MiG-29 Ausbildung der Offiziersschüler im großen Land

Diskutiere MiG-29 Ausbildung der Offiziersschüler im großen Land im NVA-LSK Forum im Bereich Einsatz bei; Ich habe gestern zum ersten Mal erfahren, dass 1988 oder 1989 10 Offiziersschüler nach Abschluß der L-39 Ausbildung in Bautzen zur direkten MiG-29...

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  1. Cirrus

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    Ich habe gestern zum ersten Mal erfahren, dass 1988 oder 1989 10 Offiziersschüler nach Abschluß der L-39 Ausbildung in Bautzen zur direkten MiG-29 Ausbildung ins große Vaterland geschickt wurden.
    Die Ausbildung ist aufgrund der gesellschaftlichen Veränderungen später abgebrochen worden, sehr umfangreich dürfte die Schulung demnach nicht ausgefallen sein. Kennt jemand weitere Details? Existieren vielleicht auch Fotos? Auf welchem Platz fand die Ausbildung statt? Wie viele Flugstunden wurden tatsächlich erreicht? Hat später einer dieser Schüler eine erneute mil. fliegerische Ausbildung begonnen? (Es gibt doch einige Piloten, die heute F-4F bzw. PA 200 fliegen, die damals die OHS begonnen bzw. sogar abgeschlossen hatten, jedoch 1990 entlassen wurden. Sie hatten sich dann bei der Bw komplett neu beworben.)
    Bin mal gespannt, ob das FF auch hier zu neuen Erkenntnissen beitragen kann...
     
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  3. #2 grinch, 22.11.2010
    Zuletzt bearbeitet: 22.11.2010
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    Kann ich ehrlich gesagt überhaupt nicht glauben.

    Mein Archiv sagt:

    Der letzte und zu dieser Zeit einzige ostdeutsche Jet-Kurs mit Offiziersschülern in der UdSSR ging im Herbst 1989 mit jeweils 10 Offizierschülern auf MiG-23BN und Su-22, nachdem diese vorher (ab 88) in Tokmak L-39 geflogen waren. Die Ausbildung dieser 20 wurde jedoch abgebrochen, da es mittlerweile den ersten deutschen Abrüstungsminister gab. Da passt ja fast alles, es fehlt nur die 29 im Text?
    (BTW 10 andere Offizierschüler wurden nach der L-39 wieder nach Germanien heimgeschickt)

    Ich vermute, alles was jetzt nach 20 Jahren noch von solchen Sachen als angeblich "neu" hochgespült wird, beruht häufig auf Alzheimer, nachträglicher Selbstüberhöhung, Verwechslungen oder simplen Schreibfehlern ganz nach gusto und Quelle :TD:

    Wahrscheinlich wurden so aus korrekten 10 Offiziersschülern mit abgebrochener Ausbildung auf der MiG-23 in der UdSSR, jetzt 10 Offiziersschüler auf MiG-29. Oder es gab vielleicht Ideen irgendwann eine derartige Ausbildungsvariante auszuprobieren? Das man es praktisch angegangen hätte, na ich weiß nicht? Klingt sehr unwahrscheinlich.

    Macht in meinen Augen auch keinen Sinn. Nach dem JG3 sollte ja nur noch das JG2 die MiG-29 erhalten und Personal war genug da. Ist ja nur eine Umrüstung, aber keine Neuaufstellung.
     
    Veith gefällt das.
  4. Cirrus

    Cirrus Astronaut

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    Moin grinch,

    die Information kam am WE vom ehemaligen Chef Jagdfliegerkräfte. Insofern schon eine solide Quelle.
    Habe inzwischen auch über PN / e-mail zweifache Bestätigung bekommen. Einer dieser ehemaligen OS betreibt heute ein Autohaus in Leipzig und hat die Story einem FF-Mitglied auch bestätigt. Der Kontakt mit ihm ist allerdings schon etwas her, vielleicht bekommen wir von ihm noch genauere Infos. Einige gingen von der L-39 direkt auf MiG-23, andere auf MiG-29.
     
  5. #4 grinch, 22.11.2010
    Zuletzt bearbeitet: 22.11.2010
    grinch

    grinch Space Cadet

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    Muss ja immer noch ein Riesengeheimnis sein :TD:

    Rein kalendarisch und personell echt zweifelhaft.

    1989 (vor den bekannten Veränderungen in der DDR) hat man von den ursprünglich 30 Schülern die sich schon in der UdSSR befanden 10 wieder zurück nach Rothenburg geschickt, weil die Russen keine Ausbildungskapazitäten mehr hatten oder der DDR die Sache zu teuer wurde. Was soll das für einen Sinn machen 10 andere Schüler etwa gleichzeitig in der Gegenrichtung rüber zu schicken um sie plötzlich auf Mig-29 zu schulen, wenn 10 perfekt russisch sprechende Schüler etwa des gleichen Alters ungeplant zurückgeholt werden müssen?

    Und dann die Zeitschiene: 1990 hat man die Sache ganz bestimmt nicht mehr angegangen. da sind wir uns einig.

    Aber wie war das mit der 29? Die ersten Offiziere wurden 1987 umgeschult, die MiG29 kam aber erst 1988 überhaupt in die NVA.

    Ich gehe mal davon aus, das man bestimmt keine Offiziersschüler begonnen hat auf der 29 auszubilden, bevor man wenigstens mit einigen Offizieren eine minimale Erfahrung im Einsatz der MiG-29 gesammelt hatte. Und das konnte frühestens 1988 passieren.

    Selbst bei sehr schneller Entscheidung bleibt dann eigentlich nur ein theoretischer Ausbildungsbeginn für eventuelle Offiziersschüler auf MiG-29 ab Herbst 1988 oder noch wahrscheinlicher im Jahr 1989 übrig.

    Der komplette Kurs L-39, der ja angeblich noch durchlaufen worden wäre, dauerte aber etwa 2 Jahre mit allem drum und dran. Das würde bedeuten, dass die angeblichen MiG29 Kursanten aus dem Jahrgang 86 oder 87 sein müssten.

    Es gibt ja hier einen einst recht aktiven User, der in dem zweifelsfrei feststehenden Offiziersschüler-Piloten Lehrgang 1988-90 in Tokmak-Lugowaja-Krasnodar im großen Land war.
    Da sagt man heute wohl Zeitzeuge dazu :TD:

    Vielleicht meldet der sich ja mal zu dem Thema. Wenn wirklich aus seinem Zug oder Altersklasse jemand plötzlich auf die MiG29 abgebogen wäre, müsste der es ja first hand wissen.

    Ich bleibe sehr skeptisch und denke hier wird wohl irgendwas durcheinander geschmissen.
     
  6. Birke

    Birke Testpilot

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    Sehe ich genauso. Mein Kollege (auch aus dem beschriebenen Lehrgang) kennt auch nix anderes, aber einen ehemaligen OS und Autohausbetreiber aus seiem Ex-Zug. ;)
    Klingt doch sehr danach, dass Grinch mit seiner Vermutung Recht hat.
    Aber woher stammt die "Information", dass die 10 Jungs auf die 23BN gehen sollten? War es nicht doch eher ML?

    Gruß Birke
     
  7. #6 BauerHorst, 26.11.2010
    Zuletzt bearbeitet: 26.11.2010
    BauerHorst

    BauerHorst Kunstflieger

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    Zeitzeuge ?

    ich lese eigentlich nur interessiert mit. Aber hier muss klar gesagt werden: totaler Käse und reine Phantasie. Ich bin Jagdfliegerabsolvent 1989. Also der letzte Jahrgang, der überhaupt in die Truppe kam. Vor uns gab es noch die Leute, die in Frunse auf der SU-22 ausgebildet wurden.

    Man vergesse auch nicht, dass wir der Jahrgang waren, der NACH Abschluss der Ausbildung im Sommer 1989 geteilt wurde: ca. die Hälfte kam in die Geschwader und die anderen wurden zur Interflug, Abt. Agrarflug "delegiert". Das war keine schöne Veranstaltung im großen Hörsaal zu Bautzen !

    Und: wer es genau wissen will: Von unserem Jahrgang wurden 2 (ZWEI !) Leute nach Preschen (hier bin ich mir jedoch nicht ganz sicher, ob es Preschen war) geschickt. Sie sollten im Eilverfahren bis zur LK II getrieben werden und dann direkt auf die MiG-29 umschulen....es kam im Herbst jedoch etwas dazwischen.

    Von der L-39 ging definitiv NIEMAND direkt auf die MiG-29...

    Den Chef der Jagdfliegerkräfte der andere Infos hatte, kann ja gern zum nächsten Fliegertreffen kommen...
     
  8. 141

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    Um neuen Gerüchten vorzubeugen:

    In Frunse wurde niemals fliegerisches Personal für die Su-22 ausgebildet.

    Zur Schule in Frunse gehörten vier Flugplätze:

    Frunse 1 (Raz), Tokmak, Kant und Lugowaja

    Auf keinem dieser Plätze flog die Su-22, auf Frunse 1 erfolgte ausschließlich die fliegerische Ausbildung von Hubschrauberpiloten.

    Aber - ein Teil des technischen Personals der LSK für die MiG-29 wurde an der Schule in Frunse 1 ausgebildet.

    Viele Grüße
    141
     
  9. Veith

    Veith Astronaut

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    Ja, vom 12. Mai bis 28. Juli 1987, vgl.:
    http://home.snafu.de/veith/frunse.htm
     
  10. #9 grinch, 26.11.2010
    Zuletzt bearbeitet: 26.11.2010
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    Die fliegerische Ausbildung auf Su-22 M4 zumindest für den genannten Jahrgang Offizierschüler fand in Krasnodar statt. Die MiG23 wurde in Lugowaja geschult. Praktisch geflogen ist aber von den Jungs keiner mehr diese Typen, da die Ausbildung auf diesen Kampfmaschinen vor der fliegerischen Phase abgebrochen wurde. Nach den räumlichen Verhältnissen im "Großen Land" kann man das nur 60km entfernte Tokmak, wo die L-39 von den Offiziersschülern geflogen wurde, aber durchaus als Vorort Frunses werten :)

    Ich gehe davon aus, dass die Jungs die dort vor Ort den Wüstenstaub geschluckt haben, sich heute noch besser daran erinnern können, als Leute, die den Vorgang wahrscheinlich nur aus dem Aktenordner kennen. Wie BauerHorst schon schreibt, es gab schon vor dem Oktober 1989 eine deutliche Ausbildungsreduzierung und die Jahrgänge waren so klein, dass jeder jeden kannte. Schwer vorstellbar, dass da 10 Hanseln heimlich auf MiG29 abbiegen und es keiner merkt.
     
  11. radist

    radist переводчик<br><img src="http://www.flugzeugforum.d

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    Das verstehe ich jetzt nicht, es erfolgte fliegerische Ausbildung aber geflogen wurde nicht :?!:?! Oder wie ist das gemeint?
    Su-22(Su-17) in Krasnodar kann ich bestätigen, habe die Jungs im Sommer 1987 dort getroffen. Waren auch noch andere "Ausländer" zur Ausbildung da.
     
  12. neo

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    ... und geflogen sind die sehr wohl .. im JBG-77 auf Su-22M4.
     
  13. Birke

    Birke Testpilot

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    Das war aber die Truppe davor. Da war ich selber bei. 1984-85 in Tokmak und dann 1985-87 Krasnodar erst MiG-21MF, dann Su-22M4. Und wir sind danach logischerweise in den Geschwadern geflogen, sowohl JBG-77 als auch MFG-28.

    Es ging hier aber um den nachfolgenden Jahrgang. Die Jungs haben in Tokmak noch im vollen Bestand ihre L-39 - Ausbildung gemacht, wurden dann in drei Gruppen aufgeteilt: 10 Mann nach Hause, 10 Mann nach Lugowaja für MiG-23 und 10 Mann nach Krasnodar für Su-22M4. Sie waren noch dort, geflogen sind sie allerdings nicht mehr.

    Gruß Birke
     
  14. #13 grinch, 26.11.2010
    Zuletzt bearbeitet: 26.11.2010
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    wahrscheinlich irgendein Flugplatz
    Ja klingt verwirrend, aber gemäss Ausbildungsprogramm gehört zum Programmteil "Fliegerische Ausbildung" die Umschulungstheorie und die zugehörige Bodenausbildung wie Katapultiertraining, Anlassen, Abstellen, Rollen, ... Das wurde auch noch gemacht, aber richtig abgehoben haben die Kisten nicht mehr mit den deutschen Jungs.

    neo, da ich wusste, dass so ein Einwurf kommt habe ich "genannten Jahrgang" sogar noch unterstrichen, genützt hat das wohl nix. :D

    Ich schätze hier liegt auch des Gerüchtes Wurzel, es wird einfach zu viel durcheinander gewürfelt. Aus Flugzeugmuster, Dienstgraden und Jahreszahlen wird nach über 20 Jahren leicht jede nur erdenkliche Kombination gebastelt.
     
  15. neo

    neo Astronaut

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    Mea culpa, ich hätte es gründlicher lesen sollen.
     
  16. #15 Cobra14, 04.12.2010
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    ich denke im JBG-77 gab es keine SU-22M4, sind da nicht nur die MiG-27 geflogen?
    Die SuSi's flogen doch nur im MFG in LAAGE.
    Oder liege ich da falsch?
     
  17. #16 Tschaika, 04.12.2010
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    ... zumindest mit der MiG-27 liegst Du falsch. Die LSK hatte keine 27er nur 23BN ... (der Rest der Diskussion bleibt den Zeitzeugen vorbehalten :))
     
  18. #17 flightman, 04.12.2010
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    Das JBG-77 und das MFG-28 flogen beide Su-22M4 und Su-22UM3K von Laage aus. (Beide Geschwader von selben Platz)
    So wie Tschaika schon sagt liegst du mit der MiG-27 falsch. Das JBG-37 flog die MiG-23BN von Drewitz aus.
     
  19. #18 Cobra14, 08.12.2010
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    OK Asche auf mein Haupt, hab ich wohl einiges durcheinander gebracht und dazu gelernt.
    Ist eben schon lange her, aber als Controller im GS-2 wars ne schöne Zeit.
     
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  21. glenn

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    Vielleicht hier nicht ganz passend, aber mal eine Frage indirekt zur MiG-29.
    Wieviele MiG-29 Piloten Ex-NVA wurden damals mit übernommen und wieviele haben bis zur Abgabe der 29 an Polen durchgehalten? Cirrus kennt ja nun fast jeder, aber gab es da noch andere?
     
  22. #20 atlantic, 11.04.2011
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    das kann dir bestimmt dieser jeniger "cirrus" beantworten.

    Ich glaub der R. Triegel war der letzte Ex-NVA und Mig-29 Pilot.
     
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