Neuigkeiten NKF Schweizer LW

Diskutiere Neuigkeiten NKF Schweizer LW im Schweizer Luftwaffe Forum im Bereich Einsatz bei; Ja, die NATO hat in Siauliai (dt.: Schaulen) in Litauen abwechselnd Flugzeuge ihrer Nationen stationiert, um die Souveränität der baltischen...

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Guest
Aber soweit ich mich erinnern kann, gibt es länder die Ihre "Grenzen" durch Jets überwachen lassen die nicht zum eigenen Land gehören? DA scheint das ganze ja auch zu funktionieren.
Ja, die NATO hat in Siauliai (dt.: Schaulen) in Litauen abwechselnd Flugzeuge ihrer Nationen stationiert, um die Souveränität der baltischen Staaten zu gewährleisten.

Diese Länder sind auch in der NATO - und ich glaube sogar die zahlen nicht grad wenig für die Luftraumüberwachung
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die baltischen Staaten wirklich viel dafür bezahlen. Die NATO "profitiert" ja auch davon, in dem ihre Außengrenzen, die ja in diesem Falle an den alten "Erzfeind" heranreichen, ordentlich gesichert sind. Das wäre ja ein Faux-pas erster Klasse, wenn man die drei Länder aufgenommen hätte, und noch nicht einmal im Bündnis für deren Sicherheit und Souveränität auch in der Luft sorgen könnte.

Zudem ist auch der NATO daran gelegen, dass die Länder über kurz oder lang ihre Grenzen selber beschützen können, und das erreicht man nicht, wenn man den ohnehin schon eher moderaten Volkswirtschaften so auch noch Geld entzieht. Dann doch lieber noch für ein paar Jahre die QRA dort stellen, und dann machen es die Staaten selber.

Symbolische Zahlungen, ja, penible Abrechnung der Betriebskosten, nein.

Für einen sich neutral nennenden Staat sind solche Delegierungen moralisch und Völkerrechtlich zumindest grenzwertig...
Dann muss man sich aber langsam mal entscheiden, weil wenn man sich nicht helfen lassen will (verständlich), muss man entweder durch neue Flugzeuge die Verteidigungsfähigkeit sicherstellen oder man verzichtet eben darauf...
 
Fighter117

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Ja, die NATO hat in Siauliai (dt.: Schaulen) in Litauen abwechselnd Flugzeuge ihrer Nationen stationiert, um die Souveränität der baltischen Staaten zu gewährleisten.
Nicht nur dort. Italien schützt dauerhaft der Luftraum über Albanien und Slowenien. Eingesetzt werden dabei die Eurofighter und die geleasten F-16. Auch der Luftraum über Island wird wohl demnächst abwechselnd von den Nato-Staaten überwacht. Diese Länder machen aber allesamt nicht auf neutral. Ich finde es gut das die Schweiz sich so rigoros von allen Bündnissen abschottet, aber dann sollen die Bürger auch dazu stehen.

Ich habe bisher auch noch nichts über Zahlungen gehört, ich kann mir aber gut vorstellen das z.B. Italien ohne Gegenleistung ständig die Lufträume schützt. Auch in dem 4 Monatsrhythmus in Siauliai kann ich es mir schwer vorstellen. Auch wenn es vielleicht keine Geldleistungen sind, sind es mindestens politische oder andere Zugeständnisse. Interessieren würde es mich aber schon mal.
 

Praetorian

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Zumindest beim Baltic Air Policing werden die anfallenden Einsatzkosten (~5 Millionen US$ für drei Monate) vom jeweiligen Gestellerstaat getragen. Siauliai wurde anteilig sowohl mit NATO-Geldern (NATO Security Investment Program/NSIP, eine Art Fördertopf, aus dem nötige Ausgaben abgedeckt werden, die den eigentlichen Verteidigungsetat eines Mitgliedsstaates übersteigen), Geldern aus den baltischen Staaten und auch Sachspenden aus NATO-Mitgliedsstaaten wiederaufgebaut und ausgestattet, auch im laufenden Betrieb sieht es nicht anders aus.
Zu dem Thema ist dieser Bericht (.pdf, 640 kB) interessant zu lesen.
 

Fliegernase

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Beim durchgehen der Forenbeiträge habe ich irgendwo gelesen es würden keine leistungsschwachen Kampfflugzeuge wie Bsp. die F5 entwickelt werden. Dem muss ich wiedersprechen. Die meisten Luftwaffen haben interesse an einem kostengünstigen Trainer, den man auch eingeschränkt für einsätze verwenden kann. Entwicklungen gibt es dafür auch. Deutschland und Frankreich hatten den Alpha Jet. Aktuell wird für Europa der MAKO Jet <http://www.bredow-web.de/ILA_2002/Kampfflugzeuge/MAKO/mako.html> entwickelt. Auch anderen Ortes werden ähnliche Flugzeuge entwickelt.
 
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Beim durchgehen der Forenbeiträge habe ich irgendwo gelesen es würden keine leistungsschwachen Kampfflugzeuge wie Bsp. die F5 entwickelt werden. Dem muss ich wiedersprechen. Die meisten Luftwaffen haben interesse an einem kostengünstigen Trainer, den man auch eingeschränkt für einsätze verwenden kann. Entwicklungen gibt es dafür auch. Deutschland und Frankreich hatten den Alpha Jet. Aktuell wird für Europa der MAKO Jet <http://www.bredow-web.de/ILA_2002/Kampfflugzeuge/MAKO/mako.html> entwickelt. Auch anderen Ortes werden ähnliche Flugzeuge entwickelt.
Der Mako ist meines Wissens tot. War nur eine Konzeptstudie von EADS.
 

n/a

Guest
Es gäbe bei den "EADS-Hauskunden" auch gar keinen Bedarf. Die Deutschen bilden im Rahmen des ENJJPT in Sheppard aus, da wird man kein von den Amerikanern abweichendes Muster nutzen, zumal gerade erst die T-37 Tweet durch die T-6 Texan II ersetzt wurde, und auch Frankreich fällt raus, weil man die eigene Alpha-Jet-Flotte mit der der Belgier zusammengelegt hat. Die belgischen A-Jets sind mit moderner Avionik ausgerüstet, da besteht also auch kein Bedarf. Alle anderen Länder hätten wahrscheinlich so wenig Bedarf (von den Stückzahlen her), dass sich eine Serienproduktion für EADS nicht rechnen dürfte.
 

Cupra

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Sieht jedenfalls nicht schlecht aus :TD:
 

Tigerfan

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Die Interpellation Tiger Teilersatz. Ersatzplanung vorhanden? wurde vom Bundesrat beantwortet.

Link

Zitat:
Eine Verlängerung des Einsatzes der Tiger über das derzeit absehbare Ende der Nutzungsdauer (ca. 2015/16) hinaus ist zurzeit nicht vorgesehen. Da die Tiger nicht über die für den Luftpolizeidienst benötigten Fähigkeiten wie Einsatztauglichkeit bei Nacht, Radar zur Erfassung tiefer fliegender Ziele und Lenkwaffen verfügen, sind sie in erster Linie aus operationellen Gründen ausser Dienst zu stellen. Ein Modernisierungsprogramm wurde unter anderem auch deshalb nicht in die Wege geleitet, weil der dazu nötige finanzielle Aufwand in einem schlechten Verhältnis zur Resteinsatzdauer stünde.

Eine technische Lebensdauergrenze wurde für die Tiger F-5E/F nicht festgelegt. Die mit dem zunehmenden Alter vermehrt auftretenden Schäden wie Risse und Korrosion konnten bis anhin mit technisch und wirtschaftlich vertretbaren Reparaturen behoben werden. Dies ist voraussichtlich auch bis zum Ende der operationellen Nutzungsdauer (ca. 2015/16) der Fall. Es gibt derzeit keine Anzeichen, dass eine nennenswerte Anzahl von Flugzeugen bis zu diesem Zeitpunkt stillgelegt werden müsste.
Weitere Vorstösse im Zusammenhang mit dem TTE:

Ausbau der zivilen und militärischen Aufklärung und Frühwarnung
Verzicht auf den Luft-Boden-Kampf und auf Abstandswaffen
 

Tigerfan

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Jährliches Budget der Armee soll um 500 Millionen steigen

In der Sicherheitspolitischen Kommission beantragt eine Allianz aus Nationalräten von SVP, FDP und CVP zusätzliche Finanzen für das Verteidigungsdepartement. Das erregt Unmut.

Die drei Motionen, die nach Absicht des Quartetts von der SiK verabschiedet werden sollen, zielen darauf ab, die ordentlichen Mittel im jährlichen Budget zu erhöhen, Finanzen zum Beheben der Logistikprobleme zur Verfügung zu stellen sowie eine Spezialfinanzierung für die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge zu ermöglichen....

...Es bleibe keine Zeit, zuzuwarten, begründet Hurter seine Position. Um den Budgetposten für den Kauf neuer Kampfjets ins Rüstungsprogramm 2011 aufnehmen zu können, müsse der Bundesrat die Beschaffung in der ersten Hälfte des laufenden Jahres beschliessen. «Deshalb gilt es, jetzt Druck zu erzeugen», denn Bundesrat Maurer wolle den Entscheid offensichtlich aufschieben. Berufspilot Hurter wirft der Armeespitze zudem vor, sie setze die Prioritäten falsch. Die Schweiz habe zu viele Schützenpanzer – «wozu braucht sie die?» –, auf der anderen Seite werde die Luftwaffe vernachlässigt. «Solche Tabuthemen müssen nun angesprochen werden.»
NZZ.ch

Sehe ich auch so. Das Verhältnis von Flugzeugen und Panzern ist in der Schweiz unausgewogen. Deutschland hat 350 Kampfpanzer und mehr als 200 Kampfflugzeuge. Die Schweiz hat 230 Kampfpanzer und nur 87 Jets bzw. bald 33 ohne TTE.
 
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beistrich

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Spezialfinanzierung für die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge
Das hatten sie bei uns auch vorgehabt aber am Schluss musste das Bundesheer alles selber bezahlen und dem Finanzministerium zusätzlich noch 250mio. schenken :FFTeufel:
 
sir_roma

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Sehe ich auch so. Das Verhältnis von Flugzeugen und Panzern ist in der Schweiz unausgewogen. Deutschland hat 350 Kampfpanzer und mehr als 200 Kampfflugzeuge. Die Schweiz hat 230 Kampfpanzer und nur 87 Jets bzw. bald 33 ohne TTE.
Typisches Marketing gequatsche.. leggo mio das dass wirklich nocht jemand schluckt hätte ich nicht gedacht. Was die lieben herrn leider nie schreiben ist über den Zustand der Fahrzeuge bzw. Panzer etc...

Und was ne Spezialfinanzierung heisst, weiss glaube ich auch jeder...:mad:
 

n/a

Guest
Sehe ich auch so. Das Verhältnis von Flugzeugen und Panzern ist in der Schweiz unausgewogen. Deutschland hat 350 Kampfpanzer und mehr als 200 Kampfflugzeuge. Die Schweiz hat 230 Kampfpanzer und nur 87 Jets bzw. bald 33 ohne TTE.
Ich finde, dass es schwer ist, das direkt zu vergleichen, aus mindestens zwei Gründen:
  1. Geographie Die Schweiz ist nunmal deutlich gebirgiger als die Bundesrepublik. Selbst wenn man mehr Panzer hätte, die kommen ja gar nicht überall hin. Und sie mit nem Hubschrauber auf einen Berggipfel zu fliegen, nur um von dort aus zu schießen, ist militärisch auch eher Unsinn. Dann doch lieber Kampfhubschrauber, die es bis in solche Höhen schaffen.
  2. Zeitliche Umstände Deutschland hat in den letzten Jahren sehr viele Panzer auf den Schrottplatz geschickt, weil man diese Waffen in einem asymmetrischen Krieg für nicht mehr so wichtig erachtet. In Tornado-/Phantom-/Alpha Jet-Zeiten dürfte das Verhältnis Panzer:Kampfflugzeuge annähernd genauso "schlecht" gewesen sein, wie jetzt bei Euch.
Da spielen aber so viele (nationale) Faktoren eine Rolle, dass man bei einem bestimmten Verhältnis nicht von "schlecht" reden kann.
 
Hunter Mk58

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Da wo die Axalp zu Hause ist! Schweiz natürlich!
Ich finde, dass es schwer ist, das direkt zu vergleichen, aus mindestens zwei Gründen:
  1. Geographie Die Schweiz ist nunmal deutlich gebirgiger als die Bundesrepublik. Selbst wenn man mehr Panzer hätte, die kommen ja gar nicht überall hin. Und sie mit nem Hubschrauber auf einen Berggipfel zu fliegen, nur um von dort aus zu schießen, ist militärisch auch eher Unsinn. Dann doch lieber Kampfhubschrauber, die es bis in solche Höhen schaffen.
  2. Zeitliche Umstände Deutschland hat in den letzten Jahren sehr viele Panzer auf den Schrottplatz geschickt, weil man diese Waffen in einem asymmetrischen Krieg für nicht mehr so wichtig erachtet. In Tornado-/Phantom-/Alpha Jet-Zeiten dürfte das Verhältnis Panzer:Kampfflugzeuge annähernd genauso "schlecht" gewesen sein, wie jetzt bei Euch.
Da spielen aber so viele (nationale) Faktoren eine Rolle, dass man bei einem bestimmten Verhältnis nicht von "schlecht" reden kann.
Also wie Du das mit dem Umherfliegen von Panzern hinkriegen willst, ist mir noch ein Rätsel :FFTeufel:
Im Ernst, welcher Hubi schafft es einen 50 Tonnen Panzer auf 2'000 müM zu fliegen?

Von wegen Zahlenverhältnis. Wenn Deutschland 200 Kampfjets hat, dann dürften wir gerade mal 20 haben, wenn man das Ganze ins Verhältnis mit der Bevölkerung setzen will.
 

n/a

Guest
Im Ernst, welcher Hubi schafft es einen 50 Tonnen Panzer auf 2'000 müM zu fliegen?
Es gibt auch luftverlastbare Panzer ;) Aber das war ohnehin nicht ernst gemeint.
Von wegen Zahlenverhältnis. Wenn Deutschland 200 Kampfjets hat, dann dürften wir gerade mal 20 haben, wenn man das Ganze ins Verhältnis mit der Bevölkerung setzen will.
Und was habe ich oben geschrieben? Man darf das nicht einfach in ein Verhältnis setzen, weil es keine Zahlen gibt "ab 10.000 Einwohner pro Panzer ist es gut", oder so ähnlich... :rolleyes: Weder im Verhältnis zu Kampfjets, noch zur Bevölkerung und auch nicht auf Anzahl der Kirchtürme im Land.
 

adikil

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Nur zur klarstellung:
Von den 230 Kampfpanzer die die Schweiz hat, sind 115 Stück zurzeit eingemottet!
Sie werden zwar gewartet und erhalten allfählige upgrades, werden aber nicht bewegt.
 
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Dass man bei den Panzern sparen könnte, ist sicher richtig. Aber ich glaub nicht dass das so viel ausmacht. Irgendwann wird man auch in der Schweiz zur Einsicht kommen, dass das Milizsystem einfach zu teuer ist. Die Logik vom Armeechef, dass man keine Rambos wolle, find ich nicht schlüssig.

Wenn man die gleiche Logik in der Privatwirtschaft anwenden würde, müsste man alle paar Monate die Branche wechseln. Es ist einfach nicht effizient, lang auszubilden und dann die Person nur kurz im Dienst zu halten (gibt diverse Politiker auch von Rechts die mittlerweile so denken). Abgesehen davon, dass ganz bestimmt die Leistung drunter leidet.

Ich seh die Zukunft bei Profis wie bei den Piloten in der Hornet. Jemand der etwas täglich trainiert, ist im Schnitt deutlich besser als der temporär arbeitende Mitarbeiter.
Das macht schon einiges aus. Die armee will an der falschen stelle sparen bzw tut das schon seit je her. Hauptsache die Jets sehen gut aus. Zu RS Zeiten durften die Panzer maximal 500 Km fahren. Das ist schon fast lächerlich.
 

beat

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Nur zur klarstellung:
Von den 230 Kampfpanzer die die Schweiz hat, sind 115 Stück zurzeit eingemottet!
Sie werden zwar gewartet und erhalten allfählige upgrades, werden aber nicht bewegt.
Kleine Berichtigung: 134 erhalten einen Upgrade, der Rest ist und bleibt ohne Upgrade eingemottet. Weitere umgebaut, z.b. 12 Stück als "KODIAK" Pionierpanzer, allfällige Brückenlegpanzer folgen wohl ev. ebenfalls noch.
 

Lubeo

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@Lubeo
Startgewicht Beispiele?
Betriebskosten, Links?
Feuerwehr neue Fahrzeuge, wieso?

Was soll die Fragerei? Stell doch mal deine Lösung vor. Es macht doch keinen Sinn wenn du nie zum Kern der Sache Stellung beziehst, fokussiere dich mal aufs Wesentliche sonst ist es wirklich nur noch ein Geplapper.
Moment mal. Du hast behauptet, dass der Tiger der ökologischte Flieger ist. Nicht ich. Und daher solltest du auch Fakten/Beweise für deine Behauptungen erbringen. Nicht ich.
Und bezüglich Ökologie/Lärm ist das Flugzeug am besten, welches das geringste Gewicht und den schwächsten Antrieb hat. Diesbezüglich versagen alle genannten Muster kläglich gegenüber dem Tiger.
Irgend etwas behaupten kann jeder Intrigant. Hingegen überprüfbare und nachvollziehbare Beweise für die Behauptungen liefern nicht.



Irgendwann wird man auch in der Schweiz zur Einsicht kommen, dass das Milizsystem einfach zu teuer ist.
1. Ist dies pro Flugzeug/Fahrzeug in jedem Fall billiger? Nein
2. Und was tun die dann den ganzen Tag? Lass mich raten: Soldaten die nur rum stehen und üben aber keinen Einsatz haben sind "wertlos". Also wird man als nächster Schritt hingehen und diese nach Afganistan oder sonst wo hin entsenden. Dort wird es früher oder später Tote geben und dann wird man als nächster Schritt sagen "wir wollen keine Mörder" und die Armee abschaffen.
Schöne Salamitaktik so wie bei der Ausmusterung der Amir. Wie wärs mit Ehrlichkeit?
3. Die Logik vom Armeechef hat Sinn: Menschen die in der Gesellschaft ausgebildet werden nur um zu töten wollen töten.
 

Lubeo

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[*]Geographie Die Schweiz ist nunmal deutlich gebirgiger als die Bundesrepublik. Selbst wenn man mehr Panzer hätte, die kommen ja gar nicht überall hin. Und sie mit nem Hubschrauber auf einen Berggipfel zu fliegen, nur um von dort aus zu schießen, ist militärisch auch eher Unsinn. Dann doch lieber Kampfhubschrauber, die es bis in solche Höhen schaffen.
Wieso hat Canada dann Kampfpanzer in Afganistan? Diejenigen, welche die M-109 und Leo 2 en mass beschaft haben, waren keine Deppen und hatten sich einiges überlegt für ein neutrales alpines Land mit beschränkten Ressourcen.

Und Kampfhubschrauber haben von mir aus gesehen im alpinen Gebirge einige Nachteile. So z.B. fehlende Feuerkraft. Da dann doch lieber Hunter oder PC-21.
 
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