Heisser Himmel im kalten Krieg - Die sowjetische Sicht der Dinge

Diskutiere Heisser Himmel im kalten Krieg - Die sowjetische Sicht der Dinge im Russische / Sowjetische LSK Forum im Bereich Einsatz bei; Im Fall von Moskau, Minsk, Kiew etc stimme ich Dir voll und ganz zu. Beim letzten Dokument, das Bachelor veröffentlicht hat, bin ich mir nicht...
Gepard

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Die Paraden waren öffentlich, mit der Absicht, der ganzen Welt die eigene Stärke vorzuführen; wie kann man da von "Spionage" sprechen?
Im Fall von Moskau, Minsk, Kiew etc stimme ich Dir voll und ganz zu. Beim letzten Dokument, das Bachelor veröffentlicht hat, bin ich mir nicht ganz sicher. WIMRE war Wladiwostok für Ausländer damals gesperrt. Zumindest glaube ich mich daran zu erinnern, dass das irgendwo mal erwähnt wurde. Ich kann aber auch einer Fehlinfo aufgesessen sein. Für den Fall, dass meine Erinnerung im Fall Wladiwostok korrekt ist, dann könnte man die Beschaffung der Daten für den CIA Bericht über die dortige Parade durchaus als Spionage auslegen.
 
WaS

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WIMRE war Wladiwostok für Ausländer damals gesperrt.
Interessanter Aspekt, danke für den HInweis! Ist auch in der Wikipedia erwähnt: "Die Stadt blieb bis 1991 für Ausländer gesperrt." Leider steht da nicht, ab wann diese Regelung galt. Das Dokument ist von 1948.

Im National Security Archive wird das Dokument übrigens mit den Worten beschrieben: "This report, submitted by an unknown CIA official, described this event’s civilian and military participants and the ships and installations in the harbor area of this important Far East Soviet city. Undoubtedly, similar reports were submitted by State Department officials and service attachés soon after each parade." Das liest sich für mich eher so, als ob es ein offizieller Beobachter war, kein Spion. Immerhin gab es in Wladiwostok bis August 1948 ein amerikanisches Generalkonsulat. Andernfalls könnte man aber in der Tat den Spezialfall Wladiwostok anders bewerten als ich es getan habe.
 
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Mir war schon ein Bild von Abfang MiG-23MLD des 22 GwIAP mit "RC-135U" bekannt aus Jahre 80-iger, nun gibt es ein zweites.
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Welche RC-135 ist es? RC-135V 63-9792?
 
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Mir war schon ein Bild von Abfang MiG-23MLD des 22 GwIAP mit "RC-135U" bekannt aus Jahre 80-iger, nun gibt es ein zweites.
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Welche RC-135 ist es? RC-135V 63-9792?
Ja, RC-135V 63-9792, bis 1971 war es eine (die dritte, bzw. erste umgerüstete) RC-135U.
Ist aktuell in Japan (Kadena) stationiert.

Der 'Fehler' (RC-135U) wurde wohl von hier übernommen ==> ДВВАИУ.net - ДВВАИУ.net - Тема: Центральная Угловая (22-й гв. ИАП) - Д.Восток. (24/37)
 
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" "Ich (ver)brennte 21 Flugzeugen": ein Sowjetisches As erzählte, wie er Amerikaner abschoss" RIA Novosti 15 Februar 2020.


"Sergej Makarovitsch (Gen Maj Kramarenko) wird im April 97 Jahre alt. Er ist der einzige lebende Held der Sowjetunion, der den Goldstern für den Koreakrieg erhielt, und einer der ältesten internationalistischen Krieger des Landes."
Trotz seines fortgeschrittenen Alters erinnert sich der Veteran im Detail an die Ereignisse jener Tage - als wäre er gerade von einer Kampfmission zurückgekehrt.

Hinter den Schultern des Piloten, der nach Korea ging, lagen die feurigen Jahre des Großen Vaterländischen Krieges. Kramarenko beherrschte die Jager LaGG-3 und La-5, kämpfte in den 523. und 19. (später 176. Garde) Kampfregimentern, wurde abgeschossen und überlebte auf wundersame Weise. Während des Krieges wurden 16 feindliche Flugzeuge zerstört, von denen drei ihn persönlich zählten.

Diese Erfahrung war sehr nützlich in Korea, - erinnert sich der Veteran. "Am Ende des Krieges haben wir die Deutschen in den Flugkünsten und Kampftaktiken übertroffen. Mit diesem Gepäck des Wissens gelangten wir in den Korea-Konflikt. Und wir besiegten erfolgreich die Amerikaner.
Die Piloten der US-Luftwaffe schienen mir schwächer zu sein als die deutschen Asse. Der Fritz kämpfte williger, geriet in Streit.
Und die Amerikaner versuchten häufiger, sich dem Kampf zu entziehen. In Korea haben wir bewiesen, dass wir ihnen zumindest in Ausbildung und Geschicklichkeit nicht unterlegen sind, und in Flugzeugen sind wir sogar noch überlegen."
Laut Kramarenko war es nach den Piston-Jager des Großen Vaterländischen Krieges, den MiG-15-Jet zu beherrschen, einfach und angenehm. Der Machine hörte perfekt zu, entwickelte eine tolle Geschwindigkeit - bis zu tausend Kilometer pro Stunde schnell und schaffte bis zu 15 Kilometer Höhe.
Die "Funf-zehn" war den amerikanischen F-86 Sabre-Kämpfern deutlich überlegen, und die sowjetische Piloten bevorzogten es, den Feind von oben anzugreifen.

"Im November 1950 wurde das 176th Garde Jager Regiment, bestehend aus 32 Piloten, darunter Sergej Kramarenko, nach China geschickt, um lokale Piloten auszubilden. Im Frühjahr 1951 wurden viele auf den koreanischen Flugplatz Anddong verlegt, von dem aus Kampfanstellungen hergestellt wurden. Alles fand in einer streng geheimen Umgebung statt. Piloten war es strengstens untersagt, ihren Verwandten in Briefen genau zu berichten, wo sie sich befinden und was sie tun. Und sie waren in der wirklichsten Kampfausbildung engagiert."

Laut Kramarenko dauerte es einige Zeit, um die Pilotentechnik wiederher zu stellen, da sie vorher nur auf Trainingsstrecken flogen. Sie übten den Kampfeinsatz ihrer Maschinen, studierten die ihnen bekannten amerikanischen "Sabre" Stück für Stück. Sie wussten wenig über sie: nur, dass diese Maschinen wendiger als MiGs und geringer Höhengipfel hatten. Im April 1951 begannen die Kampfarbeiten.

"Mein erster Kampf fand am 1. April statt", erinnert sich Sergej Kramarenko. "Wir flogen, um ein Aufklärungsflugzeug abzufangen, das von Kampfjets gedeckt war. Mit erhöhte Höhe, gingen wir entlang der Yalujiang Fluss im Norden. Wir kletterten siebentausend Meter und sahen die feindliche "Machinen" vor. Der erste war ein zweimotoriger Aufklaerer, direkt dahinter - acht Kämpfer, zwei Links. Und wir haben eine MiG Flight, vier Machinen. Ich gab den Befehl: "Angriff! " Mein Flügelmann Ivan Lazutin kam dem Späher von unten näher, um ihn abzuschießen, und dann schlug ein Flight "Sabres" auf ihn. Ich gab den Befehl: ""Break, geh nach rechts!" Ich geriet in den Schwanz und schlug auf den Rücken, er fiel ins Meer. Der Rest ging sofort nach oben. Mein zweiter (wingman) Sergei Rodionow wurde von einem anderen Amerikaner angegriffen. Ich gab Sergei den Befehl, nach rechts zu gehen. Er machte einen Schwenk und ging, ich traf einen anderen Gegner. Danach stiegen die Sabres und der Aufklaerer aus dem Kampf und eilten aufs Feld."

Die MiGs konnten den Gegner nicht einholen und kehrte zum Flugplatz zurück. Der Aufklaerer wurde nicht abgeschossen - die Abdeckung war zuverlässig. Aber die Feuertaufe am Himmel Koreas durch die sowjetischen Piloten des 176. Gardejägerregiments ging mit Würde über die Land. Mit einem doppelten numerischen Vorteil des Feindes schossen wir ein Flugzeug ab, schossen ein zweiter ab und kehrte ohne Verluste zur Basis zurück. Weiter wuchs die Kampfpunktzahl von As Kramarenko nur. Seine wichtigste Errungenschaft im Koreakrieg betrachtet er den Abgang vom 12. April 1951. Die Amerikaner nannten diesen Tag "Schwarzen Donnerstag".

"Wir haben dann 25 von 48 strategische B-29-Bomber deaktiviert, die flogen um eine Brücke über Yalujiang zu bombardieren,", erinnert sich der Veteran. "Ich erinnere mich noch gut an dieses Bild: eine Armada von Flugzeugen, die in ein Kampfformation fliegen. Schön, wie eine Flugparade. Und dann sind wir oben auf ihnen abgetaucht! Ich öffne das Feuer auf einen - von ihm ging sofort weißer Dampf. Die Geschosse durchbrachen die Kraftstofftanks. Und dann kamen die Kameraden. Im Allgemeinen wurden die Amerikaner sehr gut eingegossen. Alle unsere Kämpfer kehrten zum Flugplatz zurück, und die Amerikaner erklärten eine Woche der Trauer in den Truppen und zögerten lange, Bomber in das Gebiet zu schicken."

"Die Amerikaner hatten vor 300 Atombomben auf die UdSSR ab zu werfen", ist sich der Veteran sich sicher.
"Aber wir in Korea haben bewiesen, dass es fur die B-29 besser ist, unser Luftraum nicht zu betreten. Als wir 25 von 48 Bombern in einem Flug abschossen, haben die Vereinigten Staaten die Bombenstrategie der Sowjetunion aufgegeben. Die erkannten, dass es ein One-Way-Ticket war."

Thema ist ja die Sicht der Dingen von die "Uberseite", dennoch man musste sie andere Sicht vergleichen sonst waere eine Synthese nicht moeglich.

Laut dieses Ubersicht soll die USAF 17 B-29 bei Luft-luft-kampfe verloren haben, also 25 an einem Tag wurde da nicht passen.

Laut dieses Bericht sind 16 B-29 in Luft-luft-Kampfen verloren gegangen.

Angeblich gab es ofteres verscheiden Ansichten und Berichten uber Luftkampfe.

USAF-Piloten nennten 12. April 1951 ein "Schwarzer Donnerstag", nachdem 30 MiG-15s drei Geschwader von B-29-Bombern (36 Flugzeuge) angegriffen hatten, die von etwa 100 F-80's und F-84 eskortiert wurden. Die MiGs waren schnell genug, um die B-29 zu engagieren und sich von ihren Begleitern zu entfernen. Drei B-29 wurden abgeschossen und sieben weitere wurden beschädigt, ohne Verlusten an die kommunistischer Seite. Daraufhin wurden die Bombardierungsfluge der USAF über Korea für etwa drei Monate unterbrochen. Kommandeure der Bomberverbaende wurden gezwungen, die Tageslicht Fluge einzustellen, und die Taktik wurden auf kleinere Formationen und Nachtmissionen umgestellt.

Beide Seiten hatten damals schon ganz unterschiedliche Erfahrungen und Berichterstattung nach gelassen.
Etwa auch wegen dieser Luftkampf, als Beispiel hinzugefugt, aus gleicher Quelle.

"Am 1. Dezember 1951 griffen über Sunchon mindestens 20 von der Sowjetunion Piloten des 176th Guards Fighter Air Regiment (176GvIAP) gesteuerte MiGs eine Formation von 14 Meteoren an. Beide Seiten überschätzten offenbar das Ausmaß der Schlacht und die Schäden, die ihren Gegnern zugefügt wurden: Während drei Meteore verloren gingen, behaupteten sowjetische Piloten, dass neun Meteoren zerstört wurden; Australische Piloten behaupteten, dass eine MiG abgeschossen und eine andere beschädigt wurde, von einer Formation von mindestens vierzig (!) MiGs, während russische Quellen vermuten, dass alle MiGs zur Basis zurückkehrten und weniger als 25 MiGs zu diesem Zeitpunkt 176 GvIAP zur Verfügung standen."

Die Daten sind hier auch etwas anders als im RIA Novosti dagestellt

Kramarenko's erster (KK) Abschuss soll am 12 April 1951 gewesen sein, ein F-80C geflogen von A. B. Swanson vom 18th ABG?
Verlustdatum der Flieger soll aber laut List 13 April gewesen sein?
Sein erster F-86A (von insgesamt 10!) am 2 Juni 1951.
Dazu noch zwei F-84 und zwei Meteor's, eine B-29 steht nicht in dieser Liste...

"Diese Taktik wurde am 12. April 1951 getestet, als 44 MiG-15 des 176th Garde Jager Aviation Regiment und des 196th Jager Aviation Regiment sich einer amerikanischen Formation aus 48 B-29 s gegenuber stellten, die von 96 Düsenjägern eskortiert wurden.
Gegen diese ungleiches Verhaeltnis behaupteten die sowjetischen Flieger etwa 10 B-29, 3 F-80 und 1 F-86 abgeschossen zu haben."

Der Russischer Wikipedia meldet uber seine KK Erfahrungen

Seit April 1951 kämpft die 176. GwIAP vom Flugplatz Anddong aus im Koreakrieg gegen amerikanische Flugzeuge. Sergej Kramarenko war stellvertretender Kommandeur der 3. Staffel des Helden der Sowjetunion, Hauptmann Alexander Wassilko. Während 11 Monaten des Kampfes (bis Februar 1952) flog Kapitän Kramarenko 104 Sorties, führte 42 Luftschlachten durch, gewann 13 persönliche Siege (zwei weitere unbestätigte Siege wurden nicht gezählt).
Er wurde einmal abgeschossen, am 17. Januar 1952, kurz bevor das Regiment in die UdSSR zurückkehrte. Oktober 1951 erhielt er die Garde den Titel Held der Sowjetunion.

 
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Hat jemand im Russischem Internetz oder Bucher (etwa Protiw Messerow i Sabrow) schon was gefunden ob Held der UdSSR Gen.Maj.a.D. S.M. Kramarenko uber seine Zeit in Matschulischtschi in Weissrusland beim 201 Jagerrregiment als er dort 1955-1957 MiG-17PF geflogen ist, erzaehlt hat oder geschrieben hat?
Am 4 Juli gab es dann zwei U-2 Uberfluge teils uber Weissrusland (39e Luftverteidigungs Diwision), einer nach Leningrad, der zweite nach Moskwa.
 
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Interessante Erzahlungen von Edward McKeirnan, eine Bewaffnung-Bodensoldat der u.a. die Kanonen der Vampires vom 4 Squadron in RAF Jever in 1951-1952 instandsetzen und aufmontieren musste.

"Nun, jeden Samstagmorgen würden ein paar MIG 17 über uns kreisen, weit oben am Himmel. Unsere Vampire konnten sie nicht erreichen. Wir würden die Gloster Meteors aus (RAF) Gütersloh anrufen. Die würden dann langsam auf die Ruskies zu fliegen.
Als wir nah dran waren, würden die Roten nach Hause fliegen.
An einigen Sonntagen würde ein "leere" Lincoln-Bomber bei uns in Jever landen um auf zu tanken, um nach Großbritannien zurück zu fliegen, nachdem er sich in die Rusky-Luftzone begeben hatte. Einer unserer Sergeant-Piloten ging zurück für OCU-Kurs. Etwa ein paar Monate später kam ein Lincoln landen um betankt zu werden, und ich fur hin mit mein Tankwagen und war überrascht, ihn als einen der Crew zu sehen. Ich sprach mit ihm, aber er kehrte mir den Rücken zu. Nachdem sie gegangen waren, wurde mir gesagt, dass sie mit niemandem sprechen dürften.
Es gab eine Vorfall, die Sie vielleicht noch uberprüfen koenen, als einem Ersatz Gloster Meteor von Flt Lt Driver geflogen aus Versehen die Zonegrenze überquerte so dass sie ihn abgeschossen.
Sie hielten ihn und sein abgestürztes Flugzeug sechs Monate lang fest, bevor sie ihn freiließen. Zu diesem Zeitpunkt hatten sie das Flugzeug in Stücke gerissen, dann die Teilen in einem Sumpf geworfen und gab unserem Gruppe eine halbe Stunde, um es heraus zu bekommen.
Spaß und Spiele rundum."

Bemerkungen von mir.

Die Soviet Jagdregimenten bekamen iher erste MiG-17 erst 1953 (Laerz und Damgarten in September), 1954 Neuruppin und 1955 Parchim.
MiG-17 uber Jever in 1951-1952 sehr unwahrscheinlich.
Kann sein das da andere RAF Squadrons einander herausgefordert haben?
Zwar moglich jedoch das MiG-15 gekreist haben zwischen Schwerin und Bremen oder Hamburg?
Das RAF Meteors "Abfang"fluge geflogen sind ist an sich wohl gut moeglich.
Dazu Lincoln durften ja durch die Korridor Richtung Berlin und zuruck fliegen.
Am 12 Maerz 1953 wurde eine Lincoln abgeschossen sturtzte ab zwischen Vierkrug und Horst ostlich Boizenburg.
Uber Meteor PR10 und Venom's wurde auch geschrieben das die mal kurz uber die Sowjet-Zone geflogen sind.

Ein Meteor die sich in die Sowjetzone verirrte? Dazu fand ich noch keine Bestaetigung.
 
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Das "Herausfordern" zu Luftkampfübungen durch Überflug wird aus der Anfangszeit der Bundesluftwaffe mit der Sabre öfters beschrieben. Das wird auch davor wohl durchaus üblich gewesen sein.
 
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Interessante Erzahlungen von Edward McKeirnan, eine Bewaffnung-Bodensoldat der u.a. die Kanonen der Vampires vom 4 Squadron in RAF Jever in 1951-1952 instandsetzen und aufmontieren musste.

Es gab eine Vorfall, die Sie vielleicht noch uberprüfen koenen, als einem Ersatz Gloster Meteor von Flt Lt Driver geflogen aus Versehen die Zonegrenze überquerte so dass sie ihn abgeschossen.
Sie hielten ihn und sein abgestürztes Flugzeug sechs Monate lang fest, bevor sie ihn freiließen. Zu diesem Zeitpunkt hatten sie das Flugzeug in Stücke gerissen, dann die Teilen in einem Sumpf geworfen und gab unserem Gruppe eine halbe Stunde, um es heraus zu bekommen.
Spaß und Spiele rundum."

…...

Ein Meteor die sich in die Sowjetzone verirrte? Dazu fand ich noch keine Bestaetigung.
, ich halte das für "Jägerlatein", also übertrieben. Es gibt aus späterer Zeit ähnliche Geschichten, nur andersherum ... :wink2:
Ich kann "diese Geschichte" jetzt "bestaetigen".

Zuerst gab es ein Vorfall mit ein DH100 VampireF.1 mit Kennung VF272 des 3 Squadron. Die war in RAF Lubeck vonwegen Schiessubungen, als das Wetter schlechter wurde, entweder in Juli 1948 oder 16 August 1948.
Uber ATC Funk musste sie dann zuruck fliegen, geriet jedoch auf falscher Kurs und in der nahe von Stettin/Szczecin ohne Kraftstof und landete auf ein Kartoffelwiesen.
Nach vier Tagen durfte der Flieger Pete Jordan die Vampire wieder in die Englische Zone zuruckfliegen.

Am 5 September 1950 war der RAF Pilot John W. Driver mit MeteorT7 WA695 aus VK unterwegs nach Deutschland als er in slechtem Wetter uber die Sowjetzone geriet. Er landete auf der Hamburg Berlin Strasse nahe Redefin nordlich der TUP Lübtheen.
Der MeteorT7 sollte beim 2 Squadron in RAF Jever seine Dienst anfangen, laut diese Ubersicht wurde sie zerstoert.

Der Pilot durfte in Dezember zuruck nach der Englische Zone, der Meteor wurde nicht zuruckgegeben.
 
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Ich kann "diese Geschichte" jetzt "bestaetigen".

Zuerst gab es ein Vorfall mit ein DH100 VampireF.1 mit Kennung VF272 des 3 Squadron. Die war in RAF Lubeck vonwegen Schiessubungen, als das Wetter schlechter wurde, entweder in Juli 1948 oder 16 August 1948.
Uber ATC Funk musste sie dann zuruck fliegen, geriet jedoch auf falscher Kurs und in der nahe von Stettin/Szczecin ohne Kraftstof und landete auf ein Kartoffelwiesen.
Nach vier Tagen durfte der Flieger Pete Jordan die Vampire wieder in die Englische Zone zuruckfliegen...
Auch David Watkins in seinem Vampire-Buch erinnert an eine "Aufmerksamkeit der internationalen Presse" zum Irrflug der RAF Vampire VF/272, die 1948 "bei Stettin" notgelandet wurde.

Luftlinie Lübeck nach Stettin sind rund 250 km! über SBZ/Ostdeutschland.
Ich kann nicht wirklich nachvollziehen wovon die geschrieben haben. Eventuell ist garnicht Stettin im poln. Verwaltungsgebiet gemeint?

Habe nichts weiter gefunden im Netz dazu. Die VF/272 ist danach noch in GB gewesen.

 
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"Baltic seaport of Stettin" ist eigentlich eindeutig, und weder Google Maps noch Wikipedia kennen ein weiteres "Stettin". Andererseits ist "Russian/West German border" ziemlicher Unsinn.
Luftlinie Lübeck nach Stettin sind rund 250 km
In einer Vampire sind das knapp 18 Minuten… Und es gibt aus der Zeit auch andere Navigations-Irrtümer vergleichbarer Größenordnung. Ich halte die Geschichte nicht per se für unglaubwürdig.
 
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"Baltic seaport of Stettin" ist eigentlich eindeutig, und weder Google Maps noch Wikipedia kennen ein weiteres "Stettin". Andererseits ist "Russian/West German border" ziemlicher Unsinn.

In einer Vampire sind das knapp 18 Minuten… Und es gibt aus der Zeit auch andere Navigations-Irrtümer vergleichbarer Größenordnung. Ich halte die Geschichte nicht per se für unglaubwürdig.
Knapp 18min?, also mit hoher Geschwindigkeit bis zur Notlandung auf Kartoffelacker? Glaub ich nicht.

WaS nicht falsch verstehen, mein Zweifel liegt nicht bei Geschwindigkeiten sondern beim Ort STETTIN. Kann jemand vermelden wo seinerzeit das beschriebene Übungsgebiet gelegen hat? Der Name des Ortes kann falsch sein.
 
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WaS nicht falsch verstehen, mein Zweifel liegt nicht bei Geschwindigkeiten sondern beim Ort STETTIN. Kann jemand vermelden wo seinerzeit das beschriebene Übungsgebiet gelegen hat? Der Name des Ortes kann falsch sein.
Ich habe in Niederlandische Sprache uberpruft und fand folgendes.

Bericht von 19 August 1948 (von mir wortlich ubersetzt)
"Notlandung in der Russische Zone"
"Ein Vampire Dusenjager der Brittische Luftwaffe ist notgelandet in der Russische Zone.
Der Pilot blieb unverletzt. Laut die Britten betrifft es ein nicht geheimes Flugzeug, da sie auch schon an Norwegen, Schweden und der Schweiz verkauft haben. Die Britten haben die Russen gefragt die Machine, der in der nahe von Lubeck liegt, bergen zu durfen".

Das Bewaffnungs Ubungsstation Lubeck gab es von 1 Mai 1946 bis 30 September 1948.
Davon jetzt noch eine Fliegerkarte zu finden waere ein wirklich toller Fund.

Bericht von 17 August 1948
"Brittische Jager landet in Russische Zone"
"Ein Englisches Raketflugzeug, das montags von ein Flugplatz in der Englische Zone Deutschlands abgehoben war, musste in der Russische Zone notlanden, in der nahe von Lubeck. Der Pilot soll unverletzt sein. Brittische Offizieren haben sich mit den Russen in Verbindung gestellt um den Vampire zuruck zu bekommen.
In Berlin haben die Britten protestiert dagegen das, zwei Russische Kampfflugzeugen am montag ein Brittische Passagiersflugzeug in der Korridor Hamburg- Berlin sehr nahe gekommen sind."

Bericht 18 August 1948
"Sigaretten"
"Am Wochenende sind mit Luftfracht in Berlin 11 Million Sigaretten und 17.000 Schuhe angekommen. Gestern landete auf dem Flugplatz Gatow das grosste Flugzeug das je in Berlin gelandet ist. Es war ein C-74 mit 25 ton Mehl." (viermot Douglas Globemaster - mir)
"Die Britten haben die Russen die Ruckgabe einer Vampire Dusenflugzeug gebeten, die montag nahe Lubeck in der Russische Zone notlanden musste.
Die Russische Behoerden in Leipzig haben das zuhoeren von Berliner Radiostations die unter westliche Kontrolle stehen verboten.
Verletzung wird bestraft mit Beschlagnahme des Geraetes."
 
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... war er gezwungen auf einem Kartoffelfeld zu landen, in der Nähe des Ostseehafens von Stettin, unweit der russischen/westdeutschen Grenze. ...
...
WaS nicht falsch verstehen, mein Zweifel liegt nicht bei Geschwindigkeiten sondern beim Ort STETTIN. Kann jemand vermelden wo seinerzeit das beschriebene Übungsgebiet gelegen hat? Der Name des Ortes kann falsch sein.
...
Bericht von 19 August 1948 (von mir wortlich ubersetzt)
"Notlandung in der Russische Zone"
"Ein Vampire Dusenjager der Brittische Luftwaffe ist notgelandet in der Russische Zone.
Der Pilot blieb unverletzt. Laut die Britten betrifft es ein nicht geheimes Flugzeug, da sie auch schon an Norwegen, Schweden und der Schweiz verkauft haben. Die Britten haben die Russen gefragt die Machine, der in der nahe von Lubeck liegt, bergen zu durfen".

Das Bewaffnungs Ubungsstation Lubeck gab es von 1 Mai 1946 bis 30 September 1948.
Davon jetzt noch eine Fliegerkarte zu finden waere ein wirklich toller Fund.

Bericht von 17 August 1948
"Brittische Jager landet in Russische Zone"
"Ein Englisches Raketflugzeug, das montags von ein Flugplatz in der Englische Zone Deutschlands abgehoben war, musste in der Russische Zone notlanden, in der nahe von Lubeck. Der Pilot soll unverletzt sein. Brittische Offizieren haben sich mit den Russen in Verbindung gestellt um den Vampire zuruck zu bekommen.
...
(Anm.: Fettmarkierungen in den Zitaten sind von mir)

Also Stettin halte ich (auch) für absolut ausgeschlossen.
Wenn es heisst "nahe Lübeck" bzw. im Buch "unweit der russischen/westdeutschen Grenze" könnte der kleine Ort Schattin gemeint sein.
Klingt fast wie "Stettin", und jemand hat dann noch "Ostseehafen" 'hinzugedichtet' fertig ... :whistling:
(Anm.: Schattin war später auch Standort der DDR-Grenztruppen ==> link. )
 
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Ich habe in Niederlandische Sprache uberpruft und fand folgendes.

Bericht von 19 August 1948 (von mir wortlich ubersetzt)
"Notlandung in der Russische Zone"
"Ein Vampire Dusenjager der Brittische Luftwaffe ist notgelandet in der Russische Zone.
Der Pilot blieb unverletzt. Laut die Britten betrifft es ein nicht geheimes Flugzeug, da sie auch schon an Norwegen, Schweden und der Schweiz verkauft haben. Die Britten haben die Russen gefragt die Machine, der in der nahe von Lubeck liegt, bergen zu durfen".

Das Bewaffnungs Ubungsstation Lubeck gab es von 1 Mai 1946 bis 30 September 1948.
Davon jetzt noch eine Fliegerkarte zu finden waere ein wirklich toller Fund.

Bericht von 17 August 1948
"Brittische Jager landet in Russische Zone"
"Ein Englisches Raketflugzeug, das montags von ein Flugplatz in der Englische Zone Deutschlands abgehoben war, musste in der Russische Zone notlanden, in der nahe von Lubeck. Der Pilot soll unverletzt sein. Brittische Offizieren haben sich mit den Russen in Verbindung gestellt um den Vampire zuruck zu bekommen.
In Berlin haben die Britten protestiert dagegen das, zwei Russische Kampfflugzeugen am montag ein Brittische Passagiersflugzeug in der Korridor Hamburg- Berlin sehr nahe gekommen sind."

Bericht 18 August 1948
"Sigaretten"
"Am Wochenende sind mit Luftfracht in Berlin 11 Million Sigaretten und 17.000 Schuhe angekommen. Gestern landete auf dem Flugplatz Gatow das grosste Flugzeug das je in Berlin gelandet ist. Es war ein C-74 mit 25 ton Mehl." (viermot Douglas Globemaster - mir)
"Die Britten haben die Russen die Ruckgabe einer Vampire Dusenflugzeug gebeten, die montag nahe Lubeck in der Russische Zone notlanden musste.
Die Russische Behoerden in Leipzig haben das zuhoeren von Berliner Radiostations die unter westliche Kontrolle stehen verboten.
Verletzung wird bestraft mit Beschlagnahme des Geraetes."
Danke, war große Hilfe!
 
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(Anm.: Fettmarkierungen in den Zitaten sind von mir)

Also Stettin halte ich (auch) für absolut ausgeschlossen.
Wenn es heisst "nahe Lübeck" bzw. im Buch "unweit der russischen/westdeutschen Grenze" könnte der kleine Ort Schattin gemeint sein.
Klingt fast wie "Stettin", und jemand hat dann noch "Ostseehafen" 'hinzugedichtet' fertig ... :whistling:
(Anm.: Schattin war später auch Standort der DDR-Grenztruppen ==> link. )
Ist sehr hilfreich! Ostseehafen hinzugedichtet hatte ich auch schon vermutet.
 
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Da fällt mir gerade ein; eigentlich heisst dieser Thread "Heisser Himmel im kalten Krieg - Die sowjetische Sicht der Dinge".
Der Vorfall mit der Vampire wird aber aus Sicht der Briten geschildert.
Er wäre m.E. besser hier aufgehoben ==>" Luftraumverletzungen an der deutsch/deutschen Grenze "

Aber egal, interessant ist er schon ... ob hier oder dort ... :wink2:
 
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Das unterstehende verlinkte Video zeigt zwar Swedische Radarbilder von 1962 bis 1989, mit Schwedischem Kommentar, aber dennoch zeigt es auch und Teil der Dinge aus Sowjetischer "Sicht" wie es damals war, wie geflogen wurde.
Es werden gezeigt verschiedene Radar Jammingsfluge uber Ostsee und Baltikum von An-12 oder Tu-16
Flugbetrieb mit Tu-16, ein Ubungsangriff auf Raum Wittstock (Tu-16/MiG-21) und Kaliningrad von 6 Tu-22M.
Einige Vorfalle mit Abfangen/Photographie oder Luftgrenzverletzungen.


4 Juni 1962 Radarstoerflug von funf oder 7 Tu-16 uber Baltikum mit Chaff/Alustreifen.
Verblindungsschirm von 320km lang, 8km breit von Saaremaa bis Nidden Bucht.

30 Juli 1965 Angriffsubung uber Nordpolen, beteiligt etwa 200 Tu-16 und MiG-21, Zielen in nordliche DDR wurden angegriffen, etwa Raum Wittstock.
Beim Ruckflug massives Radarstoerung uber Polen (Chaff)

12 September 1967 zwei Yak-28 (aus Tukums?), Luftgrenzverletzung

Die beide fliegen anfangs gerade aus Richtung Stockholm, einer biegt sud ab, de ander fliegt gerade aus weiter auf Stockholm zu dreht dann nach links und uberfliegt der Schwedische Insel Gotland von nord nach sud, dreht dann wieder ost.
Sweden hatte dann protestiert.
 
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Jeroen

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21 August 1968 Zweiter Tag von der Angriff auf die CSSR, 20 August war der Luftoperation angefangen.
Radarbilder von viele An-12 auf dem Ruckflug uber Chojna, Stargard und Kolobrzeg nach Kaliningrad/LitSSR

9 November 1975 Inzident mit Sowjetschiff der Baltische Flotte mit 2 Il-38 aus Riga und Tu-16

21 Mai 1980 Begegnung uber Ostsee von MiG-23 mit Viggen

19 August 1980 simulierter Angriffsubungsflug von 6 Tu-22M uber Ostsee.
Anflug aus nord mit Angriff auf Kaliningrad simulierter Raketenangriff dann abdrehen der Tu-22M's nach west nord und ost.

12 September 1980 Ubung, Ruckflug von 17 Il-76 uber der Ostsee aus DDR nach Kaliningrad/LitSSSR entlang Polnische Kuste

9 August 1984 Ubung mit Stoerflieger An-12 aus Siauliai uber Ostsee und Su-15 Abfangjager (aus Vainode?)
Abfangsflug der Zivilfleiger durch Su-15, uberfliegen der Schwedische Insel Gotland.
Ein Scanair Zivilflieger aus Kreta war uber Warschau unterwegs nach Stockholm als der von ein Su-15 abgefangen wurde, der Su-15 flog 9 Minuten durch Swedisches Luftraum uber Gotland. Sweden scrambelte dann Draken aus Angelholm.
Erst am 17 August wurde Jewgeni Rymko der Sowjet Botschaft in Stockholm gebeten eine Erklaerung ab zu geben.
Laut diese Bericht wurde keine Erklaerung zu der Grenzverletzung abgegeben.
und
 
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