Die Schulgleiter «Zögling» und «Prüfling» - Huma 1/72

Diskutiere Die Schulgleiter «Zögling» und «Prüfling» - Huma 1/72 im Props bis 1/72 Forum im Bereich Bauberichte online; Die im Jahr 1924 gegründete Rhön-Rossitten-Gesellschaft (RRG) [2] war verantwortlich für Forschung, Pilotenausbildung und Wettbewerb im Segelflug....

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    Die im Jahr 1924 gegründete Rhön-Rossitten-Gesellschaft (RRG) [2] war verantwortlich für Forschung, Pilotenausbildung und Wettbewerb im Segelflug. Die RRG wurde vom Verleger des „Flugsports“, Oskar Ursinus, beraten. Dieser war der Ansicht, dass die bisherigen Schulgleiter nicht den Anforderungen entsprachen. Nach seiner Auffassung sollte der „Schädelspalter“ (Grunau 9) zukünftig nicht mehr in der Schulung eingesetzt werden.

    „Außerdem wollte man zukünftige Segelflugpiloten besser auf ihre spätere Tätigkeit vorbereiteten. Ziel war es unter anderem auch, eine Reihe verwandter Flugzeuge, bestehend aus Schulgleiter, Fortgeschrittenen-Flugzeug und Leistungsflugzeug einsetzen zu können.

    Zu diesem Zweck lud Ursinus Lippisch und Stamer in die Frankfurter Redaktion des „Flugsport“ ein. Dort angekommen, wurden sie gleich in Beschlag genommen. Zeichenbüro und Unterkunft standen zur Verfügung und sie mussten sich sofort daran setzen, Pläne für einen Schulgleiter, ein Fortgeschrittenen-Flugzeug und ein Leistungsflugzeug zu entwerfen.
    Nach einigen Tagen lagen die Ergebnisse vor: der Schulgleiter «Zögling» und das Folgeflugzeug «Prüfling». Wesentliche Änderungen gegenüber den Vorgängern war die Abschaffung der „Schädelspalter“-Strebe sowie die stabilere Konstruktion, die auch den harten Schulbetrieb zu überstehen vermochte.

    Der Prüfling besaß fast den gleichen Flügel wie der Zögling. Im Unterschied zu diesem hatte das Fortgeschrittenen-Flugzeug einen einfachen teilweise sperrholzbeplankten und stoffbespannten Rumpf mit Cockpit unterhalb des Flügels.
    1926 akzeptierte die RRG beide Konstruktionen Lippischs. Sie wurden in der Folgezeit nicht nur an den Schulen auf der Wasserkuppe und in Rossitten geflogen, sondern auch weltweit in Lizenz nachgebaut. Mit den entsprechenden Plänen, geeignetem Material und handwerklichem Geschick ließen sich die Flugzeuge überall nachbauen.“
    [1]

    Quellen:
    [1] Martin Simons: Segelflugzeuge Band 1: 1920 bis 1945, Königswinter, EQIP
    [2] Wikipedia: Rhön-Rossitten-Gesellschaft, http://de.wikipedia.org/wiki/Rhön-Rossitten-Gesellschaft
    [3] Peter Ocker: Hans Jacobs-Pionierleben im Flugzeugbau. Eigenverlag, Heidenheim, 2012, ISBN 978-3-00-039539-0

    Baubericht
    Hier geht es also um Modelle, die man nicht als „Schüttelbausatz“ kaufen kann. Das große Umbaupotenzial des Huma-Bausatzes nutzend, will ich wenigstens die Flügel aus diesem Bausatz verwenden.

    Dieser Baubericht ist die direkte Fortsetzung zu dem hier: Schleicher Poppenhausen - 1928
    In Schulgleiter Grunau Gr 9 und Schneider SG 38 - Huma 1/72 habe ich schon mal den Zögling mit dem SG 38 verglichen. Das war etwas voreilig. :sour: Der Flügel der Grunau 9 (rote Linien = Grunau 9) passt nämlich viel besser zum Zögling, weil beide die gleiche Profiltiefe haben. :!:

    Demnach kann man den Zögling-Flügel ganz einfach aus dem Grunau-Flügel „heraus schnitzen“. Der Rest wird am Einfachsten gleich neu gebaut. :TD:
     

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    Die von Martin Simons gezeichnete Variante will ich aber nicht nehmen. :blush2: Sie unterscheidet sich von den Bausatz-Seglern bei oberflächlicher Betrachtung zu wenig. :FFEEK: Nachdem ich inzwischen weiß, dass der sog. „Stahlrohr-Zögling“ [3] kein Einzelexemplar war sondern auch unter dem Namen „Stamer-Lippisch Zögling“ bzw. Slingsby T.3 „Primary“ oder „Dagling“ in ansehnlichen Stückzahlen gebaut wurde, soll es diese Variante werden.

    Hier mal ein Vergleich der beiden. Der auffallendste Unterschied ist das andere Leitwerk, das über zwei V-förmige Rohrstreben mit dem Rumpf verbunden ist. :TD: Das lässt sich im Modell leicht umsetzen und ergibt einen auffälligen Unterschied. :!:
     

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    Was einen geeigneten Bauplan angeht, so kann man’s aber auch einfacher haben und die Zeichnung des Daglings aus Simons Buch [1] zugrunde legen. :angel: Demnach sind beide Flügelvarianten (rund oder eckig) aus dem Bausatz machbar. Den Rest im Selbstbau.
     

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    Für die flächigen Teile nehme ich diesmal 0,75 mm starkes Plattenmaterial. Auch hier ist der Materialverbrauch für ein ganzes Flugzeug extrem gering. :rolleyes:

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    Die Flügel will ich in der eckigen Version verwenden, daher der direkte Vergleich mit einer Zögling-Zeichnung. :TD:

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    Das Zurechtschleifen aller Teile geht flott von der Hand. Unnötige Gravuren im Flügel müssen noch verspachtelt werden.
    Noch ein Bausatzteil findet Verwendung: :FFTeufel: der Sitz.
     

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    Der nächste Schritt besteht darin, das Rumpffachwerk gemäß Bauplan zu kleben. Das „Rumpfboot“ hat noch etwas gezogenen Gussast als seitliche Verstärkung und eine schmale Kufe aus 0,25 mm PS-Sheet (Verpackungsmaterial) bekommen.
     

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    Die Leitwerksträger mache ich aus 0,5 mm Stahldraht, damit sie nicht brechen. Die Oberfläche meiner kleinen, handlichen Arbeitsplatte ist inzwischen auch schon sehr in die Jahre gekommen. :blush2:
     

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  9. urig

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    Nach dem Abtrocknen des Plastikklebers und dem Verschleifen der Spachtelmasse an den Verbindungen habe ich schnell noch den Sitz aus dem Bausatz und den Querruderhebel hinter dem Sitz montiert und, außer dem Knick am oberen Ende der hintersten Strebe, gleich noch einen kapitalen Bock festgestellt. :mad:

    Der Sitz benötigt etwas Abstand zum Rumpf, so dass unter ihm noch die Stange zur Betätigung der Querruder hindurch passt. :blush2: Schade für die schon so schön angebrachten Verstrebungen der Sitzfläche mit dem Rumpf. :FFCry:
     

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    Beim Abtrennen des Sitzes ist (Murphy sei Dank :angel:) natürlich die ganze Fachwerkskonstruktion wieder auseinandergefallen. Ich habe diese zweite Chance dazu genutzt, das Fachwerk zu verbessern. Die „Holzmaserung“ entstand anschließend ganz pragmatisch durch ein Washing mit Wasserfarbe auf Acrlyfarbengrund.

    Der Steuerknüppel und die Fußrasten kommen erst nach dem Zusammenbau, damit sie nicht vorher abbrechen. Im Rumpf sind Löcher für den Flügelholm und die Verspannung. Dunkle „Klumpen“ sind die Umlenkrollen für die Steuerseile.
     

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    Beim Preshading der Flächen mit Buntstift habe ich nochmals eine Variante probiert: dunkelbraun mit vielen Details für die Unterseite und hellblau mit wenigen Details für die Oberseite.
     

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    Jawoll, das klappt. :HOT: Nach dem Lackieren sehen die Teile dann so aus. :TD:
     

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    Beim Studium weiterer Fotos fiel mir auf, dass die Leitwerksflächen untereinander verspannt sind. Das geht ganz einfach mit einem Faden aus unsichtbarem Garn. :TD: Hier schon beim Abbinden des Sekundenklebers.
     

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    Und so wird der Flügel an das Rumpfgerüst montiert. Ganz oben am Spannturm sieht man evtl. zwei Kerben zur Aufnahme der Spanndrähte. Für den hinteren Holm habe ich noch ein Kerbe in die Strebe gefeilt, so dass er weiter nach unten kommt (für den Anstellwinkel des Flügels) und mit der Struktur gut verbunden ist. Auf den hinteren Holm müssen später die oberen Stahlrohre zum Leitwerk geklebt werden.
     

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    Um das Leitwerk nicht zu gefährden und zuvor den Flügel-Rumpf-Verbund in sich zu stabilisieren, habe ich zwei Fäden vom Spannturm durch den Flügel, unten durch das Loch im Rumpf und auf der anderen Seite wieder durch den Flügel zurück zum Spannturm geführt. Die Fadenenden wurden links und rechts vom Spannturm miteinander verklebt. Um die lt. Fotos des Originals recht deutlichen Spannschlösser dort darzustellen, habe ich zusätzlichen Kleber auf die Fadenenden gestrichen.
     

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    So ganz ohne Schwanz, sieht das Ding nun aus wie der sogenannte „Brett-Zögling“ [3]:headscratch:. Ich müsste ihm nur noch Steuerflächen an den Flügelspitzen verpassen. :angel:

    Gut sieht man hier das Shading der Ruderspalte mit dunkler Wasserfarbenbrühe. :TD:
     

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  17. urig

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    Da man jetzt noch gut beikommt, wurden auch gleich die Seile für die Querrudersteuerung aus SiC-Fasern angeklebt. Der Steuerknüppel muss später nach links ausgelenkt sein, da ich die Querruder entsprechend verstellt habe.
     

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    Das Stahlrohrfachwerk für den Schwanz erwies sich als deutlich schwieriger anzufertigen als ich gedacht habe. :mad: Zum Glück hält der Sekundenkleber schon nach dem Abtrocknen der oberen V-Strebe so gut, dass man das Ding anfassen und wenden kann. In Rückenlage (des Modells!:wink:) wurden dann die unteren beiden Streben angeklebt.

    Der Faden, der da noch in der Luft hängt, soll das Leitwerk später mit dem Flügel verspannen.
     

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  19. urig

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    Sicher befestigt ist das Leitwerk erst nachdem auch die Spannseile von den Leitwerksspitzen zu den Flügelmitten angebracht sind. Hier nach dem Durchfädeln und beim Spannen bis zum Abbinden des Klebers. Die rot markierten Fadenenden werden am Ende abgeschnitten. Das Washing des HR-Ruderspalts (mit Wasserfarbe) muss ich nochmals verbessern.
     

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    :FFTeufel: Nicht dass jemand denkt, da würde nicht auch mal was schief gehen: Leider gab’s die erste Panne beim Versuch, Flügel und Leitwerk durch Nachspannen einzelner Fäden besser gegeneinander auszurichten. :mad::FFCry::mad: Dabei habe ich mir einen den linken Spannfaden zum Leitwerk durchgeschmort. :blush2: Er musste nochmals nachträglich angebracht werden, was man nun daran erkennen kann, dass die beiden Aufhängungspunkte nicht mehr so genau da sind, wo sie sein sollten. :FFEEK:
     

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    Nochmals weiter geht’s mit PPP (Pleiten, Pech und Pannen). :mad: So ein Steuerseil um mehrere Ecken bis zum Knüppel bzw. zum Fußpedal zu führen braucht nicht nur viel Zeit, weil man jeden Umlenkpunkt einzeln anfahren, kleben und trocknen lassen muss.

    Bei mir war der Faden am Ende auch noch schlaff (blauer Pfeil). :FFCry: Daher wollte ich ihn kurzerhand abschneiden und durch Keramik-Fasern ersetzen. Murphy sei Dank habe ich dabei auch gleich noch einen guten Faden erwischt (roter Pfeil). :mad:
     

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