Absturz bei Wiesmoor

Diskutiere Absturz bei Wiesmoor im Jets Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Danke fuer das Einscannen der Bilder! Wusste bis vor kurzem noch gar nichts von diesem Unfall :(
Dondy

Dondy

Astronaut
Dabei seit
14.07.2003
Beiträge
3.515
Zustimmungen
206
Ort
Memmingen
Danke fuer das Einscannen der Bilder!
Wusste bis vor kurzem noch gar nichts von diesem Unfall :(
 
#
Schau mal hier: Absturz bei Wiesmoor. Dort wird jeder fündig!
Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
Deichwart

Deichwart

Testpilot
Dabei seit
23.02.2006
Beiträge
640
Zustimmungen
171
Ort
Deutschland
Danke für den Bericht und die Bilder.

Komme aus einem Nachbarort von Wiesmoor. Kann mich noch sehr gut an den Unfall erinnern. Kurz danach wurden die Tiefstflüge über unseren Bereich gestoppt. Bis dahin waren fast täglich tiefe Überflüge, "Fangen spielen" und der Knall beim Durchbrechen der Schallmauer üblich. Dabei waren Flugmanöver üblich, die heute nichtmal mehr auf ILA gezeigt werden (dürfen).

Übrigens:
Wiesmoor liegt durchaus in der verlängerten Einflugschneise von Wittmund. Wenn LFz aus dem Süden in WTM landen wollen, führt ihr Flugweg über Wiesmoor (bzw. über unser Haus).

Die Aufnahmen, die Abends in der Tagesschau gezeigt wurden, stammt von einem guten Bekannten unserer Familie. Werde bei Gelegenheit werde ich mal fragen, ob der die Videokassette noch hat.
 
Landi666

Landi666

Testpilot
Dabei seit
10.04.2003
Beiträge
807
Zustimmungen
453
Ort
Auerk/Eastfrisia/Lower Saxony
Deichwart schrieb:
Danke für den Bericht und die Bilder.

Komme aus einem Nachbarort von Wiesmoor. Kann mich noch sehr gut an den Unfall erinnern. Kurz danach wurden die Tiefstflüge über unseren Bereich gestoppt. Bis dahin waren fast täglich tiefe Überflüge, "Fangen spielen" und der Knall beim Durchbrechen der Schallmauer üblich. Dabei waren Flugmanöver üblich, die heute nichtmal mehr auf ILA gezeigt werden (dürfen).

Übrigens:
Wiesmoor liegt durchaus in der verlängerten Einflugschneise von Wittmund. Wenn LFz aus dem Süden in WTM landen wollen, führt ihr Flugweg über Wiesmoor (bzw. über unser Haus).

Die Aufnahmen, die Abends in der Tagesschau gezeigt wurden, stammt von einem guten Bekannten unserer Familie. Werde bei Gelegenheit werde ich mal fragen, ob der die Videokassette noch hat.
Hallo
Wenn du die Videokassette bekommen kannst, wäre es super, wenn ich mir das Ganze auf DVD überspielen darf.:rolleyes:

Gruß, Landi
 
Phantom

Phantom

Space Cadet
Dabei seit
11.06.2001
Beiträge
1.389
Zustimmungen
2.951
Ort
Großefehn
Vor 20 Jahren entging Wiesmoor haarscharf einem Inferno



Am 13. Januar 1989 stürzte ein britischer Tornado wenige hundert Meter von der Grundschule Hinrichsfehn entfernt auf ein freies Feld. Die Besatzung kam ums Leben.

Wiesmoor - Freitag, der 13. Januar 1989, ein Unglückstag * nicht nur für Abergläubische. Über dem Nordgeorgsfehnkanal in Wiesmoor stoßen ein Alpha-Jet der Luftwaffe und ein britischer Tornado der Royal Airforce zusammen. Der britische Pilot und sein Waffenoffizier kommen ums Leben, der deutsche Pilot Hermann Späth wird verletzt.

Die Wiesmoorer jedoch haben an diesem Tag unglaublich viel Glück, niemandem geschieht etwas. Sie entgehen haarscharf einem Inferno. Der Tornado stürzt nur wenige hundert Meter von Wohnhäusern und der Grundschule Hinrichsfehn entfernt auf ein freies Feld. Der Alpha-Jet zerschellt auf einer Wiese in Mullberg.

Wie es zu dem Zusammenstoß kam, ist bis heute ungeklärt

Bei Sonnenschein und blauem Himmel ist eine Formation des Jagdbombergeschwaders 43 Oldenburg auf einem Übungsflug in Richtung Wittmund unterwegs. Die Militärjets tösen in einer Höhe von 150 Metern mit einer geschätzten Fluggeschwindigkeit von 700 Stundenkilometern über den Kanal, als ein britischer Tornado ihre Bahn kreuzt und mit einem der Alpha-Jets zusammenprallt.

Der deutsche Pilot katapultiert sich geistesgegenwärtig mit dem Schleudersitz aus dem taumelnden Flugzeug. Die britischen Soldaten überleben das Unglück nicht. Wieso der Jet ausrechnet zu dem Zeitpunkt in Wiesmoor unterwegs ist und wie es zu dem Zusammenstoß kommt, wird nie ganz geklärt.
Quelle: OZ
 
bird hunter

bird hunter

Berufspilot
Dabei seit
17.11.2008
Beiträge
81
Zustimmungen
25
Ort
53° N
Das war es dann erstmal. Ich hoffe, dass ich noch mehr Material auftreiben kann, ...
Eine Bürgerinitative hat damals eine recht umfangreiche Dokumentation "Freitag der Dreizehnte" aus Pressetexten und anderen öffentlichen Informationen zusammengestellt. Wenn ich richtig informiert bin, gibt es noch einige Restexemplare (für je 10,- € Spendenbeitrag) bei Media Print (Ewald Hennek) in Wiesmoor.
 
Zuletzt bearbeitet:
CD5E

CD5E

Testpilot
Dabei seit
23.09.2007
Beiträge
891
Zustimmungen
340
Ort
Wittmund
war zu der Zeit Wart in Wittmund und habe an meiner Mühle einen QTA gefahren als es passierte. Die Übung Tec Evel war sofort vorbei und der Alpha-Jet wurde in Shelter 1 sichergestellt.Damal konnte noch ein RAF Toni fliegen und keiner wußte das er in der Luft war.Und warum war das Fahrwerk draußen hat der Kutscher es ausversehen ausgefahren? Bei dem Stress den er hatte
 

Lupo

Kunstflieger
Dabei seit
24.03.2002
Beiträge
48
Zustimmungen
3
Ort
Germany
Hi,

alle Tiefflüge wurden/werden nach Sichtflugregeln (VFR) durchgeführt.
Damit gilt das Prinzip "see and avoid" und natürlich die allgemeinen
Vorfahrtsregeln (ähnlich wie im Straßenverkehr).
Bei den Geschwindigkeiten zwischen 360 und 500 kts bleibt nicht
viel Zeit vom erkennen, realisieren bis zum ausweichen.

Zum ausgefahrenen Fahrwerk gibt es eine mögliche Erklärung.
Der Tornado hatte für ein Notausfahren des Fahrwerks eine
"Nitrogenbottle", die aus normalerweise aus dem vorderen Cockpit
aktiviert werden konnte. Vermutlich wurde diese Bottle durch den
Aufprall "abgeschossen".
Ich war zu der Zeit als Frontseater im MFG1 und auch wir hatten
darüber spekuliert. So weit ich mich erinnern kann war dies auch
die spätere Aussage von GenFluSi.

Grüße Lupo
 

SixtyFour

Flieger-Ass
Dabei seit
17.03.2009
Beiträge
300
Zustimmungen
1.265
Ort
Stadtbergen/Deuringen
RAF accident report dazu

Falls es noch interessiert:
Der sehr detaillierte RAF accident report dazu (leider auf Englisch, aber vielleicht trotzdem mal versuchen, wer's nicht so kann- so hab ich mir mein Englisch auch beigebracht).
Stammt aus Aircraft Illustrated Feb. 1990 - sowas gab es 'damals' noch zu lesen...
Tornado GRI, ZD891
Date > 13 January 1989. Parent airfield: RAF Brüggen. Place of accident: Two miles south of Wiesmoor, West Germany Crew: Two. Casualties: Two fatal.
Circumstances: Ort 13 January 1989, at approximately 08.53Z, an RAF Tornado GRI (ZD891), collided with a German AF Alpha Jet (Serial No 40+87), just to the south of the village of Wiesmoor in West Germany. The Tornado was one of a stream of aircraft flying a pre planned route; the Alpha Jet was the lead aircraft of a four aircraft tactical formation, tasked as the leading element of an eight aircraft package to carry out a simulated attack on the GAF airbase at Wittmund. Both the Tornado and the Alpha Jet were destroyed in the collision. Although the pilot of the German aircraft was able to eject safely, the Tornado crew were killed.
ZD891 had taken off from RAF Brüggen at 08.01Z as the 23rd mission of a planned 30 aircraft launch on the last day of a station exercise. Once airborne, the crew were required to route through a holding pattern and a timing gate so as not to conflict with other participating aircraft before carrying out a simulated attack against a held target in German Low Flying Area (LFA) 5. After this target. common westerly routeing across the North German Plain was planned to achieve 1 min separation between aircraft before timed 'first run' attacks (FRAs) at Nordhorn range and a preplanned, sequenced recovery to Brüggen.
The crew of ZD891 flew through the timing gate and attacked the field target in LFA 5, both on time. Having exited the LFA at its northwest corner, they took up a westerly heading for their next turning point, some 4nm northwest of the town of Brake. Established now on the same route as the other participating Tornados, they turned on to a heading of 270°T. Shortly afterwards, approximately 2nm south of the village of Wiesmoor, ZD891 struck Alpha Jet 40+87. At the moment of collision, the Tornado was flying straight and level at 463kt IAS and 500 ft above the ground.
Alpha Jet 40+87, as lead of a 4 aircraft formation, took off from GAF airbase Oldenburg at approximately 08.25Z. After a short route over the North German Plain, the four aircraft overflew a planned turning point near the town of Friesoythe before taking up northerly headings towards their Initial Points (IPs) for the final attack run against Wittmund airfield. The formation, with Nos 1 and 2 to the west of Nos 3 and 4, accelerated from 360kt to 400kt on this leg.
Approximately 2min before his IP, and 1 min before the collision, the pilot of Alpha Jet 40+87 noted that he was about 1 nm to the left of his planned track. He therefore made a small heading change of 3° or 4° to the right and rolled out on 004°T. On turning his head to the right to check the position of his No 2, he became fleetingly aware of another aircraft at extremely close quarters, just aft of the beam, which subsequently struck the rear of his aircraft. He ejected successfully, sustaining minor burns to the lower part of both legs and back injuries consistent with the ejection.
One or two sec before the collision, the pilot of the No 2 Alpha Jet saw an aircraft in his 12 1 o'clock position at very close ran.ge. He pulled 5.3g in an attempt to avoid a collision, experiencing abrupt wing rock and yaw either as a result of the snatch pull or from the Tornado's slipstream. After avoiding the Tornado, he looked down to the left and saw a fireball on the ground, although he initially believed it to be coming from his left drop tank because of his line of sight. He declared an emergency and landed at Wittmund where his aircraft was subsequently found to be undamaged.
Examination of the aircraft wreckage revealed that the first point of contact in the collision had been between the Tornado's radome and the front lower section of the Alpha Jet's starboard drop tank. (The drop tank had been mounted on the Alpha Jet's out wing station). Thereafter, the upper front fuselage and cockpit area of the Tornado had cut through the starboard wing and outboard pylon, the alt fuselage and the tailplane assembly of the Alpha Jet. Neither crew member had made any attempt to eject and death was instantaneous.
Cause: The information available from the voice track of the Tornado's Accident Data Recorder (ADR), together with the statements of the four Alpha Jet pilots, revealed that none of the live crews involved had seen the impending collision in time to prevent it. Neither the Tornado pilot nor his navigator had seen any of the Alpha Jets at all. The No 2 pilot of the Alpha Jet formation had seen the Tornado at such a late stage he was forced to take violent avoiding action with no time to transmit a warning, while his leader had had only a fleeting glimpse of the Tornado just before impact. The other two Alpha Jet pilots had not seen the Tornado at all as it had passed across their noses from right to left at an approximate range of 4nm.
In considering the failure of the crews to sec each other, it was possible to discount both the weather and sun position as contributory factors; at the time of the accident, the weather and visibility were well in excess of the prescribed minima, with no significant cloud and an out of sun visibility of 8 14km. The sun, on an azimuth of 140°, was aft of the beam position tot all the aircraft involved. Consequently, the effects of aircraft conspicuity, visual acuity, physical obscuration and workload on the crews' lookout were assessed.
Although the Tornado is considerably larger that the Alpha Jet, both aircraft represent small targets at the ranges required to ensure timely visual contact. Moreover, the Tornado and four Alpha Jets involved in the accident were camouflaged in paint schemes optimized to reduce to a minimum their conspicuity at low level, while the red low intensity strobe anti-collision lights, with which all the aircraft were equipped, would have done little to counteract this effect in the prevailing light conditions.
The human eye is ill equipped to detect small stationary objects unless they appear directly ahead in the field of view. Displacement of an image from the centre of the retina (the fovea) causes an exponential decrease in visual acuity. For example, a displacement of 5° from the fovea occasions a 75% loss in visual acuity, while at a displacement of 45° the loss is 95%.
The extent of the physical obscuration caused by the metal canopy arches of the Tornado and Alpha Jet, assuming a fixed head and 'normal' eye position was determined. For the Alpha Jet, the Vorst case' blind arcs were between 30° and 50° relative to the aircraft's longitudinal axis while, for the Tornado, the areas were between 30° and 53° for the pilot and between 36° and 45° for the navigator. Clearly, any change in head position from the assumed datum would change the pattern of this obscuration. As the two aircraft converged towards the collision, the relative bearing of the Alpha Jet from the Tornado was 40° left of the longitudinal axis, while that of the Tornado from the Alpha Jet was 47 to the right. The effect of conflicting and competing workload priorities on the lookout of the crews was considered. The four Alpha Jets were preparing to attack Wittmund airfield; this may have concentrated their lookout in the 12 o'clock as they tried to identify their lPs. Certainly the workload of the Nos 1 and 2 was increasing with the No 2 concentrating much of his lookout towards his IP and to the left, towards his leader.
Analysis of the Tornado's ADR and its voice track suggests that, in the seconds before the collision. the navigator was probably 'headin' taking a radar fix prior to the attack at Nordhorn while the pilot's attention may have been concentrated on the Head Up Display (HUD), either to check weapon symbology or to Monitor aircraft height. In the 3min prior to the accident, the pilot had made several auto pilot selections on the Auto pilot and Flight Director System (AFDS) control panel. Although this would have detracted from the pilot's lookout scan, there was nothing to suggest that he had been distracted in any wav in the 30sec prior to the collision.
Both aircraft were equipped with radar altimeters with height read outs displayed in their HUDs; over the flat North German Plain it was relatively simple for the pilots to maintain their height datum with precision. This considerably reduced the chances of the two aircraft being separated vertically. At the time of the collision the overall width of the Alpha Jet formation was between 3.5 and 4nm and the fore and aft spacing was approximately 1.5nm. The formation was flying at right angles to the track of a stream of tornados planned to be 7nm apart, This combined to produce a relative closing speed of about 620kt. This geometry significantly increased the statistical chances of a collision between the Alpha Jet formation and the stream of Tornados.
In conclusion, the cause of the collision was the failure of the pilots involved to take avoiding action on each other because they did not sec each other in time. However, despite the fundamental requirement to 'see and avoid'. an exceptional combination of significant factors conspired to make the two pilots' lookout task unusually difficult.

Subsequent Actions: Action to emphasise the overriding and fundamental need to lookout is in hand, High Intensity Strobe Lights will be fitted to Tornados as a priority. In the future, it has been arranged with the appropriate NATO tasking agency that, they will issue Airspace Activity Warnings when launches of large numbers of aircraft are planned.

Gruß
SixtyFour
 
Thema:

Absturz bei Wiesmoor

Absturz bei Wiesmoor - Ähnliche Themen

  • Hubschrauberabsturz bei LA-Kobe Bryant unter den Opfern

    Hubschrauberabsturz bei LA-Kobe Bryant unter den Opfern:
  • Flugzeugabsturz bei Altdöbern 1986

    Flugzeugabsturz bei Altdöbern 1986: Hallo in die Runde. Ein Kollege berihtete mir heute von einem Flugzeugabsturz einer Mashine der GSSD im Jahre 1986. Bei diesem Absturz soll es...
  • 22.09.2019 Hubschrauber-Absturz bei Oberlahr

    22.09.2019 Hubschrauber-Absturz bei Oberlahr: Hubschrauber stürzt bei Oberlahr in die Wied: Rettungskräfte versorgen zwei Personen – Stromleitungen beschädigt [Update] Sorry, leider nur mit...
  • Rawalpindi Pakistan: Viele Tote bei Absturz von Militärflugzeug in Wohngebiet

    Rawalpindi Pakistan: Viele Tote bei Absturz von Militärflugzeug in Wohngebiet: In Pakistan ist ein Militärflugzeug in ein Wohngebiet gestürzt. Offizielle Angaben sprechen von 17 Todesopfern. Pakistan: Militärflugzeug stürzt...
  • Bahamas, 4.Juli 19, 7 Tote bei Hubschrauberabsturz

    Bahamas, 4.Juli 19, 7 Tote bei Hubschrauberabsturz: Ein Hubschrauber mit 7 Personen an Bord, darunter ein US Milliardär mit seiner Tochter, stürzte gestern kurz nach dem Start von den Bahamas in...
  • Ähnliche Themen

    Sucheingaben

    flugzeugabsturz wiesmoor

    ,

    absturz wiesmoor

    ,

    flugzeugabsturz bei wiesmoor

    ,
    mexikaner wiesmoor
    , rammsfehn moor, katja fuhrmann wiesmoor, tornado absturz 1989 lluftbildaufnaen, flugunglück wiesmoor, flugzeugabsturz hinrichsfehn, flugzeugabsturz in wiesmoor, jg 71 r abstrze, wiesmoor flugzeugabsturz, starfighter wiesmoor, flugzeugzusammmenstoss wiesmoor, f 104 Absturzorte , crash wiesmoor, flugzeug absturz hopelser wald, starfighter wittmund absturz, 13.01.1989 wiesmoor, 1989 flugzeug zusammenstos, alpha jet absturz oldenburg, rammsfehn Flugzeug absturz, http:www.flugzeugforum.dethreads28259-Absturz-bei-Wiesmoorpage2, absturz phantom wittmund, tornado in wiesmoor
    Oben