Fokker D.VII - Nr.41, 42, 43 und 44 - Roden 1:72

Diskutiere Fokker D.VII - Nr.41, 42, 43 und 44 - Roden 1:72 im Props bis 1/72 Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Hier werden weitere vier Fokker D.VII vorgestellt, ich glaubte, dass es nun die allerletzten Stücke sein werden, doch wieder habe ich mich...
Swordfish

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Hier werden weitere vier Fokker D.VII vorgestellt, ich glaubte, dass es nun die allerletzten Stücke sein werden, doch wieder habe ich mich verrechnet...! :hopelessness:
Es ist die aktuell kürzlich fertiggestellte D.VII der Jasta 45, geflogen von Lt. Ulrich Könnemann!



Es ist eine "frühe OAW" -Version mit den typischen Farben an Räder und Achsflügel. Eigentlich wären oder sollte die Motorhaube komplett in Tarnfarben
sein, doch gute Bilder bei "Wingnutwings" haben mich davon absolut nicht überzeugt, es sieht dort eher so aus, dass auch die Haube mit den seitlichen Blechen
dieselbe Farbe wie der blaue Rumpfbereich ist!



Eine weitere Aufnahme in der "Fokker-Trilogie" Nr.2 von Albatros Publications die eine Aufstellung der Staffel 45 zeigt, gibt auch wieder Rätsel auf, da
alle Maschinen einen sehr dunklen Frontbereich zeigen, also vielleicht eher, dass es Rot oder eine andere Farbe sein könnte, die mit diesen SW-Filmen
meist sehr dunkel wiedergegeben wurden....? Egal, ich habe die Motorhaube jetzt auch in Blau wenn es denn überhaupt Blau gewesen wäre......grübel,
grübel.......:S_gruebel:




Ich habe für diese Fokker eine 4-Farben Tarnstoff mit beigen Streifen verwendet. Es ist nicht die schönste Fokker, aber die schräge Zeichnung der Farben
Weiss und Blau nach vorn oder hinten wie man es betrachtet, hat mich dazu animiert auch diese Version zu bauen, die übrigens auch von Roden angeboten wird.
Über der Piloten Ulrich Könnemann konnte ich nichts finden, auf einer Liste der Jagdfliegerasse ist er nicht vertreten.
 
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bughunter

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Neben der Qualität in dieser Winzgröße ist Deine Geschwindigkeit wirklich beeindruckend 😲
 
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Die nächste Fokker ist von der Jasta 62, geflogen von Lt. Max Näther, er erzielte 25 Abschüsse. Diese Version entdeckte ich im Bausatz
von Eduard, den ich aus Neugier gekauft hatte, davon verwendete ich die Rumpfdecals.



Die hellblauen Spantenstreifen und die in Lila und Grün gehaltenen Räder und Achsflügel sind wieder typisch für diese späte OAW-Maschine.





Eine weitere interessante D.VII, der Rot-Schwarze Rumpf mit der Fahne waren ausschlaggebend für den Bau dieser Version! Morgen geht
es weiter mit den Nummern 43 und 44....:squint:
 
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Danke schön! Also 4 Siege, deshalb findet man ihn nicht auf der Liste, es müssten mindestens 5 sein!
 
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Weiter geht es mit der Maschine von Lt. Alfred Greven von der Jasta 12. Typisch bei dieser Staffel ist der blaue Rumpf und weisse Frontpartie.
An den Farben der Räder zu erkennen handelt es sich wieder um ein späteres Baulos von OAW, der "Blitz" stammt wieder von Eduard.
Greven erreichte vier Abschüsse.



Zweifarbige Rümpfe versprechen immer wieder ein schnelleres Vorwärtskommen beim Bau, als ein Rumpf der mit dem Tarnstoff verkleidet
werden muss.





Es ist bereits die zweite Fokker dieser Staffel, die erste D.VII war von Lt. Hans Besser! Das war auch immer ein "interner Kampf" den ich
führen musste: "Du musst nicht jede Maschine einer Staffel bauen", der Reiz war aber schon immer vorhanden, zum Beispiel habe ich von der
Jasta 40 vier Maschinen gebaut....!



Als 44. Fokker zeige ich noch die aufwändigste D.VII dieser Gruppe: Es ist die Maschine von Lt. Fritz Höhn von der Jasta 21. Für solche Projekte
die von keinem Hersteller angeboten werden, muss immer mindestens eine gute Grafik vorhanden sein, damit man das Muster genau so auf das Modell übertragen kann. Auch das "H" am Rumpf und auf- und unter den Tragflächen musste natürlich selbst erstellt werden.



Lt. Fritz Höhn erreichte 21 Abschüsse, u.a. viele Ballone! An den Lilafarbenen Spantenstreifen zu erkennen, handelt es sich hier um eine
Fokker die bei Albatros in einem späteren Baulos gebaut wurde, das ist wiederum an den seitlichen Motorblechen zu erkennen.
 
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Der halb geöffnete Motorbereich erforderte auch immer wieder zusätzlichen Aufwand, ebenso die Rumpftarnung mit Decals, dafür müssen
für jede Seite, unten und oben, Masken erstellt werden, und zwar sehr genau, denn die Decals dürfen nicht übereinandergelegt werden
da sie transparent sind.



Das war's!:thumbsup: Eigentlich wären das die letzten Fokker D.VII gewesen, aber durch Umstellung in der Fokker-Vitrine gab es Platz für weitere
vier Stück, deshalb dürft ihr für nächstes Jahr noch ein paar mal eine neue Fokker geniessen!
Allen Zuschauern danke ich sehr für euer Engagement...:biggrin:
 
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gardener

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Offensichtlich wurde ja das flugzeugforum gehackt. Inzwischen ist der Großteil des Mülls ja entfernt, leider aber auch die Bilder der Beiträge. ich kann jedenfalls außer den Erläuterungen nichts mehr sehen !!!
 
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Ich auch......sehe alles!
 
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gardener

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Heute wieder alles gut !!
 
Thema:

Fokker D.VII - Nr.41, 42, 43 und 44 - Roden 1:72

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