Bücker 133 A/B „Jungmeister“ - RS models 92220

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Alien
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Diesem Bausatz konnte ich nicht widerstehen, weil er „aus der Schachtel“ zwei Modelle enthält, die mich interessieren. Die oft fotografierte YR-PAX von Alex Papana bei den Cleveland Air Races 1937 und die D-EVEO von Luise Hoffman, Rangsdorf 1935 bzw. Walo Hörnig, Laussane 1935. Da letztere auch noch eine Bü 133A mit Hirth-Motor anstelle des Sternmotors ist, passt das voll zu meiner Absicht, möglichst unterschiedliche Varianten in der Sammlung zu haben.



Der Bausatz, samt all seiner Varianten, stammt aus dem Jahre 2018 und ist im Internet gut dokumentiert, z.B. hier: Bücker 133 A/B "Jungmeister" | RS Models

Wenn man Geld sparen möchte, dann kann man auch eine um ein paar Euro günstigere Packung kaufen, auf der zwei Maschinen mit Sternmotoren abgebildet sind. Der Inhalt ist, bis auf die Decals, immer derselbe. Der höhere Preis für die von mir gewählte Version kommt nicht daher, dass hier unterschiedliche Rümpfe drin sind, sondern eher daher, dass die Vorbilder attraktiver sind oder der Decalbogen teurer ist.



Die vielen kleinen Stencils darauf sind schon eine Seltenheit für Bücker-Flugzeug-Modelle. Bei der YR-PAX fiel mir bisher nur ein Unterschied zum Vorbild auf.

Vermissen tue ich Abziehbilder für die Trittbretter auf der linken Flügelwurzel. Die wären sehr schwierig zu lackieren, so dass hier ein selbstgemachtes Decal abhelfen kann.
 
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Meine Bauanleitung hat nur sehr wenig Druckerschwärze abbekommen. Hier auf den Fotos ist sie um Klassen leserlicher als im Original. Man muss die Dinge ein wenig sortieren, je nach gewähltem Vorbild. Letztere werden mit den Nummern 1-5 gemäß Rückseite der Schachtel (s.o.) gekennzeichnet.



Bei den Ätzteilen verwende ich gerne diesen Silberstift, um Gurtschnallen zu bemalen. Die Funktion der Ätzteile 9 bis 12 (Winkel mit Öse) ist mir unklar. Der Bauplan sagt dazu nix. Hätte jemand eine gute Idee dazu, was das sein soll?



Unerwartet ist ein (offensichtlicher?) Fehler beim Gashebel. Ich gehe davon aus, dass die Vorderseite der Ätzteile immer die ist, von der man die Nummern richtig lesen kann. Dann geht das Gasgestänge nach vorne zum Motor, was auch Sinn macht, im Unterschied zur Zeichnung in der Anleitung.



Auf dem aus drei Teilen)* aufgebauten Instrumentenbrett aus dem Bausatz erkennt man in der Vergrößerung Dinge, die man später nie wieder sehen wird!

)*: Spritzgussbrett + Druck auf transparenter Folie + Ätzteil

 
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Die Kleinheit des ganzen Unterfangens sieht man evtl. hier:



Blick ins noch offene „Ei“. Innen habe ich weiß verwendet, weil die weiße Stoffbespannung das Licht durchlässt.



Die 133A bekommt noch einen „Nasenpopel“ verpasst, damit meine Spritzkanüle zur Lagerung des Propellers später nicht wackelt.



Nach dem Zusammenbau sieht man den „Shortrun-Charakter“ des Bausatzes (weiches Plastik und gut sichtbare Fugen).

 
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JohnSilver

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Alien
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Im Lotter Kreuz links oben
... Die Funktion der Ätzteile 9 bis 12 (Winkel mit Öse) ist mir unklar....
Uli, ich denke, das sind die Halterungen für die Schmutzfänger an den Rädern



Edit: Gerade gesehen, von den angegebenen Bemalungsvarianten hat anscheinend keine Maschine die Schmutzfänger angebaut, daher fehlt dann wohl auch die Montage in der Bauanleitung.
 
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Aber ja doch! :-60: Danke
 
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Recht realistisch fällt der frei aufgehängte Sitz aus, an dem vorbei man auf den Boden sehen könnte. Daher habe ich diesen auf dem Unterflügel weiß lackiert.



Nicht anders zu erwarten: Das Hantieren verträgt das putzige Spornrädchen nicht. Also besser selber abschneiden und später dran machen. Zum Glück enthält der 2-in-1-Bausatz vier Exemplare! Auch ein Unding sind die Schlitze zur Befestigung des Höhenleitwerks, s.u.



Da die Höhenleitwerke schon gleich an ihrer Wurzel keine Befestigungslasche (für den „Schlitz“ von oben) aufweisen, verlasse ich mich lieber auf meine eigenen Künste im Löcherbohren und sehe Drahtholme vor. Löcher für die Spannseile werden auch gleich gebohrt (0,3 mm).

 
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Hier will ich zeigen, wie viel Spachtel am Ende notwendig war. Verwendet wurde Mr. White Putty, mit dem man wenig schleifen muss.



Immerhin sind die Handgriffe an den Flächen angedeutet (man könnte sie also mit Washing hervorheben). Aber mit dem kleinsten Fräsbohrer kann man sie auch öffnen.



Für das angegossene Staurohr gibt es ein Ätzteil (Nr. 3) oder eigenen Ersatz.

 
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mannigausa

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Hallo Uli, brauchst Du noch Spornräder?
 
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Nee, nee! Sind genug im Bausatz und zur Not tät's ja auch ein Nasenpopel :biggrin:
 
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Hallo Urig - ich sehe, deine Vorliebe zu diesen frickeligen, kleinen und bunten "Drahtverhauen" ist ungebrochen und wünsche gerne viel Erfolg - auch, weil mir diese Doppeldecker mittlerweile ein wenig zu winzig sind...:whistling:. Kann ich noch bei der Farb-Wahl eingreifen? Im Comic von Romain Hugault "Über den Wolken" fliegt der Held eine komplett schwarze Bücker - auf dem Oberflügel steht in gothischer (?) Schrift "Black Knight". Leider konnte ich auf die Schnelle kein Foto im Internet finden - SO einer wäre vielleicht noch ungewöhnlicher und Decals gibt's auf Wunsch auch bei DecalPrint & Co.
 
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Danke für den Tipp, aber Comic-Flieger sind nicht mein Ding. Ich will bei Modellen mit historischem Vorbild bleiben. Das passt dann auch zu meinen anderen Bückern: Bücker Sportflugzeuge seit 1935

Meine Farbgebung ist daher auch eher einfach:



Bei den Resin-Teilen findet sich unscheinbar versteckt auf dem Anguss für die Sternzylinder-Motohaube eine Lufthutze für den Reihenmotor der 133A.

 
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Bevor mir die Decals unwiederbringlich kaputt gehen, mache ich einen Test mit einem nicht benötigten Exemplar. Und das ist ein guter Entschluss! Der Trägerfilm hat die eigentlich wünschenswerte Eigenschaft, sich aufzulösen. Blöd nur, wenn er das tut, bevor die Dinger am richtigen Platz oder noch schief sind. Darauf kann ich mich nicht einlassen. Daher verstärke ich meine Decals vor dem Aufbringen mit zwei Lagen „Clear Decal Fluid“. Im Nachhinein muss ich sagen, dass eine Lage gereicht hätte. Meine sind dadurch ein wenig zu dick und zäh geworden, so dass sie sich nicht mehr willigst an die Oberfläche anschmiegen.



Bei der YR-PAX findet man eine sehr ungewöhnliche Anordnung der Flügelkennzeichen auf den „Innenseiten“ der Doppeldeckerflächen. Das kommt daher, dass „außen“ rote Kunstflugmuster drauf sind. Da ich die Flächen als nächstes montieren und miteinander verspannen möchte, muss die Beschriftung der Innenseite vorher fertig sein. Nicht so bei D-EVEO. Daher ist dieses Modell noch „nackt“. Der leichte Knick in der HR-Achse ist leider nicht vorbildgerecht. Ich glaube, diese Gefahr hatten wir schon bei Heller oder Huma, und dort habe ich es vorher bemerkt.



Meines Erachtens sind die Buchstaben für die Flächen etwas zu groß.

 
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Auch der hölzerne „Einstiegssteg“ ist nun dran, während die Streben noch stehen lernen müssen. Geklebt habe ich mit Uhu Sekundenkleber-Gel. Vorne auf dem Tank gab’s ein Loch für die Tankanzeige (die der Bausatz nicht vorsieht).



Das Wort des Tages: „Hedström-Feilen“!



Damit reinigt der Zahnarzt Wurzelkanäle. Ich nehme meine dazu, die Löcher für die unsichtbaren Fäden von der anderen Seite wiederzufinden und bei Bedarf das Loch wieder frei zu machen. Geht mit viel besser als ohne!

 
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RS-Models war der Ansicht, die Verschnürung am Bauch als Ätzteil (anstelle eines einfacher anzubringenden Decals) vorzusehen. Dadurch kommt aber auch mal mein Metallfolien-Kleber zum Einsatz. Ich habe ihn auf die Rümpfe gepinselt, ziehen lassen und dann die „Ätzteil-Bordüren“ aufgedrückt.



Der Sternmotor wird ein Modell im Modell: 2 PS-Spritzgussteile, 2 Ätzteile und eine Resin-Haube



Für mich das erste Mal, dass passende und stimmige Ätzteilgurte dabei sind.

 
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Mit einer Schicht Mattlack ist die Welt aber schon fast wieder in Ordnung.



Die Angaben zur Maschine unter dem Höhenleitwerk aber ich durch ein eigenes Decal ersetzt. Das aus dem Bausatz hatte im Vergleich zum Vorbild zu wenige Zeilen. Auch der dunkle V-förmige Reißverschluss an der Rumpfseite ist ein eigenes Decal.



Auch Papanas Jungmeister hatte einen Heine-Propeller im Unterschied zum Bausatz. Auf dem großen Decalbogen gibt es aber kein passendes Logo. Also bediene ich mich in der Restekiste.

 
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Der Einfachheit halber verwende ich die Windschutzscheiben aus dem Bausatz. Auch die Abdeckbleche der Flügelverbindungen waren bei D-EVEO laut Foto nicht lackiert.



Im Kreuzungsbereich der Spannseile gab es noch Abstandshalter aus Gussast und das Staurohr an der linken, vorderen Strebe entstammt der Ätzteilplatine.



Von den Leitblechen unter der Nase habe ich jeweils nur eines benötigt. Ebenso konnte ich keine Spur des Verschlusses für das Gepäckfach auf meinen Vorbildfotos finden, so dass dieses Ätzteil mit in die Ersatzteilkiste wandert.

 
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Fazit
  • da ich in letzter Zeit mehrere solche „2-in1“-Bausätze verbaut habe, kann ich sagen, dass mir dieses Konzept der Hersteller sehr gefällt
  • es macht den Bau interessanter und effizienter
  • wenn man etwas kleben oder bemalen muss, dann hat man den Aufwand der Vor- und Nachbereitung des Werkzeugs bzw. der Teile nur einmal
  • das kostet also kaum mehr Zeit bei doppeltem Baufortschritt (an zwei Modellen gleichzeitig)
  • ich könnte mich daran gewöhnen
  • die vorliegende Bü 133 Bausatzserie kann ich empfehlen
  • klar, so kleines Zeugs und dann auch noch Doppeldecker will nicht jeder
  • man kauft einen „Mulitmedia“-Kit, der funktioniert
  • nur bei den Decals rate ich zur Vorsicht
  • ein paar Unsauberkeiten in den Spritzgussteilen fallen im Vergleich zu den selbst fabrizierten Schnitzern am Ende nicht mehr auf
  • mehr oder weniger notwendige Verbesserungen können leicht gemacht werden
  • und wenn der Platz in den Vitrinen zur Neige geht, dann passen von so einem Modell immer noch ein paar in die Lücken


 
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Bücker 133 A/B „Jungmeister“ - RS models 92220

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