WB2022BB - Aleksejew A-90 Orljonok 1/144

Diskutiere WB2022BB - Aleksejew A-90 Orljonok 1/144 im Bauberichte Forum im Bereich Wettbewerb 2022 - Luftfahrt unter dem Roten Stern; Ein Adlerjunges mit 30 Metern Flügelspanne - Die Aleksejew A-90 Orljonok Warum ausgerechnet dieses Modell als Basis für meine diesjährige...
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Ein Adlerjunges mit 30 Metern Flügelspanne - Die Aleksejew A-90 Orljonok

Warum ausgerechnet dieses Modell als Basis für meine diesjährige Teilnahme am Wettbewerb (zumal ich es im Vorjahr noch nicht mal bis zur Zielgerade geschafft habe)? Heute jährt sich der Todestag meines langjährigen Freundes H. W. zum ersten Mal. Ich wußte, daß er zum Ende der 90er Jahre mit Revell in Kontakt stand, um die Firma für die Produktion eines Bausatzes der Orljonok zu begeistern. Durch seine Kontakte nach Moskau hatte er Revell zahlreiche Risse und Fotos zur Verfügung gestellt. Da mich zu dieser Zeit der Modellbau ganz und gar nicht interessierte, war ich überrascht, als er mir den nagelneuen Bausatz schenkte. Ich wollte ihn "lediglich" zur Erinnerung und als Wertschätzung aufbewahren, doch nach dem Tod meines Bekannten bat mich seine Witwe, ihr bei der Aufarbeitung des Nachlasses zu helfen, wobei ich auf seine Korrespondenz mit Revell stieß: Zahlreiche Verbesserungsvorschläge wurden während der Arbeit an den Formen eingereicht, obwohl zu diesem Zeitpunkt das zuletzt gebaute Exemplar noch nicht am Ufer der Moskwa präsentiert wurde, um Detailfotos auszuwerten. Man kann im Netz einige gebaute Orljonoks sehen, doch die meisten scheinen OOB entstanden zu sein. Ken Duffey scheint sich noch am weitesten um Anpassung an das Original bemüht zu haben. Einerlei, ich möchte dieses eigenwillige Fahrzeug im Laufe des Jahres bauen, auch wenn ich nicht der Schnellste bin. Es soll eine Würdigung der Mühen von H. W. sein, der maßgeblich beigetragen hat, daß dieser Ekranoplan als Bausatz zur Verfügung steht, auch wenn mit dem heutigen Wissen sicherlich ein detaillierteres Grundmodell seitens der Hersteller möglich wäre. - Danke, Helmut!

Der Revell-Karton bzw. das Deckelbild dürfte nahezu jedem hier bereits über den Weg gelaufen sein. Die zwei "Ergänzungen" zeigen schon mal, wohin die Reise gehen soll.

 
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bolleken96

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Viel Erfolg, Thomas!
 
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Der steht auch auf meiner Liste. Deswegen schaue ich hier gerne zu! Die Lufteinlässe und die Cockpitform sind verbesserungswürdig.

viel Spaß daran, Thomas!
 
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Viel Erfolg, Thomas!
Ich kann nur lernen. Aber deshalb mache ich es ja auch ;-) .

Der steht auch auf meiner Liste. Deswegen schaue ich hier gerne zu!
Wenn Du weiter solch ein Tempo an den Tag legst, werde ich bald der Zuschauende sein :biggrin: .

Die Lufteinlässe und die Cockpitform sind verbesserungswürdig.
viel Spaß daran, Thomas!
Flankerman ist Ken Duffeys Avatar. Er zeigt genau die Schwachstellen, die unbedingt eine Veränderung erfahren müssen. Cockpitkorrekturen sind ja nicht unbedingt "mein Ding", aber da muß, nein, da will ich jetzt durch.

Fangen wir mit der Teileübersicht an:



Eigentlich überschaubar in der Anzahl. Durch die gerade erwähnte notwendige Änderung der Cockpitverglasung hätte ich mir die Masken sparen können - ein schon vor einigen Wochen getätigter, aber wahrscheinlich überflüssiger Kauf. Es sei denn, ich nutze die Masken irgendwie für die Erstellung von Fensterdecals ... :S_gruebel:
Was die eigentlichen Decals angeht: Die oberen zwei Drittel des Blattes werden nicht verwendet, denn ich orientiere mal auf den ersten Prototyp (vermutliche Bau-Nr. S-23). Der hat zwar die aufwändigste Bemalung, aber die Einsatzmaschinen in ihrem grauen Livree wurden schon oft gebaut und gezeigt. Keine Ahnung, wie ich das mit den vielen Streifen (vor allem am Bug) lackieren soll, aber bis dahin ist's ja noch ein Stück Weg :65: .
Wenn das Cockpit aber ersatzweise nach der Korrektur nur durch schwarze Fensterdecals dargestellt werden soll, wäre die Idee, die wenigen Rumpffenster aufzubohren und mit Kristal Klear zu verglasen, ein schwer zu erklärender Widerspruch. Ein wenig Lichteinfall käme der geplanten Inneneinrichtung zugute. Ich warte mal die ersten Schritte ab und entscheide dann.
 
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Etwas herangezoomt sieht man die Vielzahl der Blechstöße.







Ob sie dem Vorbild genau entsprechen, wird der Vergleich mit den Fotos der seit 2007 am Ufer der Moskwa "aufgebockten" Maschine zeigen - sehr wahrscheinlich handelt es sich dabei um die zuletzt gebaute S-26.
Ergibt es zum Beispiel in diesem Maßstab Sinn, die Ruder freizustellen? Am SLW reizt mich das ja, aber der Originalspalt geteilt durch 144 ...
Das "Hauptfahrwerk" muß auch noch eingehender untersucht werden, ob da nicht einige Veränderungen anstehen, weil die Maschine ja an Land dargestellt wird.

@Norboo, falls Du für den Bau Deiner Maschine die Detailfotos brauchst, die ich mühevoll heruntergeladen habe (danke an @Monitor für den seinerzeit hier im FF genannten Link, der sehr nützlich war, allerdings erschwerte der Aufbau der Seite den Download), dann gib Bescheid, und ich schicke sie Dir per WT. Die Zeit des Herunterladens kannst Du sinnvoller nutzen und schon mal den nächsten Kamow-Hubschrauber bauen :-60: .

Die Bauanleitung kann sich jeder bei Bedarf auf der Scalemates-Seite anschauen, deshalb hier nur ein Auszug.

 
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Neben den im Netz zu findenden Detailfotos will ich einige gedruckte Publikationen nutzen. Es gibt ja die z. B. die Zeitschrift Авиация и время, deren Vorgänger Аэрохобби bereits in ihrer zweiten Ausgabe



einen Artikel über die Orljonok enthielt. Leider beinhalteten diese frühen Heftnummern noch nicht die ausfaltbaren "Nietenzählerzeichnungen", für die die späteren Авиация и время bekannt sind :sad: .
 
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Könnt Ihr Euch noch an den Zeitpunkt Eurer ersten "Begegnung" mit der A-90 (oder einem anderen Ekranoplan) erinnern? Mich überraschte damals die Fliegerrevue in ihrer Ausgabe vom April 1992 mit einem Artikel über die sogenannten Stauflügler.



Ich hatte nie zuvor etwas davon gehört, schließlich war uns hier im Osten die alljährlich(?) herausgegebene (nach eigenem Bekenntnis) Propagandaschrift Soviet Miltary Power nicht zugänglich, worin man die Orljonok schon vor 1989 porträtierte (unten links).



Sollte die Wiedergabe dieses Auszuges aus der Fliegerrevue mit dem Urheberrecht kollidieren, so bitte ich die Mods um Entfernung des Bildes (habe es extra klein gehalten und die Bilder beschnitten).
 
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Für die weitere Recherche werde ich u. a. diese Titel heranziehen.



Allerdings ist Vorsicht geboten! Ich bezweifele, daß der Prototyp, wie er auf dem Cover in der Mitte der unteren Reihe zu sehen ist, dieses markante Rot auf den Tragflächen zeigte (nebst einer roten Linie entlang des Rumpfes). Eine nachträgliche Kolorierung ist naheliegend. Im Buch von Udalow und Beljajew ist die rumpfnahe Hälfte der Tragfläche eher in Grau gehalten (aber auch nicht eindeutig) - ein griffiger Anstrich, der den rutschsicheren Aufenthalt von Personen in diesem Bereich, wie man sie auf einigen Fotos sieht, gewährleistet, so meine Vermutung. Ich wäre sehr froh und dankbar, wenn mir jemand in diesem Punkt Klarheit verschaffen kann.
 
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B.L.Stryker

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Ganz schöne Literatur hast du dir angelegt. Ich gehe davon aus, dass die bunte Bemalung auf dem Cover des mittleren Buches im letzten Bild dein Bau werden soll? Schaut recht hübsch aus.
 
boxkite

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Tja Björn, die Bemalung sähe umgesetzt bestimmt toll aus, aber ich glaube nach wie vor, daß das Rot fehl am Platz ist und für das Coverfoto hineininterpretiert wurde - solange niemand einen Beweis für eine solche auffällige Lackierung erbringt. Mein Vorhaben wird also hauptsächlich in Weiß, Blau und Grau daherkommen.
 
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Ne 😕 - tut mir leid, bei mir nicht vorhanden.
 
B.L.Stryker

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Tja Björn, die Bemalung sähe umgesetzt bestimmt toll aus, aber ich glaube nach wie vor, daß das Rot fehl am Platz ist und für das Coverfoto hineininterpretiert wurde - solange niemand einen Beweis für eine solche auffällige Lackierung erbringt. Mein Vorhaben wird also hauptsächlich in Weiß, Blau und Grau daherkommen.
Könntest recht haben.

Alexeyev SM-6 and A-90 Orlyonok Ekranoplans
 

flogger23

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Nee, aus Platzmangel in Moskau stehen gelassen. ;-)
 
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Ich vermute mal, daß im Katschur ausschließlich S/W-Fotos zu finden sind, oder? Wenn doch Farbfotos darin abgedruckt sind, kannst Du mir ja eine PN senden.

Ich habe heute noch ein Bild gefunden, das meine Vermutung, wonach es nie rote Rumpfstreifen am ersten Prototyp gab, unterstreicht:


Quelle: Udalow/Beljajew: Illjustrirowannaja istorija ekranoplanow ZKB po SPK im. R. E. Aleksejewa (Moskau, 1999, ISBN (wie abgedruckt, aber nicht stimmig) -5-85309-32-7) - Seite 56 oben

Während des Hissens der Flagge der sowjetischen Seekriegsflotte wurde die Aufnahme gemacht, bei der man deutlich ausschließlich blaue Streifen sieht. Über der Schubdüse liegt Schnee, deshalb enden die Streifen dort etwas eigenwillig. Das diskussionswürdige Titelbild mit den roten Streifen (bei dem der untere nach der Schubdüse nicht fortgeführt wird) ist für mich deshalb ein Fake:


Quelle: Komissarov: Russia's Ekranoplans (Red Star Series Volume 8) (Hinckley, 2002, ISBN 1857801466)
 
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boxkite

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Eigentlich heißt das ja Baubericht, aber bisher habe ich noch nicht mal die Teile aus den Rahmen herausgetrennt ...

In einen Baubericht gehört aber eigentlich ein kurzer Abriß der Entwicklungsgeschichte, auch wenn sich aufgrund der Außergewöhnlichkeit der Stauflügler bereits viele Technikinteressierte mit dem Thema vertraut gemacht haben dürften.

Versuche, den Bodeneffekt auszunutzen, gab es - sei es aus Gründen der Treibstoffersparnis, wegen der konstruktiven Vereinfachung aufgrund des Verzichts auf eine Druckkabine oder aus militärischer Sicht, das gegnerischer Radar auf See zu unterfliegen - schon seit Jahrzehnten. Diese Bemühungen blieben aber im Versuchsstadium stecken, einzig Rostislaw Aleksejew, der von Hause aus eigentlich Tragflügelboote u. ä. entwarf, vermochte es, mit seinem in Gorkij (dem heutigen Nishnij Nowgorod) ansässigen Entwurfsbüro eine Reihe interessanter Ekranoplane zu konstruieren und bauen zu lassen, die - wenn auch in kleiner Zahl und zeitlich begrenzt - einem Einsatzzweck und nicht nur der reinen Erprobung dienten. Am Bekanntesten ist natürlich die gigantische "KM", aber hier und heute geht es um die in 5 Exemplaren gefertigte A-90 Orljonok. Das erste von ihnen diente wie so oft statischen Untersuchungen, währenddessen die restlichen vier einer umfangreichen Erprobung unterzogen wurden, wovon wiederum die letzten drei in einer kleinen Einheit nahe Kaspijsk vor allem militärisch als amphibisches Transportmittel immerhin für etwa ein Jahrzehnt im Truppendienst standen, bis die neue Militärdoktrin der postsowjetischen Zeit schon aus Kostengründen einen weiteren Betrieb oder gar eine Fortführung des eingeschlagenen Weges in Form neuer Baumuster beendete. Ein beeindruckendes Merkmal der A-90 war die Möglichkeit, das Rumpfvorderteil in Richtung Steuerbord zu klappen, um den Frachtraum mittels integrierter Rampe beladen zu können, so auch mit Fahrzeugen bis zur Größe eines SPW (z. B. BTR-60) - womit der Kreis zum Bild in Beitrag # 1 geschlossen wäre :smile1: .
Glücklicherweise hat man sich besonnen, das letzte Baumuster (S-26?) der Nachwelt zu erhalten. Es steht seit 2007 am Ufer der Moskwa. Die dort präsentierte Farbgebung scheint allerdings eher musealen Charakter zu haben, denn die drei Einsatzmaschinen waren in einem schlichten Grauton lackiert.
 
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Fangen wir mit dem Bau an ... etwas ungewöhnlich allerdings mit einem Besatzungsmitglied. Der neugierige Mann, der das Entladen des SPW im Filmchen beobachtet und dabei in der Tür des Schotts zur Pilotenkabine steht, hat mal bei Preiser angefangen - als Passagier. Freundlicherweise verdanke ich ihn einer transferfreien Spende von @Norboo :-60: . Da die Figur im Original aber ein T-Shirt und eine Weste trägt, mußten ihm zur Verwandlung lange, weite Jackenärmel "wachsen".

 
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flogger23

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Im Buch sind nur s/w Fotos.
 
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