SL-registrierte Flugzeuge

Diskutiere SL-registrierte Flugzeuge im Besondere Ereignisse Forum im Bereich Geschichte der Fliegerei; Hallo A380, ich habe noch einmal nachgesehen und festgestellt, daß Du recht damit hast, daß die F-PDHO ein Selbstbauflugzeug war. Es gibt eine...

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  1. rimme

    rimme Flieger-Ass

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    Hallo A380,

    ich habe noch einmal nachgesehen und festgestellt, daß Du recht damit hast, daß die F-PDHO ein Selbstbauflugzeug war. Es gibt eine Seite im Internet auf der die diversen Jodeltypen aufgeführt sind, getrennt nach Eigenbau und Serienherstellung.


    Gruß Rimme
     
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  3. A380

    A380 Testpilot

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    @rimme

    Der franz. Militärgouverneur Gilbert Grandval gestattete durch die franz. Verwaltungsbehörde 1949 den Motorflugbetrieb in Saarbrücken,somit besaß das Saargebiet noch vor der BRD einen eigenständigen Flugbetrieb, allerdings unter franz. Lufthoheit !
    Monsieur Grandval hatte da allerdings auch rein pers. Interessen, konnte er so doch seine Dienstreisen nach Paris per Flugzeug machen.
    Doch die franz. Behörden machten für die Saarländer eine gültige franz. Fluglizenz zur Bedingung.
    Geflogen werden durfte nur mit franz. Kennung auf den Maschinen und zwar von Saaregemuines ( Saargemünd ) und Nancy aus.
    Nach 16 Flugstunden und der Prüfung hatte man den Schein dann ( BREVET D`APTITUDE ),
    übrigens...eine Flugstunde kostete damals 3000 Franz.Francs ( ca 30 DM ).
    Die Saarländer machten die Ausbildung beim AERO-CLUB-DE LÉST in Nancy-Essay.
    Das erste Club-Motorflugzeug der saarl. Flieger war eine PIPER LH-4 oder J3-C,
    die von Balthasar Goldstein und dem ehemaligen Jagdflieger Walter Schuck einem amerikanischen Major in Stuttgart
    abgekauft wurde, sie flog eine Weile ganz ohne Kennung und erhielt erst später die erste Zulassung im Saargebiet SL-AAA.
    Der Sohn von Balthasar Goldstein ist ein guter Freund von mir und Mitglied in unserem Verein.
    Er flog noch bis vor kurzer Zeit eine Malibu-Mirage
     
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  4. rimme

    rimme Flieger-Ass

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    Hallo A380,

    vielen Dank für die Infos. Jetzt ist mir auch klar, warum einige Flugzeuge, die später eine SL-Kennung erhalten haben vorher in Saargmünd stationiert waren und warum einige Flugzeuge in Nancy gekauft wurden.
    Wann wurde für die Flugzeuge denn das saarländische Register eingeführt? Ich dachte bis heute, daß die Flugzeuge ab 1949 erst ohne jegliche Kennung, dann mit einem saarländischen Wappen am Seitenleitwerk und etwas später mit der SL-Kennung ausgestattet wurden. Bis wann wurden sie denn mit französischer Kennung geflogen?
    Die SL-AAA wurde ja auch erst komplett ohne Kennung geflogen(Sinn-Piper), dann mit dem saarländischen Wappen am Heck und anschließend mit der Kennung SL-AAA. Der Aero-Club Saar e.V. hat sie noch bis Mai 1969 geflogen. Aktuell wird sie in UK restauriert in den Farben, die sie während des Krieges als Verbindungsflugzeug hatte. Die Typbezeichnung der Maschine war J.3C-65 Cub (zivil) bzw. L-4H (militärisch).

    Gruß Rimme
     
  5. bodo

    bodo Flieger-Ass

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    Die Kennungen mit F-Oxxx wird verwendet für Flugzeuge in den französischen Überseegebieten (=Kolonialgebiete). Da gehört das Saarland vermutlich nicht zu :wink:.
     
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  6. A380

    A380 Testpilot

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    @bodo

    Das Saarland war nach dem Krieg uner franz. Verwaltung.

    Eien Kolonie waren wir nie:HOT::HOT:
     
  7. rimme

    rimme Flieger-Ass

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    Hallo zusammen,

    ich bin über einen Kontakt im Saarland an die komplette Lebensgeschichte der SL-AAK gekommen, die nachfolgend, etwas verkürzt einstelle.


    SL-AAK – eine Piper J.3C-85 Cub (L-4H), mit der Werk-Nr. 11364 wurde im Winter 1943/44 von der Piper Aircraft Corporation in Lock Heaven gebaut. Am 4. Februar 1944 verlegte man das Flugzeug mit der militärische Fiskalnummer 43-30073 am Seitenleitwerk zum Newark International Depot in New Jersey, von wo aus sie die Vereinigten Staaten am 21. Februar 1944 mit dem Verschiffungs-Kode „SOXO“ verließ. Sie war für eine Einheit der 8. Army Air Force in Europa bestimmt. Was mit ihr während des Krieges geschah ist unbekannt. Mit großer Wahrscheinlichkeit wurde sie als Beobachtungs-, Verbindungs- oder
    Artillerieflugzeug eingesetzt. Sie überstand den Krieg und sollte am 12. Juni 1946 von der U.S. Army Air Force (USAAF) in Europa verkauft werden. In den folgenden Jahren soll sie bei den französischen Heeresfliegern ALAT geflogen sein. Doch das ist sehr umstritten, weil sich die Nummer „356“, die sie bei der ALAT gehabt haben soll, nicht in Kombination mit einer Piper L-4H finden lässt. Auszuschließen ist es jedoch nicht. Am 01.September 1949 erhält John Cullan vom Büro des Military Government for Germany (U.S.) die Erlaubnis seine Piper L-4H mit der Kennung NL73102 von Berlin nach Stuttgart zu überführen. Das besondere dabei ist, daß es sich zwar um die Werk-Nr. 11364 handelt, aber weder die Kennung NL73102 noch die militärische Fiskalnummer im FAA(amerikanisches Luftfahrzeugregister) wieder zufinden sind. Am 15. September 1950 verkaufte John Cullen sein Flugzeug für 200.000 französische Francs an Josef Schäfer, den Leiter der Untergruppe Homburg des Aero-Club Saar. Im November 1950 wurde die KARLSBERG-BRAUEREI Eigentümer der Piper. Sie nutzte das Flugzeug hauptsächlich als Werbeinstrument. Das erste Bordbuch in Form eines Schreibheftes mit festem Einband war eher provisorischer Natur. In ihm ist die erste saarländische Kennung der Piper mit SLD-AB angegeben, die aber nie auf das Flugzeug aufgemalt war. Der erste Flug für die Karlsbergbrauerei wurde am 7. November 1950 als Abnahmeflug von Theo Busch durchgeführt, der als Chefpilot überwiegend die Piper flog.
    Die kleine Piper wurde für die Eröffnung von Fußballspielen verwendet, man flog den Weihnachtsmann ein, warf Flugblätter aus ihr, streute am Rosenmontag Konfetti und benutzte sie für Fotoflüge. Aus dieser ersten Zeit in St. Arnual existiert noch ein Werbefilm der Karlsberg-Brauerei. Er zeigt Hans Jung, den späteren Luftfahrtreferent des Saarlandes, seine junge Ehefrau und Gerd Gensheimer als Hauptdarsteller. Mit ihrem ersten offiziellen Bordbuch vom 15. Juni 1953 hatte die Maschine auch ihre endgültige saarländische Kennung SL-AAK erhalten. Nach der Angliederung des Saarlandes an die Bundesrepublik erhielt die Piper am 24.6.1959 ihre bundesdeutsche Kennung D-ECIV. Zwischen dem 24. März und dem 14. Juni 1960 wurde die Piper einer großen Grundüberholung unterzogen und erhielt u.a. einen stärkeren Motor. In dieser Zeit wechselte sie den Standort und wurde von nun an am neuen Flughafen Saarbrücken-Ensheim (EDDR) betrieben. Das Bordbuch Nummer 5 ist auf der ersten Seite mit den Autogrammen zwei berühmter deutscher
    Piloten versehen, die häufig als Privatpilot bei Luftfahrtveranstaltungen im Saarland zu sehen waren: Elly Beinhorn und Adolf Galland.
    Am 31. Juli 1976 flog Theo Busch das letzte mal mit der D-ECIV. Sie wurde verkauft und ab dem 6. Oktober 1978 stationierten die neuen Eigentümer, Gerhard Brumm und Kurt Hille, die Piper nun auf dem kleinen Flugplatz Saarlouis-Düren (EDRJ). Die Änderungsanzeige in den NfL (Nachrichten für Luftfahrer) veröffentlichte den neuen Halter am 30.11.1977.
    1988 wurde die D-ECIV an Hartmut van Meegen verkauft. Er flog und lagerte die Piper, bis er sie 1993 an Stefan Leuer verkaufte, einem Kapitän der Deutschen Lufthansa. In einer aufwändigen und zeitraubenden Generalüberholung brachte er Zelle und Triebwerk in einen Zustand, der besser als neu beschrieben werden kann. Das Farbschema orientierte sich an dem Tarnfarbschema während des D-Day’s 1944, wo sie ihre Feuertaufe erhielt. Stefan Leuer flog dieses Flugzeug zu vielen Oldtimer-Flugzeug-Treffen in Europa. 2005 entdeckten Joachim Rausch und Bernhard Gross im Internet die Absicht Stefan Leuer’s, sie zu verkaufen. Beide, geborene Saarländer und dort auch wohnhaft, kannten dieses Flugzeug noch aus ihrer Jugend als die bannerschleppende „Karlsberg-Piper“. So einigten sich die 3 Piloten und am 23. Oktober 2005 überführten sie die gute alte Piper zurück von Braunschweig-Waggum nach Saarlouis-Düren. Es war der 50. Jahrestag des „Saar-Statutes“, der Tag, an dem die Saarländer ihre neue Zukunft wählten. Sie setzten das Flugzeug zu Fotoflügen in Ihrem Luftbildunternehmen ein. Anfang 2008 wurde den Beiden klar, dass ihr Luftbild-Geschäft in einer Art und Weise wuchs, dass die Flugzeit mit ihrer Piper, die im Hangar verstaubte, dramatisch sank. Schweren Herzens entschieden sie, das Flugzeug zum Verkauf anzubieten. Nach einigen Wochen wurde die Piper über einen amerikanischen Anwalt an den Kurator des AIRBORNE MUSEUMS in St. Mère Eglise, Patrick Bunel, verkauft. Am 20. September 2008, überführte Bernhard Gross das Flugzeug „zurück“ nach Caen. Heute hängt sie aus Ausstellungsstück an der Decke des Museums.

    Ich bin zwar nicht sicher, glaube aber, daß die Lebensgeschichte dieser Maschine durch den ehemaligen Besitzer Gross geschrieben worden ist.

    Gruß Rimme
     
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  8. rimme

    rimme Flieger-Ass

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    Hier noch die Bilder zur Lebensgeschichte

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    Theo Busch, der Chefpilot der Karlsbergbrauerei.


    Anhänge:



    Die Piper in Saarbrücken-Ensheim


    Gruß Rimme
     
  9. rimme

    rimme Flieger-Ass

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    Hallo zusammen,

    bei meiner Suche im www bin ich auf eine weitere Maschine gestoßen, die im Saarland registriert war. Eine Meta Sokol L-40. Kennung SL-ABJ, Werk.-Nr. 150503. Sie wurde Ende 1958/Anfang 1959 in der Tschechoslowakei mit der Kennung OK-MNF zugelassen. Diese Kennung war schon einmal für eine frühere Meta Sokol l-40 vergeben worden. Anfang 1959 wurde sie auf der Pariser Airshow verkauft, wahrscheinlich ins Saarland, den dort wurde sie kurze Zeit später zugelassen. Noch im selben Jahr (19.08.1959) wurde sie ins deutsche Register umgeschrieben und erhielt die Kennung D-EMAH. Halter war eine Fa. Josef Mahlberg G.m.b.H. aus Saarbrücken, auf die sie bis 1965 zugelassen war. Danach wechselte der Besitzer. Neuer Eigentümer war ab dem 25.06.1965 Heinz Steiner aus Dudweiler/Saar.

    Gruß Rimme
     
  10. bodo

    bodo Flieger-Ass

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    Es ist ein Transponder auf das Flugzeug eingetragen (Track Flight Bucker Bu.181-B-1 (D-EHIZ) | Flight Track Data), von daher ist es durchaus wahrscheinlich, dass es die Maschine noch gibt.
     
  11. rimme

    rimme Flieger-Ass

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    Hallo Bodo,

    die Maschine ist nach 1963 eine Zeitlang in Pirmasens geflogen worden und wurde im Juli 1968 von der Flugsportgemeinschaft Soest e.V. erworben. Im Februar 1983 wechselte der Besitzer nochmals. Diesmal wurde sie nach Erwitte verkauft. Eine Abmeldung konnte ich noch immer nicht finden. Es freut mich, daß es das Flugzeug noch gibt. Vielleicht hat jemand ein aktuelles Foto der Maschine, daß er hier einstellen kann.

    Gruß Rimme
     
  12. #91 TroyTempest, 23.01.2018
    TroyTempest

    TroyTempest Flugschüler

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    Hello Rimme!

    Bez. Piper J3C-65 SL-AAX (12802). D-ENAC ist 19810813 von der LBA in Braunschweig gelöscht worden und letzte Eigentümer, S W Fischer, Wiesbaden. Fischer hat das Flugzeug schon ein Monat zuvor in Juli an Jens Toft in Dänemark verkauft und zwei Wochen später weiter verkauft an R G Eklund. Sollentuna, Schweden. Nachdem ein Lufttüchtigkeitszeugnis erteilt wurde am 19811210 ist der Cub am 19820104 offiziell registriert SE-AMB mit Roland G Eklund als Eigentümer. Total zerstört bei einem Hangarbrand (Brandlegung) am Barkarby Flugplatz 19880206 und schlussendlich am 20060626 im schwedischen Register (SWECAR) gelöscht worden.

    MVH
    Troy
     
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    Hallo

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  14. rimme

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    Hallo zusammen,

    ich habe etwas neues zur SL-ABI, Bücker Bü 181 Bestmann, Werk-Nr. FR.20. Es gibt sie noch und sie ist sogar flugfähig. Aktuell steht sie in einem Hangar in Paderborn und soll verkauft werden, Kennzeichen D-EHIZ.

    Gruß Rimme
     
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  15. rimme

    rimme Flieger-Ass

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