Die Goldenen Zeiten der zivilen Luftfahrt - De Havilland D.H.84 Dragon von Rug Rat Resin RR 03-005

Diskutiere Die Goldenen Zeiten der zivilen Luftfahrt - De Havilland D.H.84 Dragon von Rug Rat Resin RR 03-005 im Props bis 1/72 Forum im Bereich Bauberichte online; Wer hätte das gedacht, dass ausgerechnet die Irakische Luftwaffe Anteil am langwirkenden Erfolg von DeHavilland im Sektor der Kurz- und...
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Wer hätte das gedacht, dass ausgerechnet die Irakische Luftwaffe Anteil am langwirkenden Erfolg von DeHavilland im Sektor der Kurz- und Mittelstrecken-Flugzeuge des zivilen Luftverkehrs haben würde? Des Rätsels Lösung kommt hier: mit der DH.83 Foxmoth hatte DeHailland ein außerordentlich schnelles und sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb günstiges Gerät geschaffen, das auch Mr. Hillman sehr gefallen hatte. Der hatte eine der ersten 3 davon gekauft und hauptsächlich ab März 1932 für den Shuttle Croydon - Le Bourget äußerst erfolgreich eingesetzt. Die geringen Kosten waren auch in der engen Verwandtschaft mit zur Tiger Moth begründet. Die 4 (engen!) Sitzplätze konnten den Bedarf nicht abdecken, also fragte Mr. Hillmann nach einem 6-8sitzigem Flieger - und genau den konnte A.E.Hagg beantworten mit einer Zeichnung, die auf Grund einer Anfrage der irakischen Luftwaffe entstanden war. Hillman war begeistert und bestellte sofort vier Dragon Moth (danach nur noch Dragon) quasi vom Brett weg. Erstflug November 1932 - so schnell ging das damals!!!
Wer alles zur DH.84 wissen, gehe ins Netz: die deutsche Variante ist deutlich nichts-sagender. Am besten geeignet ist der störrische Text in Putnam's "De Havilland Aircraft since 1909" von A.J.Jackson (ISBN0 85177 802 X). Sicher gibt es da noch viel mehr, auch schöne Publikationen zu noch fliegendem Gerät Downunder.

Genug zur Geschichte, Ihr könnt wieder aufwachen! Da ich nicht glaube, dass jeder von Euch schon mal eine Kit zur DH.84 in Händen hatte, stelle ich meinen mal vor:



Was drin ist, wirkt ähnlich überzeugend wie das Deckelbild: Eine ausführliche Bauanleitung und Decals für 3 Geräte:
  • Eine Dragon 1, der schwarzen Seafarer von Jim & Amy Mollison
  • Eine Dragon 2 der Jersey Airways
  • Eine Dragon 2 der Rhodesian & Nyasaland Airways



Keine Zip-Beutel, sondern eingeschweißt sind die Teile, die auch so schon professionelle Fertigung zeigen.



Die Weißmetall-Teile müssen schon sorgfältig entgratet und teilweise in Form gebracht werden, aber sie sind auch vollständig, mit brauchbarer Detaillierung und überzeugender Form. Ich habe mal den rohen und den bearbeiteten Zustand nebeneinander fotografiert, so kann sich jeder seine Meinung bilden.



Klar, die Mini-Teile wie das Steuer und die beiden Teile rechts neben dem Pilotensitz in der Mitte, also oben ein Pitot, unten ein Generator (?), die kann man besser finden - oder eben selber machen.

Die Resin-Teile sind wirklich makellos, selbst die Angüsse haben keine Einschlüsse. Sehr sorgfältige Trennung von diesen mit der Rasierklingensäge mit ein wenig Überstand, den wir dann abschleifen auf genaue Passung empfiehlt sich gerade bei den Flächen. Die Oberflächen zeigen eine Bespannungs-Struktur, jedoch eine sehr zurückhaltende.



Der Rumpf ist quasi einteilig mit sehr dünnen Wänden. Der Innenraum wird vorn durch durch die Weißmetallnase mit integriertem Instrumententräger verschlossen, oben durch die Vacu-Kanzel, die doppelt beiliegt - das ist sicher auch gut so. Und es gibt - wenn auch schwer erkennbar - eine Klebekante, hauchdünn. Wie gut die passt im Rumpfübergang werden wir sehen. Achtung: das Vacu-Material ist nicht polierbar!!



Eines zeigt sich schon jetzt: das alte physikalische Grundgesetz wird auch hier gelten:
"Wo ein Stoff ist, kann kein anderer sein".
Kryptisch?
Wenn der Rumpf oben mit der Vacu-Kanzel geschlossen wird, aber das obere Flächenmittelteil mit integriertem Kabinendach mit der Rumpfoberkante bündig abschließen soll, dann passt die Gleichung nicht. Darüber sollte man nachdenken, bevor alles mit 2K-Kleber verbunden ist. Und alles mal trocken üben!
 
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Ich sehe schon, Du hast wieder eine neue Herausforderung gefunden.
 
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À propos Herausforderung: Es soll ja besser sein, sich von Anfang an mit dem kritischen Punkten zu befreunden. Also wird die Verglasung so abgeschnitten, also hinten, dass sie auf dem Rumpf geprüft werden kann. So können wir sehen, dass zumindest die Länge und die generelle Form schon mal stimmt.



Mut habe ich ja nicht, aber eine zweite Kanzel... Die Ränder sind sehr sehr undeutlich zu erkenne; ich schneide mal nah Gutdünken und zwar so, dass das Dach ungefähr parallel zum Schnitt läuft. Wenn man das Ergebnis aufsetzt, sieht man zweierlei:
Erstens: Es passt auf den Rumpf!
Zweitens: Die im Rumpf modellierte Auflage oben ist Unsinn: das Vacu-Teil braucht zwar die Länge, aber tiefer: also wird ein Schlitz in die Rückwand gesägt.
Dann passt's!



Jetzt wird auch die Form des Tragflächen-Mittelstücks verständlich! Das liegt sauber auf der Kanzel auf. Blöd nur, dass die vermeintliche Auflage für die Kanzel zugespachtelt werden muss.



Vorausgesetzt die Position zum unteren Mittelteil stimmt - untersuchen wir später. Erst mal ein Blick auf die Grundform: Von vorn sieht es auch passend aus, eher einen Tick zu kurz als zu lang.



Von unten zeigt sich die Breite als richtig; da wird es zwar zu spachteln geben, aber nicht übermäßig.



Der Einzug, der als Auflage für die Vacu-Kanzel dient, ist teilweise etwas verschwommen und muss geringfügig nachgearbeitet werden. Wie gut, wenn man passendes Werkzeug hat!

 
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Bei mir keimt die Hoffnung, dass Du das meistern wirst. :-60:
 
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Die Hoffnung teilen wir uns, @urig ! Rug Rat Resin beherrscht die Kunst der Minimalisierung, ähnlich wie Sharkkit. Wo die mit einem nonchalanten "à faire" dem Modellbauer die Verantwortung für die schwierigen Teile zuschiebt, so sagt RRR "da sollte noch..." Zum Beispiel eine Trennwand zwischen Office und Kabine sollte da sein - also auf Doku-Forschung, wie das Ding denn wohl ausgesehen hat. Tatsächlich habe ich eines für die DH84 gefunden - etliche Bilder werden scheinbar auch gern mal falsch betitelt: 84 oder 89, Dragon oder Dragon Rapide, bei Qellen in Flight sogar noch das anfangs korrekte Dragon Moth - Ihr müsst schon selber rausfinden, was denn wozu gehört. Jedenfalls ist das eine typische Holz- & Leinwand Konstruktion mit Verspannung, hier wohl auch quer.



Ach ja, und die Sitze sind auch drin! Die Baubeschreibung verzichtet auf einen Hinweis, ob und somit auch wann Die Bugnase angebaut werden muss. Es empfiehlt sich, das Teil vorher zu detaillieren. Ich habe dazu den Ätzteilsatz vom JFR-Team benutzt, die sind schön klein.
Übrigens, die Steuerung ließ sich doch retten. Die fehlende Kraftübertragung (Kette?) wird mit Hilfe einer Tacker-Klammer erfunden.



Nase dran, Trennung drin. Also mal trocken schauen, ob denn die Kanzel passt.



Jetzt kommt der Moment, wo sich die Zukunft dieses Modells entscheidet. Also, zumindest der erste Moment - ich fürchte, da kommen noch mehr. Jetzt erst mal die Montage der Kanzel mit 2-Komponenten Epoxy.



Das Ergebnis ist akzeptabel - jetzt kann's ans Eingemachte gehen: Die Flächen, und das gleich doppelt!
 
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Das mit den Trockenmontagen halte ich für ebenso lästig wie Zielführend und unersetzlich: warum, sieht man auch hier bei RRR. Es geht hier um die Tragflächen, aber zuerst mal die untere mit den Motorgondeln:



Es heißt ja, die Engländer sähen das mit den rechten Winkeln nicht so eng und hier ist der Beweis. Da sowieso gespachtelt werden muss, muss eben nur ein wenig angepasst werden.

Bei dem oberen Flügel sind die Freiheiten deutlich eingeengter, denn an der Kanzel lässt sich nur schwerlich was ändern. Und das scheint auch nicht nötig zu sein, zumindest in der Draufsicht; sehr erfreulich!



Schauen wir mal beide Flächen an, denn darauf kommt es ja schließlich an. Nicht umsonst weist die Bauanleitung darauf in, die äußeren Flächen vor dem Anbau zu checken, den die kleinen Abweichungen hier werden durch deren Länge ja erst richtig sichtbar. Da ist definitiv aber jetzt schon Arbeit sichtbar.



Ob die Flächen auch ungefähr waagerecht und auch noch parallel zueinander sind? Schaun wir mal:



Da gibt es Schlimmeres. Vielleicht können die Winkelunterschiede mit Verformung im heißen Wasser ausgeglichen werden. Und um den Abschluss der Kanzel im vorderen Bereich geht an Magic Sculp kein Weg vorbei.
 
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Zuerst wird die Unterseite des oberen Tragfächenmittelstücks - also eigentlich das Kabinendach - genau angepasst. Dazu habe ich mir angewöhnt, die Auflagefläche "hohl" zu schleifen, oder besser zu schaben. Dazu sind die Schneidscheiben von Stoffschneidern bestens geeignet: genau der richtige Radius, stabil und lange schön scharf.



So sind Korrekturen einfacher, weil nur ein dünner Rand und nicht eine Fläche bearbeitet werden muss. Zum Kleben mit 5-Minuten Epoxy reicht der Kontakt allemal.



Jetzt kommen wir zum schönsten Teil beim Modellbau: spachteln und Schleifen! Um vor allem letzteres in Grenzen zu halten, verwende ich bei solchen Spalten / Flächenversätzen gerne Magic Sculp oder Milliput, was gerade zur Hand ist. Zwei Vorteile: Das Material läßt sich mit einem angefeuchteten Gegenstand oder dem Finger in Form bringen und Schleifen entfällt meistens. UND vielleicht noch wichtiger: das Zeug schwindet nicht beim Aushärten, ließe sich danach aber wie Resin bearbeiten, wenn denn nötig.

 
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Die obere Fläche und der Übergang Rumpf zu Verglasung sind gemacht, jetzt wird die untere Fläche ausgerichtet und verklebt.



Auch hier kommt wieder Magic Sculp zu Einsatz.



So ein Rumpfanschluss ist immer eine kritische Stelle, zumal gerade bei Doppeldeckern die Zugänglichkeit eher weniger gegeben ist. Schleifen ohne Kollateralschaden wäre hier nicht einfach.



Der "Boden" musste noch auf das richtige Niveau gebracht werden. Bei mir geht das am Besten mit 180er Schleifstäben, da gibt es weniger Tendenz zu Wellen. Muß halt nachher mit Flüssigspachtel eingeebnet werden.



Das machen wir morgen!
 
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Das Höhenleitwerk bietet auch mal eine Überraschung: Rug Rat macht seinem Namen alle Ehre, scheint mir. Nicht nur die Zeichnung in der Bauanleitung, auch diverse Fotos zeigen, dass die Höhenruder auf einer geraden Achse gelagert sind. Woher die von RRR gewählte Form stammt? Man muss nicht alles wissen. Jedenfalls kann mit einem Ecergreen-Streifen das Leitwerk verlängert werden.



Diesen Streifen können wir jetzt runterschleifen, bis alles gerade ist. Dass dann die Ruder nicht mehr passen, wäre das kleinere Problem. Dass sie unterschiedliche Größen haben, wäre schon mehr Arbeit. Konjunktiv - wir lassen das so.



Was wir nicht lassen sollten, wäre die sanfte Betonung der Rippen, denn das Leitwerk war - wie fast alles - Stoff-bespannt. Könnte man gravieren! Aber ich versuch mal was anderes: Die Erhöhungen sind so gut wie nur als Lichtreflexe sichtbar. Um das zu unterstützen, klebe ich die "tiefen" Stellen ab.



Klingt erst logisch nach dem nächsten Schritt: Lackierung mit 500er Primer, vielleicht 2 mal. Dann haben wir hoffentlich einen kleinen Buckel nach dem Abziehen der Maske.
 
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Oder 3 mal, besser 4 mal? Das Klebebad ist jedenfalls schon mal deutlich steifer geworden.



Der Moment der Wahrheit: die Demaskierung - gaaanz vorsichtig -



- und das scheint zu funktionieren! Jetzt machen wir alles runter und passen auch die Umrisse etwas an. An manchen Stellen sind die Streifen nicht ganz durchgängig. Mal schauen, ob wir damit leben können. Stellt Euch mal vor, ich hätte ohne Trockenprüfung einfach mit gezogenem Gußast oder Gravur das komplette Teil bearbeitet und dann getrennt - eigentlich der klassische Weg - dann wäre ich jetzt wieder bei Null. Ja. sogar noch schlechter als Null. Und mit abgeschnittenen Rudern gravieren? Ist doch eh schon schwierig genug, zumindest für mich, der ich sowas nie genau parallel hinkriege, mit Gußast auf Resin schon gar nicht!



Der 1200er Primer drüber - geht doch!



Ein bisschen Nacharbeit droht immer - das ist das Schöne am Modellbau...
 
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Norboo

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Eine interessante Methode! Darauf wäre ich nicht gekommen. In 144 dürfte wohl eine Schicht reichen für ähnliche Effekte. Warst Du mit der Tamiya-Band-Streifen-Methode nicht zufrieden?

Und das Bautempo ist mal wieder beeindruckend! Ich dachte, ich baue viel, aber im Moment komme ich nicht wirklich weiter. Meine Hoffnung liegt auf den Monat Dezember, um zwei oder drei Projekte fertig zu stellen.
 
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Ich bewundere Modellbauer, die ein Modell fast komplett bauen und es dann noch präzise bemalen können. Wenn ich mir dieses Gerät hier so ansehe,

dann wird es höchste Zeit, jetzt schon mit der Außenbemalung zu beginnen. Wie soll ich sonst nach Einbau der Streben zur Motorverkleidung und der Verspannung da noch abkleben?
Was ich gerne erreichen möchte, wäre das hier:


Zwar nur gemalt, aber doch zielführend. Und auch enttäuschend, beerdigt es doch den Traum, mit selbst-gefertigten Masken ein akzeptables Ergebnis erreichen zu können. Der einfache Teil: Oben weiß , unten blau - das gilt zumindest für den Rumpf. Die Flächen und das Leitwerk sind wohl Siver-Dope, wobei am Leitwerk u.U. noch eine blaue Betonung der Rippenstruktur erkennbar ist.
Da kann man ja schon mal anfangen.


Das allein zeigte schon die Schwierigkeiten bei der Maskierung schlicht wegen der Enge zwischen den Flächen, dem Rumpf und der Motorverkleidung. Und dann kam noch in einem tollen Bericht zu Hillman Airways dieses Foto zutage:



Das beendet auch den Traum von einem schnellen Projekt: die Beschriftungen sind aufwändig, da braucht es den Fachmann. Der Rat von Mika Jernfors: das blau erst lackieren, wenn die Decals da sind, da deren Ton getroffen werden muss.
Das heißt: erst mal ruhe sanft.....
Also was anderes machen: Der tapfere Telford-Recke Norbert hat ja eine DH.80A Puss Moth mitgebracht. Geht das so mal eben zwischendurch?
 
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urig

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Das klappt bestimmt und Du findest vielleicht eine passende Lackierung zum Üben!

Man sieht: beim Modellbau gibt es Probleme zu lösen, die man ohne ihn nie hätte. :)
 
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Herne
Hallo Zivilist, ich bewundere seit Jahren deine Energie, dich in genau solche Projekte zu stürzen :applause1::applause1: und wünsche weiterhin viel Erfolg auch mit dieser Motte. Mit Blick auf Lackierung und Auslegung insbesondere diverser Anbauteile tummel ich mich ehrlicherweise lieber da, wo ich mich wohler fühle. Respekt, wer's selber macht und toitoitoi weiterhin!
 
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