Deutschland von oben

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Tester U3L

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Space Cadet
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Überflussgesellschaft.
Irgendwo in der Nähe Groß Kreuz??? Bestimmt kennt jemand den genauen Standort. :wink2:
Nicht Groß Kreutz, sondern Ketzin (OT Etzin)

Fa. Mosolf Dienstleistungsgesellschaft / Logistics & Services GmbH

Tja, die Hauptstadt Berlin ist nicht soo weit. Da werden die Dinger dann demnächst die Straßen(ränder) säumen. :wink2:
 
gero

gero

Alien
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Die Mindelburg, gleich hinter Mindelheim. Angeblich mit römischen Grundmauern. So richtig ging im 14. Jahrhundert die Post ab. Burg und Stadt wechselten damals für 20tausend Pfund Heller (keine Ahnung, wieviel Euro das heute wären) den Besitzer. Später wurde dann belagert und gemordet. Intrigiert und betrogen, geheiratet und gefeiert. Und auch sonst noch allerlei Schabernack getrieben. Und eh man sich's versah, war das Mittelalter auch schon um. Anfangs des 18. Jahrhundert residierte hier sogar ein Herzog von Marlborough in diesem Gemäuer. Heute beherbergen die Gebäude unter anderem einen Verlag und eine Gaststätte.
 
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Der Schwäbische Escorial, fast profan auch Kloster Ottobeuren genannt. Das Typenschild stammt aus dem 8. Jahrhundert. Aber wie das mit historischen Gebilden so ist, mehrmals grundsaniert und wiederaufgebaut. Das barocke Ensemble mit 33 x 29 Fensterachsen stammt aus dem 18. Jahrhundert. Angeblich haben aber in der Klosterbibliothek noch Schriften aus der Anfangszeit überlebt. Heute finden dort regelmäßig Orgelkonzerte statt.
 
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Schloss Kronburg stammt aus dem 13. Jahrhundert. Der Wikipedia-Artikel über diese Sehenswürdigkeit kann sehr gut als Einschlafhilfe verwendet werden. An einer der Wände der Treppe zum Bierkeller der Burg findet man dazu passend auch eine Inschrift, deren Alter und Bedeutung heute niemand mehr weiß.
 
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Auch Lautrach an der Iller hat ein Schloss. Dieses gehörte zwischenzeitlich mal Hermann Anschütz-Kaempfe, Polarforscher und Erfinder des Kreiselkompasses. Später erbte es die LMU München, die damit aber auch nichts richtiges anzufangen wusste. Also wurde die Immobilie verscherbelt und darin entstand ein Tagungs- und Managementzentrum. Ob dort später nochmal Navigationsgerätschaften erfunden worden sind, entzieht sich meiner Kenntnis.
 
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An den Arkaden des Klostergartens des Neuen Klosters Schussenried kann man gut sehen, was passiert, wenn man sich zu viel vornimmt. Es wird nur ein Teil der Umzäunung der Streuobstwiese fertig, bevor das Geld alle ist. Sieht aber auch ganz eindrucksvoll aus.
 
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-ingen in Ortsnamen deutet auf eine Sippe hin, die sich hier in grauer Vergangenheit herumgetrieben hat. In diesem Fall die Sippe der Tuginge. Könnte sein, zumindest sagt das die Geschichte-Sektion der Homepage des Ortes. Und dann wurde am Ortsnamen über die Jahrhunderte gehörig gearbeitet: Diengen (1272), Dyengen (1412), Hohentuengen (1469). Nach Hochendenden (1553) hat man sich dann irgendwann auf Hohentengen geeinigt.
 
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gero

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Noch ein Kloster, nicht ganz so gewaltig. Dafür liegt es an der Oberschwäbischen Barockstraße, am Oberschwäbischen Pilgerweg am „Habsthaler Jakobsweg“ und an der Via Beuronensis. Sozusagen der Verkehrsknotenpunkt in Oberschwaben. Kloster Habsthal.
 
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