Ar 234 Quicky

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Wir Freizeitgeschädigten sind ja nicht zu beneiden!

- Ta 154 fertig,
- Mistel sammt Startwagen in Ruhe und Planungszustand,
- unbändiges Kribbeln in den Fingern.
- Was tun, was hilft?
Was neues anfangen!:FFTeufel:

Objekt der Begierde ist die Ar 234 C-3.
Sie soll schon einmal für ein zukünftiges Mistelprojekt fertiggestellt werden.

Ohne den Bausatz der ja im Großen und Ganzen auf den Formen der Firma Hasegawa beruht besprechen zu wollen, die erste Enttäuschung kam bereits nach dem öffnen des Kartons.
Nie wurde so viel Luft mit irgent einem andern Kit dazu gekauft, aber das ein anderes Thema.;)
 
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Unkonventionell auch die diesmalige Vorgehensweise beim Bau des Modells.
Die ersten 13 Baustufen lassen wir vorerst aus und steigen erst bei Nr. 14, dem Zusammenbau der Tragflächen ein.
Während selbige trocknen geht´s mit den Triebwerken weiter.
Hier treffen wir auf die ersten Modifikationen die den späteren Gesamteindruck positiv verbessern werden.
Die Triebwerkseinlässe bestehen aus zwei Teilen und nach erfolgtem Zusammenbau entsteht ein häßlicher Grad.
 
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Hier wurde mit einer Ahle( Dreikantschaber) nachgebessert und anschließend mit Stahlwolle poliert um einen nahtlosen Übergang zu erreichen.
 
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Die Triebwerksgondeln entstehen im wesentlichen aus drei Teilen.
Hier sollte der hintere Teil zur Sicherheit mit einem Streifen Sheet unterstützt werden, zu dünn ist die Klebefläche und zu groß die Gefahr das später an dieser Stelle etwas abbricht.
 
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Diese vorbeugende Maßnahme hat jedoch Folgen. So müssen nun die Triebwerksaulässe die in Zwillingspaaren zusammengefaßt sind getrennt werden, da sie nun seperat eingesetzt werden müssen.
Revell sah hier die Montage in ungekehrter Reihenfolge (erst die Auslässe, dann der hintere Teil der Gondel) vor.
 
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Wo wir gerade dabei sind und sägen, können wir auch ein wenig bohren.:D
Zum einen sollte man die Vertiefungen in den Triebwerkseinlässen aufbohren. Wie im originalem Zustand werden hier KEINE Handgriffe für den Riedelanlasser angebracht.
Bei der C Variante wurde der Triebwerksschacht verlängert und die Triebwerke über Anlasser frendgestartet.
Ein Handstart des Riedelmotors wie bei der Me 262 z.B. war hier nicht mehr möglich.
 
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Genau so verfahren wir mit den Auslässen, warum auch nicht wenn wir den Bohrer nun schon mal in der Hand haben.......:D
 
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Was gibt´s sonst noch zu erledigen?
Die Tragflächen sollten inzwischen soweit ausgetrocknet sein, das sie einer weiterer Bearbeitung standhalten.
Zu tun gibt es nicht viel, die Befestigungspunkte für die Starthilfe Raketen müssen jedoch weg.
Dazu nimmt man am besten ein Stück Evergreen Sheet und klebt es ein. Ist der Kleber trocken kurz überschleifen.
 
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Wer sauber baut und vorher genügend trocken anpaßt wird mit wenig schleifen und spachteln belohnt. Am Rumpf ist wirklich nicht viel zu tun und die Triebwerksgondeln passen so satt in die Flügel das ich hier einmal das Experiment wagen werde und sie erst nach der Lackierung der Unterseite einbaue.
 
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Für das Bugrad gab es eine neue Schachtabdeckung, die original war nicht zu gebrauchen.
 
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Ich war ja nun schon froh das beim schleifen wenigstens mal so ein zwei Details verloren gingen, aber irgentwie war das bis jetzt nen zu leichtes Unterfangen.
Es ist schon erstaunlich was an Arbeit wegfällt wenn z.B. das Fahrwerk nicht gebaut werden muß.
Aus lauter Langeweile habe ich mal so zwei- drei Kabelstränge ins Cockpit eingebaut:cool:
 
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Tja was soll ich sagen, für´s erste ist sSchluß, ich geh mal so ein paar Farben spritzen.
Wenn es was neues gibt laß ich es euch wissen, vorausgesetzt ihr kommt bei meinem Tempo noch hinterher.:D
 
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Vier Tage sind vergangen und nicht all zu viel ist passiert.
Ein wenig Farbe habe ich dennoch vergossen, allein schon deswegen weil langsam mal das Cockpit fertig werden soll damit es weitergeht. ;)
 
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...... genau so wie die Lufteinlässe.
Habe ich hier erstmal die Farbe der Innenseiten drin, kann ich alles zusammenbauen und für dei Endmontage beiseite legen.
Vier Photos für vier Tage, das doch ok oder?
Nicht das ihr mir bei den Tempo nicht mehr hinterherkommt.;)
 
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Einen hatte ich noch vergessen.
Die Ruderpedale bekommen noch ein paar Druckleitungen aus Kupferlitze und Schnallen aus Tamiya Tape spendiert ehe sie eingebaut werden.
Ganz wichtig dabei ist die Reihenfolge!
Unbedingt zuerst die Steuersäule einbauen ehe man das auf der Seite befindlichen Ruderpedal sammt Gestänge anbaut, da man sonst nicht mehr mit der Steuersäule dahin kommt wo man hin muß!
Außerdem sollte dieses Bauteil zu einem der letzten gehören die man einbaut ehe man die Cockpithaube dauf setzt, zu groß ist die Gefahr das sie sonst abbricht!
 
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Hallo!
Nicht viel neues vom 9 1/2 Finger Mann, außer die Erkenntniß das man mit dieser Anzahl Finger doch recht eingeschränkt ist in unserem Hobby und nicht viel schafft.
Lediglich die Triebwerksgondeln sind fertig geworden,.......
 
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