Neue Waffen für Russlands Armee

Diskutiere Neue Waffen für Russlands Armee im Russische / Sowjetische LSK Forum im Bereich Einsatz bei; Die Einordnung ist längst überholt, denn das was noch fliegt hat längst nicht mehr viel mit der ursprünglichen Konfiguration zu. Ob der Nutzer...

Sens

Alien
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Wobei die Tu-22M3 streng genommen kein strategischer Bomber ist, weil zu wenig Reichweite, keine weitreichenden Marschflugkörper und keine Möglichkeit zur Luftbetankung. Deswegen auch nicht in den START-Abkommen berücksichtigt. Ebenso stellt die Tu-22M3 keine Modernisierung dar, weil es sie bereits seit 40 Jahren gibt.
Bei der Tu-22M3M könnte es anders aussehen. Angedacht sind da eine modernisierte Avionik sowie die Integration von Ch-32, Ch-47 Kinschal sowie eine kürzere Version der Ch-101/102 quasi als JASSM-ER-Pendant. Allerdings umfasst das Programm mit 30 Einheiten auch nur die Hälfte des aktuellen Bestands.

Die Tu-95 ist übrigens auch nicht so alt, wie sie oftmals dargestellt wird. Die letzte Bear wurde ca. 1993 fertiggestellt. Die derzeit noch aktiven Zellen sind in der Hinsicht also noch relativ frisch und dürften noch mehrere Jahrzehnte mitmachen.
Die Einordnung ist längst überholt, denn das was noch fliegt hat längst nicht mehr viel mit der ursprünglichen Konfiguration zu. Ob der Nutzer dafür eine neue Bezeichnung benutzt, das bleibt ihm überlassen. Die Tu-22M haben den Möglichkeit zur Luftbetankung und der Betankungsstutzen kann jederzeit wieder montiert werden.
Tupolew Tu-22M – Wikipedia
..Nach den START-Abkommen musste dieser demontiert werden, um aus einem Langstrecken- einen Mittelstreckenbomber zu machen.
Unter Modernisierung findest Du die Details und den neuen, gemeinsamen M3M Standard gibt es seit 2018. Auch seit dem gibt es keinen Stillstand sondern weitere upgrades für die Avionik.
 

gringo

Testpilot
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Die Einordnung ist längst überholt, denn das was noch fliegt hat längst nicht mehr viel mit der ursprünglichen Konfiguration zu. Ob der Nutzer dafür eine neue Bezeichnung benutzt, das bleibt ihm überlassen. Die Tu-22M haben den Möglichkeit zur Luftbetankung und der Betankungsstutzen kann jederzeit wieder montiert werden.
Nein, so einfach ist das nicht.

Die Luftbetankungsgeschichte i.V.m. den START - Verhandlungen in 1976 betraf die Mitte der 70iger aktuelle Tu-22M2 (Einführung ab 1974) und genau bei der Variante wurde der Betankungsstutzen entfernt. Anlass war die Satellitenaufklärung im Mai 1976, wo eine Luftbetankung von Tu-22M2 real im Fernen Osten beobachtet wurde.

Die Tu-22M3 hat nicht nur eine andere Nase, sondern die gesamte Luftbetankungsanlage ab Werk nicht mehr, also auch nicht das Innenleben.
Und da sind nicht einfach Bauteile weggelassen worden, sondern die Zelle wurde verändert. Genau deshalb ist die Wiedereinrüstung nur im Rahmen eines tiefgreifenden Upgrade zur Tu-22M3M überhaupt möglich.
Übrigens gab es in russisch-sprachigen Foren deshalb Zweifel, ob bei dem Präsentationsmodell Tu-22M3M evtl. nur der Stutzen, d.h. die Haube existiert ...
 
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Sens

Alien
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Da bleibt ja auch die Frage, wie viele fliegende "Tankstellen" es überhaupt für die Bomber-Flotte gibt?
 

Daedalus

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Das war nicht die Frage bzw. der Gegenstand der Betrachtung. Es geht um das Auseinanderfallen von Realität und Öffentlicher Darstellung von Plänen und Versprechungen und eigenem Anspruch einer "Weltmacht".
In dem Beitrag von Monitor ging es sehr wohl konkret um die quantitative Betrachtung des Zulaufs an neuen Luftfahrzeugen.
Daher meine Frage, wieviele andere Staaten denn in den letzten 10 Jahren 400 neue Kampfflugzeuge in Dienst gestellt haben, dass diese Zahl als "eher im homöopathischen Bereich" einzuordnen ist?
 
Hagewi

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Deine Frage musst du woh an denjenigen richten, der die Bezeichnung gewählt hat.
 

alois

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Ist es nicht eher unwahrscheinlich, dass Russland Antonovs aus der Ukraine kauft, mit denen man eh große politische Probleme hat?
 
Jeroen

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Alien
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Ist es nicht eher unwahrscheinlich, dass Russland Antonovs aus der Ukraine kauft, mit denen man eh große politische Probleme hat?
Im Jahr 2013 kündigte Aviakor (Samara) die ersten Lieferungen der An-140T/S-Flugzeuge an das russische Verteidigungsministerium für 2017 als Ersatz für die aktuelle Flotte von 300 An-24 und An-26 Flugzeuge der russischen Luftwaffe betrieben. Im Jahr 2014 kündigte jedoch der stellvertretende russische Ministerpräsident für den militärisch-industriellen Komplex, Dmitri Rogosin, an, dass Russland das Projekt An-140T/S wegen der Verschlechterung der Beziehungen zur Ukraine aufgeben und die Entwicklung des Iljuschin Il-112 fortsetzen werde.
Momentan fliegen 9 oder 10 Stuck bei die VVS, 4 weitere bei die Marineflieger.
 
Deino

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gringo

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Hat man das Triebwerksproblem nun im Griff - MotorSich wird ja nach wie vor nicht liefern ...?

Wie dem auch sei, sollte eine stabile Serienproduktion anlaufen, sind irgendwann die zornige Fragen, wie bei den verheerenden Waldbränden in Jukutien, endlich Vergangenheit,
Горят леса и где Бе-200?(!)
- (Der Wald brennt und wo sind die Be-200?) .
Aus diesem ureigenen Grund und weil es auch einen Markt für Be-200 gibt, hat man hier wohl Geld hingeschoben ...
Klimawandel, Waldbrände - es beginnt eine Zeit, wo sich weltweit die Brieftaschen öffnen werden müssen. - o.k. in D nun nicht wirklich, weil - ist es denn nun Bund- oder Ländersache etc.
 
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Peter Wimpsey

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Da muß man sehr vorsichtig sein, was das Scoopen betrifft!

Ja, die alten CL-215 und CL-415 gibt es leider nicht mehr neu, da die Produktion eingestellt wurde.
Die europäischen Feuerlöschnationen mit Mittelmeeranteil fliegen zumeist die sehr robuste CL-415 und dies aus gutem Grund.
Leider ist da keine neue Version in Sicht oder die Wiedereröffnung der Produktion (nun in neuen Händen) angedacht.
Der noch gebaute Air Tractor AT-802 spielt in der Liga darunter und stellt eine gute Ergänzung zur CL-415 dar.

Russland hat die Be-200 vorallem für den eigenen Markt gebaut. Wohl kaum sie im Ausland zum Einsatz und auch zu vers. Tests, diese waren aber für die Betreiberstaaten nicht befriedigend.

In den USA bestehen die Feuerlöschflotten zu meist aus umgebauten Uraltmaschinen. Echte Scooper gibt es da nur wenige. Dazu braucht es genug große Seen oder das Meer in Nähe der Feuer. In den USA wird auch viel mit chem. Stoffen gelöscht.

Eine nette Studie von RAND, nur leider ohne echte Lösung und Umsetzung bis heute. Das Problem der Feuerlöscher in den USA ist eher die Tauglichkeit und das Alter der Flotten.
 
Tu-154

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Leider ist da keine neue Version in Sicht oder die Wiedereröffnung der Produktion (nun in neuen Händen) angedacht.
Das stimmt so nicht ganz. Tatsächlich sucht Viking Air, welche ja die Lizenz der CL-415 von Bombardier gekauft haben, nach Kunden für ihre verbesserte CL-515 Variante.

 
Peter Wimpsey

Peter Wimpsey

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Das stimmt so nicht ganz. Tatsächlich sucht Viking Air, welche ja die Lizenz der CL-415 von Bombardier gekauft haben, nach Kunden für ihre verbesserte CL-515 Variante.

Ja, seit Jahren auf der Suche und keiner hat bisher bestellt! In Europa gäbe es potentiell genug Möglichkeiten. Wahrscheinlich paßt das Angebot nicht.
 

Rhönlerche

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Die halten einfach lange, da sie nur ein paar Monate im Jahr voll genutzt werden. Brandschutz zerfällt meistens in lokale Behörden, für die ein Flugzeug fast immer zu teuer ist. Nur wenn es übergeordnete Katastrophenschutzbehörden gibt wie Protection Civile oder reiche Staaten wie Kalifornien oder Quebec, klappt die Finanzierung von Löschflugzeugen einigermaßen.
 

Sens

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...
"Nach Angaben des Pressedienstes von PJSC Tupolev startete am Freitag, dem 20. März, das zweite Modell des aufgerüsteten Langstrecken-Überschallbombers Tupolev Tu-22M3M vom Flugplatz des Luftfahrtwerks Kasan." ...........
"Im Rahmen einer umfassenden Modernisierung wurde auf dem Tu-22M3M ein neuer Komplex moderner digitaler Avionik-Bordelektronik (Avionik) auf Basis von Haushaltselementen installiert. Insbesondere erhielt das Flugzeug neue Navigations-, Kommunikations-, Visier-, Motor- und Kraftstoffautomatisierungssteuerung sowie elektronische Kriegsausrüstung. Durch den Austausch von 80% Avionik konnten die Navigationsgenauigkeit und der Automatisierungsgrad der Steuerung des Flugzeugs verbessert und die Wartung und das Training vor dem Flug vereinfacht werden. Das Bordelektronikgerät Tu-22M3M ist mit ähnlichen Systemen Tu-160M vereint. Das Ergebnis der Arbeit war eine signifikante Erweiterung des Kampfpotentials des Luftfahrtkomplexes." Der interne Link hat weitere Details.
.......
"Eine Interfax-Quelle gab an, dass die Tankstangen in der Luft zum Tu-22M3M zurückgeführt würden, was den Einsatzradius und die Reichweite des Kampfes erheblich vergrößern würde - vergleichbar mit strategischen Raketenträgern. Nach der Unterzeichnung eines Abkommens mit den Vereinigten Staaten über die Begrenzung strategischer Waffen (OSV-2) im Jahr 1979 wurden diese Stangen aus den Kampfflugzeugen Tu-22M3 entfernt, aber nicht auf neuen installiert.
Derzeit beträgt die Flugreichweite des Kämpfers Tu-22M3 bis zu 6.000 km, während die "Strategen" Tu-160 und Tu-95MS 12 bis 15.000 km haben.
Zum ersten Mal wurden 2012 Pläne für eine tiefgreifende Modernisierung der Langstrecken-Raketenbomber Tu-22M3 bekannt. Dann gab das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation bekannt, dass bis 2020 etwa 30 Flugzeuge für die Modifikation der Tu-22M3M vorgesehen sind. Insgesamt hat Russland nach offiziellen Angaben mehr als 100 Tu-22M3-Bomber. Der erste Flug der Tu-22M3 fand am 20. Juni 1977 statt. Seit 1978 wurde sie in die Serienproduktion aufgenommen, die 1993 eingestellt wurde."
Bezüglich der Wiedereinführung der Luftbetankungsfähigkeit gab es ja Zweifel. Bedenkt man die jährliche Anzahl an modifizierten Maschinen, dann dürften da noch einige Jahre vergehen und nur ein Teil der vorhanden Tu-22M3 ein upgrade erhalten, je nach politischer Einschätzung.
 
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Sens

Alien
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"Syrien
Der General des russischen Verteidigungsministers, Sergei Shoigu, kündigte das Erscheinen einer ganzen Galaxie hochklassiger Piloten bei den Streitkräften der Russischen Föderation an, die Kampferfahrung in Syrien gesammelt haben.

„Wir haben eine ganze Galaxie hochklassiger Piloten mit 200 oder mehr Einsätzen. Die Truppen sind mit modernen, zuverlässigen Waffen ausgestattet, die im Kampf getestet wurden “, sagte Shoigu auf einer Plenarsitzung im Föderationsrat.

Ihm zufolge erhöhte die Operation in Syrien das internationale Ansehen Russlands und gab der Entwicklung der Streitkräfte einen enormen qualitativen Impuls.

„Die Kampferfahrung wurde von allen Kommandanten der Militärbezirke und Offiziere ihres Hauptquartiers sowie von allen Kommandanten der kombinierten Waffenarmeen, den Luft- und Luftverteidigungskräften, Kommandanten von Divisionen, Brigaden und Regimentern, 90% des Flugpersonals, 56% der Luftverteidigungsspezialisten, 61% der Marineoffiziere, 98% gesammelt Militärpolizei “, sagte Shoigu."
Das erinnert einen etwas an die Legion Condor, doch in diesem Fall will ich es darauf beschränken, das Shoigu diese Mission auch im Sinne der Einsatzfähigkeit der Streitkräfte zu nutzen weis. Ob die Gelder dafür in Russland oder in Syrien ausgegeben werden macht da keinen großen Unterschied, da auch Syrien an den Kosten beteiligt wird.
 
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