CDU/CSU für Prüfung der Einführung einer Kerosinsteuer

Diskutiere CDU/CSU für Prüfung der Einführung einer Kerosinsteuer im Luftfahrtgrundlagen Forum im Bereich Grundlagen, Navigation u. Technik; Jede Steuer wird am Ende auf den Bürger durchgereicht. Das sollte man mal nicht ganz aus dem Auge verlieren. Das muss nicht wie gern angenommen...

Moderatoren: Learjet
  1. #21 Schorsch, 07.06.2019
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    Ich fliege häufig inländisch. Würde gerne auch die Bahn nehmen, aber 7h um die Republik zu kreuzen kann man nicht argumentieren.
    Wie auch immer, bei den Preisen wären 5 oder 10% Kerosinsteuer im Ticketpreis kaum zu spüren.
    HAM-STR und zurück sind etwa 40-50kg Kerosin. Da 10Ct/kg oben drauf, das ist für Gesamtreisekosten für Unternehmen zweite Nachkommastelle.
    Auf den Strecken nach MUC und FRA nimmt die Lufthansa sowieso traditionell Raubritter-Gebühren, da setzt sie sich schon so gut es geht fürs Klima ein.

    Gibt es diese "Billigflieger" denn so oft? Die Lockangebote sind ja vor allem ein Marketing-Gag. Ich persönlich habe noch nie so einen Ticket-Preis gesehen. Alle Flüge, die ich bisher gemacht habe, haben wenigstens die direkten Energie-Kosten berappt.
     
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  3. #22 innwolf, 07.06.2019
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    Greta aus schweden hat schon recht, an unsere Enkel und Urenkel denken. Was bedeutet den künftigen Knapphaeitspreis für Erdöl jetzt schon einzupreisen. Öl mehr oder weniger hochpreisig NURNOCH für das Fliegen, privat als Luxusgut, verwenden lässt die begrenzten Weltvorräte erstmal noch 400 Jahre reichen. Aber für Landverkehr möglichst viel elektrische Straßen- und Eisenbahnen, Heizung nicht mit Öl ud Gas.
    Da die Produzenten sich einen dumpingwettbewerb liefern, alles unternehmen und mit Stolz die Föderung aufweiten ist eine Konsumsteuer auf jede Ölverwendug richtig.
    2 Personen Fernreise z.B. Japan kostet mit Taschengeld 10 000€, dafür kann ich auch meine Wohnung/Reihenhaus mit solarthermischer Heizung ausstatten und meinen Kindern mit Enkeln künftig günstiges Wohnen ermöglichen.

    Unser kleiner Skoda von 2 Personen genutzt läuft etwa 6000km/Jahr, 4€/Liter würde mich nicht arm machen sondern statt 6000km nur noch 3500km/Jahr Fahren
     
  4. #23 edge, 07.06.2019
    Zuletzt bearbeitet: 07.06.2019
    edge

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    Am gesunden Menschenverstand ändert sich nichts, wenn du für gleiche Leistung noch dem Fiskus Geld in den Rachen wirfst. Steuern regulieren nicht immer.

    Trotz Ökosteuer auf Sprit, Mautgebühren und KfzSteuern nach Schadstoffklasse haben wir kaputte Straßen, soviel Verkehr wie nie und Lagerhaltung auf der Straße. Wegen der hohen deutschen Steuern und Kosten strömen jetzt jeden Montag 100.000 LKW aus den östlichen Nachbarländern in Deutschland ein, bringen eigenen Sprit und vom Mindestlohn ausgenommene Fahrer mit und fahren hunderte Kilometer leer bis sie am Freitag wieder nach Hause fahren. Die deutsche Wirtschaft profitiert, der Fiskus profitiert, die Autobahnen sind in kurzer Zeit kaputt, die Umweltbelastung ist gestiegen, Rastplätze überfüllt, tägliche schwere Unfälle und die Anwohner sind genervt. Steuern und Abgaben ein Erfolgsmodell.

    Anders wäre es auch nicht wenn Deutschland einseitig Steuern und Abgaben der nationalen gewerblichen Luftfahrt erhöht bzw. einführt.

    Ich glaube aber nicht, daß man sich bei der selbsternannten Klimakanzlerin darüber wirklich ernsthaft Gedanken machen muss.
     
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  5. #24 Intrepid, 07.06.2019
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    Entschuldigung, dass ich Dich ankotze.

    Mir wird ums Fliegen viel zu viel Brimborium gemacht, fängt beim Essen im Flugzeug an. Brauche ich nicht. Gibt ja auch kein Essen, wenn ich im Zug sitze.

    Wenn eine Fluggesellschaft den ganzen Firlefanz weglässt und sich die Ersparnis im Ticketpreis widerspiegelt, dann ist das meine Wunschfluggesellschaft. So musste Ryanair im Jahre 2014 nur 3,6 Eurocent pro Passagierkilometer aufwenden, die Lufthansa aber 9,8 Eurocent (siehe de.statista.com).

    Anders herum: wenn ich mit dem Zug dreimal länger von Hamburg nach München brauche als mit dem Flieger, dann darf wegen meiner das Flugticket auch dreimal so teuer sein. Ist es aber nicht. Da läuft dann was falsch. Aber dafür gibt es ja mittlerweile die Fernbusse, die rücken die Verhältnisse wieder gerade. Auf der Schiene bräuchte es Mitbewerber neben der DB, so wie es in der Luft Alternativen zur Lufthansa gibt.
     
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  6. #25 Speedy#32, 07.06.2019
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    @Intrepid
    Mir geht's mehr um das ganze immer billiger, immer mehr und immer weniger nach rechts und links schauen.
    Ich kenne die Kostenstruktur der Airlines nicht und habe per se nichts gegen billige Flüge. Aber wenn zum Beispiel beim Personal oder der Sicherheit gespart wird, weil man billiger werden muss, nur um auf Expedia ganz oben zu stehen, dann stimmt doch etwas nicht?
    Das beziehe ich auch nicht ausschließlich aufs Fliegen.

    Für mich ist fliegen immernoch Luxus und sollte es auch sein.

    @Schorsch
    Ich nutze die Bahn auch nicht mehr für Geschäftsreisen, wenn möglich. Sie macht es einem wirklich nicht einfach, auch wenn der Wille da ist.

    @edge
    Muss dir da leider voll zustimmen.
     
  7. #26 Intrepid, 07.06.2019
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    Für mich ist Fliegen Teil meiner Mobilität. Ich habe gerade mal in mein Flugbuch geschaut: ich bin dieses Jahr schon mehr als 20 Mal zur Arbeit geflogen.



    Wenn die Verbindung gut ist (z.B. Essen-Berlin, Gelsenkirchen-Hamburg oder Oberhausen-Amsterdam), nehme ich auch gerne die Bahn. Sitzplatz am Tisch, rechtzeitig reserviert, habe ich dann ein paar Stunden Zeit zu arbeiten.
     
  8. Philipus II

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    Wenn eine Besteuerung des Flugtreibstoffs nicht weltweit einheitlich erfolgt wird die Effizienz des Luftverkehrs eher nicht steigen. Fluggesellschaften werden Sprit aus dem Ausland für den Rückflug soweit möglich in den Tanks mitbringen, auch wenn das den Verbrauch deutlich erholt. Passagiere werden Langstreckenflüge nach Möglichkeit in zwei Abschnitten buchen. Ein Ticket bis zum nächsten Drehkreuz außerhalb des Geltungsbereichs der Steuer und dann ein formal separates Ticket für die Langstrecke bis an den Zielort führen tendenziell zu weiteren Umwegen und massivem Nachteil für die inländischen Drehkreuze.

    Die Bahn im Gegenzug von der Stromsteuer und diversen Umlagen zu befreien halte ich für einfacher.
     
  9. Aeroplan

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    Ich denke, wir sollten erstmal abwarten, wie hoch denn der Steuersatz beschlossen wird.
     
  10. innwolf

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    Hallo Widerspruch,
    ich glaube kaum, auch nicht bei Treibstoffbesteuerung daß aus Bahrein, Mallorca, Antalya oder Hughara hier sovoll betankte maschinen landen werden um ohne Nachtank zurückzufliegen.

    Marrakesch-München mit 737 oder A320, wieviel Reserve zum MTOW wenn alle Plätze besetzt sind? Was bringt Luftfracht je Kilogramm, weniger als die eingesparte Kerosinsteuer? Übergepäck kostet schnell 10€/Kilogramm....
     
  11. pok

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    Nein, das sind Preise, nicht Kosten.
     
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  12. Philipus II

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    Bei 0.5 EUR Steuern pro KG Treibstoff lohnt es sich auf jeden Fall, aus Mallorca und Antalya Sprit mitzubringen. Falls die Leistungswerte eines A320 oder einer 737 das nicht hergeben wird man auf den populären Strecken wieder Widebodies (und die kommenden Langstreckenversionen der Schmalrumpfflugzeuge) sehen. Eventuel gibt es mit dem W-Muster sogar die Möglichkeit, den einen oder anderen innerdeutschen Flug mit Kostenvorteil dazwischenzuschieben. Wenn man das MTOW nicht anderweitig sinnvoll ausreizen kann wird man selbst von Mittelstrecken-Zielen wie Abu Dhabi Sprit um die Welt fliegen. Bei derart eklatanten Treibstoffpreisunterschieden lohnt sich auf Strecken, die wenig Premium-Passagiere haben sogar ein technischer Zwischenstopp im nahen Ausland zum Nachtanken. Orientiert man sich eher an 0,05 EUR pro Liter lohnt sich Tankering selten, dann sind aber auch Steueraufkommen und Lenkungseffekt weit niedriger.
     
  13. GorBO

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    Niemand fordert eine solch eklatante CO2-Steuer. Das wären ja gleich 25% Steuersatz. Alle Überlegungen selbst der Umweltaktivisten sprechen derzeit von 2%. Dann sind wir wir bei ca. 4€-Cent mehr pro Liter Kerosin.
    Wer mit von 50 Cent CO2-Steuer spricht verunglimpft den ganzen Gedanken ohne jede inhaltliche Rechtfertigung.

    P.S. @Philipus II Ich wollte Dich damit nicht persönlich verunglimpfen, da Du evtl. nur die Grenzen der Rentabilität des Tankering aufzeigen wolltest, aber solche Zahlen wie 50Cent/l kursieren schnell, werden als ernsthafte Vorschläge betrachtet und machen eine sachliche Diskussion unmöglich.
     
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  14. Schorsch

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    Das wäre natürlich den Knaller: Deutschland fliegt Emissionsfrei, weil keiner mehr hier tankt. Dafür kommen alle mit gigantischen Flugzeugen voll mit Sprit. Vielleicht lohnt sich dann demnächst der "Tankstopp" kurz hinter der Grenze. Dann fliegt Lufthansa nicht mehr MUC-LAX, sondern MUC-BLL-LAX.
     
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  15. #34 edge, 12.06.2019 um 09:24 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 12.06.2019 um 09:57 Uhr
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    Will man Luftverkehrsemissionen senken muss man den Luftverkehr verringern. Das Gegenteil ist aber der Fall, man pusht man mit direkten und indirekten Steuergeldern den Luftverkehr zu immer neuen Rekorden und erhöht so die Emissionen. Das ist Augenwischerei und Linke Tasche- Rechte Tasche ohne das ein Gramm Co2 weniger in die Luft geblasen wird. Niemand in Politik und Wirtschaft will wirklich den Luftverkehr verringern. Mal angenommen es würden weniger Paxe Kurzstrecke fliegen, falls die Tickets teurer werden. Dann drohen die Airlines mit Linieneinstellung wegen Unrentabilität und der Hälfte der Flughäfen droht die Insolvenz. Im nächsten Schritt werden deshalb wieder die Landegebühren gesenkt oder die Airline erhält andere Fördermittel. Wir könnten auch prima den Transport von Paketen, die früher mit der Bahn befördert wurden oder das tägliche Einfliegen von frischen Blumen aus Israel oder Südamerika einstellen. Blöd nur, daß wir das mit gigantischen Subventionen erst etabliert haben und tausende Arbeitsplätze dran hängen.

    Die Niederlande haben 2005 bei Inlandsflügen 20,6 Cent auf den Liter Treibstoffsteuer erhoben. Es gab keinerlei Rückgang der Inlandsflüge.

    Belgien hat im März den Vorschlag von 33 Cent Kerosinsteuer in Brüssel ganz offiziell eingebracht und die Kommssion hat ihn zur Prüfung angenommen. Das dürfte etwa die Meßlatte der Diskussion sein und nicht 4 Cent.
     
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  16. #35 Schorsch, 12.06.2019 um 09:41 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 12.06.2019 um 11:29 Uhr
    Schorsch

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    Tatsächlich findet doch Linienverkehr eh nur noch zwischen den großen Flughäfen statt.
    FRA, MUC, HAM, DUS, STR, CGN, BER/TXL, dazu vlt. noch HAN, BRE und ein paar andere.
    Wirtschaftlich sind die schon Flughäfen wie HAN, DRE, BRE kein wirklicher Wirtschaftsfaktor mehr, wichtig für die lokale Wirtschaft zwecks Verbindung zur Außenwelt.
    Innerdeutschen Flugverkehr halte ich persönlich für theoretisch entbehrlich, aber dank unseres föderiert-kleinkarierten Schienennetzes bleibt einem oft nichts anderes übrig.
     
  17. #36 edge, 12.06.2019 um 10:05 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 12.06.2019 um 10:12 Uhr
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    Gerade die großen Flughäfen sind die Spritverschwender der Airlines. Lufthansa hat schon vor Jahren ausgerechnet, daß sie pro Tag 500.000 Liter durch flugsicherungsbedingte Umwege und noch mal 400.000 Liter durch Warteschleifen wegen Kapazitätsengpässen der großen Flughäfen verbrennt.

    Als es um die Jahrtausendwende die besonders hohen Ölpreise gab, war Tanktourismus bei Airlines übrigens ein ganz großes Thema und wurde auf Mittel- und Kurzstrecke nachweislich praktiziert. Es gab massiv Druck auf die Piloten mit den minimalen gesetzlichen Treibstoffreserven zu fliegen. Das war in den USA sogar Thema gewerkschaftlicher Auseinandersetzungen.
     
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  18. Sentinel R.1

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    HAN oder doch vielleicht HAJ? :wink2:
     
  19. Schorsch

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    Aber dort wird das Geld verdient.
    Theoretisch wären Direktverbindungen zu bevorzugen, möglichst geringe Distanz und geringe Rollzeiten.
    Aber es hat sich gezeigt: selbst aus einer Millionenstadt wie Hamburg kriegt man zuverlässig keinen Flieger nach Nordamerika voll.
     
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    Muss man denn von jedem Wald- und Wiesenflughafen nach Amerika fliegen? Was ist so schlimm daran, wenn in Zukunft nur noch von Frankfurt und z.B. Berlin nach Amerika oder sonst weitere Strecken geflogen wird?
     
  22. #40 innwolf, 12.06.2019 um 14:29 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 12.06.2019 um 16:26 Uhr
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    Arbeitsplätze sind kein gutes Argument:

    Mehr oder weniger "alle" Bürger und Firmen geben ihre Einkünfte restlos aus. entweder als Konsum, Investionen, Löhne oder als Gewinne und dann in Form von Dividenen, Aktienkauf für andere Investionen.
    Und wenn keine Blumen eingeflogen werden dann geben Schulzes, Meier&Müller das Geld auch anderswie aus, also auch Umsatz und Arbeit. Und zusätzliche Steuereinnahmen sind zusätzliche Staatsausgaben wieder...

    Oder vereinfacht, wer nicht nach Thailand oder Hughara urlaubt macht Ferien auf Rügen oder in Bayrisch- Eisenstein. Statt Lissabon-Billigflug-Wochenende ein nettes Hotel in Bad Pyrmont.

    Oder fliegt nur alle 3 Jahre, dann aber für 4 Wochen mal z.B. nach Kuba!
     
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