FA-18 gegroundet

Diskutiere FA-18 gegroundet im Schweizer Luftwaffe Forum im Bereich Einsatz bei; Laut Watscon.ch soll unsere ganze FA-18 Flotte gegroundet sein: Defekte Landeklappe: Gesamte F/A-18-Flotte der Schweizer Luftwaffe gegroundet...
swissboy

swissboy

Testpilot
Dabei seit
20.11.2003
Beiträge
987
Zustimmungen
1.214
Ort
Sempach CH
Laut Watscon.ch soll unsere ganze FA-18 Flotte gegroundet sein:

Defekte Landeklappe: Gesamte F/A-18-Flotte der Schweizer Luftwaffe gegroundet

Falls das stimmt ist es einer der Gründe, weshalb eine ein-Typ Flugzeugflotte gefährlich ist. Stellen wir uns vor, das WEF würde eben erst beginnen. Schutz mit Tiger, oder bräuchte es dann Nato Jets?
 
#
Schau mal hier: FA-18 gegroundet. Dort wird jeder fündig!
Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren

fant66

Testpilot
Dabei seit
14.04.2011
Beiträge
863
Zustimmungen
441
Ort
Buxheim
Dafür sind doch die Freunde aus Zeltweg da, oder ?
 
Grimmi

Grimmi

Alien
Moderator
Dabei seit
09.09.2001
Beiträge
7.858
Zustimmungen
12.810
Ort
Anflug Payerne
Die QRA-Flieger wurden prioritär untersucht und hatten keine Probleme. Der Rest der Flotte ist spätestens ab Donnerstagabend wieder einsatzfähig.

Wegen Ein-Typ-Flotte: Klar gibt es Risiken, aber falls wirklich nötig wird man in solchen Fällen vermutlich weiterfliegen (mit dem vorsorglichen Ersatz des defekten Teils oder auch nicht). Im Friedensflugbetrieb kann man sich umfassendere Wartung erlauben. Schlussendlich ist es aber eine politische und finanzielle Frage wie unabhängig man sein will. Katar zeigt es ja grad auf mit dem Mix den die sich zusammenkaufen, auch wenn es im dortigen Fall nur teuer erkaufte diplomatische Anerkennung ist.
 
rene76

rene76

Fluglehrer
Dabei seit
12.10.2012
Beiträge
109
Zustimmungen
919
Ort
CH
Es wurden weitere Risse entdeckt:

F/A-18 – Resultate der Rissprüfung bei der Luftwaffe
Bern, 02.02.2018 – Die Überprüfung aller im Flugdienst stehenden F/A-18 Hornet der Schweizer Luftwaffe ergab an drei weiteren Flugzeugen Riss-Befunde. Die betroffenen Maschinen werden vorerst nicht mehr eingesetzt und das weitere Vorgehen wird vertieft abgeklärt.

Nachdem anlässlich einer Zwischenflugkontrolle an einer F/A-18C Hornet der Schweizer Luftwaffe ein Bruch in einem Befestigungsscharnier der Landeklappe entdeckt wurde, wurde die Kontrolle aller F/A-18 Hornet eingeleitet (siehe Medienmitteilungen vom 31.1.18). Diese Vorsichtmassnahme diente der Abklärung der Flugtüchtigkeit und -sicherheit.

Die Inspektionen der Befestigungsscharniere der Landeklappe ergaben an drei weiteren Flugzeugen Riss-Befunde. Diese Maschinen werden vorerst nicht mehr eingesetzt. Bei den betroffenen Flugzeugen handelt es sich je um zwei Einsitzer (F/A-18C) sowie zwei Doppelsitzer (F/A-18D).

Insgesamt wurden in den beiden letzten Tagen 23 F/A-18C/D auf den Militärflugplätzen Meiringen und Payerne untersucht. Weitere 7 Maschinen befinden sich gegenwärtig bei RUAG Aviation im Unterhalt und werden zur Zeit ebenfalls inspiziert.

Das weitere Vorgehen erfordert vertiefte Abklärungen, die bereits durch die zuständigen Stellen eingeleitet wurden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt können keine Aussagen darüber gemacht werden, ob allenfalls Bauteile ersetzt werden müssen, wie hoch die damit verbundenen Kosten sind oder ab wann die Maschinen wieder im Flugdienst der Schweizer Luftwaffe eingesetzt werden können.

Die Kontrolle der entsprechenden Bauteile auf Risse wurde mit einem speziellen Gerät ausgeführt. Das in der Fachsprache zerstörungsfreie Werkstoffprüfung (Non Destructive Inspection) genannte Verfahren ermöglicht auch kleinste Risse festzustellen. Die bei den Untersuchungen entdeckten Riss-Befunde waren visuell nicht feststellbar.

Der Luftpolizeidienst (LP24) und die Einsätze der Luftwaffe sind wieder uneingeschränkt gewährleistet. Mögliche Auswirkungen auf den Ausbildungs- und den Trainingsflugbetrieb werden erst nach Vorliegen aller Analysen abgeschätzt werden können.

Quelle: https://www.vtg.admin.ch/de/armee.detail.nsb.html/69701.html
 

phantomas2f4

Astronaut
Dabei seit
12.01.2006
Beiträge
3.061
Zustimmungen
587
Ort
Kösching
Es wurden weitere Risse entdeckt:

F/A-18 – Resultate der Rissprüfung bei der Luftwaffe
Bern, 02.02.2018 –

Das weitere Vorgehen erfordert vertiefte Abklärungen, die bereits durch die zuständigen Stellen eingeleitet wurden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt können keine Aussagen darüber gemacht werden, ob allenfalls Bauteile ersetzt werden müssen, wie hoch die damit verbundenen Kosten sind oder ab wann die Maschinen wieder im Flugdienst der Schweizer Luftwaffe eingesetzt werden können.
Die Kontrolle der entsprechenden Bauteile auf Risse wurde mit einem speziellen Gerät ausgeführt. Das in der Fachsprache zerstörungsfreie Werkstoffprüfung (Non Destructive Inspection) genannte Verfahren ermöglicht auch kleinste Risse festzustellen. Die bei den Untersuchungen entdeckten Riss-Befunde waren visuell nicht feststellbar.
Quelle: https://www.vtg.admin.ch/de/armee.detail.nsb.html/69701.html
Da wird doch mit Sicherheit auch der Hersteller Boeing / MDD kontaktiert werden, denn die haben doch wohl die Gesamtübersicht über die F 18 Flotte
Klaus
 
pok

pok

Space Cadet
Dabei seit
30.09.2005
Beiträge
1.891
Zustimmungen
1.009
Ort
Clarkston, MI, USA
Ist bestimmt schon passiert aber nicht jeder haengt so was an die grosse Glocke. Warum hier sofort in die Oeffentlichkeit gegangen wurde weiss ich nicht. Besonders schlau ist es grundsaetzlich nicht ohne Not sofort bekanntzugeben wenn die Flotte gegroundet wird.
 
Zuletzt bearbeitet:

Wischmop

Berufspilot
Dabei seit
19.08.2006
Beiträge
72
Zustimmungen
23
Ort
Freiburg im Breisgau
Die Luftwaffe in der Schweiz möchte neue Flugzeuge. Da kann es nicht schaden, die alten etwas altersschwach aussehen zu lassen.
 
Grimmi

Grimmi

Alien
Moderator
Dabei seit
09.09.2001
Beiträge
7.858
Zustimmungen
12.810
Ort
Anflug Payerne
Einzelne Steuerflächen werden eh schon ersetzt für die letzten 10 Betriebsjahre - dazu kommt noch eine Wunschliste für neue Sensoren und weiteres, was aber noch von der Politik abgesegnet werden muss.
 
Oli_CH

Oli_CH

Space Cadet
Dabei seit
04.06.2013
Beiträge
1.088
Zustimmungen
7.896
Ort
Wallisellen CH
Eben im Radio, ab März sollen 2 Doppelsitzer wieder fliegen, die Risse sollena sugeschlieffen werden. Die ganze Flotte sei zur Zeit am Boden...
 
_Michael

_Michael

Space Cadet
Dabei seit
02.04.2001
Beiträge
1.888
Zustimmungen
741
Ist bestimmt schon passiert aber nicht jeder haengt so was an die grosse Glocke. Warum hier sofort in die Oeffentlichkeit gegangen wurde weiss ich nicht. Besonders schlau ist es grundsaetzlich nicht ohne Not sofort bekanntzugeben wenn die Flotte gegroundet wird.
Es wäre sowieso schnell bekannt geworden, dass die Flotte gegroundet wurde. Den Mitarbeitern, Berufs- und Milizsoldaten auf den Flugplätzen würde ja sehr schnell auffallen, wenn plötzlich keine Hornets mehr im Flugbetrieb sind. Dieses Gerücht würde schnell die Runde machen, und da gerade viele Milizsoldaten doch ein eher kritisches Verhältnis zur Armee haben, würde es wohl auch den Medien zugespielt. Und Schweizer (Boulevard-)Journalisten sagen ganz sicher nicht Nein zu einer guten Kampfjet-Story... Die Luftwaffe ist deshalb besser beraten, gleich proaktiv zu informieren.
 
TomTom1969

TomTom1969

Space Cadet
Dabei seit
13.09.2004
Beiträge
1.633
Zustimmungen
2.230
Ort
bei Aarau im Aargau, SCHWEIZ
Eben im Radio, ab März sollen 2 Doppelsitzer wieder fliegen, die Risse sollena sugeschlieffen werden. Die ganze Flotte sei zur Zeit am Boden...
Diese Meldung, wenn sie denn so im Radio gekommen ist, war und ist falsch. Nur die Flugzeuge, bei denen Risse festgestellt wurden, blieben am Boden.

Thomas
 

Sens

Alien
Dabei seit
08.10.2004
Beiträge
7.087
Zustimmungen
1.287
Ort
bei Köln
Da beim Bemerken von Rissen, als Indiz für ein Strukturproblem, nicht ausgeschlossenen werden kann, dass es diese auch in anderen F-18 gibt, die ja alle etwa gleich alt sind, dann lässt man sie im Frieden am Boden, bis eine entsprechende Inspektion stattgefunden hat. Auch wenn man die entsprechenden Ultraschallgeräte besitzt, dann dauert es bei dieser Anzahl F-18 noch Tage. Ohne Ultraschallgeräte dauert es sogar Wochen. Jedes Flugzeug hat Risse, die ständig beobachtet werden und erst bei den anstehenden Inspektionen beseitigt werden, wenn sie nicht eben schon vorher eine kritische Größe erreichen.
 
Sentinel R.1

Sentinel R.1

Testpilot
Dabei seit
08.04.2017
Beiträge
948
Zustimmungen
923
Ort
bɛɐ̯ˈliːn
Genau das hat @TomTom1969 ja auch geschrieben – zuerst werden alle Lfz gegroundet und die, die nicht betroffen sind, nach der Inspektion freigegeben. Warum die gesamte Flotte längere Zeit stillegen, wenn nur ein Teil betroffen ist? Zumal wir hier von dem Muster reden, mit dem die Schweiz das Air Policing durchführt.
 
TomTom1969

TomTom1969

Space Cadet
Dabei seit
13.09.2004
Beiträge
1.633
Zustimmungen
2.230
Ort
bei Aarau im Aargau, SCHWEIZ
(...)Auch wenn man die entsprechenden Ultraschallgeräte besitzt, dann dauert es bei dieser Anzahl F-18 noch Tage. Ohne Ultraschallgeräte dauert es sogar Wochen (...)
Als ehemaliger US-Prüfer (Level II) muss ich schmunzeln :wink2:. Ob bei den F-18 überhaupt ein US-Gerät zum Einsatz kam, habe ich nirgends gelesen.

Den Vorfall kann man beim Schweizer Verteidigungsministerium nachlesen: https://www.vbs.admin.ch/content/vbs-internet/de/die-aktuellsten-informationen-des-vbs/die-neusten-medienmitteilungen-des-vbs.detail.nsb.html/69672.html

Zusammengefasst: Nachdem man an einer Hornet Risse festgestellt hat, wurde die Flotte gegroundet. Die Alarmrotte war innerhalb 48h wieder einsatzklar, der Rest der Maschinen war einen Tag später durchgecheckt. Der Arbeitsaufwand pro Flugzeug lag bei 2-3 Stunden :cool1.

Thomas
 
Zuletzt bearbeitet:
TomTom1969

TomTom1969

Space Cadet
Dabei seit
13.09.2004
Beiträge
1.633
Zustimmungen
2.230
Ort
bei Aarau im Aargau, SCHWEIZ
Zuletzt bearbeitet:

Sens

Alien
Dabei seit
08.10.2004
Beiträge
7.087
Zustimmungen
1.287
Ort
bei Köln
Als ehemaliger US-Prüfer (Level II) muss ich schmunzeln :wink2:. Ob bei den F-18 überhaupt ein US-Gerät zum Einsatz kam, habe ich nirgends gelesen.

Den Vorfall kann man beim Schweizer Verteidigungsministerium nachlesen: https://www.vbs.admin.ch/content/vbs-internet/de/die-aktuellsten-informationen-des-vbs/die-neusten-medienmitteilungen-des-vbs.detail.nsb.html/69672.html

Zusammengefasst: Nachdem man an einer Hornet Risse festgestellt hat, wurde die Flotte gegroundet. Die Alarmrotte war innerhalb 48h wieder einsatzklar, der Rest der Maschinen war einen Tag später durchgecheckt. Der Arbeitsaufwand pro Flugzeug lag bei 2-3 Stunden :cool1.

Thomas
Dann haben ja die Schweizer die Geräte für die NDT und das passt ja auch zu den Zeitangaben. Du schreibst, dass der Arbeitsaufwand pro Flugzeug 2-3 Stunden dauert und trotzdem hatte es 48 Stunden gedauert die Alarmrotte wieder einsatzklar zu haben?!
Montags wurde ein Defekt festgestellt. Die Überprüfung konnte Mittwochnachmittag abgeschlossen werden und ergab keine Beanstandung. Somit stehen diese F/A-18 Hornet ab morgen früh wieder uneingeschränkt für Luftpolizeidienste zur Verfügung.
Es wird davon ausgegangen, dass bis am Donnerstagabend alle F/A-18 überprüft sind. (25 C und 5 D)
 
Zuletzt bearbeitet:
TomTom1969

TomTom1969

Space Cadet
Dabei seit
13.09.2004
Beiträge
1.633
Zustimmungen
2.230
Ort
bei Aarau im Aargau, SCHWEIZ
Dann haben ja die Schweizer die Geräte für die NDT und das passt ja auch zu den Zeitangaben. Du schreibst, dass der Arbeitsaufwand pro Flugzeug 2-3 Stunden dauert und trotzdem hatte es 48 Stunden gedauert die Alarmrotte wieder einsatzklar zu haben?!
Nicht ich schreibe das, sondern das VBS. Und Prüfen ist das eine. Erstmal abzuklären, was wie wo zu prüfen ist, das andere. Ich finde da 48h flott.

Thomas
 

Sens

Alien
Dabei seit
08.10.2004
Beiträge
7.087
Zustimmungen
1.287
Ort
bei Köln
Was zu überprüfen war, das stand ja schon mit der Entdeckung des Schadens am Montag fest. Die Zeitdauer dürfte dem Dienstweg geschuldet sein oder die Geräte waren nicht vor Ort.
 
TomTom1969

TomTom1969

Space Cadet
Dabei seit
13.09.2004
Beiträge
1.633
Zustimmungen
2.230
Ort
bei Aarau im Aargau, SCHWEIZ
Was zu überprüfen war, das stand ja schon mit der Entdeckung des Schadens am Montag fest. Die Zeitdauer dürfte dem Dienstweg geschuldet sein oder die Geräte waren nicht vor Ort.
Oder Du hast keine Ahnung - sorry! Ein unerwarteter Schaden wird festgestellt, Rücksprache mit dem Hersteller der F/A-18, der in den USA sitzt, über das weitere Vorgehen, Festlegen der Prüfanweisung, ggf. der zulässigen Rissanzeigen, etc. Das braucht ein paar Stunden und das darf auch ein paar Stunden dauern...

Thomas
 

Sens

Alien
Dabei seit
08.10.2004
Beiträge
7.087
Zustimmungen
1.287
Ort
bei Köln
Oder Du hast keine Ahnung - sorry! Ein unerwarteter Schaden wird festgestellt, Rücksprache mit dem Hersteller der F/A-18, der in den USA sitzt, über das weitere Vorgehen, Festlegen der Prüfanweisung, ggf. der zulässigen Rissanzeigen, etc. Das braucht ein paar Stunden und das darf auch ein paar Stunden dauern...

Thomas
29.01.2018 anlässlich einer Zwischenflugkontrolle einer F/A-18C Hornet ein Bruch in einem Befestigungsscharnier der Landeklappe entdeckt wurde. Mittels einem speziellen Gerät wurden die Befestigungsscharniere untersucht und überprüft, um in den entsprechenden Bauteilen allfällige Risse zu entdecken.
Für mich eher ein Beleg dafür, dass der Luftpolizeidienst nicht die reklamierte höchste Priorität hat. Bei einem Bruch reichte ja die Sichtkontrolle der Zwischenflugkontrolle. (Siehe Foto im Link) Liegt kein offensichtlicher Bruch vor, dann ist eine F-18 bis zur nächsten Kontrolle einsatzfähig. Die Schweizer bekommen wie alle Nutzer der F-18 die technischen Reports des Herstellers.
Die F/A-18-Flotte ist momentan nicht einsatzfähig | NZZ
Das die Gelegenheit genutzt wurde, öffentlichkeitswirksam gleich die Kontrolle aller Schweizer F-18 durchzuführen, das mag da jeder selbst bewerten. Seien es die 4 Verluste bis 2016 oder die Diskussion über die Gesamtlebensdauer der F/A-18, die mit 5000 Flugstunden pro Jet zurzeit bis 2025 berechnet ist. Eine höhere Abnutzung könnte diese verkürzen, was wiederum die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge dringlicher machen würde.
 
Thema:

FA-18 gegroundet

FA-18 gegroundet - Ähnliche Themen

  • Noch eine fliegende DC-3/C-47 weniger in Europa: OY-BPB ist gegroundet worden

    Noch eine fliegende DC-3/C-47 weniger in Europa: OY-BPB ist gegroundet worden: In Dänemark hat der Verein DC-3 Vennerne den Betrieb der C-47 OY-BPB (ex RDAF K-682) ab sofort eingestellt. Die Satzung des Vereins soll geändert...
  • Pilatus NCPC-6 Porter gegroundet

    Pilatus NCPC-6 Porter gegroundet: Bei einem der beiden neu mit dem Glascockpit ausgerüsteten Porter gab es gestern Probleme, darum wird der Flugbetrieb der modernisierten Maschinen...
  • Cyprus Airways wegen illegaler Subventionen gegroundet

    Cyprus Airways wegen illegaler Subventionen gegroundet: Die EU Wettbewerbskomission hat herausgefunden, dass der zypriotische Staat die Airline zwischen 2007 und 2013 mit an die 65-102 Mio EURO illegal...
  • Juni 2014: F 35 Flotte gegroundet

    Juni 2014: F 35 Flotte gegroundet: Nachdem am 23.06.2014 eine F 35A in Eglin AFB den Start wegen eines Feuers im Triebwerksbereich abbrechen musste, hat das Pentagon die gesamte F...
  • Biene Maja gegroundet

    Biene Maja gegroundet: Anlässlich einer Jahreskontrolle wurden an zwei Pilatus PC-9 der Luftwaffe Risse an der inneren Struktur der Seitenflosse festgestellt. Eine...
  • Ähnliche Themen

    • Noch eine fliegende DC-3/C-47 weniger in Europa: OY-BPB ist gegroundet worden

      Noch eine fliegende DC-3/C-47 weniger in Europa: OY-BPB ist gegroundet worden: In Dänemark hat der Verein DC-3 Vennerne den Betrieb der C-47 OY-BPB (ex RDAF K-682) ab sofort eingestellt. Die Satzung des Vereins soll geändert...
    • Pilatus NCPC-6 Porter gegroundet

      Pilatus NCPC-6 Porter gegroundet: Bei einem der beiden neu mit dem Glascockpit ausgerüsteten Porter gab es gestern Probleme, darum wird der Flugbetrieb der modernisierten Maschinen...
    • Cyprus Airways wegen illegaler Subventionen gegroundet

      Cyprus Airways wegen illegaler Subventionen gegroundet: Die EU Wettbewerbskomission hat herausgefunden, dass der zypriotische Staat die Airline zwischen 2007 und 2013 mit an die 65-102 Mio EURO illegal...
    • Juni 2014: F 35 Flotte gegroundet

      Juni 2014: F 35 Flotte gegroundet: Nachdem am 23.06.2014 eine F 35A in Eglin AFB den Start wegen eines Feuers im Triebwerksbereich abbrechen musste, hat das Pentagon die gesamte F...
    • Biene Maja gegroundet

      Biene Maja gegroundet: Anlässlich einer Jahreskontrolle wurden an zwei Pilatus PC-9 der Luftwaffe Risse an der inneren Struktur der Seitenflosse festgestellt. Eine...

    Sucheingaben

    eurofighter

    Oben