Dornier-Flugboote der Deutschen Lufthansa

Diskutiere Dornier-Flugboote der Deutschen Lufthansa im Props bis 1/72 Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Mit dem vorliegenden Thema möchte ich den Anhängern ziviler Flugzeuge einen Gefallen tun. Bei meiner Suche nach den Stichworten „Dornier Wal“ und...

Moderatoren: AE
  1. #1 urig, 18.02.2012
    Zuletzt bearbeitet: 06.04.2012
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    Mit dem vorliegenden Thema möchte ich den Anhängern ziviler Flugzeuge einen Gefallen tun. Bei meiner Suche nach den Stichworten „Dornier Wal“ und „Do 18“ in diversen Foren habe ich kaum Einträge gefunden, die mir geholfen hätten, meine Modelle weiterzubringen. Daher denke ich, könnte dieser Beitrag auch für andere interessant sein.

    Was mich an dem Thema fasziniert:
    • die Farben: ein bisschen „bunt“ und friedlich (Flugzeuge müssen nicht dominant grün und blau sein)
    • das Zusammentreffen von Eleganz in der Form (Aerodynamik) und archaischem Strebenverhau (Widerstand)
    • Respekt vor und Anerkennung der damit erzielten Pionierleistungen (z.B. in 20 h über den Atlantik)
    • der damalige High-Tech-Aspekt
    • Darstellung der stetigen Weiterentwicklung des Dornier-Konzepts (Flugboot mit Stummelflossen, Motoren in Tandem-Anordnung und diverse Kleinigkeiten)

    Nachdem ich mit zwei kleineren Beiträgen etwas geübt habe, siehe: Castoldi M.C.72 von Smer und Leduc 021-02, 1:72 Mach 2, traue ich mich nun an dieses etwas größere Thema.

    Hier ein Bild, damit Ihr seht, um welche Flugzeuge es gehen soll:

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    Die Wale und die Do 18 sind fertig, ein Do 26 Bausatz wurde geliefert.
     
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    Swim Out

    Auch wenn meine Baukünste nicht unbedingt die besten sind, so weiß ich nun doch einiges über die Originale, was dem Nächsten evtl. nützlich sein könnte. Und da man aus Fehlern lernen kann, will ich diese nicht für mich behalten, damit es der Nächste besser machen kann. Meine Bautoleranzen und Lackierkünste liegen so bei 0.5 mm, was beim Maßstab 1:72 dann eben 36 mm ausmacht, aber ich bemühe mich, absehbare Fehler zu vermeiden. Nach gelungener Arbeit (und nachdem man sich mit seinen Unzulänglichkeiten abgefunden hat) freut man sich trotzdem am Anblick der Modelle. Wenn es dann auch noch gelingt, die Dinger gut in Szene zu setzen, dann haben auch andere hoffentlich was davon.

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    Wie Ihr seht, wurde aus dem „Roll-Out“ ein „Swimm-Out“: Die Boote dümpeln hier gerade am Ufer der Nordsee.:)
     
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  4. urig

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    Fotoaufbau

    Hier ein Foto meines Aufbaus für Modellfotos. Ich verwende eine Canon PowerShot A530. Das Hintergrundbild ist auf DIN A3 ausgedruckt, auf ein Brett geleimt und mit zwei Klemmen an Holzstützen befestigt. Insgesamt habe ich mehr als 10 verschiedene Hintergrundfotos. Das Modell kommt dann auf eine Bodenplatte, die mit (Luftfahrt!-) Büchern so lange unterlegt wird, bis die Trennlinie zwischen Bodenplatte und Hintergrund aus Sicht der Kamera „stimmig“ sind. Im Falle der Wasserfotos lag eine Faller-Seenplatte vor dem Modell auf dem Unterbau. Das Modell selbst lag direkt auf dem Bücher-Unterbau und somit etwas tiefer als die Oberfläche. Das Ganze ist auf dem Esszimmertisch aufgebaut, über dem wir drei Strahler und einen Deckenfluter haben. Meistens mache ich alle vier an und bin dann wetterunabhängig. Die Kamera wird ebenfalls mit Büchern unterlegt, so dass die optische Achse zur Szene passt (in 1:72 ca. 25 mm über dem Boden). Dabei fotografiert man auch einen Teil des Unterbaus, den ich dann später vom fertigen Bild abschneide.

    Die Gabel am rechten Rand liegt nicht noch vom Essen da, sondern sie diente dazu, die Figuren an ihren Platz zu schieben.

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  5. #4 urig, 18.02.2012
    Zuletzt bearbeitet: 27.04.2012
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    Bauberichte

    Ich denke, dass ich keinen Online Baubericht schreiben sollte, da die Modelle ja schon Ihr Roll-Out hinter sich haben. Also mache ich hier weiter, sofern kein Protest kommt.

    Jetzt gäbe es zwei Möglichkeiten fortzufahren. Entweder in historischer Reihenfolge der Originale oder in der Reihenfolge, wie die Modelle gebaut wurden. Ich halte Variante 2 für besser, da in dieser Rubrik ja der Modellbau vor der Historie steht. Andernfalls würdet Ihr Euch evtl. fragen, warum ich beim Wal modernere Techniken einsetze als bei der Do 18. Daher der Reihe nach. Ich hoffe, ich langweile nicht dadurch, dass ich evtl. zu ausführlich schreibe.

    Hier habe ich direkte Links zum Beginn der Baubeschreibung der einzelnen Maschinen angebracht:
     
  6. #5 Kolbenrückholer, 18.02.2012
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    Hallo

    Deine Flogboote machen einen sehr schönen Eindruck. Ich bin gespannt wie es weitergeht XD


    bis dann
     
  7. Xena

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  8. #7 urig, 19.02.2012
    Zuletzt bearbeitet: 13.03.2012
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    Do-18 V-7 D-AANE „Zyklon“

    Dieser Bau hat’s in sich! Rückblickend kann ich sagen, es gibt sehr viel zu tun. :jaded: Daher braucht der nur am Rollout interessierte Leser ab hier etwas Geduld bis zu den Rollout-Fotos. :sorrow:

    Es begann mit dem Matchbox-Kit der Do-18 in den 1980er Jahren. Ich wollte jedoch ein Verkehrsflugzeug der Lufthansa. Dem Bausatz lag Material zum Abdecken der MG-Stände und Abziehbilder für eine V-2 D-AANE „Zyklon“ bei. Weitere Unterschiede zu der im Bausatz dargestellten Militärversion waren anhand mir bekannter Fotos leicht zu identifizieren und im Rohbau zu berücksichtigen: andere Bullaugen und eine andere Auspuffanlage, bei der der Auslass des Abgassammlers des vorderen Motors noch direkt am Motor sitzt (und nicht auf dem Flügel, so wie auf der Militärversion). Außerdem habe ich oben zwischen den Motoren die immer wieder deutlich sichtbare rechteckige Ausstiegsöffnung aufgesägt. Hierüber konnte man über eine Leiter(?) von den Seitentüren am Motor- und Flügelträger durch diesen auf den Flügel steigen (und sich dann an den Haltestangen über dem hinteren Motor festhalten). Ob es nur eine Einstiegstür auf der linke Seite oder eine auf jeder Seite gab, konnte ich zunächst nicht eindeutig ermitteln. Es gibt ein Foto, bei dem Licht von der rechten Seite durch das Bullauge der linken Seite scheint. Demnach sollte es zumindest auf beiden Seiten des Triebwerksträgers ein Bullauge gegeben habe. Im Rohbauzustand (Rumpf, Triebwerksträger und Flügelhälften jeweils für sich verklebt) schlummerte das Modell dann 20 Jahre in der Modellbaukiste im Keller bis ich es wieder entdeckt habe.:!:

    Inzwischen gab es Internet und weitere Bücher, so dass ich das Vorbild meines Modells genauer recherchieren konnte. Schnell war klar, dass es sich nicht um die V-2 sondern um die V-7 handeln würde und dass dieses Exemplar sich von allen anderen Do-18 durch eine verlängerte Spannweite unterscheidet. Das hat mich umso mehr bestärkt, genau dieses Exemplar zu bauen. Bestärkt wurde ich durch einen Vergleich der Abziehbilder aus dem Bausatz mit einer Seitenansicht des Originals (Dank digitaler Bildverarbeitung). Alles bis auf das Wort „Lufthansa“, das etwas zu eng geschrieben ist, ist praktisch perfekt!:)

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    Um dem Vorbild gerecht zu werden, musste für jeden Flächenansatz ein Flügelstück konstanter Tiefe mit 18 mm Spannweite gebaut werden. Ich habe es aus Plastikabfall gebaut und das Profil zuvor durch Abfotografieren des Motorträgers und anschließendes Nachzeichnen der Kontur auf dem Bildschirm „extrahiert“ (ein weiteres Lob der Digitaltechnik!).

    Hier der Bauplan für die Spannweitenverlängerung. Die zwei parallelen, dicken, schwarzen Linien gehören zum Deckel auf der Flügelunterseite, der den Öltank abdeckt und stützt, daher die außen aufgenieteten Verstärkungen. Die vier kleinen Ellipsen markieren die Anschlusspunkte der Flügelstreben.

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    Die „Schützengräben aus dem Ersten Weltkrieg“ vieler Bausätze sind in meinen Augen keine Zier. 0,5 mm in 1:72 sind 36 mm in real, selbst 0,1 mm sind immer noch 7 mm. So schlecht baut kein Flugzeugbauer:grief:. Daher wurden alle Gravuren auf den Motorgondeln, den Flügelstummeln und auf den Tragflächen verspachtelt und verschliffen.

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    Und hier die (fast) fertigen Flügelstücke.

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    Durch einen weiteren digitalen Vergleich meiner Modellfotos mit Originalfotos wurde schnell klar, dass mein Gefühl, wonach die hintere Motorgondel im Modell viel zu kurz ist, richtig war.

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    Die Verlängerung der Motorgondel ließ sich aber ganz einfach durch Aufsägen entlang eines Schützengrabens und Einbau von 3-4 mm Vollmaterial herstellen.

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    Hier der Zusammenbau von Motorgondel mit den neuen Flügelanschlussstücken.

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    Mit der Frage nach Literatur zur V-7 D-AANE habe ich Gerd Busse kennengelernt, einen versierten und akribischen Modellbauer mit Know-how aktueller Techniken, die es in meiner Jugend noch nicht gab. Er hat mir sein Wachsspachtelgerät zum Auffüllen der immer wieder aufbrechenden Schützengräben übers Wochenende ausgeliehen. Damit ließen sich auch weitere Korrekturen am Modell vornehmen und modellieren. Wenn was mal nicht klappt, dann kratzt man es einfach aber oder schmilzt es wieder auf. Da sich damit auch die Verkleidungen zwischen den Streben und dem Flügel bzw. dem Rumpf leicht modellieren lassen, entstand die Idee, alle Teile nun zusammenzufügen. Außerdem hatte ich ja Bedarf an neuen Flügelstreben, da diese durch die Verlängerung des Flügels ja auch länger werden und auch noch durch Hilfsstreben zusätzlich gegen den Flügel abzustreben sind. Das Rohmaterial für die Streben bekam ich aus dem Fundus von Busse.

    Die Flügelverstrebungen und die Motorkühler unter dem Flügel wurden nach einem Foto angefertigt, das die V-7 beim Abheben vom Katapult zeigt.

    Hier ein Blick unter die Fläche:

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    Die Hilfsstreben jeder Seite sind demnach so angeordnet, dass sie in Flugrichtung genau hintereinander liegen. Gemeinerweise passt dies aber nicht zu der Frontansicht und der Ansicht von schräg vorne, die ich ebenfalls habe: Dort ist die hintere Hilfsstrebe länger als die vordere. Vermutlich gab es zu verschiedenen Zeiten verschiedene Ausführungen (dies lässt sich auch beim 10-to-Wal D-AKER „Taifun“ belegen). Ich bin bei der durch das Startfoto belegten Anordnung geblieben.

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    Hier sieht man auch, dass das vorhandene hintere Bullauge (über dem hinteren Ende der Stummelflosse) etwas nach oben versetzt wurde.
     
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    Das zentrale Wasserruder und die drei Katapultbeschläge)* an der Stufe wurden aus Plastik geschnitten und in einen gefrästen Schlitz eingesetzt bzw. angeklebt.

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    )* Katapultbeschläge: Wer die Dinger mal in „echt“ sehen möchte, kann dies in der Flugwerft Oberschleißheim an der Do 24 tun. Auch die korrodierten Originale der Do 24 findet man noch in einer Vitrine im Übergang vor der Werkstatt.
     
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  18. urig

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    Überrascht war ich über die hohe Transparenz der Cockpitverglasung, so dass ich dem letzten Schrei, diese in „Future“ zu tauchen, (damals noch) entsagen konnte. Die Spalten zum Rumpf ließen sich perfekt mit grauem Wachs verschließen.

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    In diesem Bild sieht man drei Generation von Spachtelmasse: Green Putty aus dem letzten Jahrhundert, Revell Plasto (weiß) und Wachs (Hellgrau)! :!:
     
  19. popeye

    popeye leider verstorben

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    Das hier ist so ganz nach meinem Geschmack :) - und dann noch Thema Dornier !

    Ich bin gespannt und freu mich auf weitere posts !

    Rolf
     
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    Hallo

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    Ganz wichtig war mir die Wiedergabe der auf dem Rumpf befindlichen Leisten, die dafür sorgen, dass niemand ins Wasser fällt, und die man auf jeder Flugaufnahme, selbst von weitem, erkennt. Der Meister hat sie mir aus Sheetmaterial geschnitten und gemeinsam haben wir sie dann an einem Abend aufgeklebt. Dank Matchboxs dunklem Grün sieht man die Leisten in dieser Baustufe noch besonders gut.

    Anhänge:



    Ein Stück Leiste ist auch vor der Tür zum Motorträger. Damit auch da keiner abrutscht. An der Seite der Kühlerverkleidung und des Motorträgers gab es außerdem Haltegriffe. Diese sind von Matchbox als erhabene Gravuren wiedergegeben. Man sollte sie durch selbstgefertigte Handläufe (ähnlich zu denen über den Motoren) ersetzen. Ich hab das nicht gemacht. Ich habe sie am Ende mit silberner Ölfarbe etwas hervorgehoben.
     
  22. urig

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    Hi Rolf,
    Dein Urteil schätze ich sehr aufgrund Deiner anderen Beiträge im Forum
    :):)

    Ja, wir sind anscheinend beide Dornier-Freunde:rolleyes:

    :!:Könnte da mal einer einen Dornier-Smiley machen?:!:
     
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