1/32 Pfalz D.VIII – Aviattic

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Endlich angekommen.
Der Pfalz D.VIII Abfangjäger als 1/32 Modell von der englischen Firma Aviattic.
Dieses Modell konnte ursprünglich in drei verschiedenen Aufmachungen bestellt werden.
  • Erste Variante als Standard-Bausatz mit einem geringerem Decalumfang,
  • Zweite Variante als sog. "Pour-Le-Merite" Version mit zusätzl. Markierungsvariante für den PLM-Träger Paul Bäumer incl. den entsprechenden Tarnstoffdecals, einer Paul-Bäumer Resinfigur von Doug Craner, einem A3-Poster mit Seiten, Drunter - und Draufsicht der Bäumer-Version von Juanita Franzi und zusätzlichen Gaspatch Spannschlössern.
  • Die dritte Verkaufsversion war der Pour-Le-Merite Bausatz als Doppelpack.
Egal für welche Variante der Käufer sich letztendlich entschied, der Bausatz wird als "Highly Detailed Multimedia Kit in Limited Edition" angeboten.

Das Modell der Pfalz D.VIII konnte bereits im Frühling des vergangenen Jahres (!) vorbestellt werden.
Als ursprünglich angepeilter Auslieferungszeitraum wurde "Winter 2023/2024" angekündigt.
Auf Grund einiger Probleme bezgl. diverser Zulieferer verschob sich der Ausliefertermin - explizit auch für die EU-Kunden - immer mehr in Richtung Frühling 2024.
Aber gut, jetzt ist das Ding da.

Hat sich die lange Wartezeit gelohnt?
Um diese Frage zu beantworten zu können schaun wir am besten einfach mal zusammen in den Karton rein.

Doch vorher, quasi zum Appetit anregen, ein kleiner Youtube-Film über das weltweit einzige fliegende Exemplar einer Pfalz D.VIII.
Dieses Flugzeug ist ein Nachbau von Mikael Carlson.
Gebaut nach Originalplänen und ausgerüstet mit einem (dem letzten?) Siemens Halske Sh III Umlaufmotor.
Sehenswert! Hier:


Und Hier:


Es wurden von der Pfalz D.VIII insgesamt nur 120 Stück gebaut.
In Berlin, genauer beim "Freunde und Förderer des Deutschen Technikmuseums Berlin eingetragener Verein" , wird wohl seit insgesamt bald 20 Jahren der Rumpf der einzigsten noch originalen D.VIII, mit der W.Nr.: 191/18, restauriert.
Siehe Link:


Nun zum Karton:
Dieser ist aus relativ dünner Pappe gefaltet, ist aber stabiler als er aussieht.
Das Deckelbild zeigt eine D.VIII der Jasta14, eine der wenigen Einheiten welche, allerdings nur sehr kurzfristig, mit einer Pfalz D.VIII ausgerüstet wurden.
Der Aviattic-Karton im Größenvergleich zu einem normalen Wingnut Wings-Modell:





 
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Jetzt aber den Deckel runter:
Hier zeigt sich als erstes ein vom Aviattic-Chef Richard Andrews signiertes Bild der Mikael-Carlson - D.VIII
Darauf ist auch eine fortlaufende Nummerierung der limitierten Bausätze zu sehen.



Unter dem Bild dann nachfolgend der Bauplan, die Klarsichttaschen mit den Decals, ein zusammengerolltes A3-Poster, der verkleinerte Nachdruck einer Sanke-Karte v. Paul Bäumer und eben die eigentlichen Bausatzteile.


Die Resin, Ätz- und 3D-Druckteile liegen recht sicher verpackt im Karton:


Die Bäumer - Figur ....... Paul, bist du das wirklich?
 
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Die Figur ist in einem Stück gefertigt.
Details wie die Fliegerbrille, die leicht offen stehenden Taschen an der ledernen Fliegerjacke, überlappende Ledergamaschen nebst durchgeführten Lederriemen etc. fallen ins Auge. Auch ins Auge fällt, dass unter der Lupe betrachtet der Guß leicht narbig und mit dünnem Grat versehen rüberkommt. Ich denke, dass sich daraus - nach entsprechender Säuberung des Gußes und nachfolgender originalgetreuer Bemalung -, eine ganz passable Figur darstellen lässt.









 
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Die Figur kann man auch mit Orden und Abzeichen aus Ätzteilen aufwerten.
Selbst die beiden unterschiedlichen deutschen Fliegerbrillen (runde oder eckige Gläser) könnten der Figur als Ätzteil übergestülpt werden.



Hier die beiden Orden und das preußische Flugzeugführer-Abzeichen als separate Ätzteile:


..... und hier selbige nochmals in echt (leider nur das EK) und in Originalgröße um die Bemalung originalgetreu darstellen zu können :evil:
 
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Die Zubehör und Bausatzteile:


Hervorragend dreidimensional gedruckte Bauteile - bruchsicher verpackt!





Die Gaspatch-Spannschlösser .... eines der "Pour-Le-Mertite" Version vorbehaltenen Beistellungen.


Die Ätzteileplatine - man beachte die vorgestanzte "Schablone" als Hilfe zur Anfertigung der Windschutzscheibe:


Hier die untere, aus einem Teil und mit entsprechenden "Innereien" gefertigte Tragfläche:


..... aber leider auch mit einer Beschädigung des heiklen Übergangsbereiches vom Rumpf zur Flächenwurzel:
 
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Bleiben wir gleich mal bei den Tragflächen.
Beide Flächen sehr dünn im Original - entsprechend dünn natürlich dann auch am Modell.
Die Darstellung der Rippenbänder, Beschläge und Strebenanlenkungen sind sauber dargestellt,
Die Nasen- und Endleisten vielleicht einen Ticken zu erhaben geprägt, aber man muss hier im Hinterkopf behalten, dass die Tragflächen zum Aufbringen der Tarnstoffdecals gut deckend in weiß-glänzend lackiert werden müssen.
Da kommt also gut Farbe drauf.
Zu dem die Tarnstoffdecals zwar dünn, aber eben nicht hauchdünn ausfallen.
Unterm Strich wird hinterher von der, auf den ersten Blick (zu?) starken Prägung, am fertigen Modell vermutlich wenig sichtbar sein.





Hier nochmals der Aufbau vom Rumpfboden im Flügelmittelstück:


Zur Montage der Querruder sind Haltenasen angegossen ....


..... welche auch tatsächlich passen.


Hier im Bild leider schlecht zu erkennen, die sehr dünnen Tragflächen - aaaber, beide Flächen ohne Verzug, ohne Verwindung und ohne Luftblasen, welche die Oberfläche verunstalten:
 
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Das Seitenruder - ebenfalls mit Nähten über der Rohrstruktur versehen.
Im Bild wirkt die Oberfläche des Ruders etwas uneben, riefig und wenig schön, unter der Lupe und "zwischen den Fingern gefühlt" ist davon aber nichts zu merken.
Man wird mehr sehen sobald Farbe ins Spiel kommt.
 
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Der Rumpf des Modells ist in eine linke und eine rechte Seite aufgeteilt.
Die Teilung im Bereich der Seitenruderflosse verläuft recht clever unterhalb der Flosse - dieser Bereich ist am zusammengebauten Modell recht gut zu verkleben und zu verspachteln.
Apropo verspachteln:
Dieser Rumpf muss eine leicht sichtbare Mittelnaht haben!
Im Original wurden die Pfalz-Rümpfe - als eine linke und eine rechte Rumpfschale - über Holzschablonen dreilagig mit dünnen und schmalen Bändern aus Holz angefertigt und hinterher zusammengefügt.
Also die Rumpfnaht oben/unten am Modell nicht unsichtbar verschleifen.
Bestenfalls leicht nachgravieren und dann - vor dem finalen silbergrauen Farbauftrag - ein dünnes Rippenband-Decal (Überbleibsel von WNW z.B.) drüberkleben, welches den impregnierten Stoffstreifen darstellt der verhindert das Feuchtigkeit eindringt - und gut isses mit der Mittelnaht.
Die Rümpfe der Pfalz D.III und D.IIIa Flugzeuge - die Pfalz D.XII natürlich auch - wurden übrigens genauso gefertigt. Ebenso die Rümpfe der Roland D.I, D.II, D.III und C.II/C.IIa .... aber das ist jetzt eine andere Geschichte.


Feine erhabene Details der Rumpfbeschläge und Wartungsklappen:


Die ovalen Grundplatten am Austritt der Steuerseile vielleicht etwas zu dick, aber zumindest die Seildurchführung zum weiteren tieferen aufbohren schon angedeutet:


Im inneren die angedeuteten Lagen der schmalen Holzbänder zur Formgebung des Rumpfes:


Auf die Schnelle die beiden Rumpfhälften zusammengetapt:


Schöne Darstellung der Oberflächendetails, aber auch einige Gußnähte bzw. Fischhäute welche zu bearbeiten sind:
 
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Der Rumpf auf die unteren Fläche aufgesetzt - klein und bullig:


Die Abdeckung des Siemens Halske Umlaufmotors.
Schön vernietete Abdeckbleche der darunterliegenden Rohrstruktur, auch die beiden "Mündungsfeuerschutzbleche" sind schon aufgenietet angegossen:


Die Rückseite der Motorhaube mit der separaten "Firewall" und dem angegossen Öltank:


Die Motorhaubeninnenseite mit angedeuteter Rohrstruktur - auch hier der Guß hauchdünn und ohne Luftlunker:
 
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Ruderhörner, Leergurtrückführungsrohre der MG's und die beiden Querruderhebel befinden sich auf einem Gußstrang.


Zu beachten, die feinen Deckel-Details von den Leergurtrückführungen:


Die Enden der Ruderhörner sind bereits vertiefungen angegossen - hier später voooorsichtig mit einem dünnen Bohrer (0,2mm) tiefer aufbohren und danach die Enden der Steuerseile durchfädeln:
 
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Weitere Teile des Cockpits, sowie die beiden Höhenruderflossen, in Resinguß:


Der Munitionskasten - je 500 Schuß aufgegurtet - für die beiden MG's:


Hier die Leergurtwanne welche später in die U-förmige Nut am Munitionskasten eingeklebt wird:


Der Pilotensitz:


..... und falls der Pilot tatsächlich mal ohne Fallschirm unterwegs sein sollte, bekommt er ein passendes Kissen unter den Popo:
 
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Das Modell kann mit belasteten oder unbelasteten Rädern dargestellt werden.
Die Speichen und Schlauchventile sind angegossen da beides durch die Durchgriffsöffnungen für die Schlauchventile in den Radabdeckungen sichtbar sein wird.
Selbst der hölzerne Hecksporn (nicht im Bild) ist in belasteter oder unbelasteter Version dargestellt und einbaubar:
 
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Weitere Kleinteile für die Propellerwelle und den beidseitigen Ansaugrohre.
Die Kugeln dienen zum einlegen in die angegossenen Vertiefungen der beiden Rumpfhälften und sollen ein passgenaues Zusammenfügen selbiger ermöglichen.
Passnasen und Bohrungen habe ich in der Ausführungen bisher noch nirgendwo gesehen ... :84:



Hier sind zwei der angesprochenen Vertiefungen für die Kugeln zu sehen - hinten am Heck ist noch eine.
 
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Klasse Bericht Bertl :thumbup:

Ich hätte nicht gedacht dass Du Dir den Bausatz zulegst. Nur zum Schauen? Das ist doch ein Lebenswerk bei Dir.

Wie ergings Dir mit dem Zoll? Kitpreis + Porto und on Top EuSt, MwSt...?
 
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Dem Bausatz liegen zwei Propeller bei.
Der einteilig gefertigte Wotan-Vierblattpropeller und der zweiteilig gefertigte und übereinanderliegend montierte Imperial-Propeller:


Die Anschraubplatte des Wotanpropellers liegt nicht sauber auf - diese mit einer dünnen Resinsäge absäbeln, die kleinen Durchbrüche der Anschraubplatte freistellen, alles sauber verschleifen, den Propeller bemalen und danach die Halteplatte (vorher separat bemalt) wieder plan aufsetzen, wäre hier meine Vorgehensweise.


Der zweiteilig ausgeführte Imperialpropeller:


Schon zwei mächtige Propeller:



Den Wotan gibt es bei Properplane (Ukraine) schon in Echtholzausführung. Kostet allerdings a bisserl was:

 
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Jetzt zu meinem persönlichen Highlight des Bausatzes!
Die in feinstem 3D-Druck von/bei Gaspatch gefertigte Cockpitsequenz inclusive Spanten, Stringern und Bodengruppe.
Das Ding sieht auf den ersten Blick aus wie ein abgestürzter und ausgebrannter Zeppelin:








Und auf den zweiten Blick betrachtet - unter der Lupe - war ich mehrmals am "Boa ist das geiiil" - ausrufen.
Vermutlich dachte meine Frau ich schau mir nen Porno an ..... und sie hätte gar nicht mal unrecht damit - denn dieses 3D-Teil IST Porno"

Die U-förmigen Beschläge sind die Gegenverschraubungen der MG-Halterungen. In der Mitte findet der Tourenzähler seinen Platz.
Similar zu den Pfalz D.IIIa und den Pfalz D.XII-Cockpits.
 
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Wir bleiben bei den im 3D-Druckverfahren gefertigten Teilen:


Feinste Auflösung, superfeinste Detaillierung:


Keine sicht- und fühlbaren Stufen der Oberflächen wie von diversen anderen, auch teuren, "Premium-Herstellern" gewohnt.
Alle Teile extrem bruch-und berührungssicher verpackt.






Selbst die Schraubendurchführungen der 3 möglichen Längenanpassungen an der Seitenruderpedalen sind dargestellt - irre!
Ob das allerdings tatsächlich Schlitzkopfschrauben waren muss ich erst nachschauen.... .
 
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Kenneth

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Auch wenn ich ein großer Bewunderer von Mikael Carlson bin, der Bausatz fällt nicht in meinem Interessengebiet und würde meine Fähigkeiten übersteigen, aber die umfangreiche Bausatzvorstellung hat mir dennoch gefallen! Danke dafür 👍
 
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