Probleme beim Drucken von schwarzen Decals

Diskutiere Probleme beim Drucken von schwarzen Decals im Decals und Weichmacher Forum im Bereich Tips u. Tricks; Hallo, wenn ich schwarze Decals auf klares Decalpapier drucke, sind sie erst mal top. Sobald ich sie versiegele, wird aus dem schwarz, na nennen...

Moderatoren: AE
  1. #1 phartm4940, 07.05.2012
    phartm4940

    phartm4940 Astronaut

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    Hallo,
    wenn ich schwarze Decals auf klares Decalpapier drucke, sind sie erst mal top. Sobald ich sie versiegele, wird aus dem schwarz, na nennen wir es mal lila. Versiegeld wird, wie auf der Anleitung angegeben, mit Liquid Decal Film.

    Jemand ne Idee?

    Gruß,

    Peter
     
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  3. Viking

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    Solche Probleme hatte ich mit meinem Tintenstrahldrucker noch nicht. Ist das "billige" Nachfülltinte? Ich hab immer die originalen HP Tinten genutzt, auch wenn diese teurer waren.
     
  4. #3 A.G.I.L, 12.05.2012
    A.G.I.L

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    Versuch zum versiegeln mal ganz normalen Klarlack, hat bei mir funktioniert. Erst ne ganz dünne Schicht drübernebeln, trocknen lassen und noch eine etwas dickere Schicht.
    Möglichst wenig verdünnen, damit die Druckfarbe nicht angelöst wird.

    Gruß Arno
     
  5. #4 Friedarrr, 12.05.2012
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    Da werden die Decals wohl „prügelhart“ und schmiegen sich nicht mehr an die Oberfläche!
    Glaube nicht das dass gut aussieht!
     
  6. #5 A.G.I.L, 12.05.2012
    A.G.I.L

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    Hast Du's denn schonmal versucht?
     
  7. #6 Friedarrr, 12.05.2012
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    Ja, ich sage sogar, dass die Ergebnisse mit Mr. Metal Primer (empfohlen von so manchen Decal- Hertseller..) nicht zufriedenstellend sind.

    Hast du mal ein aussagekräftiges Bild, von einem aufgebrauchten selbst gemachten Decal, das du wirklich vor dem Aufbringen mit Klarlack versiegelt hast?
     
  8. #7 A.G.I.L, 12.05.2012
    A.G.I.L

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    Nein, habe ich nicht. Ich habe kein Modell mehr, an dem ich derart behandelte selbstgedruckte Decals verarbeitet habe. Mag sein, dass mit dieser Methode die Decals etwas mehr auftragen, aber jeder hat da andere Ansprüche - immerhin hat man seine Wunschdecals, die es sonst nicht gibt. Muss jeder selbst gegeneinander abwägen...

    Deshalb hatte ich phartm4940 zum Versuch geraten. Hab ja nicht behauptet, das sei die ultimative Lösung.

    Gruß Arno
     
  9. #8 Friedarrr, 12.05.2012
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    Und ich habe eben ob deinem Vorschlag nur meine Zweifel kundgetan!
    Du siehst...ich möchte auch nur helfen!
     
  10. #9 mannigausa, 12.05.2012
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    Habe mit verschiedenen, billigen und teueren HP-Tintenstrahdlruckern ähnliche Probleme gehabt. Dann habe ich mir vor zwei Jahren einen Konica Minolta 1600 W Farblaserdrucker für 99 Euronen im Sonderangebot gekauft. In Verbindung mit dem richtigen Decalmaterial habe ich keine Probleme mehr. Und es funktioniert sogar mit NoName Nachfüllpulver.

    Viele Grüsse aus dem Sauerland !
     
  11. #10 odlanair, 13.05.2012
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    Zu hart und unflexibel erschien mir das nicht. Jedenfalls nicht bei Acryllack. Die Decals bleiben elastisch.

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    Das Problem ist, daß die Folie im Vergleich zu den original Decals dicker ist.
    Es bleibt also ein wenig Rand stehen, der bei entsprechendem Blickwinkel sichtbar ist.
    Siehe hinter der Fläche das Eigenbau-Decal der grünen Männchen.
    Vorne bei den roten Decals sieht man es hier nicht.
    Bei 1:144 ist es auch auffälliger.
     
  12. #11 Hans Trauner, 13.05.2012
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    Friedarrr, ich hab sowohl Ínkjet als auch lasergedruckte Decals mit allem möglichen, was grad zur Hand war, versiegelt. Störrisch war immer eher der Trägerfilm, nicht der Lack. Allerdings waren meine Selbstgedruckten immer relativ klein, da geht kaum mal was über 1cm. Was die Lila-Färbung anbelangt, man braucht einen Lack, der den Inkjetdruck nicht anlöst. Kann auch beim Laser passieren, wird halt nicht lila, sondern verschmiert. Im Moment bin ich bei Mr Hobby Gunze Spray. Der Micro-Film ist tückisch, man müsste ihn spritzen. Aus der Airbrush nehm ich Future.

    H
     
  13. #12 Berlin_Uwe, 13.05.2012
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    Ich habe, was die Versiegelung angeht, super Erfahrungen mit "Marabu Fixativ" gemacht. Nebelt super dünn. Zwei Lagen reichen. Keine Farbveränderungen. Nicht zu dick. Gute Verformbarkeit des Decals. Was tatsächlich Trägerfilmabhängig ist. Wenn es um runde Oberflächen geht, wölbe ich das Decal schon mal etwas vor, bevor ich es auftrage.
    Also für homemade Decals bin ich damit sehr zufrieden.
    Gibt es in guten Bastelgeschäften in großer und kleiner Sprühdose zu kaufen.
    Funktioniert mit Ink, Laser, etc.
    Gruß aus Berlin.
     
  14. #13 Friedarrr, 13.05.2012
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    Mit Klarlack, auch mit dem schon genannten "Metal Primer", rollt sich bei mir immer das Decal nach dem Aaufbringen von den Rändern her auf. Das geschieht mit Liquide Decal Film nicht. Auch kann das Ddecal ganz vorsichtig zumindest auf Decal Setter "gelegt" werden, was wiederum das Anschmiegen verbessert. Zugegeben ich lege meine Decals oft auf "schwierige" (3 dimensionale) Untergünde, aber selbst bei planen Flächen ist mir der einfache Klarlack zu wage?
     
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    Hallo

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  16. #14 phartm4940, 15.05.2012
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    Hallo,
    danke für die vielen Antworten. Ich werd am We noch mal was drucken und LDF in eine einfache Spritzpistole von Revell packen und mit hohem Druck versuchen aufzusprühen.

    Mal sehen was passiert.

    Gruß,

    Peter
     
  17. #15 bushande, 17.05.2012
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    Also ich kann einfachen Klarlack einfach nur empfehlen. Das ist das einzige, was bisher nach einigen bösen Erfahrungen ausnahmslos keine Verfärbung oder Deformierung bei mir erzeugt und da wird nix "prügelhart" oder zu dick.

    Die hier sind homemade und vorher fett mit Klarlack überzogen. Haben sich sehr gut überall angefügt.
    http://www.flugzeugforum.de/flyout-...2011-lechfeld-tiger-endlich-fertig-69875.html
     
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