C-130K zum Bundesheer?

Diskutiere C-130K zum Bundesheer? im Bundesheer Forum im Bereich Einsatz bei; In Österreich geht zur Zeit das Gerücht umher, das der Verkauf von drei ehemaligen C-130K der Royal Airforce an die Alpenrebublik fast schon in...

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  1. Guest

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    In Österreich geht zur Zeit das Gerücht umher, das der Verkauf von drei ehemaligen C-130K der Royal Airforce an die Alpenrebublik fast schon in festen Tüchern ist...

    weiß einer genaueres?
     
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  3. Kiowa

    Kiowa Fluglehrer

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    Von wem stammt denn die Behauptung?
    Dann wüssten wir Genaueres.
     
  4. René

    René Astronaut

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    Es war in einem gewissen österreichischen Forum die Rede davon. Woanders habe ich darüber noch nichts gehört.
     
  5. #4 Lothringer, 14.01.2002
    Lothringer

    Lothringer Guest

    C-130K Hercules

    @Andreas: Kauf oder Leasing?
     
  6. Guest

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    kauf
     
  7. #6 Lothringer, 14.01.2002
    Lothringer

    Lothringer Guest

    Andreas: Kennst du den Einkaufspreis?
     
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    Hallo

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  9. Guest

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  10. Kiowa

    Kiowa Fluglehrer

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    RAF C-130-Angebot an Bundesheer

    Text: www.bmlv.gv.at


    Wien, 25. Jänner 2002 - Die britische Armee will aus den Beständen der "Royal Air Force" (RAF) drei generalüberholte Maschinen vom Typ C-130K "Hercules" an das Österreichische Bundesheer verkaufen. Als Preis werden rund 33 Millionen Euro (454 Mill. S) genannt. Nach der Überholung könnten die viermotorigen Propellermaschinen zumindest 20 Jahre im Einsatz stehen.

    Das Angebot ist von britischer Seite ausgegangen, nachdem dort entsprechende Überlegungen Österreichs bekannt geworden seien. Verteidigungsminister Herbert Scheibner gab daraufhin den Auftrag, eine Prüfung dieses Angebots einzuleiten.
    "Im optimalen Fall könnte die erste C-130 mit österreichischer Crew am 1.1.2003 den ersten Auftrag fliegen", so Brigadier Erich Wolf von der Luftabteilung des Bundesministeriums für Landesverteidigung. Die Lieferung der weiteren Maschinen würde im Lauf des kommenden Jahres erfolgen.
    Zur Finanzierung verwies Scheibner auf eine Beschlußlage der Regierung im Rahmen des Anti-Terror-Pakets und der europäischen Einsatzkräfte.

    Die Ausbildung von Piloten und Technikern ist in dem britischen Angebot enthalten. Auch für die weitere Wartung würden bei dem Unternehmen "Marshall Aerospace" in Cambridge, das auch die Überholung durchführen würde, Konditionen angeboten, wie sie auch die RAF erhalte.

    Die Frage der Transportkapazität ist zuletzt im Rahmen der Debatte um die europäische Eingreiftruppe diskutiert worden. Europaweit besteht in diesem Bereich ein Mangel. Deutlich geworden ist dies auch bei der Vorbereitung des internationalen Afghanistan-Friedenseinsatzes, so Brigadier Erich Wolf. Deutschland etwa verfüge lediglich über Transall-Transporter. Diese seien zu klein und hätten eine zu geringe Reichweite. Für die Verlegung des deutschen Kontingents - und die dort integrierten österreichischen Soldaten - müsse daher auf die Niederlande zurück gegriffen werde.
    Brigadier Wolf: "Hätten wir die Hercules schon, könnten wir unsere Soldaten selbst fliegen und auch den Deutschen noch Transportkapazität anbieten."

    Wichtiger sei eigene Lufttransport-Kapazität aber im Notfall, wenn etwa eine Evakuierung eigener Truppen aus einem Krisengebiet nötig sein sollte. Aber auch österreichisches Botschaftspersonal könnte so rasch aus einem Land heraus gebracht werden.

    Die C-130 wurde erstmals Mitte der fünfziger Jahre gebaut. Nach Angaben des Produzenten Lockheed-Martin wurden weltweit bisher 2.200 Stück ausgeliefert, von denen 1.600 noch im Einsatz seien. Die von den Briten nun angebotenen Maschinen könnten wahlweise bis zu 92 Personen oder bis zu 25 Tonnen Fracht transportieren. In einem für Österreich relevanten Operationsradius von rund 3.000 Kilometer könnten rund 20 Tonnen transportiert werden, so Wolf.

    In Großbritannien werden 25 Hercules außer Betrieb genommen, weil teils auf die größere C-17 (USA), teils auf das künftige europäische Projekt Airbus A400M umgestiegen werden soll. Rund 25 C-130 einer neueren Version seien aber auch auf der Insel weiter im Einsatz.
     
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