Ausbildung zum Fluggerätmechaniker

Diskutiere Ausbildung zum Fluggerätmechaniker im Ausbildung und Jobs Forum im Bereich Grundlagen, Navigation u. Technik; Hallo erstmal, dies ist mein erster Beitrag.Ich habe da nämlich mal ne Frage, ich werde im Juli 2006 meine Schule nach der 13. Klasse mit dem...

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Hallo erstmal, dies ist mein erster Beitrag.Ich habe da nämlich mal ne Frage, ich werde im Juli 2006 meine Schule nach der 13. Klasse mit dem Abitur beenden. Danach würde ich gern eine Ausblindung als Fluggerätmechaniker beginnen. Ich interessiere mich sehr für die Luftfahrt, habe aber nur einen Durchschnitt von 3, und bei der Berufsberatung meinte der nette Herr das ich das mit dem Durchschnitt sowieso vergessen kann. Bundeswehr käme auch nicht in Frage weil man dort wohl nur Schulabgänger der 10. Klasse bevorzugt, bei einer solchen Ausbildung. Ich kenne sehr viele Leute die die Aussagekraft der Berufsberatung in Frage stellen, deshalb möchte ich einfach mal wissen ob mein Durchschnitt wirklich viel zu schlecht ist und ob die Bundeswehr keine Abiturienten in zivilberuflichen Berufen ausbildet.
:confused: :eek:


Danke schonmal!
 

GO-229A

Testpilot
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Das sollte kein Problem sein

Ich denke, dass Du mit einem Abidurchschnitt von 3 durchaus eine Lehrstelle als Fluggerätmech. in der freien Wirtschaft bekommen kannst. In meinem Jahrgang war jemand mit Hauptschule ohne Abschluss. Es kommt sicher auf den Einstellungstest und die Quote (leider oft auch Vitamin B) an.
Zu den Einstellungsvoraussetzungen der BW kann ich nix sagen.

MfG
 
Friedarrr

Friedarrr

Alien
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Du kannst dich mit sicherheit auch bei der BW um eine Lehrstelle bewerben und Deine Chancen werden nicht geringer sein als bei jedem andern!
Berufsberater haben gerrade in der Luftfahrt nur sehr selten einen Durchblick!!
 

salollo

Flugschüler
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Hallo erstmal, also Dein Notendurchschnitt ist bestimmt nicht zu schlecht um eine Ausbildung als Fluggerätmechaniker zu bekommen, ich hatte einen schlechteren:-) Das mit der Bundeswehr ist auch eine gute Idee, ich weiß zb. das daß MFG 3 in Nordholz öfter zur Auszubildene einstellt, ich habe es dort ähnlich gemacht, 4 jahre Bund, Flugzeugeli. gemacht, danach zivil weiter. Die LTU stellt meines Wissens auch wieder Auszubildene ein. Und wenn man nur den Berufsberatern glauben würde, würde die Arbeitslosigkeit enorm steigen ;)
 

Voyager

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Das Luftwaffeninstandhaltungsregiment 1 in Erding bildet aus und stellt auch Unterkunftsmöglichkeiten zur Verfügung. Das wurde speziell für Auszubildende oder Arbeitskräfte aus den "neuen" Bundesländern eingerichtet.
Ich würde mal beim Informationsmeister anrufen

Luftwaffeninstandhaltungsregiment 1
Karl-Heinz Günther
Informationsmeister
Abteilung -Personalwesen-
Landshuter Str. 70
85435 Erding
Fon: 08122.945-1076
Fax: 08122.945-1119
eMail: KarlHeinzGuenther@bundeswehr.org
 

Gast

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Dankeschön ihr alle! Habe mir die Adresse aufgeschrieben. Na das hat mich ja einigermassen beruhigt! :D
 
MiG-Mech

MiG-Mech

inaktiv
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Hallo!

Es gibt in ganz Dtl. verteilt zivile Ausbildungsstellen der Bundeswehr. Frag mal bei deiner Standortortverwaltung nach Adressen, evtl. Arbeitsamt (aber die haben Dir ja schon bewiesen, dass sie gefährliches Hlabwissen haben).
Ich hab meine Ausbildung auch dort gemacht (in Husum).
Wenn Du fragen dazu hast (Einstellungstests...) -> PN.
 
VJ101

VJ101

Testpilot
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Als Abiturient mit Durchschnitt 3 hast du eigentlich ganz gute Chancen, wie GO-229A schon sagte kommt es auf die Menge der abiturienten an die sich bei der Firma bewerben.

Es gibt dazu noch die Möglichkeit zB bei Airbus eine Berufsakademie zu besuchen, da machst du die Ausbildung zum fluggerätmechaniker und gleichzeitig ein fachhochschulstudium und bist nach 2 Jahren mit der Ausbildung fertig und nach weiteren 2 Jahren dann Dipl.Ing. Und die ganze Zeit über wirst du bezahlt ;) Ist ne feine Sache das und gibs auch noch nicht so lange in dieser Kombination. Leider sind dafür die plätze sehr begrenzt.
 

Lennart

Sportflieger
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Du mußt unterscheiden zwischen der Ausbildung im Rahmen einer Verpflichtung beim Bund und einer zivilen Berufsausbildung.

Als Soldat trifft eingeschränkt zu was der Berufsberater da erzählt hat, das wäre nämlich der allgemeine Fachdienst, Laufbahn der Unteroffiziere / Feldwebel. Das ist allerdings für Realschüler vorgesehen, und ein Abiturient wird sich die Frage gefallen lassen müssen, wieso er nicht Offizier werden möchte. (Allerdings kann man das ja auch einfach damit beantworten daß man lieber was praktisches machen möchte, kann durchaus sein daß das so akzeptiert wird. Es ist nicht unmöglich, mit Abi in die Feldwebellaufbahn eingestellt zu werden.)

Die zivile Lehre beim Bund, wo Du von der Standortverwaltung als normaler Azubi eingestellt wirst hat keine Vorgaben für bestimmte Schulabschlüsse. Wenn Du erklären kannst wieso Du die Berufsausbildung machen willst (Praxis vor Studium, Theorie liegt Dir nicht so, oder was halt bei Dir zutrifft), ist völlig schnurz ob Du Abi hast.
 

Alex Lutz

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Ausbildung

Hallo,
also momentan sieht es so beim Bund aus, wenn Du also den Job als Fluggerätmechaniker machen willst, dann schickt dich die BW erstmal 21 Monate auf eine Ausbildung als Fluggerätmechaniker an eine Luftfahrttechnische Schule (z.B. Eurocopter Training Academy Kassel), nach den 21 Monaten hast Du dann einen zivilen Abschluss als Fluggerätmechaniker. Tja dann folgen noch Deine militärischen Lehrgänge ect... Aber Vorsicht ! Mindestverpflichtungszeit 8 bis 12 Jahre !
 

Lennart

Sportflieger
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Ja, aber noch mal zur Erinnerung: das wäre dann der Weg als Soldat.

Er kann auch rein zivil beim Bund lernen.
 
Acela

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Gut ist relativ.

Ich hab meine bei EFW in Dresden gemacht, wir wurden schon oft aufgrund unserer erstklassigen Ausbildung gelobt. Natürlich bringen auch die anderen Firmen sehr gute Leute hervor...

Beim Bund würde ich nicht anfangen, da spezialisierst Du Dich zu sehr auf Militärflugzeuge, ein Umstieg in die Zivilluftfsahrt könnte dann später Probleme geben.

Bei Roll´s Royce und MTU, wirst Du halt zum Triebling ausgebildet, hast an sich mit Flugzeugen nix zu tun, beste Wahl in meinen Augen ist die EADS, dort ist das ganze Spektrum abgedeckt. Natürlich hängt das auch wieder davon ab, wo Du anfängst. In Nordenham sieht man auch keine Flugzeuge, sondern kloppt ein Leben lang Niete...

Airbus in Hamburg oder EFW in Dresden sind die Firmen wo Du noch richtig an Flugzeugen rumbastelst, wobei ich persönlich die Arbeit in Hamburg zu langweilig finde, weil im Neubau immer das selbe rauskommt. An einem 20 Jahre alten Flieger wie in Dresden, da hat man noch Erlebnisse und Herausforderungen... :D

Kohle, nun ja, eigentlich macht man solch eine Ausbildung nicht wegen des Geldes sondern dem Interesse an der Luftfahrt. In der Lehre gab es knapp 600 € im ersten bis rauf zu 732 € im vierten Lehrjahr, Brutto versteht sich, da das IGM Ost ist, bekommt man als Wessi natürlich mehr, und arbeitet noch 3 Stunden die Woche weniger. :?!

Als Jungfacharbeiter steigst Du bei uns in die LG 7 ein, was 1852 € Brutto plus Zuschläge gibt.
 

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Fluglehrer
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Beim Bund würde ich nicht anfangen, da spezialisierst Du Dich zu sehr auf Militärflugzeuge, ein Umstieg in die Zivilluftfsahrt könnte dann später Probleme geben.
JAIN, beim Bund kann man auch einen Zivil Anerkannten FLGZ-Mech machen

hier in der WTD-61 gibt es eine solche Ausbildung und einige sind schon bei Zivilen Firmen Untergekommen.
Aber nicht das Du denkst ,das FLGZ-Mech absolut gesucht sind , es ist schwer unterzukommen !
 

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Fluglehrer
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stimmt schon , aber eine feste Anstellung ist immer besser , aber leider nicht mehr so einfach . seit dem fall der tower in new york.
auftragsbücher voll , aber es werden keine leute eingestellt


aber die chance über eine zeitarbeitsfirma eine feste anstellung zu bekommen besteht ( und man hat wohl noch den vorteil , das man viel verschiedene sachen gemacht hat )

ich kenne ein paar leute , die so in die eads untergekommen sind

sie arbeiten zwar nicht alle direkt am flugzeug , sondern in werkstätten , aber das sit ihnen egal , denn der rubel muß ja rollen , ohne moos nichts los !




.
 

Radarschichti

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Eine weitere Möglichkeit bietet die Lufthansa Technik in Hamburg oder Frankfurt. Wäre so meine erste Wahl.

Gruß radarschichti
 

juky0

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Eine weitere Möglichkeit bietet die Lufthansa Technik in Hamburg oder Frankfurt.
dabei sollte man wissen, das die lufthansa nach der ausbildung kaum noch azubis übernimmt. zumidest kann ich das für fra bestätigen. am anfang der lehre wurde den jetzigen lehrlichen gesagt, wie wertvoll sie für die lufthansa seien. und nun, kurz vor der prüfung wurde ihnen gesagt, das sie nicht übernommen werden können. eine neu gegründete zeitarbeitsfirma namens Aviation Power übernimmt alle lehrlinge. dies stößt natürlich auch bei den älteren kollegen auf abneigung. also lufthansa ist in der hinsicht nicht mehr zu empfehlen. obwohl hansa einen guten ruf in der branche hat. und natürlich

auch die ausbildung von ihr. der große nachteil der zeitarbeitsfirma ist der, das man die ausgelernten jederzeit versetzen kann und wenn man will auch jederzeit kündigen kann. in der sichtweise der hansa.
was natürlich ebenso scheiße ist, sie bekommen nicht mehr das geld wie die kollegen von hansa. keinen gelben ausweiß mehr. was bedeutet, das man nicht mehr günstiger fliegen kann, keine vergünstigungen mehr in den kantinen des fra flughafen bekommt, das parkhaus monatlich mit 40 euro zu buche schlägt und noch vieles mehr. es sind dann halt keine lufthanseaten mehr, sie sind mitarbeiter einer anderen firma.

ist leider wahr!
 
Acela

Acela

Testpilot
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ich möchte die BW an dieser stelle nicht schlecht machen aber hat den die BW mittlerweile eine Zulassung als 147er Betrieb? Wenn nein würde ich die Finger davon lassen. Ich selbst habe auch Die Ausbildung bei der BW gemacht und sie war Top keine Frage. Nur zu der zeit wo ich sie gemacht habe waren solche Ausbildungskriterien egal da hat der Facharbeiterbrief gezählt und gut war es! Heute wenn du bei einem zivilen Betrieb die Ausbildung machst bekommst Du die Module zum CAT-A mitgeschult und bist nach der Lehre CAT-A (nach einem Jahr Praxis). Wenn Du bei der BW die Lehre machst musst Du bei einem zivilen Betrieb noch mal die Schulbank drücken! (Bei mir waren es zwei Wochen) danach konnte ich erst den CAT-A beantragen! Bei einer Anstellung nach der Lehre ist das bestimmt ein wichtiges Kriterium. Und die Lage ist im Moment ja nicht besonders Rosig auf dem Arbeitsmarkt für unqualifizierte Schrauber! Also mach Dich gut schlau! Und viel Glück!
Ich will das Thema mal wieder bissl aufrollen, weil doch vieles unklar scheint. Auch wenn von vielen Seiten so geredet wird ist es nicht das Ende des Berufslebens wenn man ihn nicht hat. Vorraussetzung ist er ab 2006 nur in Instandhaltungsbetrieben, wobei Du selbst dort weiter arbeiten wirst, weil es immer noch genug Prüfer gibt die Dich gegenstempeln können. In Fertigungsbetrieben wie z.B. bei Airbus braucht man ihn gar nicht.

Wie lange der Lehrgang dauert hängt von Deiner Abschlusprüfung ab. Hattetst Du dort überall über 75% brauchst Du nur die Module Human Factors, Aviation Legislation und Avionics, der Rest überschneidet sich inhaltlich mit Deiner Ausbildung, die deswegen anerkannt wird. Warst Du irgendwo unter 75%, musst Du mehr machen, was länger dauert und auch mehr Geld kostet.
 

Pilot Maddin

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Ausbildung Fluggerätemechaniker

Also ich kann da glaube ich zum aktuellen Geschehen und der Ausbildung was gutes beitragen:

Ich mache 2006 mit der 12. Klasse mein Abitur (Thüringen... ;-) ) und habe mich mit meinem 2,5 Durchschnitt auch als Fluggerätemechaniker beworben! Also ich muss sagen, zunächst dachte ich noch, dass man als Abiturient bevorzugt behandelt wird (eventuelle schwerere Tests, aber dafür zählen die mehr), doch ich wurde bald eines besseren belehrt. Zunächst habe ich auf www.meinestadt.de nach den Lehrstellen gesucht und ich muss sagen, da findet man echt viele in der Branche. Das kann ich nur empfehlen! Und man kann sich sicher sein, dass die auch ausbilden, denn sollten sie dir das gegenteil schreiben, dann hätten sie ja die Anzeige nicht reingestellt!

Bei einigen bekam ich gleich eine Absage, auf Nachrichten von anderen betrieben warte ich seit über 4 Monaten immernoch und bei einigen Vorstellungsgesprächen und tests war ich auch.

Man wird, egal was für einen Abschluss man hat, in einen Topf geworfen! Es werden Mathe und Physik und Techniktests gemacht, nicht zu vergessen das logische Denken, etc. und vielelicht noch nen Basteltest und dann wird ein Fazit gezogen:

aus deinem Zeugnis wird eine %-Zahl gemacht, aus den testergebnissen und wenn man ein Vorstellungsgespräch hatte, dann auch! Dann machen die aus den %-Zahlen eine Note und mit der wird man auf eine Liste gesetzt, wovon die besten genommen werden.

Am schlimmsten fand ich das bei der LTU, die von hunderten Bewerbern 80 zum Test einladen, 8 zum Gespräch und 5 Leute nur einstellen, denn dafür fand ich die Tests viel zu schwierig! Ich hab nun schon etliche Test gemacht und muss, sagen, als Abiturient, der einige Dinge schon ewig nicht hatte, wie Chemie! wird mach echt benachteiligt, obwohl man vielleicht andere Dinge viel detaillierter kann!

Es kommt also wirklich darauf an, was man in den Tests anstellt und wie gut man die löst! Man kann sich also ruhig bewerben, egal was das Zeugnis sagt!

Mittlerweile hab ich begriffen,dass das eigenltich nichts für mich ist, mein zeugnis hat sich drastisch verbessert und ich bewerbe mich dann bald um einen Studienplatz für Luft- und Raumfahrttechnik oder Physik, weil mir dadurch später einfach mehr Türen offen stehen (so sehe ich das zumindest...)


Ich sag nur......sorry für die vielen Schreibfehler..... und VIEL GLÜCK!!!!!!:TOP:
 
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Ghostbear

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Pilot Maddin schrieb:
Ich mache 2006 mit der 12. Klasse mein Abitur (Thüringen... ;-) ) und habe mich mit meinem 2,5 Durchschnitt auch als Fluggerätemechaniker beworben! Also ich muss sagen, zunächst dachte ich noch, dass man als Abiturient bevorzugt behandelt wird (eventuelle schwerere Tests, aber dafür zählen die mehr), doch ich wurde bald eines besseren belehrt.
Ich hatte ein ABI von 2.9 und wurde als einziger von 13 Bewerbern mit Abi in Nordenham genommen. VJ101 hatte den zweiten Abiturientenplatz ja schon ein Jahr vorher, wurde dann aber zum Bund gezogen :D (jaja, die gute alte Zeit). Man muß als Abiturient damit rechnen, dass es eine Abiturientenquote gibt. Ob offiziell oder inoffiziell kann ich nicht sagen. In Nordenham gab es die. Damals gab es (nach Dolores) nur 20 Lehrstellen. Auf die vielen:
2 Abiturienten 10 Realschüler und 8 Hauptschüler (so ungefähr jdf.). VJ101 und ich waren die einzigen mit Abi in unserem Lehrjahr.

Pilot Maddin schrieb:
Man wird, egal was für einen Abschluss man hat, in einen Topf geworfen! Es werden Mathe und Physik und Techniktests gemacht, nicht zu vergessen das logische Denken, etc. und vielelicht noch nen Basteltest und dann wird ein Fazit gezogen:
Ja, die Tests waren damals schon gleich. In Bremen hat man mir aber im Einzelgespräch gesagt, dass man beim Intelligenztest (Zahlenreihen ergänzen und so weiter) von einem Abiturienten wie mir, mehr erwartet hätte. So eine Aussage fand ich ganz toll und top motivierend. Am liebsten hätte ich dem Typ 3 Jahre später meine Theorienote und mein Berufsschschulzeugnis unter die Nase gerieben....1 :FFTeufel: ! Ich habe solche komischen Tests noch nie in meinem Leben vorher gemacht, na ja.

Pilot Maddin schrieb:
Mittlerweile hab ich begriffen,dass das eigenltich nichts für mich ist, mein zeugnis hat sich drastisch verbessert und ich bewerbe mich dann bald um einen Studienplatz für Luft- und Raumfahrttechnik oder Physik, weil mir dadurch später einfach mehr Türen offen stehen (so sehe ich das zumindest...)
Warum nicht? Ich habe nach der Lehre studiert und das hat mir sehr viel gebracht. Meine Erfahrung ist, dass sich mir durch meine Ausbildung viele Türen geöffnet haben, die sonst verschlossen geblieben wären. Ich habe 2 Jahre als Werkstudent gejobbt. Das hab ich unter anderem meiner praktischen Erfahrung im Flugzeugbau zu verdanken. Des Weiteren kann ich nur empfehlen, viele Praktika zu machen und davon zumindest eins im Ausland!! Und, ganz wichtig: ENGLISCH lernen. Man kommt in der Luftfahrt nicht drum rum. Wer das glaubt, hat auf dem Arbeitsmarkt ohne sonstige Connections schlechte Karten. Und im Beruf holt es einen eh ein...Englisch ist mittlerweile kein Bonuspunkt in der Bewerbung, sondern wird einfach wie selbstverständlich abgehakt!
 
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