Flugschein

Diskutiere Flugschein im Ausbildung und Jobs Forum im Bereich Grundlagen, Navigation u. Technik; Hi, ich bin neu hier und weiss nicht genau ob es hier rein passt, aber ich probiers einfach mal. Ich habe garkeine ahnung vom fliegen oder von...

Moderatoren: Learjet
  1. #1 MegaFlo, 30.07.2012
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    Hi,
    ich bin neu hier und weiss nicht genau ob es hier rein passt, aber ich probiers einfach mal.
    Ich habe garkeine ahnung vom fliegen oder von Flugzeugen, aber ich würde es mir gern aneignen und später einen Flugschein machen. Also privat und für ein kleines Flugzeug, aber ich glaube (bzw. ich weiss), dass weder der Flugschein noch ein Flugzeug billig ist.
    Und, nunja, ich bin nicht wirklich reich also wollte ich einfach mal fragen was für kosten da auf einen zukommen. Also einfach alleaufzählen auch später also Lagergebüren, etc.

    Und noch eine ganz wichtige Frage: Ich habe eine leichte Sehschwäche, die ich mit einer Brille super einfach beheben kann, iswt sowas hinderlich für einen Flugschein ?



    Danke an alle die sich die mühe machen das durchzulesen und zu antworten
    Florian
     
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  3. Huey

    Huey Flieger-Ass

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    Du musst erst mal entscheiden, WAS du später mal fliegen möchtest.

    Es gibt verschiedene Lizenzen-von Ultraleicht bis hin zur Verkehrspilotenlizenz.
    Die "falsche" Lizenz zu wählen wäre in etwa so, als wenn du den BCE-Führerschein machst, und danach nur mit dem 50cc Roller zur Arbeit fährst.


    Ultraleicht: Die (vermutlich) günstigste Art zu fliegen (und auch, um ein eigenes "Luftsportgerät" zu besitzen).
    Vorteile: Günstige Lizenz, günstige Anschaffung und Unterhalt, günstige Miete.
    Nachteil: Gewichtsbeschränkungen, max. ist Fliegen mit 1 (!) Passagier möglich, langsam, daher wenig Reichweite

    PPL(A): Der "kleine" Pilotenschein für Flugzeuge.
    Damit kannst du (zunächst) nach der Ausbildung kleine, einmotorige Kolbenflugzeuge fliegen (z.B. Cessna 172), und damit bis zu 3 weitere Passagiere mitnehmen. Gute Reisegeschwindigkeit, eignet sich auch als "mal eben wohinfliegen"..
    Vorteil: Auf diese Lizenz kannst du später weiter aufbauen, gute Reichweite
    Nachteil: Höhere Kosten, Unterhalt u. Anschaffung recht teuer.

    Am einfachsten ist es, wenn du bei dir in der Gegend mal schaust, welche Vereine es dort gibt-und mal einen "Schnupperflug" buchst.
    Dann kannst du sehen, ob es dir gefällt, und dieser Flug kann ggf. auf deine spätere Ausbildung angerechnet werden.

    Deine "Sehschwäche" sollte (!) kein Problem darstellen; allerdings musst du vor Beginn deiner Ausbildung eh zum Fliegerarzt, um ein fliegerisches Tauglichkeitszeugnis zu bekommen.
     
  4. #3 Spartacus, 31.07.2012
    Spartacus

    Spartacus Flieger-Ass

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    Hallo,

    neben dem, was Huey korrekt angemerkt hat, kann ich schon mal (aus eigener Erfahrung) einen groben
    Überblick liefern:

    - PPL-A nach JAR-FCL, auf Cessna 150 und 172.
    In einem Verein insgesamt von der ersten Schnupperstunde über Fliegerarzt, alle Gebühren
    und die Ausrüstung bis hin zum Erhalt der Lizenz nicht ganz 10.000,-€.
    Incl. BZF II und Prüfung in Bremen

    - PPL-H nach JAR-FCL, auf Schweizer 269C.
    Auch vom ersten Schnupperflug bis zum Schein in der Tasche ziemlich genau 26.000,-€.
    Incl. BZF II und Prüfung in Bremen

    Grundsätzlich ist Segelfliegen, evtl. Gleitschirmfliegen, die kostengünstigste Möglichkeit
    der Fortbewegung in die Luft, dann kommmen Ultraleichts, dann
    Gyrokopter, dann die klassischen einmotorigen Sportflugzeuge, und
    die Hubschrauberei ist die teuerste Variante.

    Variabel sind die Kosten in einigen Dingen:
    - Anzahl der Flugstunden über die vorgeschriebene Mindestzahl hinaus, bis Dein Fluglehrer
    Dich für Prüfungsreif hält
    - Details in der Ausrüstung: Zusätzliche Bücher oder nicht, Headset (aktiv oder passiv, ...)
    - Zuständige Landesluftfahrtbehörde: Gebührensätze können sich unterscheiden
    - Fliegerarzt: Je nach Gesundheitsstand können individuell sehr aufwändige Untersuchungen
    bis zur Klärung der Flugtauglichkeit anfallen
    - Fahrtkosten: Anfahrt zum Unterrichtsraum bzw. Flugplatz. Gehören natürlich mit dazu.
    - Landgebühren: Hängt von den genutzten Plätzen und Zeiten in der Ausbildung ab.
    - Prüfungswiederholung: Kein Ausbilder garantiert Dir den Erfolg. Theoretische und
    praktische Prüfung können ggf. mehrfach abgelegt werden, was die Sache nicht
    günstiger macht.
    - Last but really not Least: Flugstundenkosten: Im Verein kostet die Stunde weniger, als in
    einer privaten Schule, dafür hast Du aber Vereinsbeiträge, Aufnahmegebühren und ggf. sogar
    (insbesondere bei Segelfliegern) Arbeitsstunden zu leisten. Das muss man alles mit einrechnen.
    Und: Neue, modern ausgestattete Flugzeuge sind üblicherweise pro Stunde teurer, als
    die "alten Möhren", dafür natürlich meist bequemer zu fliegen.
    Auch die Spritpreisentwicklung spielt natürlich immer eine große Rolle.

    Bester Tipp: Erst mal eine Schnupperstunde einlegen, wenn Du "soweit" bist, sprich,
    wenn Du Dir das finanziell grundsätzlich erlauben könntest.
    Dann vor einer Unterschrift unter Mitgliedschafts-/Ausbildungsverträge erst zum Fliegerarzt.
    Wenn dann das Medical in der Hand ist, kannst Du starten.

    Und: Nach dem Schein wird Fliegen nicht billiger:
    - Charterkosten für Schüler sind meist günstiger als für Lizenzinhaber
    - Landgebühren für Schulung sind meist auch günstiger (das regelt aber jeder Platz
    sehr unterschiedlich)
    Aber weiter fliegen solltest Du natürlich trotzdem.

    Es gibt kaum etwas, das mehr Spaß macht, als dann endlich abzuheben ;-)

    Spartacus
     
  5. #4 jbodenr, 11.08.2012
    jbodenr

    jbodenr Fluglehrer

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    Oberschwaben
    Mache gerade meinen PPL(A) Schein. Kann das oben Gesagte alles haargenau bestätigen. Habe nur eine kleine Korrektur zum Thema UL-Flugzeuge: Viele Modelle sind bezgl. Material, Avionik, Ausrüstung (u.a. Rettungsschirm) den Echo-Klasse Fliegern mindestens ebenbürtig. Im Gegenteil, in manchen Dingen sind sie durch wenig kompliziertere (und teurere) Zulassungsverfahren technologisch weit voraus. Sie sind nicht langsam (bis 150 kts cruise speed) und haben keine geringe Reichweite (1000 bis 1200km). In Unterhalt (Versicherung und Sprit - ca. 20l/h Mogas) sind sie wesentlich günstiger als E-Klasse-Flugzeuge. Der für mich ausschlaggebende Nachteil war die Gewichtsbeschränkung. Mit einem Pax, 15kg Gepäck und vollen Tanks ist man legal schon über den 472,5kg. Bei nicht vollgetankter Maschine trifft dann auch das Gesagte mit der geringeren Reichweite zu.
     
  6. #5 AMeyer76, 13.08.2012
    AMeyer76

    AMeyer76 Astronaut

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    Privat würde ich immer nur die Ultraleichtlizenz empfehlen. Alles andere ist einfach zu teuer.
    Die Ultraleichten sind sehr schnell und sehr modern. Ultraleichte sind nur Zweisitzer, mehr brauch man aber nicht.

    Ich kenne niemanden, der von Ultraleicht auf PPL-N und dann auf 2T umgeschult hat, der das dann wirklich genutzt hat, um zu viert zu fliegen.
    Meistens fliegt man dann doch wieder allein zu viel höheren Kosten.


    Ich würde anders rechnen.
    Nicht wie teuer ist eine Lizenz (das gaukeln Dir wie immer nur wieder die hiesigen Flugschulen vor, die Profit machen wollen),
    sondern wieviel kannst Du im Monat abdrücken. Diese Summe solltest Du über Dein ganzes Fliegerleben beibehalten, ansonsten brauchste erst garnicht mit dem Fliegen zu beginnen
    und machst nur die Flugschulen reich, die hier auch mitlesen u. mitschreiben.

    Z.B Du gibst im Monat 200 € aus. Das sind 2 Flugstunden im Monat auf Ultraleicht oder pro Woche 30 min fliegen.
    Dabei ist es egal, ob Du Flugschüler bist oder mit der Lizenz allein umherfliegst. Der Weg ist das Ziel.

    Ja ich weiß, denkst Du gerade, wenn ICH mit der Lizenz fertig bin, dann werden alle meine Freunde, Verwandten, Bekannte und die ganze Welt mit Dir fliegen.
    NEIN, FALSCH. Wenn Du die Lizenz in der Tasche hast, egal ob Ultraleicht, PPL oder sonst was. Damit jemand mit Dir mitfliegt, darfste noch Geld oben drauf zahlen.
    Also verlasse Dich nicht auf Mitflieger.


    Was nach meiner Erfahrung die Kosten zu 50% senkt und nur das senkt die Kosten, sind Fliegerkumpels. Also Leute, die wie Du, die eine Privatlizenz gemacht haben.
    Und mit denen teilste Dir die Flugkosten, egal ob gemeinsame Maschine oder Charterkosten (auch die im Verein).
     
    gero gefällt das.
  7. #6 Clipper Rapid, 13.08.2012
    Clipper Rapid

    Clipper Rapid Guest

    Fliegen sollte auch so bezahlbar für dich sein, dass du genug fliegen kannst, um sicher zu sein in dem, was Du machst. Ansonsten bezahlst du nämlich irgendwann einmal mit etwas, was unendlich teuer ist: Deinem Leben. Ansonsten haben meine Vorredner schon so gut wie alles gesagt.
     
  8. #7 AMeyer76, 14.08.2012
    Zuletzt bearbeitet: 14.08.2012
    AMeyer76

    AMeyer76 Astronaut

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  9. #8 freifallspoiler, 19.10.2012
    freifallspoiler

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    Ein eigenes Flugzeug ist der unerfüllte Traum vieler Piloten. Das geht schon ernstlich ins Geld. (z.B. ein Hangaplatz kostet schnell 150 bis 250 EUR im Monat und das stellt nicht den größten Kostenfaktor dar)

    Allerdings kann man auch ohne eigenes Flugzeug sehr schön fliegen. Im Verein lassen sich Flugzeuge erschwinglich chartern und bei kommerziellen Charterern ist man etwas flexibler bei den Zeiten der Abwesenheit (mit dem entsprechenden Kleingeld).

    Durch den Wegfall der getrennten Lizenz für Motorsegler kannst Du seit den JAR Regeln die PPL(A) Ausbildung auch auf einem Motorsegler machen. Das liegt kostenmäßig im Verein (extreme regionale Unterschiede) bei knapp 4000 bis gut 6000 EUR, da Du die 45 Ausbildungsstunden nicht auf einem Sportflugzeug wie Cessna150, 172 zu je 160 bis 200 EUR die Stunde machst, sondern z.B. auf einem Rotax-Falken, der 50 bis 80 EUR pro Stunde kostet.
    Wenn Du nach der Ausbildung die o.g. Sportflugzeuge fliegen willst, ist das mit 5 bis 10 Flugstunden und einer kleinen Prüfung getan (Kosten etwa 1500 bis 2000EUR).

    Wo wohnst Du eigentlich und wo willst Du das Fliegen lernen?
     
  10. #9 Soaring1972, 21.10.2012
    Soaring1972

    Soaring1972 Alien

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    Ich schon!
     
  11. #10 Spartacus, 21.10.2012
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    Spartacus Flieger-Ass

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    Du scheinst einen kleinen Bekanntenkreis zu haben ;-)

    "Man" braucht zum Beispiel eine Echo-Maschine, wenn man
    - Mit der Familie fliegen will
    - auch mal Gepäck für eine kleine Reise mitnehmen möchte
    - man selbst mit seinem Körpergewicht allein schon ein UL an die Limits bringt
    (ja, auch solche Personen sollen fliegen dürfen)

    Klar, als Sonntagsflieger ums Heimatdorf, ist ein UL ausreichend, und es gibt auch ULs mit großer Reichweite
    und hohen Gschwindigkeiten, aber nur, weil Du nicht mehr als einen Zweisitzer brauchst, solltest Du nicht das Gleiche
    auch von anderen Leuten denken.

    Ich kenne mehrere Leute, die sich "hochgeschult" haben und jetzt Echo-Maschinen fliegen.

    Schönen Gruß

    Spartacus
     
  12. #11 atlantic, 23.10.2012
    atlantic

    atlantic Space Cadet

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    Für den Anfang würd ich dir mal ´nen Schnupperflug mit einem Segler empfehlen, denn nicht immer muss es gleich ein Flieger mit Motor sein.:wink:

    Kosten: ca. 2000,00€ bis zum Schein und natürlich auch etliches an Zeit.
    Genaueres dazu kann dir aber auch jeder Verein/Flugschule in deiner Nähe besser erklären. Denn die dort kennen die auf dich zukommenden Kosten und den zu erwartenden Zeitaufwand.
    Auf jeden Fall kommst du so erst mal "preiswert" zum Fliegen und kannst dir dann später überlegen ob du mehr haben willst oder ob es dir reicht.
    Mehr wäre: GPL = Reisemotersegler, UL oder dann der PPL-A
    Wobei du als Segelflieger durchaus auch günstiger an eine andere Lizenz kommst.

    Und noch was, ein wenig Sehschwäche ist nicht so schlimm.:wink:
     
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  14. cool

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    Manche wollen dann auch nichts anderes mehr.

    Für mich ist das Segelfliegen eben "das Fliegen" in Essenz, hier geht es 100% ums Fliegen, nicht um Personentransport oder um von A nach B zu kommen. Davon abgesehen finde ich es ruhiger einfach schöner, man ist irgendwie mehr mit der Natur verbunden und bekommt auch ein direkteres Feedback.
     
  15. #13 Rhönlerche, 29.10.2012
    Rhönlerche

    Rhönlerche Alien

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    Die Idee mit den Gastflügen ist genau richtig: Fliege mal in einem Segelflugzeug mit und mal in einer kleinen Einmot und sieh Dir die Sache mal an. Und UL wäre sicher auch ne Option.

    Segelflug ist wirklich die Krönung, klingt zunächst vielleicht nicht so, außerdem nicht so teuer, allerdings am zeitaufwändigsten. Man sollte einen Segelflugplatz in der Nähe haben und sich vorher mal den oder die Vereine dort ansehen. Manche lechzen nach jungen Mitgliedern andere haben eher eine traditionelle Hackordnung mit jahrelangem Hocharbeiten. Trotzdem: Segelflug ist klasse. Evtl. gibt es auch Motorsegler in Deiner Nähe, auch nicht uninteressant und nicht so teuer.

    Beim Motorfliegen sind die Kosten einfach nicht ohne. Am ehesten lässt sich das im Verein stemmen. Manchmal dauert die interne Ausbildung dort aber ewig. Das VFR-Fliegen bedarf auch immer guter Vorbereitung und der Bereitschaft, kurzfristig doch nicht zu fliegen, wenn das Wetter nicht mitmacht. Die Idee "einfach mal" so Freitag nachmittag mit Freunden nach Korsika zu fliegen, ist viel komplizierter (und teurer) als sie sich zunächst anhört.

    Plane vorab mal, wieviel Geld Du fürs Fliegen regelmäßig ausgeben könntest/wolltest. Davon kannst Du dann zurückrechnen, was machbar wäre.
     
Moderatoren: Learjet
Thema: Flugschein
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