1/72 Fokker D.VII (early) – RODEN

Diskutiere 1/72 Fokker D.VII (early) – RODEN im Props bis 1/72 Forum im Bereich Bausätze vorgestellt; Auf dem Cover prangt das Konterfei des berühmten WK.I-Piloten Rudolf Berthold, der den Großen Krieg mit 44 bestätigten Luftsiegen überlebte, den...
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Auf dem Cover prangt das Konterfei des berühmten WK.I-Piloten Rudolf Berthold, der den Großen Krieg mit 44 bestätigten Luftsiegen überlebte, den Pour le Merit verliehen bekam und in den politischen Wirren der Nachkriegszeit auf tragische Weise in Hamburg-Harburg ums Leben kam.
 
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Die beiden Decalbögen inkl. Lozenge-Tarnung sehen ausgezeichnet aus.

Man hat damit die Wahl zwischen 4 Maschinen:
· Lt. Hugo Schäfer, Jasta 15, Sommer 1918 (geflügelte Schlange)
· Oblt. Hermann Goering, Jasta 27, Sommer 1918
· Oblt. Bruno Loerzer, Jasta 26, Sommer 1918
· Rudolf Berthold, Jasta 15, Westfront, 11.06.1918
 
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Die in 4 Plastikspritzrahmen untergebrachten Plastikteile sind sehr umfangreich (ca. 60).

So sind z.B. 2 wirklich super gestaltete
Motoren ( Mercedes & BMW )vorhanden sowie
4 MGs, 3 Propeller und noch diverse andere alternative Teile.
 
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Die Plastikteile sind leider nicht immer exakt abgespritz, sondern auf den Oberflächen findet man Erhebungen und Patzer.
Besonders arg hat´s den Kühler erwischt, der total versaut ist. Mitte drinn ist ein großer Plastikbatzen der nur mit großem Aufwand zu entfernen ist und dann muss man sich immer noch Gedanken machen, wie die Kühlerwaben-Struktur neu gestaltet werden soll. Also ein böser Schnitzer der auf keinen Fall sein dürfte.
 
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Die Höhen- Seiten- und Querruder sind angegossen, so dass man um das Ausschneiden nicht herumkommt. Schade; warum ist es so schwer die Ruder getrennt zu spritzgießen ?? Das konnte doch schon AIRFIX in den 60ern !

Das Cockpit ist sehr gut detailliert; die Rohrstruktur der Seitenwände bedarf Ergänzungen durch heißgezogene Gießäste.

Die Spritzgußteile haben sehr oft böse Gußgrate, die entfernt werden müssen. Streben und Cockpitausstattung sind erfreulich dünn und filigran.

Bauanleitung und Bemalungsvorschläge sind vorbildlich gestaltet.
 
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Beim groben Zusammenhalten der Teile offenbart sich, dass es um die Passgenauigkeit höchstwahrscheinlich übel bestellt ist. Ich werd´s sehen.

Ein abschließendes Urteil werde ich abgeben, wenn ich das Ding gebaut habe.
 
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Abschlußbericht:

Oh mei, oh mei !
Die RODEN-Fokker ist fertig und meine Nerven am Ende.
Habe selten einen Bausatz gesehen, wo Licht und Schatten so ausgeprägt sind wie bei diesem.

Auf der einen Seite fantastisch detaillierte, filigrane Teile die einfach begeistern. Ich denke da an die MGs, die beiden Motoren, die Cockpiteinrichtung, die Rohrramen-Struktur der Rumpfaussenseiten usw.

Auf der anderen Seite die katastrophale Pass(un)genauigkeit und die schlampige Abspritzung mit verhältnismäßig viel Gußgrat und unregelmäßigen Oberflächen.

Motor passt nicht ! Obere Aussparung im Rumpf muss erweitert und die Motorwanne vorne um ein ganzes Stück gekürzt werden, damit Motor und Kühler Platz haben.
Der Abgassammler wird etwas versetzt und passt nun besser in die Aussparung der Motorverkleidung.

Rohrstruktur und verschiedene Teile an den Innen-Seitenwänden habe ich aus heißgezogenen Gießästen ergänzt.

Die untere Tragfläche wollte absolut nicht an den Rumpf ! Da fehlt´s ja um die ganze Neuhauser Straße. Mit dem Skalpell einiges an Material weggeschnitzt und Übergänge mit Wachs verspachtelt.

Die MGs passen nicht in die Halterung und werden zugeschnitten.

Zwischen Rumpf und Höhenleitwerk klafft ein Spalt. Das Seitenleitwerk hat ebenfalls Passprobleme.

Beide Rumpfhälten müssen plangeschliffen werden um wenigsten einigermaßen zusammenzupassen.

Der Munitionsschachtdeckel vor dem Cockpit mit den Waffenhalterungen ist für den Rumpf zu breit und wird zugeschnitten.

Die wirklich sehr authentisch gestalteten, im Maßstab vorzüglich getroffenen und hervorragend gedruckten Abziehbilder sind leider zu dick und zu unflexibel. Sie tragen auf und bereiten vor allem an den Rundungen der Flügelvorderkanten erhebliche Probleme. Auch das Einweichen in purem Essig und anschließende brutale Bearbeiten mit Weichmacher zeigt keine Wirkung. An den Rundungen muss ich mit Klarlack verkleben.
Die Lozenge ist in der Farbgebung etwas zu grell-bunt.

Die N-Streben , die Ober- und Untertragdeck verbinden, müssen entsorgt werden. Statt dessen schlachte ich einen ESCI-Fokker D.VII-Bausatz aus und benutze dessen N-Streben. Die restlichen Streben aus dem RODEN-Baukasten passen wieder gut.

Gurte habe ich aus Bleifolie (Weinflasche) geschnitten.

Farben: REVELL-Weiß, HUMBROL-Rot, MODEL-MASTER-Blau, MODEL-COLOR-Grün und Grau, diverse Aquarell-Farben.
Klarlack-Überzug mit REVELL.


Fazit:
Schöne Detaillierung - teils schlampige Herstellung. Preis / Leistung deshalb leider nur Mittelmaß. Schade !!
 
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Der Pour-le-Merite-Flieger posiert vor seinem FOKKER.

Das Herstellerlogo auf den Propellerblättern liegt dem Bausatz bei.

Wenn man bedenkt dass der revellsche Bausatz nur einen Bruchteil von dem kostet, was man für die RODEN hinlegen muss und wenn man berücksichtigt, dass die REVELL-Fokker akurat passt und das Pendant von RODEN mehr oder weniger zusammengepfriemelt werden muss, sieht man die Sache mit den Abziehbildern von einer anderen Seite.

Glaube mir: deine Wahl zu Gunsten der REVELL war nicht die schlechteste. Zumindest hast du dir einige EUROs und graue Haare erspart.

Und das mit der Lozenge muss man auch nicht so eng sehen: laß sie weg und lackier die Kiste weiß - blau - rot, benutze die Berthold-Abziehbilder von REVELL (ohne Lozenge) und du wirst von deinem Modell begeistert sein.
 
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Brotrob

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Hallo ,

habe den Bausatz neulich auch geschenkt bekommen. Ich kann nur jedem, der die bisherige Roden-Qualität mochte, dazu raten, diese verhunzte Möhre sofort in die Grabbelkiste wandern zu lassen. Nicht etwa, weil die Passgenauigkeit und die Qualität der Spritzlinge nicht dem Standart entspricht ( sowas könnte man als Herausforderung ansehen ), sondern weil der Bock auf keinen Fall 1/72 ist. Legt man Flügel und Rumpf auf IAN R STAR's 1:72 scale-drawings, wird einem schlecht. Rumpf in der Dimensionierung falsch ( insgesamt zu groß) und Flügel zu kurz ( Unterflügel um knapp 3 mm )

Wenn man dann wiederum die herrlich durchscheinende Gitterstruktur am Rumpf betrachtet, kann man sich nur über die verpasste Gelegenheit einer endlich zeitgemäßen DVII ärgern...


Gruß,

Brotrob
 
Sören

Sören

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Nur muß man da genau aufpassen was für eine D.VII man da hat. Ob frühe und späte Ausführung, ob bei OAW der Fokker gebaut gibt es recht beachtliche Maßunterschiede. ;)
 

Albatross

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Brotrob schrieb:
Hallo ,

...sondern weil der Bock auf keinen Fall 1/72 ist. Legt man Flügel und Rumpf auf IAN R STAR's 1:72 scale-drawings, wird einem schlecht. Rumpf in der Dimensionierung falsch ( insgesamt zu groß) und Flügel zu kurz ( Unterflügel um knapp 3 mm )
Worher willst Du wissen das nicht die Pläne falsch sind (wäre nicht das erste mal). Vor allem bei Fokker DVII muss man aufpassen, es gab nähmlich 3 verschiedene (Haupt-)Versionen : Fokker, Albatros sowie O.A.W. Zwischen den Versionen gab es teilweise beachtlich unterschiede in denn Abmessungen und der Form der Maschinen. Auch kamm es damals schon mal vor, das inerhalb einer Serie die größe verändert wurde (berüntestes Beispiel : Fokker EIII gab es mit 9.6 m sowie mit 10 m Spanweite) Ob das auch für die DVII gilt, weiß ich nicht. Auf jedem Fall, einen "Master Bauplan" des Herstellers gab es dammals nicht. Es wurde nähmlich hauptsächlich zuerst Gebaut und erst dann, wenn die Maschine in Serie gehen sollte, vermessen und die Pläne wurden meist nur auf die Wende der Produktionshallen angebracht. Bei den Lizenznähmer hat man meistens eine gelieferte Maschinne auseinandergebaut, vermessen und dann nachgebaut Wobei natürlich messfehler nicht zu vermeiden waren. Es kamm hier auch schon mal vor, dass man dann das Flugzeug dem im Werk vorhandenen Wergzeug / Maschinen "angepasst" hat.
 
Brotrob

Brotrob

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Hallo,

ich hätte nicht gedacht, daß sich diese Fehler des Roden-Kits noch nicht ins deutsche Modellbauforum herumgesprochen haben, sie sind eigentlich allgemein bekannt.
Ich habe auch nicht irgendeinen Plan benutzt, sondern den des in fast allen Publikationen für so ziemlich jedes deutsche WK1 Flugzeug zitierten Ian Star
(siehe die Windsock-Datafiles-Reihen).

Die Hauptunterschiede der bei Albatros, Fokker und OAW gebauten Versionen bezogen sich auf unterschiedliche Motorverkleidungen, es gab hier zig Variationen, die im Feld durchgeführten gar nicht mitgezählt. Abgesehen von einer veränderten Spannweite des Oberflügels bei den späten Fokker-gebauten ( DVII-F), nämlich von 8,90 m auf 8,70 m , waren die Grundabmessungen *nahezu* gleich.

Die Legende von auf dem Hallenboden gezeichneten Kreideplänen des Klemptners Reinhold Platz sollte man hier vergessen.

Wo ich einmal dabei bin, da fällt mir noch ein Fehler im Roden-Bausatz ein : die Axenverkleidung am Fahrwerk ist um 3 mm zu schmal :D

Und 3 mm sind in 1/72 eine ganze Menge...

Man kann mir hier also ruhig vertrauen ;)

Beste Grüße,

Brotrob
 

Albatross

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Brotrob schrieb:
Hallo,
Die Legende von auf dem Hallenboden gezeichneten Kreideplänen des Klemptners Reinhold Platz sollte man hier vergessen.
Wieso Legende ?

Reinhold Platz war ein Meister schweißer vom Beruff, er hatte den Ramen der DVII selbst Hergestellt. Da er dazu keine Berechnungen anstellen müßte (und vermutlich auch könnte, da er kein Ingeneur war und solche Rechnungen nicht gerade triviall sind) hate er auch keine Pläne gebraucht, sonder er hat seine ganze Bisherige Erfahrung mit den Anderen von ihm gebauten Flugzeugen angewendet.
 
Brotrob

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Hallo Albatross,

ich bereue jetzt, daß ich meine Klappe mal wieder nicht halten konnte. Natürlich habe ich damit wieder ein altes Reizthema gestriffen.

Es ist unter Historikern sehr umstritten, welche Rolle Reinhold Platz bei Fokker spielte. Fest steht, dass er zumindest auf dem Gebiet der Schweißtechnik der Kopf in Fokkers Team war und somit maßgeblich sein konstruktives Denken beeinflusste.

Er war jedoch nur der Chef eine Versuchsabteilung in Schwerin, alles Andere bleibt Spekulation.

Fokkers Betrieb umfasste Juli 1918 237 Frauen und 545 Männer, zusätzlich kommen die Angestellten hinzu. Und das waren ausgebildete Konstrukteure und Ingenieure , keine Meister. Es ist eine Legende, die sich bis heute in vielen Publikationen gehalten hat, alle Bauten aus Schwerein seinen über den Daumen gepeilt von irgendwelchen Schreinern zusammengeschustert worden. Damit unterschätzt man den Anspruch der damaligen Konstruktionen ganz gewaltig, und vor allem auch den Stand und die Wichtigkeit von Ingenieuren. Gerade eben auch im Hinblich auf den Austausch von Wissen und die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen...


Aber wie gesagt, das ist ein heißes Thema, und dies hier nur meine Meinung,
hoffentlich artet das jetzt nicht aus :engel: .

Der RODEN-kit jedenfalls ist Schruts :D

Beste Grüße,

Brotrob
 
Thema:

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