Bewaffnung für die 1/72 MiG-21MF der NVA und andere Fragen

Diskutiere Bewaffnung für die 1/72 MiG-21MF der NVA und andere Fragen im Vom Original zum Modell Forum im Bereich Modellbau; Ich habe mir das 1/72 "MiG-21MF interceptor" kit von Eduard zugelegt, und ich würde gern die 784 des JG4 is Preschen der NVA nachbauen. Das kit...
BrokeBerlinBoi

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Ich habe mir das 1/72 "MiG-21MF interceptor" kit von Eduard zugelegt, und ich würde gern die 784 des JG4 is Preschen der NVA nachbauen.



Das kit ist echt unglaublich detailliert, hat einen Satz bedruckte PE-Teile und so viel Detail, dass man stundenlang neue Merkmale erkennen könnte. Ich will diesem Bausatz also alle Ehre machen!

Meine Fragen sind

1. Bewaffnung:
Welche Bewaffnungs-Kombis hat/hätte das Geschwader an den Pylons typischerweise für Abfang-einsätze mit sich getragen? Ich möchte nicht einfach die Museumsvariante nehmen. Gibt es evtl. Bilder der 784 mit Bewaffnung an den Flügeln? Die wären goldwert!

Das Kit liefert:

2x R-60

2x RS-2US Eisenschwein

2x R-3S

2x R-13

2x 490L Tank

1x 800L Tank

2x raketenpods UB-16

2. JATO:
Hat das JG4 die Starthilferaketen für ihre MFs genutzt? Wenn ja, gibt es davon Bilder?

3. Decals:
Der Decalbogen enthält jede Menge Warnschriften, rote Linien und Hinweise für alle möglichen Wartungsklappen, panels, antennen etc. Die 784 steht zur Zeit in einem Museum und scheint mehrmals neu lackiert worden zu sein, weißt daher kaum welche davon auf. Wäre das in Dienstzeit auch so gewesen? Oder waren praktisch alle sichtbar?

4. Matte Firnis:
Ich weiß bei russischen Fliegern nie, ob ein mattes oder "Satin" seidenmattes finish realistischer ist. Gibt es da klare "Regeln"?

Danke für die Antworten und fürs Lesen meines ersten Posts.

Für evtl. seltsame Formatierung entschuldige ich mich, schreibe am Handy.
 
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Airboss

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Moin,
wenn´s einigermaßen authentisch werden soll, solltest Du eine Maschine vom JG-3 bauen. Ein JG-4 hat es nicht gegeben.
Zu den internen Gepflogenheiten (typische Beladung) kann ich Dir nichts sagen. Es gab sicherlich Variationen je nach Aufgabe (DHS, Übung etc.) Dazu melden sich hier bestimmt bald die richtigen Spezialisten. Wartungsbeschriftungen hat es gegeben, allerdings waren die eher sehr dezent und unauffällig. Zum Glanzgrad kann man in Kürze so viel sagen, dass die Maschinen bei Anlieferung vom Werk eher seidenmatt waren, aber durch die Witterung schnell ausblichen und matt wurden (für den Großteil der Flugzeuge gab es keine geschlossenen Unterstellmöglichkeiten. Nun war es so, dass immer mal wieder Ausbesserungen am Lack vorgenommen wurden, da gab es dann Unterschiede hinsichtlich Farbton und Glanz. Es war also möglich, dass bei einer halbwegs matten Lackierung Farbflächen mit höherem Glanzgrad vorhanden waren. Hin und wieder wurden Maschinen von den Warten auch poliert, damit sie bei den Qualitätsprüfungen (blaues "Q") optisch gut da stehen und einen guten Eindruck machen (das wurde aber nicht so gern gesehen). Insgesamt müsstest Du Fotos suchen und auswerten.
 
neo

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Moin,

Zur Bewaffnung hier ein Beispiel für eine typische DHS-Beladung, ansonsten siehe Bauanleitung. Was da drin steht, haut schon ganz gut hin.

Zum Glanzgrad seien mir folgende Anmerkungen gestattet. Meine Beobachtungen sind entgegen meinem Vorredner so, dass die Flugzeuge, wenn sie regelmäßig im Flugbetrieb bewegt wurden, doch eher seidenmatt waren (also weniger matt), davon unberührt sind Ausbleichungseffekte durch Sonneneinstrahlung.
 
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Ja, ist halt die Frage. Wo hört matt auf, wo fängt seidenmatt an? Inwiefern ist die Werkslackierung noch intakt, wie hoch ist der Grad der Verwitterung? Der Lack auf den mit Planen geschützten Bereichen ist auch immer besser als der der nicht geschützten Bereiche gewesen. Und wie ist das eigene Empfinden und mit welchem Farben lässt es sich am besten in dem Maßstab umsetzen?
 
BrokeBerlinBoi

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Moin,
wenn´s einigermaßen authentisch werden soll, solltest Du eine Maschine vom JG-3 bauen. Ein JG-4 hat es nicht gegeben.
Zu den internen Gepflogenheiten (typische Beladung) kann ich Dir nichts sagen. Es gab sicherlich Variationen je nach Aufgabe (DHS, Übung etc.) Dazu melden sich hier bestimmt bald die richtigen Spezialisten. Wartungsbeschriftungen hat es gegeben, allerdings waren die eher sehr dezent und unauffällig. Zum Glanzgrad kann man in Kürze so viel sagen, dass die Maschinen bei Anlieferung vom Werk eher seidenmatt waren, aber durch die Witterung schnell ausblichen und matt wurden (für den Großteil der Flugzeuge gab es keine geschlossenen Unterstellmöglichkeiten. Nun war es so, dass immer mal wieder Ausbesserungen am Lack vorgenommen wurden, da gab es dann Unterschiede hinsichtlich Farbton und Glanz. Es war also möglich, dass bei einer halbwegs matten Lackierung Farbflächen mit höherem Glanzgrad vorhanden waren. Hin und wieder wurden Maschinen von den Warten auch poliert, damit sie bei den Qualitätsprüfungen (blaues "Q") optisch gut da stehen und einen guten Eindruck machen (das wurde aber nicht so gern gesehen). Insgesamt müsstest Du Fotos suchen und auswerten.

Danke für die Antwort!
 
BrokeBerlinBoi

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dass die Flugzeuge, wenn sie regelmäßig im Flugbetrieb bewegt wurden, doch eher seidenmatt waren (also eher weniger matt), davon unberührt sind Ausbleichungseffekte durch Sonneneinstrahlung.
Interessant! Könnte mir vorstellen dass ein Luftstrom bei über 1000km/h fast schon polierend wirken könnte!
 
HorizontalRain

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Zu 1)

Die R-60 kannst Du im Karton lassen - gab es im JG 3 nicht!
Die Bewaffnung (im DHS) zu Ende der 80er Jahre waren ein 490 l ZB, zwei R-13M (innen - richtigen Träger verwenden!) und zwei RS-2US!

Zu 2)

SPRD-Starts haben wir zwar durchgeführt, war aber die absolute Ausnahme - ich habe in 10 Jahren JG-3 genau einen SPRD-Start machen dürfen!

Zu 3 und 4)

Die Wartungsanschriften haben mich nie interessiert und die Farbe ehrlich gesagt auch nicht - Hauptsache die "Mühle" war in Ordnung!

HR
 
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Die R-60 kannst Du im Karton lassen - gab es im JG 3 nicht!
Die Bewaffnung (im DHS) zu Ende der 80er Jahre waren ein 490 l ZB, zwei R-13M (innen - richtigen Träger verwenden!) und zwei RS-2US!

Zu 2)

SPRD-Starts haben wir zwar durchgeführt, war aber die absolute Ausnahme - ich habe in 10 Jahren JG-3 genau einen SPRD-Start machen dürfen!

HR

Danke. Dann verwende ich die R-60 für ein zukünftiges kit, die Raketen sind nämlich echt schön detailliert. Und ich freue mich mal die 13m zu verwenden, die Farbgebung wird interessanter und ich hatte schon zwei migs in anderen Maßstäben mit nur den "normalen" R-3.

Das Eisenschwein sieht sowieso aus wie von nem anderen Planeten, die nehme ich. Habe gehört die war nicht besonders zuverlässig, wurde sie von euch Piloten gehasst oder gemocht?

Zu den Startraketen: gibt es da evtl. Bilder? Ich find das schon iwie cool der MiG nen kleinen zusatzkick zu geben.
 
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Da musst Du wahrscheinlich eine Entscheidung treffen. Möglichst authentisch mit Bewaffnung ohne Starthilfsraketen oder drunter hängen, was Du möchtest und dann eben nicht so ganz authentisch. Möglich war natürlich Bewaffnung und Starthilfsraketen und für den E-Fall wohl auch vorgesehen. Die seltenen Übungen mit SPRD fanden meines Wissens ohne Raketen statt.
 
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... Möglich war natürlich Bewaffnung und Starthilfsraketen und für den E-Fall wohl auch vorgesehen. Die seltenen Übungen mit SPRD fanden meines Wissens ohne Raketen statt.
Kann mir natürlich vorstellen dass es recht riskant ist zwei abzuwerfende feststoffbooster direkt hinter scharfe munition zu hängen.
 
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Kann mir natürlich vorstellen dass es recht riskant ist zwei abzuwerfende feststoffbooster direkt hinter scharfe munition zu hängen.
Das Risiko hält sich meines Erachtens in Grenzen. Ich habe bisher noch nichts von einem SPRD-99 (oder SPRD-110, das ist der gleiche Behälter, nur mit den Anschlägen für die Su-7) gelesen, der irgendwie explodiert ist.
Mit scharfen Raketen/Bomben wurde ohnehin außerhalb des DHS sehr selten geflogen, meines Wissens nach nur dann, wenn es zum Übungsschießen ging. Und die Starthilfsraketen wurden nach den Einsatz augeworfen und schlugen zwar möglichst auf dem Rasen auf, waren aber trotzdem hin und nicht mehr befüllbar. Für einen weiteren Einsatz waren sie nicht vorgesehen - also durchaus eine Kostenfrage.

Bitte bedenke, daß Du, wenn Du die R-13M anhängen möchtest, du diese an den APU-13MT Träger hängst. Das ist der mehr rundlich geformte, weil zur Kühlung des Zielsuchkopfes dort eine Stickstoffflasche integriert war.

Axel
 
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Bitte bedenke, daß Du, wenn Du die R-13M anhängen möchtest, du diese an den APU-13MT Träger hängst. Das ist der mehr rundlich geformte, weil zur Kühlung des Zielsuchkopfes dort eine Stickstoffflasche integriert war.

Axel

Sehr hilfreich, danke!
 
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Mit scharfen Raketen/Bomben wurde ohnehin außerhalb des DHS sehr selten geflogen, meines Wissens nach nur dann, wenn es zum Übungsschießen ging.
Die Erschütterungen und Vibrationen von Rollen/Start/Flug/Landung zogen laut den gültigen Vorschriften dann entsprechende tiefergehende Überprüfungen der Raketen in der TDZ nach sich, die man nicht unnötig herbeiführen wollte.
 
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Die Erschütterungen und Vibrationen von Rollen/Start/Flug/Landung zogen laut den gültigen Vorschriften dann entsprechende tiefergehende Überprüfungen der Raketen in der TDZ nach sich, die man nicht unnötig herbeiführen wollte.
Ich frage mich such was ein booster hätte anrichten können, der sich entweder während dem Start losreißt oder beim abwurf noch etwas resttreibstoff hat. Sieht so aus als würde der sich direkt in den rumpf/ den Flügelansatz katapultieren.
 
Airboss

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Der reißt sich nicht los und der lässt sich auch nicht ausklinken, wenn er noch "läuft". Das ist so durchkonstruiert und mir ist auch kein Fall bekannt, der Dein Szenario wiederspiegeln würde.
 
BrokeBerlinBoi

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Der reißt sich nicht los und der lässt sich auch nicht ausklinken, wenn er noch "läuft". Das ist so durchkonstruiert und mir ist auch kein Fall bekannt, der Dein Szenario wiederspiegeln würde.
Naja, denk an Mutphy's law. What can go wrong will go wrong.
 
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Na wenn Murphy das so sagt, wird es schon passen.
 
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Ich frage mich such was ein booster hätte anrichten können, der sich entweder während dem Start losreißt oder beim abwurf noch etwas resttreibstoff hat. Sieht so aus als würde der sich direkt in den rumpf/ den Flügelansatz katapultieren.
Solange die Feststoffrakete Schub erzeugt, bleibt sie in der Halterung. Erst nach vollständigem Ausbrennen (und damit Verschwinden der Schubkraft) reichen die aerodynamischen Kräfte an den Luftleitblechen, um den Behälter nach Ausklinken der vorderen (korrigiert) Halterung zur Seite klappen und gegen die Flugrichtung aus der hinteren (korrigiert) Halterung rutschen zu lassen.
Funktioniert auch das nicht, kann man zur Not auch mit angehängten Behältern (auch nur einem) wieder landen - zu konkreten Handlungen bitte bei einem ehemaligen Bediener nachfragen :FFTeufel:
Losreißen kann sie sich nur, wenn es bereits zuvor ein katastrophales Versagen der Struktur des Rumpfes gegeben hat (vordere und hintere Halterung sind sehr fest mit je einem Rumpfspant verbunden) - dann hat der Ljotschik ein anderes Problem.
Der Schubvektor des SPRD geht mitnichten gerade nach vorn, sondern ist so gerichtet, daß er durch den Neutralpunkt des Flugzeuges geht. Somit ist selbst ein nur einseitiges Zünden berherrschbar, es entstehen keine Drehmomente im ungewollter Richtung.

Sicher, man kann immer noch ein "trotzdem" und "wenn doch" einwenden, es lohnt aber, über die Wahrscheinlichkeit des Ereignisses nachzudenken. Und niemand hat behauptet, daß die Bedienung eines Jagdflugzeug frei von allen(!) Risiken ist.

Axel
 
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