1/72 Focke-Wulf 200 C-5/8 – Revell

Diskutiere 1/72 Focke-Wulf 200 C-5/8 – Revell im Props bis 1/72 Forum im Bereich Bausätze vorgestellt; Das würde mich einmal brennend interessieren wie die Leute bei Revell auf die Kennung gekommen sein wollen, bzw. wo deren Quelle liegt! Die...
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3./KG 40 Braunschweig Mai 1945 (F8+CT)
Das würde mich einmal brennend interessieren wie die Leute bei Revell auf die Kennung gekommen sein wollen, bzw. wo deren Quelle liegt!
Die Kennung ist trotz der Bekanntheit von insgesammt 5 Aufnahmen alles andere als belegt, ist die Kennung doch nirgends klar zu sehen und führt schon seit Jahren zu Spakulationen der wüstesten Art. Selbst ein, zugegeben durch den Schreiberling der örtlichen Zeitung vergeigter, Artikel in der hiesigen Prese mit Bildern von der Landung brachte bisher kein Licht ins Dunkel.
Im ABL ist man daher über jeden Hnweis dankbar.
P.S. Wer ein Stück Isolierung der Kabinenheizung dieses Flugzeuges haben möchte, bitte bei mir melden!;)
 
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Chemo3012

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Recht habt ihr, dachte es wären echte Cracks dabei :FFTeufel: , ne mal im ernst, hab alles nochmal ins Bild gesetzt, und die Ungereimtheiten eingekreist, hoffe mal ich hab alles entdeckt, die Bodenwanne ist aber gleich groß.

Was die Nummer 51 betrifft hat sie rechts einen breiteren Sockel und die beiden kleinen Teile auf der linken Seite sind schon auf der rechten Kanzel aufgebracht.
 
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Wolfgang Henrich

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wioe gesagt, das sind die verschiedenen Ausführungen der Bodenwanne. Ich habe den Bausatz leider noch nicht, aber soweit ich weiß soll bei den vorliegenden Versionen eigentlich nur der Bau der C-5 möglich sein. Das waren die Maschinen mit verlängerter BoWa die die Hs 293 trugen. Viellecht weiß Hans dazu mehr?
 

Hans Trauner

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Naja, wissen...ich geb mal wieder, was mir aus berufenem Munde berichtet wurde: Lenkwaffenträger hatten verlängerte BoWa, da der Steuermechanismus eingebaut werden musste. Die lange BoWa kann man mit dem Teil 51 bauen. Zu Lenkwaffenträgern wurden aber ausschließlich C-5 umgebaut.

Die C-8 hatten alle KURZE BoWa, um diese zu bauen, bräuchte man das Teil 125, dass offensichtlich nur in einem Teil der Kits ( erstes Fertigungsslos..??) augeliefert wurde. Bei meinem Bausatz ist es auch nicht dabei.

Die Bauanleitung zeigt ja ausserdem noch weitere 'gegraute' Teile, die offensichtlich für weitere Versionen benötigt werden, wenn es sie denn geben wird.

Der Inhaber des berufenem Mundes war zudem im Besitz von Vorbildaufnahmen für die Deckelbild-Maschine. Sie können aber noch nicht veröffentlich werden, da sie für ein Buch zur FW 200 benötigt werden, dass in 2007 erscheinen soll. Na gut. Warten wirs halt ab, was bleibt uns übrig.

Mehr weiss ich nicht, ich bin kein FW 200 Experte, ich gebe hier nur vollständig wieder, was ich auf Nachfrage erfahren habe.

Grüße
Hans
 
Bernd2

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Ich habe mir mal mein Buch vorgenommen ("Deutsche Luftwaffe 1939 - 1945" von David Donald, Edition Zeitgeschichte) und mir das Kapitel über die Fw200 vorgenommen. Es sind angeblich alle Versionen aufgeführt. Danach gibt/gab es gar keine C-5 und keine C-7. Die C-8 entstand aus der C-6 und wurde extra zur Aufnahme der Hs293-FK ausgelegt.

Wer hat jetzt nicht richtig recherchiert: Revell oder David Donald?
 

SJachnow

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Laut "Die deutsche Luftrüstung 1933-1945" (Autor Heinz J. Nowarra) wurde 1942 genau eine Maschine der Modifikation C-5 gebaut. Eine C-7 wird allerdings auch hier nicht erwähnt.
 
modelldoc

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Werkskennung

Die Maschinen der Luftwaffe hatten vor der Übernahme eine Werkskennung, die erst später durch die Geschwaderkennung ersetzt wurde.

TO+XD ist beispielsweise eine Fw-200 C-8/U-10

modelldoc
 
thomas1968

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In dem Buch "Kurt Tank -Konstrukteur und Testpilot bei Fock-Wulf" von Wolfgang Wagner / Bernhard&Graefe Verlag werden in einer Übersichtstabelle drei C-5 Versionen genannt:

C-5 Werknummern 0201
C-5/U 1 Werknummern 0221
C-5/U 2 (ohne Werknummernangabe)

Den Text habe ich allerdings noch nicht gelesen und in dieser Tabelle steht nichts über die Stückzahlen der C´s

MfG
thomas
 
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FREDO

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Die Maschinen der Luftwaffe hatten vor der Übernahme eine Werkskennung, die erst später durch die Geschwaderkennung ersetzt wurde.

TO+XD ist beispielsweise eine Fw-200 C-8/U-10

modelldoc
Das ist keine Werkskennung, sondern das auf Lebenszeit mitlaufende Stammkennzeichen (StKz.) !

Die "Geschwaderkennung" heißt übrigens Verbandskennzeichen (VKz.).

Grüße
FredO
 
Bernd2

Bernd2

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Also kann man davon ausgehen, das es nur eine bis drei Exemplare der C-5 gegeben hat (die David Donald unterschlägt), und die C-8 aus der C-6 entwickelt wurde (wie David Donald in dem Buch schreibt).

Ach ja, auch wenn David Donald nicht unbedingt die beste und zuverlässigste Quelle sein mag, ist das genannte Buch für jeden Modellbauer interessant, schon allein wegen der Fotos und den Risszeichnungen von vielen Maschinen.

Übrigens hat Modelldoc völlig recht, die TO+XD ist eine C-8/U10. Der Code und die Version sind durch Fotos und Werksunterlagen belegt. Und Fredo danke ich für die Richtigstellung.
 
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Pewi

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Ich habe mir gerade das neue KIT-Flugzeug mit dem Baubericht von Herrn Busse gekauft. Wieder ein sehr guter Bericht.

Nur: Um möglichst schnell zu sein, hat Revell Herrn Busse einen Probespritzling gegeben. Daher hat er wohl nicht die "abgespeckte" Version bekommen, auf der das andere Vorderteil der Bodenwanne, Teile der Bomben usw. fehlen. So geht sein Bericht auf das Thema nicht ein, ich habe beim ersten Überlesen nichts dazu gefunden.

Da er sein Modell mit Decals aus der Grabbelkiste markiert hat, gibt es auch nichts zu diesem Thema, angesichts der hier geführten Debatte eigentlich schade.

In diesem Zusammenhang eine Frage an Hans: Ist auf den Fotos, die Du bei Deinem "berufenen Mund" gesehen hast zu erkennen, ob die Vorderseiten der Motorgondeln der Maschine mit der "Wellestarnung" wirklich weiß waren? Ich kenne nur das Foto aus dem spanischen Heft, da sieht es für mich so aus, als sei der weiße Ring nur eine Reflexion des Sonnenlichts, wie auch die "helle" Tragflächenvorderkante.

Grüße
PeWi
 

Pewi

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Hans, könnte es nicht sein, daß der "weiße" Ring einfach nur unlackiertes Metall ist? Das Foto stammt ja vom Kriegsende und da wurden ja öfters nicht oder anders lackierte Ersatzteile verwendet.

Friedarr:
Meines Wissens gab es beim Stand vorne unten folgende Bowa/Bolas: Bei den frühen Condoren (C-1, ev. auch noch C-2) war erst ein MG (15 oder 17) in einer Linsenlafette.

Später war dort ein MG FF (2 cm-Kannone). Hier sah das "Klarsichtteil" etwa so aus, wie das später mit MG 151 bestückte

http://www.hannants.co.uk/search/?FULL=SQS9148

Das Teil ist in der rechten Zeichnung rechts oben zu sehen.

Wie gesagt, das MG FF wurde später durch ein MG 151 ersetzt, ob schon bei der Version C-3, oder erst ab C-4, weiß ich nicht.

Einige FW 200 (vermutlich meist C-4) erhielten das Lotfe-Bombenzielgerät, da durch die verbesserte Ausstattung der Frachter mit Flak Bombenangriffe nur noch aus größerer Höhe möglich waren. Das sah dann so aus:

www.luftwaffepics.com/LCBW/FW200-12s.jpg

Ich glaube, für die mit HS 293 ausgestatteten Maschinen gab es nur eine Variante der verlängerten Bowa/Bola, es gab ja nur wenige. Aber da lasse ich mich belehren.

Also:
1. MG 15/17 Linse
2. MG FF
3. MG 151
4. MG 131 Linse plus Lotfe
5. Lange Wanne mit "Steuerdingsbums", offiziell war das wohl das "Kehl"-Gerät.

Immerhin kann man mit dem neuen Revell-Bausatz, den Vacu-Kanzeln von Squadron und etwas Zubehör aus der Wühlkiste jetzt neben der C-8 auch eine C-3 und eine C-4 bauen. Denn für den kleinen Turm der C-3 liegt die Abdeckung bei. Die hat Revell beim Säubern der Form von "unnötigen Teilen" vergessen:D . Das ist doch was!:HOT

Grüße

PeWi
 
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Pewi

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Friedarr,

ich weiß nicht, ich denke, die auf Deinem ersten Link abgebildete BoLa ist die mit dem Lotfe, die Verkleidung unter dem Stand ist ja gut zu erkennen.

Ich glaube auch, diese Wanne ist etwas kürzer, als die der Maschine auf dem Farbfoto. Dort ist die Tropfenverkleidung für das Kehlgerät gut zu erkennen. Die Do 217 E-5 hatte ja ähnliche Verkleidungen.

Wie schon gesagt, ich glaube nicht, daß für die wenigen mit HS 293 ausgerüsteten Maschinen unterschiedliche BoLas entwickelt worden sind, wenn der Einbau der Flugkörpersteuerung der einzige Grund für eine Verlängerung war.

Ich will aber nicht ausschließen, daß auch die "Lotfe-Bola" länger war, ich habe das allerdings noch nicht anhand der mir vorliegenden Zeichnungen und Fotos geprüft. Wobei die Skizzen aus der Nachkriegsliteratur stammen, müssen also nicht unbedingt stimmen.

PeWi
 

Hans Trauner

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Wobei die Busse-Rezension schon echt einen Meilenstein in der Geschichte der Plastikmodellbau-Reviews darstellt: Ich kann mich an keine andere Review erinnern, bei der ein Mikroskop eingesetzt wurde. Als nächstes kommt noch die Überprüfung des Luftdrucks der Reifen ...:D

Die 'falschen' Paneel-Gravuren jucken mich auch nicht. Es geht doch wirklich um geringste Differenzen. Und mit der Über-Zeichnung im Artikel kann auch keiner was anfangen,das Bild ist winzig, es fehlen Bemassungen etc.

Klar hat Herr Busse da 'Insider'-Informationen benutzt, die zudem völlig unpubliziert sind. In meinem Museumsumfeld nennt man sowas 'an entlegener Stelle publiziert'. Wie soll denn der Bausatzplaner von Revell an solche Geheiminfos rankommen?

Man kann alles schlecht reden, echt wahr...grrr.

Hans
 
Flugi

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Ja, das leuchtet ein, nur bemüht man sich eigentlich, wenn man schon fremdvergibt, möglicht die gleichen Frimen um eben einen gewissen Standad zu erhalten / zu wahren!?
Leider ist das aus den unteschiedlichsten Gründen, nicht so. Speziell Deine Frage nach feinen Gravurlinien und nicht so feinen, zeigt, das es nicht so ist.
Als gutes Beispiel, man kann auch negatives dazu sagen :D muss mal wieder die MiG-21F13 herhalten. Hier wurde, vermutlich aus Kostengründen, ein völlig neuer Formenhersteller gefunden, der nach der Aussage des Konstrukteurs Axel Dietz dabei total überfordert war, weil er das noch nie gemacht hatte.
Die vielen Nachbesserungen an der Form haben sich letztendlich zwar gelohnt, aber an Kosten hat man dann wohl nix gespart.

Wie schon richtig geschrieben, die Neuentwicklung eines Modells wird an einen Modellkonstrukteur vergeben. Alles was dieser Mensch nun an Unterlagen zur Verfügung hat und wie genau er seine Arbeit nimmt, natürlich in einem vom Auftraggeber vorgesteckten Kostenrahmen, nur so genau wird letztlich auch das Modell werden. Ein Problem dabei ist oftmals, das die Konstrukteure über ihre aktuelle Arbeit nicht sprechen dürfen und er somit "Einzelkämpfer" ist. Er muss schon selber die Originale, soweit vorhanden, aufsuchen, vermessen, mit zugänglichen Dokumentationen vergleichen und sich ein Bild vom Aussehen machen.
 
Wolfgang Henrich

Wolfgang Henrich

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glaub ich nicht. Ich denke auch es ist eine runtergescalte 1/48

Was den KIT Artikel angeht verwundert mich nur eins, bei den Panels/Klappen wurde der Flügel einer originalen Fw 200 C-3 als Muster herangezogen. Nur, wer sagt mir denn dass die Flügel der C-3 mit denen der C-8 100% identisch waren? Wenn man schon akkurat sein will, dann muss man auch 1 zu 1 vergleichen, oder eine Refferenz bringen die einen solchen Vergleich zulässig werden lässt.

Ansonsten muss ich sagen lassen mich solche "Makel" absolut kalt.
 
thomas1968

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Ich sehe das ganz ähnlich wie Fredo, was man letztendlich für sich als wichtig und umbauwürdig erachtet bleibt einem ja selbst überlassen...
Und mir ist es lieber wenn bei so einer Bausatzbeschreibung 8 von 10 Fehlern genannt werden, statt nur nur 2 von 10 zu nennen...
Auch die Sache mit dem Mikroskop ist so schlecht nicht, dieses Bild sagt mehr als – na ja vielleicht nicht gerade als 1000 Worte – aber man erkennt so wenigstens schnell und eindeutig was Herrn Busse da nicht gefällt.

Allerdings verstehe ich es nicht, dass beispielsweise der nicht gerade einfache Umbau des Spornrades vorgenommen wurde und andererseits die Geschütztürme, die viel mehr ins Auge fallen , ohne große Worte, geschweige denn Umbaumaßnahmen so hingenommen wurden.
... das wirkt auf mich irgendwie inkonsequent...

MfG
thomas
 
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