Modelle aus dem 3D-Drucker

Diskutiere Modelle aus dem 3D-Drucker im Modellbau allgemein Forum im Bereich Modellbau; Ил-14 1/72 3d печать : : Новости : Сборные масштабные модели - ScaleModels.ru Nun ja, wenn das jemand so will, warum nicht ? Aber mal Hand aufs...

Moderatoren: AE
  1. #1 Monitor, 11.11.2018
    Monitor

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  3. #2 Friedarrr, 11.11.2018
    Friedarrr

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    Da bin ich nicht unsereins.
    Ich wünsche mir nur saubere Bauteile.Bauanleitung, da brauch ich eher Vorbildinfos. Deckelbild, wozu? Ätzteile, für das I-Brett ja, sonst oft viel zu 2 Dimensioniert.

    3D- Druck wird sich noch enorm verbessern. Hier wurde eh noch nicht mit dem momentan Machbaren gearbeitet. Warten wir mal noch 5-10 Jahre. Da kommen Sachen, die wir uns noch nicht vorstellen können!!
     
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  4. #3 Monitor, 11.11.2018
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    Das wird sicher auch so kommen. Da gebe ich Dir recht.
    Ich kann mir auch vorstellen, dass man sich da Dateien austauscht und jeder sich die Teile selber drucken kann.

    Wenn man sich die Tragfläche der Il-14 ansieht, scheint der Drucker ja die Schichten im 1mm-Bereich aufgetragen zu haben. Also wenn man das in Zukunft in den Hundertstel-Millimeter-Bereich hinkriegt, würde man schon verwertbare Teile hinkriegen.
    Hier in dem Falle: der Modellbauer muss irgendwie eine Schleiforgie veranstaltet haben, um diese Kannten wegzukriegen.
     
  5. #4 boxkite, 11.11.2018
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    boxkite Space Cadet

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  6. #5 flogger, 11.11.2018
    flogger

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    Es gibt für kleine Teile schon 3D Drucker, da legt man die Ohren an! Ist z.Z. für den normalen 3D Modellbauer aber noch viel zu teuer.
    Auf jeden Fall, ist der Propeller des Modells in einer deutlich höheren Auflösung gedruckt. Mit so etwas kann man schon arbeiten. Das Andere ist "Kartoffel".
     
  7. mg218

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    Ich denke, es wird eine Zeit für den Modellbauer kommen, in der er sich den Bausatz aus dem Internet bei Revell, Airfix, ... herunterlädt und die Teile, Decals sowie die Bauanleitung selbst ausdruckt.
    Die Bausätze werden ja sowieso als CAD entworfen, da kann man sie auch für den Drucker parat stellen.
     
  8. #7 Augsburg Eagle, 11.11.2018
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    Möglich, vielleicht als Option, so wie Buch als ebook oder auf Papier.
    Ich sehe da aber eher Möglichkeiten für Zubehör, wobei ich da gleich an dieses Modell denken musste:
    CL-704 VTOL-Starfighter, Matchbox 1:72 von Thomas Brückelt
    Die von ihm beschriebene raue Oberfläche dürfte bei den heutigen Druckern vermeidbar sein.
     
  9. #8 B.L.Stryker, 11.11.2018
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  10. Hagewi

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  11. HoHun

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    Moin!

    Stimmt! :-) Hier ein Link zu einer solchen Plattform (nicht auf Modellbau beschränkt, aber ich verlinke mal eine Modellbaugruppe): Scale Models / Maquetas / H0 &+ Group's Things

    Eine typische Schichtdicke für derzeit übliche 3D-Drucker liegt bei 0,1 mm oder vielleicht etwas drunter. Die handelsüblichen Geräte für ein paar hundert Euro werden üblicherweise mit einer 0,4-mm-Düse ausgeliefert, die die Auflösung ebenfalls begrenzt, die aber billig gegen kleinere Düsen ausgetauscht werden kann.

    Du hast absolut recht mit dem Schleifen, und es gibt noch andere Effekte, die die Gleichmäßigkeit und Maßstäblichkeit des Druckergebnisses beeinträchtigen ... thermische Spannungen, Schrumpfung beim Abkühlen, Kalibrierungsprobleme, Mindestabstände zwischen Wandungen etc.

    Ich bin selber kein Modellbauer, aber ich würde schätzen, daß im Moment noch sehr viel mehr Arbeit in ein Modell aus dem eigenen 3D-Drucker investiert werden müßte, als man in ein Plastikmodell aus dem Laden stecken würde, um ein gleichwertiges Ergebnis hinzukriegen.

    Andererseits kann man sich natürlich Modelle drucken, die es im Laden nicht gibt ... wenn man ein 3D-Modell für sie findet oder selbst konstruieren kann.

    (Bei Shapeways und Meltwerk.com habe ich auch schon Teile geordert - die erreichen wirklich 0,1 mm Auflösung mit ziemlich guter Genauigkeit und haben aufgrund des Lasersinterverfahrens gegenüber den "Wurstdruckern" auch weniger Restriktionen bezüglich der Druckbarkeit von Teilen. Dafür ist es deutlich teurer als das Drucken auf dem heimischen Drucker ... in den Shapeways-Foren hört man die Modellbau-Anbieter bei jeder Änderung des Preismodells ächzen, daß ihre Modelle jetzt unverkäuflich teuer werden.)

    Tschüs!

    Henning (HoHun)
     
  12. #11 jabog43alphajet, 12.11.2018
    jabog43alphajet

    jabog43alphajet Testpilot

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    An komplette Modelle im 3D-Verfahren auszudrucken, möchte ich gar nicht denken, ist auch gar nicht nötig bei der hohen Qualität die wir heute haben ( siehe z.B. F-14 Tomcat von Tamiya )
    Aber ich denke in 10-12 Jahren sind die Drucker für jedermann so weit erschwinglich, dass er sich Zubehör drucken kann, denn seien wir mal ehrlich die meisten Modellbauer ächzen über die enorm hohen Zubehörpreise, welches oft in Resin hergestellt wird, und nicht selten etwas zu beanstanden gibt.
    Man könnte sich dann sein eigenes Zubehör, wie Munitionskisten, Granaten, Seesäcke, Rucksäcke, Zusatztanks, ja vielleicht sogar Figuren in allen nur denklichen Posen selber drucken.

    Also ich sehe das alles sehr positiv und werde mir dann so einen Drucker wohl kaufen.


    Gruß Werner
     
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  13. me109a

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    ich hab mir dieses jahr ,auf der modellausstellung ,in FFB mal den gedruckten rohbausatz einer FC1, in 1/144, angeschaut. ich war schon ein bisschen erstaunt ,wie fein der druck war (die druckriefen waren fast nicht wahrnehmbar ). allerding war der preis für den boliden sehr gesalzen .:wacko:
     
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  15. HoHun

    HoHun Flieger-Ass

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    Moin!

    Jetzt, wo Du's erwähnst ... es gibt neben den üblichen "FDM"-Druckern, die geschmolzenes Plastik durch eine Düse drücken und auf das Druckteil auftragen, auch Kunstharz-Drucker, die ihre Modelle im Stereolithographieverfahren in einem Chemikalien-Bad herstellen.

    Dieses Verfahren hat wohl eine sehr hohe Auflösung und Oberflächengüte, aber man muß ziemlich mit Chemie rumpütschern und reichlich persönliche Schutzausrüstung tragen.

    Preislich liegt es auch noch über dem üblichen FDM, aber man findet entsprechende Drucker sind durchaus schon in der Hobby-Preisklasse. Die Druckkosten liegen wohl auch deutlich höher als beim FDM-Verfahren (wo man je nach Material grob bei 20 EUR/kg liegt).

    Tschüs!

    Henning (HoHun)
     
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  16. ufisch

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    Ein "Hobby"-SLA-Drucker ist der Formlabs Form 2 mit einer Schichtdicke von 25, 50 und 100 Micrometer. Kostenpunkt des Druckers ~3.200,-€, Harz ca. 130,-€ der Liter und das Ergebnis mit den Druckparametern:
    Grey Sample Part: The Character Model
    Volume: 28.65ml of resin
    Layer Height: 100µ
    Material cost standard resin: 4.26 USD and 4.67 EUR (ex. VAT)
    Printing time 1 piece: 2.15 hours. (We print 14 Character Models on 1 build platform and this takes us about 16 hours.)

    Sieht dann so aus:
    Also der Charakterkopf ist gemeint, nicht das Stück Würfelzucker :)

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Modelle aus dem 3D-Drucker

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