Mig-21 Ausbildung

Diskutiere Mig-21 Ausbildung im NVA-LSK Forum im Bereich Einsatz bei; http://www.flugzeugforum.de/mig-21-treibstoff-ablassen-luft-69965-2.html#post1731845 Kannst Du Deine Frage bitte etwas konkretisieren, meinst Du...

Moderatoren: AE
  1. #1 beistrich, 13.05.2012
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    http://www.flugzeugforum.de/mig-21-treibstoff-ablassen-luft-69965-2.html#post1731845

    Beides. Länger als drei Jahre kann das nicht gedauert haben..?
     
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  3. #2 HorizontalRain, 14.05.2012
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    @ beistrich,

    ich unterstelle einfach mal, dass Deine Frage wirklich ernst gemeint ist und Du nicht provozieren möchtest.

    Die MiG-21 (mit großem "G") war (und ist) ein Kampfflugzeug (mit einigen aerodynamischen "Spezialitäten" - zB Deltaflügel), welches erdacht und gebaut wurde, um als Waffe eingesetzt zu werden! Das Fliegen des Gerätes durfte dabei nicht Hauptaufmerksamkeit des Piloten (Flugzeugführers = FF) erfordern (oder sollte es zumindest nicht), weswegen sichergestellt sein musste (muss), dass den FF das Fliegen des Waffensystemes nicht zuviel seiner "CPU-Performance" kostet. Das pure (sture) geradeausfliegen (inklusive Start und Landung unter verschiedenen Tag-/Nacht-/ und Wetterbedingungen) kann man sicher auch in weniger als einem Jahr (< 100 Flugstunden) erlernen, ob man damit auch in die Lage versetzt wird, dass Gerät für seinen vorbestimmten Zweck (als Waffe!) einzusetzen, wage ich zu bezweifeln. Daher behaupte ich auch, dass ich (und bestimmt auch viele andere gelernte MiG-21 FF hier) zwar nach Abschluß der Ausbildung an der OHS (dauerte 3 bzw. 4 Jahre) mit der MiG-21 sicher starten und landen (auch im "Wetter" geradeaus fliegen und einiges mehr) konnten, aber den Einsatz als Waffensystem erst im Einsatzgeschwader so richtig gelernt haben. Je nachdem, wieviele "frische Leutnante" dann nach Ausbildungsende in ein Geschwader versetzt worden, konnte diese "Einsatzausbildung" dann auch noch gut 2-4 Jahre in Anspruch nehmen.
    Zur Ergänzung. Die Ausbildung an der OHS umfasste einige Ausbildungsphasen, so war zumindest das erste Jahr von reiner Theorieausbildung (Naturwissenschaften, Taktik, Technik und natürlich Gesellschaftswissenschaften (= Politausbildung:FFTeufel:)) geprägt. Danach erfogte die erste fliegerische Phase auf dem "Schulflugzeug" L-29 oder L-39, um dann (nach einer weiteren Theoriephase) in die zweite fliegerische Phase MiG-21 zu gehen.

    Kurzform: Um die MiG-21 fliegen zu können, reicht auch ein Jahr Ausbildung, um mit ihr kämpfen (und überleben) zu können, dürfen es ruhig zwei/drei ode vier Jahre länger sein. Das ist aber mit Sicherheit keine spezielle Besonderheit der MiG-21!:cool:

    HR

    HR
     
  4. Wit

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    etwas länger...
    denn es war in der UdSSr und DDR, und bei den anderen, glaube ich, nicht viel anders, die Fliegerschule absolvierte man als FF und Diplomingenieur. Also 4 Jahre mindestens...
    und wie HR schon beschrieben hat, im ersten Jahr begann man mit der L-29/L-39, und dann mit 21U/US/UM...
    auf jened Fall am Ende des vierten Jahres konnte man schon im Einzelcocpit fligen...
    allerdings habe ich das hier nicht verstanden
    als Waffensystem begann es schon im dritten Jahr, alle Systeme, Waffen, Taktik usw usf...
    Richtig Einsätze fliegen zu üben gabs natürlich erst in der Staffel, aber die Theorie war schon da... sollte zumindest da sein... zwar nicht bei allen, aber bei den Meisten...
     
  5. Gabi

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    1.Studienjahr:
    September - März Theorieperiode und Ausbildung auf dem Simulator
    April - September fliegerische Ausbildung L-39 (Basics VFR, Freiflug, Kunstflug, Navigation)
    2. Studienjahr
    Oktober - Februar Theorieperiode
    März - August fliegerische Ausbildung L-39 (IFR (ich nenn´s mal so), höherer Kunstflug, Flüge im Paar, Waffeneinsatz (erste Anfänge)
    3.Studienjahr
    September - Frühjahr Theorie speziell MiG-21 (z.B. Überschallaerodynamik, Technik usw.)
    Frühjahr - Herbst fliegerische Periode MiG-21 (im Prinzip die gleichen Inhalte wie in der ersten fliegerischen Periode auf der L-39) also auch der erste Alleinflug
    4.Studienjahr
    kurze Theoriephase
    2. fliegerische Periode MiG-21 (höherer Kunstflug, IFR, erste Waffeneinsätze)
    Ende Juni fliegerische Abschlussprüfung
    Anfang September Versetzung in die Geschwader

    Das was @HR meint, ist, dass das eigentliche Handwerk eines Jagdfliegers (Luftkampf) erst in den Geschwadern gelehrt und gelernt wurde. Freier Luftkampf stand (je nachdem, wie schnell die Ausbildung voran schritt) erst ca. 3-4 Jahre nach der Zuversetzung in die Kampfgeschwader auf dem Plan.
     
  6. Wit

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    richtig fein war bei euch... man hatte personal und die technik geschont...
     
  7. #6 beistrich, 14.05.2012
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    Nein, provozieren wollte ich nicht. :wink:

    Fällt mir erst jetzt auf das man es falsch verstehen kann.


    @all: Danke für Erklärung



    Ihr seit nach der Fliegerschule Diplomingenieur geworden?
     
  8. #7 Flusirainer, 14.05.2012
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    Soweit ich weiß,alle Absolventen einer Offiziersausbildung in der NVA.
    Es wahren ja Offiziershochschulen an denen die Ausbildung stattfand.Demzufolge wurde der Abschluss in der Wertigkeit einem zivilen Hochschulstudium gleichgestellt.
     
  9. #8 Andruscha, 14.05.2012
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    Na, mal abwarten auf die Antwort von Wit. Er ist doch waschechter Russe!:TD:
     
  10. Wit

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    yes sir, FF + Ingenieur, zur Auswahl stand Aerodynamik, Flugzeugbau Statik, Elektronik.
    4 Jahre, 12 St am Tag lernen, ackern, üben, marschieren usw. usf
     
  11. Wit

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    bin waschechter Russe :TD: echter gibts ned :TD:
     
  12. #11 HorizontalRain, 14.05.2012
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    @ Wit,

    grundsätzlich dauerte auch in der DDR (NVA) die Ausbildung zum Strahlflugzeugführer 4 Jahre, nur gab es auch (nicht selten - siehe auch im JAG-25 Thread) Ausnahmen. Immer dann, wenn in den Geschwadern die Personaldecke drohte "dünn" zu werden, wurde gern auch mal ein Lehrgang auf drei Jahre verkürzt. Mein Lehrgang war so einer. Ende August 1977 begonnen mit dem Ziel "Leutnant 81", wurden wir mitten in der Grundausbildung in die Kartoffelernte abkommandiert und als wir davon zurück kamen, wurde uns eröffnet, dass unsere Ausbildung ab sofort nur noch drei Jahre dauern werde (und das Chaos nahm seinen Lauf). Um es genau zu nehmen, ging dann meine Ausbildung auch keine drei Jahre, denn eingezogen am 29.08.77 wurde ich am 16.08.80 zum Leutnant ernannt:wink: Auf dem Zeugnis steht übrigens: Ausbildungsrichtung: Flugzeugführer/Jagdflieger und, ist berechtigt den Titel "Hochschulingenieur" zu tragen. Nach 1998 erfolgter "Nachdiplomierung" durch das Sächsische Kultusministerium bin ich nun Dipl.-Ing. (FH):cool:.

    HR

    PS: Welche MiG-21 Modifikationen bist Du geflogen?
     
  13. Wit

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    bei uns im Normalfall undenkbar, 4 Jahre mindestens, und wenn noch zus. quali kommen sollen dann 4,5... es sei denn, du kommst vor mil. Gericht und dir wird vorgeschlagen Knast auf paar Jahre irgendwo, wo die Sonne etwas heißer als in der Heimat ist, zu tauschen... du darfst aber weiter fliegen und Zivildiplom als Fernstudium weiter machen... wenn du willst...

    UM, R, bis, bis ganz wenig... leider und auf 23 wollte ich nicht umsteigen... und von Fläche auf Hubi gabs damals schon nicht meht... umgekehrt schon...
     
  14. #13 Block 5OM, 15.05.2012
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    Wie @HR schon schrieb, es wurden nicht alle Absolventen einer OHS automatisch Dipl-Ing.
    Die nicht fliegende Fraktion der Offiziere wurde bis 1983 als "normaler"Ingenieur entlassen. Auch in meinem Fall erfolgte die Nachdiplomierung erst 1995 durch das von @HR genannte sächsische Ministerium. Erst die Absolventen ab 1985 erreichten durch ihr 4-jähriges Studium sofort den Diplomstatus.
     
  15. #14 rv1012reini, 15.05.2012
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    zu #7:
    Am 25.02.1971 erhielt die Offiziersschule LSK/LV den Status einer Offiziershochschule; am 02.04.1982
    wurde der Offiziershochschule der LSK/LV das Diplomrecht verliehen.
    Damit ist die Feststellung, die Offiziersausbildung wird als Diplomingenieur abgeschlossen, relativiert.
     
  16. #15 Rhönlerche, 15.05.2012
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    Gab es denn in der dortigen Ausbildung rein wissenschaftliche Elemente, abseits vom rein militärischen Inhalte-Pauken? Ich meine richtig freie, akademische Forschung und entsprechendes Lehrpersonal? Oder konnte/durfte man sich für sowas zeitweise an zivile Unis ranhängen? Z.B. Dresden.
     
  17. #16 HorizontalRain, 15.05.2012
    HorizontalRain

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    @ Wit,

    ist das so zu verstehen, dass ihr Eure Ausbildung (Kampfflugzeug) auf der MiG-21R gemacht habt? Oder war es so, dass die Ausbildung auf MiG-21UM und MiG-21bis lief und Du dann in ein Geschwader versetzt wurdest, welches die MiG-21R flog (denn die R als Aufklärer war doch eine relativ spezialisierte Modifikation)?

    HR (MiG-21U, UM, SPS, M, MF, MF75 und "fast einmal bis":wink:)
     
  18. #17 Jadi, 23.08.2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23.08.2012
    Jadi

    Jadi Guest

    Ich möchte hier mal eine Frage stellen, die mich schon länger beim durchlesen dieses Themas, als auch das Thema JAG-25 auf L-39 in Bautzen, beschäftigt.
    Bitte aber nicht falsch verstehen, ich will auch niemanden auf die Füße treten und ich wünschte mir, daß Leute antworten könnten, die auch wirklich geflogen sind und dieses auch nur einschätzen könnten.
    Waren die Fluglehrer auf L-39 bzw. MiG-21 der Offiziersschulen in einem eventuellen Ernstfall überhaupt in der Lage diese Maschinen auch im Kampf einzusetzen?
    Oder waren sie fliegerisch dazu zwar in der Lage, aber eher vom Ausbildungsstand in der Truppe weit entfernt? :headscratch:
    Diese Frage könnte man natürlich auch unseren damaligen Bundeswehrpiloten stellen, denn ich denke die Thematik würde sich gleichen.
     
  19. Gabi

    Gabi Space Cadet

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    Da kann man nicht alle über "einen Kamm scheren".
    Sicher ist, dass die Fluglehrer sowohl der L-39 als auch der MiG-21 super Piloten waren, sonst wären sie nicht das geworden, was sie waren.
    Allerdings gab es FL, vor allem auf der L-39, die gleich an der Schule blieben, nachdem sie ihr Studium angeschlossen hatten.
    Der andere Teil waren ehemalige Truppenpiloten, die mehr oder weniger lange in einem der Kampfgeschwader ihren Dienst versehen hatten. Und die hatten natürlich einen Vorteil, was Taktik, Waffeneinsatz usw. anging.
    War ja auch logisch, bestand doch an der Schule die Priorität, den zukünftigen Piloten das Fliegen beizubringen.
    Nichts desto trotz gab es auch in den Schulgeschwadern einen Plan zur Qualifizierung des Personals in gefechtsnahen Elementen.
    So, das Ganze jetzt nicht in die falsche Kehle kriegen, ist meine Meinung, und ich war auch einer von denen mit umfangreicher Ausbildung in der Truppe.
     
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  21. Jadi

    Jadi Guest

    Danke für die erste interessante Antwort. Schließt sich gleich meine nächste Frage an; es kann doch aus meiner laienhaften Sicht, eigentlich nicht sinnvoll sein, ehemalige Schüler gleich zu FL zu machen, denn ich maße mir mal an zu sagen, daß nach 4 Jahren Ausbildung noch genug offen war. Oder waren das nach ihrer Ausbildung, schon damals ziemlich fliegerische Experten?
     
  22. Jadi

    Jadi Guest

    Wie soll ich diese Zurückhaltung denn deuten? :headscratch: :headscratch: :headscratch:
     
Moderatoren: AE
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