Suchoi baut Kampfjet der 5. Generation - PAK-FA / T-50

Diskutiere Suchoi baut Kampfjet der 5. Generation - PAK-FA / T-50 im OKB Suchoi Forum im Bereich Speziell; Da musst du dich aber um ein paar Nullen vertan haben. Trillion wird in verschiedenen Ländern unterschiedlich gebraucht, einmal als Zahl mit 12...
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bei den 13 Trillionen Rubel Überschuss im der Staatskasse? die CDU/CSU träumen nur davon :biggrin:
wie der Mark Twain mal sagte - es gibt eigentlich nicht so viel Idioten auf dieser Welt, aber, sie sind so klug verteilt, dass man sie praktisch bei jedem Schritt trifft :biggrin:
Da musst du dich aber um ein paar Nullen vertan haben.
Trillion wird in verschiedenen Ländern unterschiedlich gebraucht, einmal als Zahl mit 12 Nullen, einmal mit 18 Nullen.
Selbst wenn wir nur 12 Nullen nehmen, sind das beim Rubelkurs von 1:74 rund 175 Millarden Euro, also zwei komplette russische Verteidigungshaushalte.
:TD:
 

BiBaBlu

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Russland hat seit Jahren keinen Überschuss im Staatshaushalt mehr
Und wenn, dann nur in dem alles mögliche mit eingerechnet, bzw. anderes ausgeklammert wird.

Auch die Devisenreserven Russlands (die du vermutlich mit dem Überschuss verwechselt hast) sind mittlerweile völlig dahingeschmolzen und werden benötigt um grundlegenderes zu sichern, als ein Militärprojekt, nämlich zB Ersatzteilversorgung der Ölbranche,Grundversorgung, usw.
 

Sens

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Das ist eine externe Bewertung, die nichts über die Zusammensetzung und damit über die reale Verfügbarkeit aussagt. Siehe dazu auch die Schweiz, Taiwan und Hongkong.
Du hast natürlich recht, wenn es um die Absicherung von Krediten und die Konvertierbarkeit der eigenen Währung geht. Der Wechselkurs zeigt ja an, was die eigene Währung im Ausland tatsächlich wert ist. In Russland selbst ist die reale Kaufkraft höher.
Währungsreserve – Wikipedia
Die DDR hatte ja auch jedes Jahr einen Haushaltsüberschuss.
 
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War sie auch nicht, bei beiden von mir photographierten Proben nicht. Sie war auf der Paradeseite auch nicht angekündigt.

Axel
 
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Su57

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Recht unverständlich der Artikel.
Wieviel Maschinen will man denn exportieren ? Es ist noch nicht ein einziges Serienflugzeug fertig.
Welches Interesse soll China an der Su-57E haben ? Die haben doch ihr eigenes Produkt in Entwicklung.
Die erste Frage ist relativ einfach beantwortet - möglichst viele, denn um so mehr man baut, um so geringer fallen die anteiligen Entwicklungskosten pro Flugzeug aus und auch durch Massenfertigung in Großserie ergeben sich lohnende Einsparpotentiale .

Das Lieferdatum für die ersten Exportexpemplare liegt sicher noch ein paar Jahre in der Zukunft, aber Anschaffungen dieser Art bedürfen entsprechender strategischer Planung und so hat jetzt Russland jetzt schon offiziell die Anschaffung von 76 Suchoi 57 bis 2028 angekündigt. Die Verträge sollen demnächst unterschrieben werden.

Die Lieferung der ersten beiden Serienmaschinen mit den alten Triebwerken zur Erfüllung des ersten Vertrages soll noch heuer bzw. die 2. Maschine dann im nächstes Jahr erfolgen, also kann man davon ausgehen, dass wahrscheinlich Ende 2020 - ab Verfügbarkeit der neuen Triebwerke die Serienfertigung hochgefahren wird. Bis dahin dürften auch die Lücken im Angebot an modernisierten und speziell auf die internen Schächte angepassten Lenkwaffen beseitigt worden sein.

Der erste Großkunde für den Export des russischen Kampfjets wird von den Amerikanern praktisch frei Haus geliefert, denn wenn die Türkei keine F 35 bekommen, dann wäre die Su 57 nicht nur die Bessere sondern vor allem auch die billigere Alternative. Und nachdem die Türkei nicht auf die russischen S-400 verzichten wollen und daher die USA die Lieferung der 100 bestellten F-35 untersagt haben, könnte sich die Türkei mit dem gleichen Geld doppelt so viele Su 57 leisten. Aber selbst wenn es nur die ursprünglich geplanten 100 Maschinen ordert, so würde das Produktionsvolumen mit vorläufig 178 Stück schon an die Anzahl des vergleichbaren US-Luftüberlegenheitsjäger F-22 heranreichen und die Fertigungskapazitäten von Suchoi wären sicher bis 2030 ausgelastet.

Und bis 2030 hat auch der Rest der Welt begriffen, dass es sich bei der amerikanischen F-35 um eine massiv überteuerte Fehlkonstruktion handelt, die außer den völlig überschätzten Stealth Eigenschaften nur wenig bieten kann und die Kaufinteressenten werden bei Suchoi Schlange stehen.

Und dazu wird letztlich auch China gehören, denn die sind nicht nur brennend an der russischen Triebwerkstechnologie interessiert, sie sind bei der Entwicklung ihrer Flugzeuge der 5. Generation blind dem Vorbild der Amerikaner gefolgt und daher große Kompromisse zulasten allgemeiner Flugzeugeigenschaften zugunsten von Stealth eingegangen. D.h sollte Stealth nicht jenen Überraschungsvorteil bringen, der von den Technologiegläubigen bei Flugzeugen der 5. Generation immer wieder als kampfentscheidend ins Treffen geführt wird, dann sind diese Flugzeuge in allen anderen Parametern der Su 57 unterlegen.
 
Gepard

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Du unterschätzt den wirtschaftlichen Druck, den die USA bereit und in der Lage sind auszuüben. Wir erleben das gerade mit Nordstream2. Israel erlebte es mit Kfir und Lavi. Schweden und Frankreich erlebten es bei der Konkurrenz zwischen Viggen, Mirage F1 und F-16.
Sobald es den wirtschaftlichen Interessen der USA dienlich ist werden die Amerikaner Käufernationen so unter Druck setzen, dass sie amerikanische Technik kaufen. Und da die meisten Nationen de facto nichts anderes sind als tributpflichtige Vasallen der USA werden die sich schwer hüten russische Technik zu kaufen und die Amerikaner zu verärgern.
 
Deino

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Die erste Frage ist relativ einfach beantwortet - möglichst viele, denn um so mehr man baut, um so geringer fallen die anteiligen Entwicklungskosten pro Flugzeug aus und auch durch Massenfertigung in Großserie ergeben sich lohnende Einsparpotentiale .

Das Lieferdatum für die ersten Exportexpemplare liegt sicher noch ein paar Jahre in der Zukunft, aber Anschaffungen dieser Art bedürfen entsprechender strategischer Planung und so hat jetzt Russland jetzt schon offiziell die Anschaffung von 76 Suchoi 57 bis 2028 angekündigt. Die Verträge sollen demnächst unterschrieben werden.

Die Lieferung der ersten beiden Serienmaschinen mit den alten Triebwerken zur Erfüllung des ersten Vertrages soll noch heuer bzw. die 2. Maschine dann im nächstes Jahr erfolgen, also kann man davon ausgehen, dass wahrscheinlich Ende 2020 - ab Verfügbarkeit der neuen Triebwerke die Serienfertigung hochgefahren wird. Bis dahin dürften auch die Lücken im Angebot an modernisierten und speziell auf die internen Schächte angepassten Lenkwaffen beseitigt worden sein.

Der erste Großkunde für den Export des russischen Kampfjets wird von den Amerikanern praktisch frei Haus geliefert, denn wenn die Türkei keine F 35 bekommen, dann wäre die Su 57 nicht nur die Bessere sondern vor allem auch die billigere Alternative. Und nachdem die Türkei nicht auf die russischen S-400 verzichten wollen und daher die USA die Lieferung der 100 bestellten F-35 untersagt haben, könnte sich die Türkei mit dem gleichen Geld doppelt so viele Su 57 leisten. Aber selbst wenn es nur die ursprünglich geplanten 100 Maschinen ordert, so würde das Produktionsvolumen mit vorläufig 178 Stück schon an die Anzahl des vergleichbaren US-Luftüberlegenheitsjäger F-22 heranreichen und die Fertigungskapazitäten von Suchoi wären sicher bis 2030 ausgelastet.

Und bis 2030 hat auch der Rest der Welt begriffen, dass es sich bei der amerikanischen F-35 um eine massiv überteuerte Fehlkonstruktion handelt, die außer den völlig überschätzten Stealth Eigenschaften nur wenig bieten kann und die Kaufinteressenten werden bei Suchoi Schlange stehen.

Und dazu wird letztlich auch China gehören, denn die sind nicht nur brennend an der russischen Triebwerkstechnologie interessiert, sie sind bei der Entwicklung ihrer Flugzeuge der 5. Generation blind dem Vorbild der Amerikaner gefolgt und daher große Kompromisse zulasten allgemeiner Flugzeugeigenschaften zugunsten von Stealth eingegangen. D.h sollte Stealth nicht jenen Überraschungsvorteil bringen, der von den Technologiegläubigen bei Flugzeugen der 5. Generation immer wieder als kampfentscheidend ins Treffen geführt wird, dann sind diese Flugzeuge in allen anderen Parametern der Su 57 unterlegen.

Sprach die PR-Abteilung von Sukhoi!

Ich will Dir ja nicht zu nahe treten, aber glaubst Du diesen Blödsinn tatsächlich? Die Russen entwickeln seit Jahrzehenten ein Muster, das genau dazu ausgelegt ist, die F-22 zu schlagen, ihr nachzueifern in allem, was 5. Generation ausmacht, und das sit nur zum kleinsten Teil die Form.

Schaut man sich die letzten jahre an, so zeigt sich, dass die Russen damit allerdings nicht wirklich voran gekommen sind - aus verschiedensten Gründen ohne näher darauf eingehen zu wollen - und nun stellst Du irgendeinen Phatasieartikel als bare Münze dar, dass "alle Welt ... inklusive der Chinesen" Schlange stehen warden, um diese viel zu sehr verspätete und noch immer allen Erwartungen hinterherhinkende Su-57 zu kaufen.

Ehrlich gesagt, träum weiter und falls Du mal Zeit hast, dann schau Dir an, wieviele der angeblichen Fehlenetwicklungen F-35 und J-20 bereits im Dienst sind.

PS/Nachtrag: Ich will die T-50/Su-57 in keener Weise schlecht redden, aber ich denke, wir sollten die Kirche im Dorf lassen und wenn Du mit Leuten aus der Szene sprichst - ich nehem jetzt mal Piotr Butowski - dann wirkt das alles sehr viel nüchterner, ich würde sogar sagen ernüchternd im Vergleich zu Deinen Wunschträumen.
 
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@Deino,
bin immer wieder überrascht, daß du Einblicke in die Dokumentationen der russischen Testzentren hast.
Vielleicht kannst du das hier im FF mal offenlegen? Wäre bestimmt nicht nur für mich interessant.

Der Entwicklungsweg der T-50/ Su-57 ist ohne Frage steinig und langwierig. De facto weiß niemand außerhalb des mit der Erprobung beschäftigten Personals, wo es tatsächlich Abweichungen in den Anforderungen gibt. Kennst du den exakten Anforderungskatalog ? Außer im Bezug auf die Verzögerungen beim TW ist doch praktisch wenig an die Öffentlichkeit gedrungen.
Dem Umstand geschuldet, daß Rußland seit Jahren den Rubel zwei mal umdrehen muß und von vielfältigsten Sanktionen überrollt wurde, machen sie ihre Sache ganz gut.
Außerdem solltest auch du nun über die Jahre erkannt haben, wie Entwicklung und Einführung neuer Technik bei den Russen gehandhabt wird.
Um mit deinen Worten zu reden...Ich will dir auch nicht zu nahe treten, die chinesischen neuen Entwicklungen sehen immer so innovativ aus - selbstredend alles Eigenentwicklungen- nur was ist drin? Das Thema hatten wir hier im FF ja schon.
Nun und die F-35 wird alle Rekorde im täglichen Flugbetrieb sprengen. An Lautstärke & Kosten.
Unterm Strich kochen alle nur mit Wasser, oder?
 
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bin immer wieder überrascht, daß du Einblicke in die Dokumentationen der russischen Testzentren hast.
Vielleicht kannst du das hier im FF mal offenlegen? Wäre bestimmt nicht nur für mich interessant.

Der Entwicklungsweg der T-50/ Su-57 ist ohne Frage steinig und langwierig. De facto weiß niemand außerhalb des mit der Erprobung beschäftigten Personals, wo es tatsächlich Abweichungen in den Anforderungen gibt. Kennst du den exakten Anforderungskatalog ? Außer im Bezug auf die Verzögerungen beim TW ist doch praktisch wenig an die Öffentlichkeit gedrungen.
Dem Umstand geschuldet, daß Rußland seit Jahren den Rubel zwei mal umdrehen muß und von vielfältigsten Sanktionen überrollt wurde, machen sie ihre Sache ganz gut.
Außerdem solltest auch du nun über die Jahre erkannt haben, wie Entwicklung und Einführung neuer Technik bei den Russen gehandhabt wird.
Um mit deinen Worten zu reden...Ich will dir auch nicht zu nahe treten, die chinesischen neuen Entwicklungen sehen immer so innovativ aus - selbstredend alles Eigenentwicklungen- nur was ist drin? Das Thema hatten wir hier im FF ja schon.
Nun und die F-35 wird alle Rekorde im täglichen Flugbetrieb sprengen. An Lautstärke & Kosten.
Unterm Strich kochen alle nur mit Wasser, oder?
Nein, habe ich nicht - wie Du schon selbst schreibst, wie sollte ich auch ? - aber wie gerade im PS nachgetragen, so würde ich Piotr nicht als Waschweib abtun und seinen Aussage eher trauen, als so macvher blumigen Propaganda.

Daher stimme ich Dir vollkommen zu: Wir wissen fast nichts, weder den exakten Anforderungskatalog, noch die tatsächlich Abweichungen darin... ebenso wenig, die wirtschaftspolitischen Überlegungen im Hintergrund gekoppelt mit den engen Finanzrahmen der RuLW und und und ... ABER - und das ist meiner Meinung nach der Hauptunterschied: Bei den so oft im Vergleich herangezogenen Chinesen ist ebenfalls wenig bis eigentlich gar nichts bekannt, nur im Gegensatz zu den immer selbstbewusst, teilweise regelrecht prahlerischen oder vollmundigen Ankündigungen auf russischer Seite, ist daran gemessen auf russischer Seite deutlich weniger rumgekommen.

Das will jetzt weder heißen, die Su-57 sei schlecht (würde ich nie behaupten), noch, die J-20 sei besser (halte ich für eher unwahrscheinlich), aber es lässt sich nicht leugnen, dass von der Su-57 gerade mal wie viele Maschinen fliegen, während von der J.20 inzwischen die dritte Staffel umgerüstet wird.
Während die Su-57 seit Jahren in fast menstruationsartiger Regelmäßigkeit als DIE WUNDERWAFFE propagiert wird, die bald, sofort, jetzt gleich bestellt und eingeführt wird, zu der alle Schlange stehen ... nur dann doch wieder nichts passiert (weder Indien, noch ... und auch mit der Türkei und China wird nach meiner Einschätzung nichts draus).

Noch einmal, ich will die Su-57 nicht schlechtreden oder die J-20 hypen, aber wer ständig das Maul aufreißt und alle Ankündigungen der letzten Jahre in den Sand setzt, darf nicht beleidigt sein, wenn andere den Finger in die Wunde legen oder bei der Konkurrenz, die vielleicht von Anfang an kleinere Brötchen backen wollte und damit zufrieden ist, sich ein wenig in Verwunderung angesichts solcher Äußerungen reagiert.

Und auch da hast Du nochmals Recht: "Unterm Strich kochen alle nur mit Wasser"
 
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das Getrommel um die Su wird den Konstrukteuren, Testingenieuren usw. wohl auch eher auf die Nerven gehen.
Trotz des nicht gerade üppig fließenden Geldes sind sie doch in der Lage, komplexe Lösungen zu erarbeiten. Siehe die Sensorik an der Su-35S, die als sehr fortschrittlich gilt und Grundlage für die Su-57 darstellt. Die Russen sind in ihrer Herangehensweise pragmatisch. Ist es immer notwendig, alle Entwicklungen mitzugehen oder können sie mit der Weiterentwicklung von Vorhandenem ähnliche Ergebnisse als Überbrückung erzielen. Da aktuell die Serienproduktion der Maschine vorbereitet wird kann man davon ausgehen, daß das Flugzeug auch soweit gereift ist, daß eine Serienproduktion gerechtfertigt ist. Modifikationen kann man immer noch integrieren, neue Denkansätze einarbeiten. Das die Russen gerade das können, haben sie mit der langen Serie von Su-27 Modifikationen bewiesen.
 

Su57

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Du unterschätzt den wirtschaftlichen Druck, den die USA bereit und in der Lage sind auszuüben. Wir erleben das gerade mit Nordstream2. Israel erlebte es mit Kfir und Lavi. Schweden und Frankreich erlebten es bei der Konkurrenz zwischen Viggen, Mirage F1 und F-16.
Sobald es den wirtschaftlichen Interessen der USA dienlich ist werden die Amerikaner Käufernationen so unter Druck setzen, dass sie amerikanische Technik kaufen. Und da die meisten Nationen de facto nichts anderes sind als tributpflichtige Vasallen der USA werden die sich schwer hüten russische Technik zu kaufen und die Amerikaner zu verärgern.
Da geb ich Dir völlig recht, allerdings kann der politische und wirtschaftliche Druck auf die Türkei nicht mehr viel größer werden wie im Moment und trotzdem hält Erdogan am Kauf der S-400 Flugabwehrsysteme fest. Umgekehrt ist die Türkei auch extrem wichtiger Nato Partner, mit dem man es sich nicht verscherzen soll, sonst verlieren die Amerikaner den strategisch wichtigen Zugang zum Schwarzen Meer. Es ist ein Pokerspiel auf hohem Niveau.

Wenn also die Amerikaner nach Lieferung der S-400 Systeme einen Export der bereits bestellten F-35 ausschließen, können sie wohl nur schwer argumentieren, dass sich die Türkei nicht aus anderen Quellen bedient.


Sprach die PR-Abteilung von Sukhoi!

Ich will Dir ja nicht zu nahe treten, aber glaubst Du diesen Blödsinn tatsächlich? Die Russen entwickeln seit Jahrzehenten ein Muster, das genau dazu ausgelegt ist, die F-22 zu schlagen, ihr nachzueifern in allem, was 5. Generation ausmacht, und das sit nur zum kleinsten Teil die Form.
Und Dir ist offenbar nicht bewusst, dass es beim Entwicklungsansatz der Su 57 einen wesentlichen Unterschied zu anderen Maschinen der 5. Generation gibt, denn die Russen wollen nicht Stealth um jeden Preis, weil sie genau wissen, dass diese Eigenschaft einerseits überbewertet wird und andererseits weil Stealth nur für Angriffsarmeen und weniger für Verteidigungsaufgaben von Bedeutung ist.

Die Su 57 will also keinesfalls der F-22 in jedem Detail nacheifern, sondern sie ist die pragmatische Antwort darauf - sie setzt auf Stealth nur dort, wo es nicht andere Flugzeugeigenschaften negativ beeinträchtigt und wo es nicht die Kosten in unbezahlbare Höhen treibt und umgekehrt kompensiert es den kleineren Radarquerschnitt der Gegner durch bessere und vor allem flexibel einsetzbare Sensorik.

Denn ist nun einmal so, dass die "Unsichtbarkeit" der Stealthflieger nur für eingeschränkte Radarfrequenzen speziell im X-Band Bereich und nur für bestimmte Erfassungswinkel - am optimalsten natürlich von vorne - gilt. Mit Langwellenradar ist jedes Stealth Flugzeug auch aus größerer Entfernung verlässlich zu erfassen, wenn auch nicht besonders genau. Aber dafür gibt es einfache Workarounds - denn sobald das L-Wellen Radar anschlägt, ist schon einmal der Überraschungseffekt eines Stealth Flugzeuges weg, d.h der Su-57 Pilot kann sein genaues AESA Radar und seine IRST Sensoren genau auf diesen Bereich fokussieren und damit die Erkennungsquote vervielfachen.
Er könnte aber auch auf Verdacht eine Mittelstrecken-Luft-Luftrakete mit modernem Suchkopf und 2 Wege Kommunikation auf den Weg schicken, die bei entsprechender Annäherung zum ZIelgebiet quasi zur Aufklärungsdrohne mutiert und genaue Daten an das Trägerflugzeug zurückübermittelt und letztlich bei Bedarf gleich noch zur Waffe wird. Stealth ist also keine Wundertechnik, die unverwundbar macht, sondern nur gegen technisch weit unterlegene Gegner einen gewissen Schutz bietet - aber auch nicht 100%, denn schon im Balkankrieg wurde ein US-Stealthflugzeug mit primitiven Mitteln vom Himmel geholt.

Wo liegen die Vor und Nachteile der anderen Kampflugzeuge der 5. Generation:

Die F-22 als Aushängeschild der Amerikaner kann mit kleinem Radarquerschnitt und sehr guten Flugeigenschaften punkten, aber diese Maschinen waren in der Anschaffung und sind in der Erhaltung exorbitant teuer und vor allem wurde Entwicklung und Produktion nach 4 Jahren eingestellt. Damit ist die Software noch auf dem Stand der 90er Jahre mit einem Prozessor, der gerade einmal mit 25 Mhz taktet. Damit sind große Upgrades praktisch unmöglich, d.h diese Maschine ist auf sein Stand von Anfang 2000 eingefroren, sie kann weder mit den neuesten Lenkwaffen aufgerüstet werden, noch kann die Kommunikation in die Möglichkeiten der F 35 eingebunden werden. Die F-22 war einst der Herrscher der Lüfte, aber ohne jede Weiterentwicklung fällt sie mit jedem Tag immer weiter hinter die Konkurrenz zurück.

Die F-35 war als günstiger Universaljäger mit Stealth Eigenschaften geplant, aber wie schaut die Wirklichkeit aus? Die ursprünglich geplanten Kosten von 30 Mio Dollar pro Maschine wurden um das 3 bis 4 fache überschritten, das Flugzeug ist sehr langsam, nicht sehr wendig, hat wenig Waffenlast und geringe Reichweite und ist auch in der Erhaltung für eine einmotorige Maschine im Vergleich zur F-16 doppelt so teuer. Dazu kommen Probleme mit der Zuverlässigkeit - so liegt die Einsatzbereitschaft der Staffeln gerade einmal zwischen 20 und maximal 50% - laut Ausschreibung sollte sie bei 80% liegen. Ein Triebwerkwechsel dauert mehr als 50 Stunden, beim Eurofighter erledigen das 4 Mann in 45 Minuten, das Automatische Diagnosesystem meldet laufend Fehlmeldungen und ist ein Teil wirklich kaputt, gibt es erhebliche Lieferschwierigkeiten. Die Software ist so überladen, dass es Tage bis Wochen dauert, um die nötige Software bei einem Ortswechsel einzuspielen, aber ohne komplettes Update gibt es keine Startfreigabe. Durch die gekapselte Bauweise für eine niedrige Infrarotsignator dient der Treibstoff als Kühlmittel, er muss daher gekühlt eingefüllt werden und wird direkt unter der Oberfläche quer durch das Flugzeug gepumpt - es genügt also schon ein einfacher Gewehrtreffer, um die F-35 vom Himmel zu holen. Die Mängelliste ließe sich noch weiter fortführen, kurzum die F-35 kann außer Stealth und der Situational Awareness, die aber einen immensen Aufwand zur virtuellen Planung mit sich bringt, nur wenig bis gar nichts.

Selbst das Senkrecht Landen der F-35B ist nur ein Gimmick, dass ausschließlich bei einem kleinen Flugzeugträger Vorteile bringt, aber dessen konstruktive Konsequenzen auch für die anderen Varianten tragen müssen. Die russischen Kampfjets setzen lieber auf ein robustes Fahrwerk, so dass jedes längere Stück breiter und gerader Strasse zur Start- und Landepiste umfunktioniert werden kann.

Bei der J-20 der Chinesen lassen sich deutliche Anleihen der US-Jets erkennen, sie setzen also ebenfalls vorwiegend auf Stealth und sind in dieser Beziehung unbestritten besser als die Su 57, kommen aber den Gerüchten zufolge nicht an die Werte der US - Stealth Jäger heran. Ansonsten ist die J-20 vergleichsweise schwer und mit den aktuellen Triebwerken stark untermotorisiert. Ob sie durch bessere Triebwerke wirklich schneller und wendiger wird, muss sie erst noch unter Beweis stellen - vor allem ist bei den neuen Triebwerken noch keine Serienfertigung in Sicht.
Nichts destotrotz wurde auch die J-20 in erster Linie auf Stealth optimiert - kann also die Su 57 den Vorteil des etwas kleineren Radarquerschnitts der J-20 durch seine Sensoren kompensieren, ist sie in allen anderen Flugparametern überlegen.
 
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Wenn das alles so ist, wozu dieser riesige Aufwand die T-57 zu entwickeln ? Was kann eine T-57 mehr als eine upgedatete Su-27/35 ?
 

Su57

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Wenn das alles so ist, wozu dieser riesige Aufwand die T-57 zu entwickeln ? Was kann eine T-57 mehr als eine upgedatete Su-27/35 ?
Die neue Flugzeugzelle bietet wesentliche Vorteile gegenüber der letzten Generation:

1. Die Su 57 ist leichter und kompakter: Die Außenmaße wurde in allen Dimensionen etwas geschrumpft und durch die großzügige Verwendung von leichten Verbundwerkstoffen konnte trotz der Schaffung von internen Waffenschächten an Gewicht eingespart werden. In Verbindung mit den neuen Triebwerken ergibt das nicht nur ein verbessertes Leistungsgewicht - d.h. besseres Steigen und nochmals gesteigerte Wendigkeit sondern vor allem viel weniger Treibstoffverbrauch.

2. Die Su 57 trägt im Standard-Einsatz ihre Waffen in internen Schächten: Eine Bewaffnung als Außenlast unter den Flügeln erhöhen nicht nur den Radarquerschnitt, sondern vor allem auch den Luftwiderstand, wodurch nicht nur die mögliche Maximalgeschwindigkeit, sondern vor allem auch die Reichweite erheblich herabgesetzt wird. Bei der Su 57 gibt es bei einer Bewaffnung in den internen Schächten keinerlei aerodynamische Nachteile, weder in der Geschwindigkeit, noch in der Reichweite und auch die Wendigkeit wird nur durch die zusätzliche Masse negativ beeinflusst. Und letztlich ist es auch die Voraussetzung für Supercruise im Waffeneinsatz.

3. Die Su 57 kann Supercruise: Im Supercruise fliegt die Maschine Überschall ohne den Einsatz von Nachbrennern, die den Treibstoffverbrauch mehr als verdoppeln. D.h. die Maschine kann auch über größere Distanzen Überschall fliegen, ohne das der Treibstoff zum Problem wird. Ganz nebenbei reduziert sich dadurch beträchtlich die Infrarot-Signatur, denn der aus der Nähe sichtbare heisse Abgasstrahl vom Nachbrenner ist auch über sehr große Distanzen messbar.

4. Die Su 57 verfügt über eine komplett neue Elektronik - und Radarausstattung: Das AESA Frontradar bietet eine viel bessere Auflösung und kommt ohne mechanische Teile aus, ergänzend dazu kommen 2 Seitenradar Paneele, mit denen Beamen möglich wird - d.h. die Su 57 bewegt sich nach Abschuss ihrer Lenkwaffen parallel zum Gegner und kann dadurch vom feindlichen Radar nach dem Dopplerprinzip nur schwer erfasst werden und kann trotzdem die eigenen Raketen mithilfe des Seitenradar kontrolliert ins Ziel führen. Dank der Leistungsfähigkeit der neuen Elektronik können X - Ziele gleichzeitig verfolgt werden und bei einer neuen Konstruktion kann man alle Sensoren im Flugzeug genau dort anbringen, wo sie die besten Ergebnisse liefern - Stichwort Smart Skin. Dazu gesellen sich die L-Radar Antennen in der Flügelvorderkante, ein Radar im Heckbereich, die IRST Sensoren vor dem Cockpit sowie die ganzen Jammer und sonstigen Verteidiungseinrichtungen.

So eine elektronische Komplettausstattung nachträglich in ein altes Modell zu integrieren, käme einer Neuentwicklung gleich und man würde immer noch auf die Vorteile von 1 bis 3 verzichten müssen.
 
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Die F-22 als Aushängeschild der Amerikaner kann mit kleinem Radarquerschnitt und sehr guten Flugeigenschaften punkten, aber diese Maschinen waren in der Anschaffung und sind in der Erhaltung exorbitant teuer und vor allem wurde Entwicklung und Produktion nach 4 Jahren eingestellt. Damit ist die Software noch auf dem Stand der 90er Jahre mit einem Prozessor, der gerade einmal mit 25 Mhz taktet. Damit sind große Upgrades praktisch unmöglich, d.h diese Maschine ist auf sein Stand von Anfang 2000 eingefroren, sie kann weder mit den neuesten Lenkwaffen aufgerüstet werden, noch kann die Kommunikation in die Möglichkeiten der F 35 eingebunden werden. Die F-22 war einst der Herrscher der Lüfte, aber ohne jede Weiterentwicklung fällt sie mit jedem Tag immer weiter hinter die Konkurrenz zurück.

....
Dann mal diese Frage: was taugt die Software der Su-57 von 2019 im Vergleich zu der F-22 Software von 2000 ?

Sicher werden wir das nicht so einfach herausfinden.
Als Indikator können wir aber durchaus die gegenwärtigen Fähigkeiten der amerikanischen und russischen Raumfahrt nehmen. Die Software der Amerikaner kann tonnenschwere Lander auf dem Mars absetzen. Welches sind die russischen Fähigkeiten ?
Also mal anders ausgedrückt: ich traue der F-22 Software von 2000 mehr zu.
 

Su57

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Soll das jetzt ein schlechter Witz sein?
Die gegenwärtigen Fähigkeiten der amerikanischen Raumfahrt liegen darin, dass Amerika auf russische Versorgungsschiffe zur ISS angewiesen ist, weil sie selber keine Möglichkeiten haben und dass Amerika russische Raketentriebwerke RD-180 trotz verschärfter Sanktionen importieren, weil sich ihre letzten Eigenbauversuche mit einem großen Feuerball verabschiedet haben.
Und die amerikanische Software kann für das Jahr 2000 noch so überragend gewesen sein, angesichts der rasanten Entwicklung im Elektronikbereich bezüglich Taktung und Speicherausstattung hat heute jedes bessere Smartphone die millionenfache Leistung der damaligen besten PC Systeme. Rohe Physik kann man auch mit göttlich überlegenen Programmierkenntnissen nicht überwinden.
 
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Die neue Flugzeugzelle bietet wesentliche Vorteile gegenüber der letzten Generation:

1. Die Su 57 ist leichter und kompakter: Die Außenmaße wurde in allen Dimensionen etwas geschrumpft und durch die großzügige Verwendung von leichten Verbundwerkstoffen konnte trotz der Schaffung von internen Waffenschächten an Gewicht eingespart werden. In Verbindung mit den neuen Triebwerken ergibt das nicht nur ein verbessertes Leistungsgewicht - d.h. besseres Steigen und nochmals gesteigerte Wendigkeit sondern vor allem viel weniger Treibstoffverbrauch.

2. Die Su 57 trägt im Standard-Einsatz ihre Waffen in internen Schächten: Eine Bewaffnung als Außenlast unter den Flügeln erhöhen nicht nur den Radarquerschnitt, sondern vor allem auch den Luftwiderstand, wodurch nicht nur die mögliche Maximalgeschwindigkeit, sondern vor allem auch die Reichweite erheblich herabgesetzt wird. Bei der Su 57 gibt es bei einer Bewaffnung in den internen Schächten keinerlei aerodynamische Nachteile, weder in der Geschwindigkeit, noch in der Reichweite und auch die Wendigkeit wird nur durch die zusätzliche Masse negativ beeinflusst. Und letztlich ist es auch die Voraussetzung für Supercruise im Waffeneinsatz.

3. Die Su 57 kann Supercruise: Im Supercruise fliegt die Maschine Überschall ohne den Einsatz von Nachbrennern, die den Treibstoffverbrauch mehr als verdoppeln. D.h. die Maschine kann auch über größere Distanzen Überschall fliegen, ohne das der Treibstoff zum Problem wird. Ganz nebenbei reduziert sich dadurch beträchtlich die Infrarot-Signatur, denn der aus der Nähe sichtbare heisse Abgasstrahl vom Nachbrenner ist auch über sehr große Distanzen messbar.

4. Die Su 57 verfügt über eine komplett neue Elektronik - und Radarausstattung: Das AESA Frontradar bietet eine viel bessere Auflösung und kommt ohne mechanische Teile aus, ergänzend dazu kommen 2 Seitenradar Paneele, mit denen Beamen möglich wird - d.h. die Su 57 bewegt sich nach Abschuss ihrer Lenkwaffen parallel zum Gegner und kann dadurch vom feindlichen Radar nach dem Dopplerprinzip nur schwer erfasst werden und kann trotzdem die eigenen Raketen mithilfe des Seitenradar kontrolliert ins Ziel führen. Dank der Leistungsfähigkeit der neuen Elektronik können X - Ziele gleichzeitig verfolgt werden und bei einer neuen Konstruktion kann man alle Sensoren im Flugzeug genau dort anbringen, wo sie die besten Ergebnisse liefern - Stichwort Smart Skin. Dazu gesellen sich die L-Radar Antennen in der Flügelvorderkante, ein Radar im Heckbereich, die IRST Sensoren vor dem Cockpit sowie die ganzen Jammer und sonstigen Verteidiungseinrichtungen.

So eine elektronische Komplettausstattung nachträglich in ein altes Modell zu integrieren, käme einer Neuentwicklung gleich und man würde immer noch auf die Vorteile von 1 bis 3 verzichten müssen.
Und diese Vorteile sind dem Grunde nach und in der Wesentlichkeit nicht auf die F-35 (Gewicht, Avionik, interne Waffenschächte, Triebwerk usw.) und deren abzulösenden Mustern zu übertragen, oder was ? Ich habe eher den Eindruck als dass die unterschiedliche Transparenz zu den Programmen in USA/Russland/China und den daraus vorhandenen oder eben nicht vorhandenen Informationen zu Fähigkeiten/Prozessen/Zeitschinen/Terminen/Infrastruktur/Zielen dazu führt, dass die östlichen Flieger mit einem Mantel der Mythologie mit weniger Schwächen bewertet werden, als die westlichen.
 
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