Starfighter Bewaffnung

Diskutiere Starfighter Bewaffnung im Jets Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Schöne grüsse erst mal. Ich möchte nächsten Winter meinen Starfighter von Revell 1:32 bauen. bei diesem Bausatz sind nur Decals für die Lizard...

Moderatoren: gothic75
  1. #1 Motzfrosch71, 19.08.2005
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    Schöne grüsse erst mal.
    Ich möchte nächsten Winter meinen Starfighter von Revell 1:32 bauen.
    bei diesem Bausatz sind nur Decals für die Lizard Camo dabei, also kann
    ich nur einen JaBo daraus machen. Leider finde ich nirgendwo Fotos von
    Starfightern mit Bewaffnung, ausser von den Marinefliegern.
    Der Bausatz hat vier Pylone unter den Flächen, aber die Luftwaffen Star-
    fighter hatten doch nur 2 Pylons ? Oder???
    Wie sah denn die Standardbewaffnung der Jabos aus? Vielleicht weiss je-
    mand hier im Forum bescheid?
    Tiptanks, zwei MK 82 unter den Flächen, und zwei AIM 9B Sidewinder unter
    dem Rumpf mit dem Katamaranträger, wäre dies eine realistische Beladung?
     
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  3. 104FAN

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    Bei der Bundeswehr würde im normalen täglichen Flugbetrieb mit der F-104 keine Bewaffnung getragen. Die Maschinen hatten die beiden Tip-Tanks und häufig noch die beiden Tanks unter den Tragflächen, das war dann der sog. Viertanker.
    Die beiden Jagdgeschwader führten bei den Einsätzen noch häufig Sidewinder mit. Aber Bomben wie eine Mk.82 wurden im Übungseinsatz nicht mitgeführt. Bestensfalls noch Übungsbombenträger.
    Aus dem Revell-Bausatz läßt sich nicht so ohneweiteres eine F-104 im Lizardanstrich bauen. Das geht schon beim Schleudersitz los und geht über das Fahrwerk bis zur Schubdüse.


    Gruß

    der 104FAN
     
  4. #3 Schorsch, 20.08.2005
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    Ist dass dieser Bausatz mit Gummireifen? Habe ich auch mal gebaut (ja, der Schorsch baute auch mal Modelle). Habe ne C draus gemacht mit Betankungsstutzen und vier dicken Bomben und vier Sidewinders. Wäre wohl mit Mühe und Not abgehoben und nach einer Kurve wäre 'Bingo Fuel' über den Äther gewandert.
     
  5. #4 Voyager, 20.08.2005
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    Voyager Guest

  6. #5 Motzfrosch71, 20.08.2005
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    Ja Schorsch, mit Gummireifen. Hab den Bausatz ungefähr seit 3-4 Jahren rumliegen. Und weil ich auch Modellflieger bin hab ich noch keine Zeit gefunden
    die zu bauen.

    Den anderen Thread hab ich nicht gesehen, Sorry.

    Da sind vier Bomben beim Bausatz dabei, die sehen aus wie die BL.755 Cluster
    Bombs! Entweder hänge ich jeweils eine Bombe unter dem Pylon, oder ich bastle mir einen U-Träger und hänge insgesamt vier Bomben dran. Die Rumpf
    station lasse ich dann frei. Ich habe noch aus einem anderen Bausatz MK82
    oder MK83 übrig, die währen wohl eine Alternative für die BL.755 .
     
  7. #6 Friedarrr, 20.08.2005
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    Diese Seite kennst du wohl noch nicht?? Gegoogelt hast du wohl noch nicht??
    http://www.916-starfighter.de/main.htm



    Da findest du "tonnen" von Bildern, mit oder ohne Bewaffnung...!
    Die Beladung kommt halt immer darauf an wo und wie Du Dein Modell darstellen willst.
    So sind z.B. durchaus scharfe Bewaffnungen möglich, denn ab und wann wird deren abwurf auch geübt....!
     
  8. Sens

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    Da bist Du wohl etwas zu pessimistisch. Die interne Treibstoffkapazität beträgt immerhin 3392 Liter. Bei höchster Waffenlast beträgt die Reichweite dann immer noch 483 km. Dabei bleibt der Betankungsstutzen sogar noch unbenutzt.
    Im Normalfall würde jedoch mit reduziertem internen Treibstoff gestartet, um deutlich unter dem MTOW zu bleiben. Nach dem Start ginge es dann zum nächsten Tanker zum 'top-up'.
     
  9. #8 Schorsch, 20.08.2005
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    Schorsch Alien

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    Nun, um mit vier BL.755 und vier Sidewinders zu starten würde man wie gesagt bei einer normalen Piste wohl den internen Sprit reduzieren müssen. Nachbrenner zum Starten wäre obligatorisch. Dann auf ne taktische Höhe und dann ... dauert es sicher nicht lang. Die besagte Konfiguration wäre wohl dann sinnvoll, wenn der Feind hinter dem Flughafenzaun lauert.
     
  10. #9 Voyager, 20.08.2005
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 21.08.2005
    Voyager

    Voyager Guest

    Die geplante "scharfe" Bewaffnung der F-104G als Jabo sah immer die Verwendung der Tip-Tanks vor.
    Grundsätzlich wären neben den Tipptanks an den Unterflügelstationen mit "Zweier-Bombenträger" je zwei Spreng-, Feuer-, Clusterbomben oder LAU Raketenbehälter oder gemischt angehängt worden. Die Unterrumpfstation hätte der Aufnahme einer großen "Feuerbombe" gedient (eine größere Napalmbombe, deren Bezeichnung mir entfallen ist).
    Im Übungsbetrieb kamen diese "Zweier-Bombenträger" nahezu nie zum Einsatz. Hier wurde ein einzelner LAU Raketenbehälter montiert. Der Übungsbombenträger kam zumeist an die Unterrumpfstation.
    Die Sidewinder mit Doppelstarter an der zentralen Rumpfstation wurden schnell wieder verworfen, weil es bei der Landung sehr häufig zur Beschädigung der Lenkwaffen kam.
    Im Nukleareinsatz wäre es ein "Vier Tanker" mit B-61 Bombe an der zentralen Rumpfstation gewesen.
    Die Jagdgeschwader flogen Sidewinder an den Wingtips und Unterflügeltanks. Die Verwendung von Sidewinder an den Unterflügelstationen und Tipptanks wäre zwar denkbar wurde aber praktisch fast nie montiert.
    Die Jagdbomber hätten nie Sidewinder zur Selbstverteidiung mitgeführt. Das führte auch zur Forderung beim Tornado einen "ständigen" Anbauplatz für Sidewinder vorzusehen.
     
  11. Sens

    Sens Astronaut

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    Nö,
    die NATO-Pisten haben 8000 feet Standard-Länge schon ohne Auslaufzonen.
    Die F-104G intern vollaufgetankt bringt knapp 10 Tonnen auf die Waage. Bis zum maximalen Startgewicht von 13 Tonnen bleiben da immer noch 3 Tonnen Zuladung.
    4 Sidewinder < 90 kg pro Rakete ohne Startschiene ergibt < 360 kg + Gewicht für Startschienen ? = < 500 kg
    Für 4 BL.755 samt Waffenträger bleiben da noch gut 2,5 Tonnen.
    Wer will kann das noch weiter aufschlüsseln.
    Was jedoch ganz in Vergessenheit zu geraten scheint, das ist jedoch der beeindruckend niedrige Treibstoffverbrauch der F-104/J-79 Kombination.
    F-104 flogen die meisten ihrer Einsätze sehr schnell und sehr tief.
    Eine halbe Minute NB für den Start fraß nur ~180 Liter und jede Minute trocken etwa 70 Liter. Nach dem Warmlaufen und Start zum Tiefflug blieben noch etwa 3000 Liter, was einer weiteren Flugzeit von ~40 Min im Tiefstflug entsprach. Je nachdem, wie hoch man die Anforderungen an eine Treibstoffreserve schraubte, verkürzte sich die 'erlaubte' Flugzeit im "Friedensbetrieb". In jener Beziehung sind die F-104G und die MiG-21 nicht miteinander vergleichbar.
    Eine Eindringtiefe von >200 km mit dieser Waffenlast ist nicht gerade das, was ich unter "hinter dem Flughafenzaun lauern" verstehe.
     
  12. Viking

    Viking Astronaut

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    HIER eine F-104 mit Aussenlasten.
     
  13. #12 Voyager, 21.08.2005
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 21.08.2005
    Voyager

    Voyager Guest

    Das ist eine typische Übungskonfiguration. LAU Raketenbehälter an der Unterflügelstation und Übungsbombenbehälter an der zentralen Rumpfstation.

    ;)
     
  14. #13 Schorsch, 21.08.2005
    Schorsch

    Schorsch Alien

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    Och Sens, nehm mich doch nicht immer so wörtlich. Du weißt es doch sowieso besser. :D Was soll man da machen?
    Never underestimate German Starfighters, do you?
     
  15. Viking

    Viking Astronaut

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    Jupp,war auch als Vorschlag zu verstehen :) Vier Unterflügelstationen,wie am Anfang erwähnt, gibts ja eh nur bei der italienischen oder türkischen F-104S.
     
  16. AM72

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    Wie war denn nun die reale Einsatzplanung der F-104G - Jabos im Ernstfall ? - nach meinem Wissen sollten die mit einer Kernwaffe bis hin zum baltischen Raum - der Verlust von Flugzeug+Pilot soll dabei (aufgrund Treibstoffmangels) von vornherein eingeplant gewesen sein.
    Was daran ist wahr ?
     
  17. Jaguar

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    Soweit wie ich das in Erinnerung habe, sollten die Maschinen nach dem Abwurf Kurs auf die Ostsee nehmen und nach Treibstoffende über der Ostsee aussteigen. Dort sollten sie dann von Norwegern/Schweden rausgefischt werden. Im Winter hätte das aber wahrscheinlich zu dem Verlust des Piloten geführt...
     
  18. AM72

    AM72 Alien

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    Ja, so irgendwie habe ich das in Erinnerung ... - ist es weiter richtig, das damals ein BW-Genaral dies "anprangerte" und deshalb irgendwie gehen musste ?
     
  19. Sens

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    Hi Schorsch,
    Widersprüche ergeben auch immer die Chance zu neuen Informationen und Erkenntnissen. Hier gibt es viele Mitglieder von denen ich auch noch eine Menge lernen kann und will. Ich hatte insgeheim gehofft, Du hättest noch einige Details zur F-104 in petto, und das spricht doch nur für Dich.
     
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  21. #19 Voyager, 21.08.2005
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    Das kann man so generell nicht sagen. Möglicherweise war es vor 1967 so.
    Nach der Einführung der NATO Strategie der "Flexible Response" am 9. Mai 1967 waren nur noch das JaboG 33 und 34 Teil der nuklearen Komponente der NATO. Das JaboG 31, 32, 36, MFG1 und MFG2 nutzten die F-104G seither ausschließlich in der konventionellen Rolle.
    Tatsächlich ging man aber davon aus, dass im Falle eines nuklearen Einsatzes der NATO kein Heimatflugplatz mehr existiert auf den man zurückkehren könnte.
     
  22. #20 Sens, 21.08.2005
    Zuletzt bearbeitet: 21.08.2005
    Sens

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    Die F-104G hatte mit 4 Zusatztanks und einer Kernwaffe eine Flugdauer von 2 Stunden im Tiefstflug bei etwa 440 kt. Seit 1967 hatte man das Konzept der 'flexible response' oder der "abgestuften Abschreckung" statt der vorher gültigen massiven Vergeltung. Dieses sah auch den Einsatz taktischer Atomwaffen vor. Für die Gegenseite mußte immer klar sein, daß es sich um einen solchen handelte. Da beide Blöcke diese Doktrin kannten, ging man von dieser Annahme aus. Ob das tatsächliche stimmte, daß bleibt dahingestellt?! Die "flexible response" durfte nur die Reaktion auf einen 'massiven Angriff' sein. Erst nach der 'Ausrufung' des allgemeinen Verteidigungszustandes durfte die Luftwaffe wirklich aktiv werden. Bis dahin war sogar die unmittelbare innerdeutsche Grenzzone für die Lw 'tabu'.
    Die atomare Rolle der deutschen F-104G beschränkte sich auf 'interdiction' (Abriegelungs) Einsätze. Primäre Ziele waren dabei Flußübergänge, Flugplätze,
    größere Depots, Verschiebebahnhöfe und Hafenanlagen.
    Soweit ich informiert war, waren die deutschen F-104 und ihre Interdiction Einsätze von direkten Einsätzen gegen die SU ausgeschlossen. Damit wollte man jede ungewollte Eskalationsmöglichkeit ausschliessen. (siehe WK2)
    Unter dieser Prämisse war an der Weichsel schluß.
    Ob z.B. die dänischen F-104 weniger begrenzt waren, daß weis ich nicht.
    Es bleibt jedoch noch anzumerken. Das es neben Bornholm noch zahlreiche weitere Inseln in der Ostsee gibt. Ein Kampfmaschine in Luftnot (Treibstoffmangel) über der Ostsee hatte fast immer die Möglichkeit neutrales Festland (Schweden und Finnland) für eine 'Notlandung' zu erreichen. Falls das nicht mehr möglich war, ergab ein Luftausstieg dort nur die Internierung und nicht die Gefangenschaft. Die "unterkühlte" Ostsee war immer die schlechteste aller Notlösungen, wenn es um das Überleben der Piloten ging.
    Im übrigen war der Verlust einer Kampfmaschine sehr viel leichter zu verschmerzen als der Verlust eines Spezialisten. Die Schweden wären sicher nur dann Überrascht gewesen, wenn keine aller Beteiligten Konfliktparteien, diese 'Notlandemöglichkeit' nicht genutzt hätten.
    Diese 'Notlandemöglichkeit' wurde jedoch nicht für die Einsätze eingeplant. Es hätte militärisch keinen Sinn gemacht. Es war nur die letzte Möglichkeit im Luftnotfall. Z.B. der Treibstofftransfer funktionierte nicht, die Gegenwehr erforderte den ungplanten Einsatz des NB, unerwartete Witterungsbedingen, Beschädungen durch die Luftabwehr vor Ort u.s.w. Für jede Maschine, die am Rande ihrer Reichweite operierte bedeutete das oft genug den Luftnotfall.
    Die meisten Einsätze gingen jedoch nicht so weit.

    Solche Einsätze konnten ohne Zustimmung des Piloten auch nicht befohlen werden. "Befehlsverweigerung", falls es dann überhaupt eine war, brachte maximal einige Tage 'Aufenthalt' im "Cafe Viereck". Gegen die Überzeugung der Piloten waren solche Einsätze niemals durch zu setzen. (WK2 sei Dank in jenem Sinne).
     
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