragflächen - auch wenn nix druntergehängt wurde?

    Sieht irgendwie komisch aus, so eine "unbenutzte" Halterung. Kann ich die auch weglassen, oder waren die auch ohne Lasten immer unter den Tragflächen?
     
  8. #7 thomas1968, 28.11.2010
    thomas1968

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    Man kann das der Einfachheit halber auch andersrum machen:
    Zuert nachsehen was es für Decals gibt, wie zum Beispiel hier:
    http://www.aero-spezial-modellbauversand.de/Decals/Eagle-Strike/Massstab-1-48:::45_106_109.html

    gibts auch mit BVB Bemalung: :D
    http://www.aero-spezial-modellbauve...ssstab-1-48/EGS48090-P-51D-Mustang::1499.html

    ... und anschließend, falls noch Bedarf besteht, Recherche zum Original betreiben ;)

    Meist liegen den Decals aber so gute Farbangaben, zumindest bei Eagle Strike, bei dass das dann schon völlig genügt.

    thomas
     
  9. Auita

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    schieb
     
  10. #9 A.G.I.L, 01.12.2010
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    Hallo Auita,

    schau dir doch einfach mal Fotos im Internet an, dann sollte deine Frage beantwortet sein. Vermutlich bekommst du deshalb auch keine Antwort von den Usern hier auf deine Frage, weil du sie relativ leicht selbst beantworten kannst.
    Ich würde die Racks anbringen.
     
  11. #10 christoph2, 01.12.2010
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    Ja, in der Regel waren die Halterungen - ob verwendet oder nicht - am Flügel angebracht. Ich lehne mich mal bewusst soweit aus dem Fenster. Ich bin mir auch gar nicht sicher, ob man die Halterungen mit vertretbaren Aufwand überhaupt abmontieren konnte?
     
  12. #11 HAWKEYE60, 02.12.2010
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    Hallo Bernhardt,ich habe hier sehr gute Dokumentationen über die P-51,mit Zeichnungen etc.ist zwar in English aber sehr übersichtlich.Wenn Du willst gib mir einfach Deine E-mail Adr.ich scanne das dann ein und schicke es Dir.No Problem at all.Kurze PN an mich.

    Gruß Mike
     
  13. Auita

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    ...wunderbar, ich danke Euch!
     
  14. #13 reaperone, 04.12.2010
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    Hallo Bernhardt,

    beim Bau deines Modells wirst du viel Freude haben :D. Der Bausatz ist schön detailliert und hat eine hervorragende Passgenauigkeit. Für mein Modell habe ich im Cockpit Ätzteile von Eduard verbaut. Einziger Minuspunkt waren bei mir die Decals, die auf einem sehr dicken Trägerfilm gedruckt waren. Hier habe ich auf Ersatz von Eagle Strike zurückgegriffen.

    Gruß

    Klaus
     

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  15. #14 zivilpfeil, 05.12.2010
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    Die Antwort ist ein klares Jein... Bei der P-51 waren die Fahwerksklappen - wie auch die Landeklappen hydraulisch betätigt. So lange noch Druck auf dem Hydrauliksystem war, blieben die Klappen oben. War die Maschine längere Zeit abgestellt, so ließ der Druck nach und die Klappen sackten nach unten... Prinzipiell ist also jede Stellung zwischen auf und zu denkbar.

    Martin
     
  16. Bernd2

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    Die Tragflächen-Racks für Tanks oder sonstige Aussenlasten: Ausser bei einem Alarmstart (sprich Angriff auf den jeweiligen Stützpunkt) führten die Mustangs wohl bei jedem Einsatz irgendwelche Aussenlasten mit, das entspricht jedenfalls der Logik und/oder der Wirtschaftlichkeit (in diesem Zusammenhang ein grässliches Wort) eines Einsatzes. Aus diesem Blickwinkel gesehen werden die Racks also immer und ständig angebracht gewesen sein.
     
  17. #16 NavyCIS Fan, 12.12.2010
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    @reaperone: Einen chicen blue-nosed-bastard hast du da gebaut! Sieht klasse aus!
    Ich hab auch eine Frage zur Mustang: Auf einigen Profilen der P-51D sieht man eine Antenne vom Leitwerk durch die Kanzel auf das Funkequipment hinter dem Piloten(?) verlaufen...auf anderen Profilen und auch auf manchen Bildern fehlt diese Antenne. War sie immer montiert, oder hatten nicht alle Mustangs diese Antenne?
     
  18. #17 christoph2, 13.12.2010
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    Diese Antenne ist nicht immer montiert gewesen, als Faustformel kann man sagen, dass die meisten Maschinen auf dem europäischen Kriegsschauplatz diese Antenne wohl nicht verwendeten bzw. nicht montiert hatten (gilt übrigens auch für die P-47). Die Drahtantenne gehörte zum sog. Detrola (Herstellername) Funkgerät (genauer gesagt ist es nur ein Empfänger), welches für den Tower-Funkverkehr in den USA verwendet wurde (geringe Reichweite). Der Antennenmast auf dem Rumpfrücken gehörte zum SCR-522 VHF Funkgerät. Aber wie immer gilt, suche Dir ein Vorbildfoto Deines Modells! Wenn Du keines hast und es ist eine Mustang der 8th Air Force, weg mit der Detrola Antenne.
     
  19. #18 NavyCIS Fan, 25.12.2010
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    Oh!...ich hatte die Frage ja ganz vergessen! Danke für deine umfassende Antwort!
     
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  21. Bernd2

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    Noch etwas zu den Raketen. Ob es sich nun um einzelne (HVAR?) Raketen, oder die 3-fach-Bündel handelt, im Pazifik wurden sie auf jeden Fall verwendet, beim Einsatz in/über Europa bin ich mir nicht sicher. Ich habe es bei Bildern von Maschinen der 8th USAAF nie gesehen, bisher aber auch noch nie gezielt darauf geachtet.
     
  22. #20 christoph2, 29.12.2010
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    Das ist ein sehr interessantes Thema, könnte man einen eigenen Thread draus machen, aber um es kurz und bündig zu machen, die 8th Air Force konnte sich mit den Raketen (sowol 4,5 Zoll M-8/M-10 wie auch 5 Zoll HVAR) nicht anfreunden, für den Angriff auf Bodenziele wurde weiterhin die Kombination Flächenbewaffnung und 500 lb Bomben bevorzugt. Im MTO und ETO wurden ungelenkte Raketen durch die AAF nicht im großen Maße eingesetzt. Beispiel, die taktische 9th Air Force setzte 13.959 Raketen ein, während die takitische 2nd TAF der RAF 222.515 Raketen einsetzte. Raketen unter den Flügeln von 8th Air Force Mustangs und Thunderbolts sind keine typische Zuladung.
     
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