EADS und BAE Fusionsgerüchte?

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vossi79

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EADS und BAE Systems verhandeln über Fusion

Im europäischen Rüstungssektor zeichnet sich eine Megafusion ab: Die Airbus-Mutter EADS und der britische Konkurrent BAE Systems verhandeln über einen Zusammenschluss. Beide Unternehmen sollen als eine Gruppe agieren, aber an der Börse getrennt geführt werden.
BAE soll zu 40% an der Gemeinschaft beteiligt werden.

Sollte Boeing zittern?


Hoffe es wurde nicht schon gepostet.
 
AMeyer76

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Laage
Irgendwann erhöht man noch die Anteile an Dassault und dann ist sowieso alles eins. :rolleyes:

Allerdings werden immer dort die Arbeitsplätze entstehen, wo vom Staat geordert wird,
bzw. exportabhängig, wie z.B. die Rafale nach Indien dürfte nur den französchischen Arbeitsplätzen zu gute kommen.
 

mhansi

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So soll die Fusion ablaufen:

Nach FTD-Informationen ist eine gemeinsame Obergesellschaft geplant. Vorgesehen ist, dass EADS 60 Prozent an BAE erwirbt. Die beiden bisherigen Konzerne bleiben an den Börsen notiert. Dieses Modell des Doppellistings hat auch der Konsumgüterhersteller Unilever.
Das Holdingmodell vergrößert die Aktionärsstruktur von EADS. Für den Konzern eröffnet sich zugleich die Chance einer verstärkten Privatisierung. Bislang gehört der Konzern ungefähr je zu Hälfte privaten und staatlichen Anteilseignern. BAE dagegen ist überwiegend in privater Hand, weswegen der Staatsanteil in der neuen Konstruktion sinkt. Ziel ist jedoch, dass Frankreich und Deutschland eine Art "goldene Aktie" mit Vetorecht in der Obergesellschaft erhalten.
Rüstungsindustrie: EADS vor Megafusion mit BAE Systems | FTD.de

Wo der Sinn in der Fusion besteht, ist mir nicht ganz klar. Im Rüstungsbereich geht es heute vor allem um die heimischen Arbeitsplätze. Da sind Synergien schwer durchzusetzen. Und jeder Rüstungsmarkt ist verschieden.
 
vossi79

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Die beiden arbeiten eh schon zusammen, vielleicht liegt die Fusion daher nah. Verschlankung von Prozessen ist doch im Kommen. Schliesslich wird es dann der größte Rüstungskonzern, dass wird dann auch für die andere Atlantikseite interessant.
 

Xena

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Anscheinend ist das kein Gerücht mehr sondern es wird richtig darauf hin gearbeitet. In den Tagesthemen wurde vorhin gemeldet, daß Gespräche geführt werden.
 
Reaper

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Vorteile für EADS wären ein Zugang zum amerikanischen Markt und für beide höhere Konkurrenzfähigkeit bei EF Verkäufen, da man enger zusammenarbeitet. Langfristig werden in Europa sowieso nur noch sehr wenige militärische Plattformen gebaut werden; dann lieber gleich zusammenschließen.
 
Ernst Dietikon

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Wie ich auf der Teletextseite des Schweizer Fernsehens las, würde die Fusion den Einfluss des Staates reduzieren. Offenbar besitzen Deutschland und Frankreich bedeutende Aktienpakete an EADS. Es wurde dann gemutmasst, es könnte Arbeitsplätze nach Grossbritannien verschoben werden.

Airbus war doch eigentlich ein politisches Projekt. Da haben Politiker doch gesagt, Flugzeuge können wir Europäer auch bauen. Das Projekt ist nunmehr wirtschaftlich ausserordentlich erfolgreich unterwegs. Warum sollte da der Staat nicht auch heute noch mitsprechen können?

Gruss
Ernst
 
vossi79

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Die Staaten fürchten ihren Einfluß zu verlieren. Die Aktieninhaber von EADS scheinen auch nicht glücklich mit der Aufteilung, gestern ging 10% nach unten. Da ist noch Spannung drin.
 

mhansi

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Airbus war doch eigentlich ein politisches Projekt. Da haben Politiker doch gesagt, Flugzeuge können wir Europäer auch bauen. Das Projekt ist nunmehr wirtschaftlich ausserordentlich erfolgreich unterwegs. Warum sollte da der Staat nicht auch heute noch mitsprechen können?
Ohne Staatsknete läuft bei EADS und Airbus bis heute gar nichts. Die ganzen neuen Airbusse werden mit bedingt Rückzahlbare Staatskredite entwickelt. Wenn EADS damit kein Geld verdient, trägt der Staat das Verlustrisiko voll mit.

Die Entstehung von EADS ist eigentlich auch ein Rettungspaket für den Daimler gewesen, der dringend seine Problem Luftfahrttöchter los werden mussten. Finanziert wurde das ganze durch Großbestellungen (EF, A400) der Bundeswehr, wo man EADS satte Renditen gewähren konnte. Ohne die Satten Renditen von Cassidian bekommt der EADS Konzern ganz schnell in Arge Probleme.

Die DE Rüstungsausgaben sollen ja sinken, daher glaube ich nicht, dass die Fusion hier gerne gesehen wird. Verhandlungen mit EADS sind schon extrem schwierig (siehe Reduzierungen EF,NH90 ...), das dürfte nach der Fusion mit BAE noch schwieriger werden. Da achtet EADS ja noch dass die Interessen von BAE nicht zu kurz kommen. Deutsche Interesse und Arbeitsplätze sind EADS sowieso eher unwichtig.
 
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Vielleicht bringt es auch Vorteile, da man tatsächlich gestärkt auf den Markt gehen kann. Gegen Lockhead und Boeing kann man mal antreten. Die kochen auch nur mit Wasser, siehe JSF und F22.
Beim Auftrag der USA beim Tanker, sah man ja was dabei rauskommen kann.
 

mhansi

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Vielleicht bringt es auch Vorteile, da man tatsächlich gestärkt auf den Markt gehen kann.
In den USA wird auch EADS/BAE in den nächsten Jahren keinen Blumentopf gewinnen können. Die müssen halt noch ihre viel zu teuren Altprojekte wie F-35, V-22 abarbeiten. Daher fehlt das Geld für etwas neues. Das Sparen fängt in den USA auch erst richtig 2013 an. Jetzt einen Rüstungskonzern mit starker US Präsenz zu übernehmen ist einfach Geld verbrennen. Dazu besitzt BAE fast die Gesamte Britische Rüstungsindustrie. Die haben zwar kühne Rüstungspläne, sind aber völlig Pleite sind. Da geht es in naher Zukunft auch richtig bergab. Da geht es Major Tom wohl mehr um ein Büro in London, als um Mehrwert für die EADS Aktionäre. Die Fusion dürfte wohl eh an Widerstand von DE und FR scheitern.
 
Schorsch

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Ohne Staatsknete läuft bei EADS und Airbus bis heute gar nichts. Die ganzen neuen Airbusse werden mit bedingt Rückzahlbare Staatskredite entwickelt. Wenn EADS damit kein Geld verdient, trägt der Staat das Verlustrisiko voll mit.
Also Airbus kommt gut ohne Staatsknete aus, man nimmt sie allerdings gerne mit wenn man welche bekommt. Airbus ist ein Erfolgsmodell: der "Return on Investment" für die deutsche Volkswirtschaft ist enorm. Immerhin werden derzeit knapp 25-30% allerweit produzierten Flugzeuge über 120 Sitze in Hamburg gebaut. Deutschland hat damit einen sehr robusten Anteil an der weltweiten zivilen Flugzeugproduktion, per Capita mehr als die USA (allerdings weniger als Frankreich).

Die Entstehung von EADS ist eigentlich auch ein Rettungspaket für den Daimler gewesen, der dringend seine Problem Luftfahrttöchter los werden mussten. Finanziert wurde das ganze durch Großbestellungen (EF, A400) der Bundeswehr, wo man EADS satte Renditen gewähren konnte. Ohne die Satten Renditen von Cassidian bekommt der EADS Konzern ganz schnell in Arge Probleme.
Die Bildung von EADS war ein Segen für Deutschland, denn sonst hinge die Deutsche Rüstungsindustrie allein an den deutschen Rüstungsausgaben. Und wir hätten wahrscheinlich massiv Fähigkeiten verloren. Die Fusion mit BAe Systems offeriert die Möglichkeit sich innerhalb eines größeren Konzerns zu spezialisieren. Sicherlich, da wird aus was davon gehen, aber ohne eine Vergrößerung haben wir irgendwann gar nichts mehr. Mit einer "Heimatbasis" bestehend aus Deutschland, UK, Spanien und teilweise Frankreich hat EADS/BAe Systems im Rüstungsgeschäft die wichtige kritische Masse erreicht.

Die DE Rüstungsausgaben sollen ja sinken, daher glaube ich nicht, dass die Fusion hier gerne gesehen wird. Verhandlungen mit EADS sind schon extrem schwierig (siehe Reduzierungen EF,NH90 ...), das dürfte nach der Fusion mit BAE noch schwieriger werden. Da achtet EADS ja noch dass die Interessen von BAE nicht zu kurz kommen. Deutsche Interesse und Arbeitsplätze sind EADS sowieso eher unwichtig.
Auch das EADS Management ist deutschen Interessen gegenüber offen, wenn den Forderungen auch entsprechende Geschäfte gegenüber stehen. Wenn Deutschland nichts kauft, dann kann es auch nicht verlangen, Arbeitsplätze zu behalten. Rüstungsgeschäfte unterliegen nur teilweise den Gesetzen des Marktes.
 
Schorsch

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In den USA wird auch EADS/BAE in den nächsten Jahren keinen Blumentopf gewinnen können. Die müssen halt noch ihre viel zu teuren Altprojekte wie F-35, V-22 abarbeiten. Daher fehlt das Geld für etwas neues. Das Sparen fängt in den USA auch erst richtig 2013 an. Jetzt einen Rüstungskonzern mit starker US Präsenz zu übernehmen ist einfach Geld verbrennen. Dazu besitzt BAE fast die Gesamte Britische Rüstungsindustrie. Die haben zwar kühne Rüstungspläne, sind aber völlig Pleite sind. Da geht es in naher Zukunft auch richtig bergab. Da geht es Major Tom wohl mehr um ein Büro in London, als um Mehrwert für die EADS Aktionäre. Die Fusion dürfte wohl eh an Widerstand von DE und FR scheitern.
Wenn beide alleine weiter machen, gewinnen sie tendenziell noch weniger. Eine Konzentration ist sinnvoll und wichtig. Die USA sind ein wichtiger Markt, aber ich stimme Dir zu: viele groartige Geschäfte wird man dort kaum machen. Aber "drin hängen" ist auch nicht schlecht, viel Geld wird in der Rüstungsindustrie mit kleinen Fischen verdient. Wichtig ist vor allem der Fähigkeitserhalt.
Es muss in Deutschland noch etwas durchdringen, dass eine "gesunde" Rüstungsindustrie konstante Investitionen erfordert. Keine Milliarden verprassen, aber die Leute müssen beschäftigt sein.

Ganz nebenbei: ein großer Konzern hat viel bessere Möglichkeiten zu Kompensationsgeschäften.
 

mhansi

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Also Airbus kommt gut ohne Staatsknete aus,
Im Wahrheit verdrängen bist du auch Spitze. Die ganzen neuen Airbusse werden mit bedingt Rückzahlbare Staatskredite finanziert. Realistisch gesehen wird Airbus die Staatskredite für A380, A350, A400 … niemals zurückzahlen, weil Airbus damit niemals Geld verdienen wird. Airbus braucht auch keine Gewinn produzieren, solange Cassidian der Bw über 7% Renditen abknüpft. …

Die Bildung von EADS war ein Segen für Deutschland, denn sonst hinge die Deutsche Rüstungsindustrie allein an den deutschen Rüstungsausgaben. Und wir hätten wahrscheinlich massiv Fähigkeiten verloren. Die Fusion mit BAe Systems offeriert die Möglichkeit sich innerhalb eines größeren Konzerns zu spezialisieren.
Jetzt erzählst du sogar Märchen! Die Rüstungsindustrie die in EADS aufgegangen ist, Exportiert heute bestimmt nicht mehr als vorher. Man muss auch sagen, dank EADS haben wir viele Fähigkeiten verloren. Damit wir uns den EADS TeuroFighter leisten konnten, wurde am laufenden Betrieb gespart und es wurden Fähigkeiten aufgegeben. Dadurch ist sicherlich die ein oder andere DE Rüstungsfirma aus dem Markt gedrängt worden. Wenn man sich EADS so ansieht, wird da am liebsten gegeneinander gearbeitet. Wenn man ordentlich zusammengearbeitet hätte, wäre z.B. die A380 Kabelkatastrophe so nie entstanden. Im Rüstungsbereich wurschtelt auch jeder vor sich hin. Das einzige was funktioniert, ist die Verlagerung nach Frankreich. Das wird sich mit der Fusion kein bisschen bessern. Zumal die Töchter in USA und GB aus Regularischen weitgehend selbständig bleiben dürften.

Auch das EADS Management ist deutschen Interessen gegenüber offen, wenn den Forderungen auch entsprechende Geschäfte gegenüber stehen. … Eine Konzentration ist sinnvoll und wichtig.
Die Realität sieht doch anders aus. EADS bewegt sich nur, wenn der Bund EADS genügend Rendite zusichert, ansonsten macht man einfach gar nichts . Deutsche Arbeitsplätze sind doch Enders so etwas von egal. Siehe Talarion UAV, seit Jahren will das die Bw nicht, trotzdem weigert sich EADS Alternativen anzubieten. Bei EADS ist man fest der Überzeugung, die Bw hat zu nehmen, was EADS anbietet. Das ist auch keine Konzentration, sondern Monopolbildung zum Schaden der Steuerzahler, vor allem der Deutschen. So können die Renditen hoch gehalten werden, und auf die Qualität der Produkte kann man schön schleifen lassen. Letztlich verlagert sich damit noch mehr die Macht von den gewählten Politiker hin zu den Militärisch Industriellen Komplex.

Ganz nebenbei: ein großer Konzern hat viel bessere Möglichkeiten zu Kompensationsgeschäften.
Damit entlarvst du dich als EADS Lobbyist vollständig. Ist ja deiner Meinung völlig in Ordnung, wenn die Bw von EADS Waffensysteme aus Deutschland bestellt. Wenn es damit Probleme gibt, kommen die eben halt aus GB. So eng muss man das ja nicht sehen, schließlich unterhält man noch Verkaufsräume in Deutschland.
 
Reaper

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Siehe Talarion UAV, seit Jahren will das die Bw nicht, trotzdem weigert sich EADS Alternativen anzubieten.
Was meinst du damit? Nen neues Produkt oder nen Leasinggerät?
 

mhansi

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Das erste EADS Mietmaul sagt schon offen, was EADS vor hat:

Ischinger warb für Arbeitsteilung: „Beispielsweise könnte man sagen: Deutsche Werften bauen künftig für alle die U-Boote, andere bauen die Drohne oder das Flugzeug.“ Es werde in Deutschland inzwischen manchmal vergessen, dass in Koalitionsverträgen oder Parteiprogrammen die Idee der europäischen Armee auftaucht.
EADS und BAE: Chef der Sicherheitskonferenz sieht Rüstungsfusion positiv - Industrie - Unternehmen - Handelsblatt

Mit der Fusion sollen Synergien gehoben werden, und der Jetbau soll nach GB verlegt werden. So wird die Zukunft aussehen, wenn die Fusion durchkommt.
 

Rhönlerche

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Was haben die Briten uns eigentlich zu bieten? Die US-Kontakte oder was macht die für F und D "interessant"? Und wieso sollen die gleich 40 Prozent der Anteile der fusionierten Firma kriegen? Wofür? Für die Nimrod? Der eigene britische Rüstungsmarkt ist nicht mehr groß.

Verstehe das Vorhaben noch nicht. Ein Markt wird kleiner, wir schließen uns zusammen und teilen ihn damit noch kleinteiliger auf?
 
Taliesin

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Was haben die Briten uns eigentlich zu bieten? Die US-Kontakte oder was macht die für F und D "interessant"?
BAE Systems ist ziemlich groß in Kriegsschiffen und U-Booten, da ist EADS ja bisher nicht so vertreten. Was das bringt kann ich allerdings nicht einschätzen.
Und wieso sollen die gleich 40 Prozent der Anteile der fusionierten Firma kriegen? Wofür? Für die Nimrod? Der eigene britische Rüstungsmarkt ist nicht mehr groß.
Die kriegen 40% weil BAEs Firmenwert 40% des Gesamtwertes entspricht. BAE Systems baut mehr als nur die Nimrod ;)
 

Rhönlerche

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Es hat "uns" Jahrzehnte gekostet, die Briten bei Airbus "raus" zu kriegen und jetzt machen wir den gleichen Fehler freiwillig nochmal? F und UK werden uns wieder geschickt das dritte Rad am Wagen und Zahlmeister sein lassen. Sorry, dass ich so klischeemäßig denke.
 
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