Sowjetische Flugplatze in Litauen gestern und heute

Diskutiere Sowjetische Flugplatze in Litauen gestern und heute im Russische / Sowjetische LSK Forum im Bereich Einsatz bei; Nach Sowjetische Flugplatze in Estland gestern und heute und Sowjetische Flugplatze in Lettland gestern und heute nun Litauen dazu. U. a. aus der...

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  1. #1 eggersdorf, 09.02.2019
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    Nach Sowjetische Flugplatze in Estland gestern und heute und Sowjetische Flugplatze in Lettland gestern und heute nun Litauen dazu.
    U. a. aus der nichtöffentlichen Gruppe "Авакс" - А-50 | OK.RU stammen die folgenden - wohl hier noch nicht gezeigten - Motive von Tu-126 und A-50 in Siauliai die sich dem Flugplatz zuordnen lassen
    [​IMG]
    Quelle https://static.aviaforum.ru/attachment-files/2019/02/1374210_aef02915ddf195026daa704026441579.jpg

    [​IMG]
    Quelle https://static.aviaforum.ru/attachment-files/2019/02/1374212_43d4de6ce2f388c30a800fd5c79db115.jpg

    [​IMG]
    Quelle https://static.aviaforum.ru/attachment-files/2019/02/1374224_01e2ada173f7a754aa922ac26d01292a.jpg

    [​IMG]
    Quelle https://static.aviaforum.ru/attachment-files/2019/02/1374227_bad4da6c964dab9ef7e7751fbc04fe3c.jpg

    [​IMG]
    Quelle https://static.aviaforum.ru/attachment-files/2019/02/1374202_726bd0da778ce153989e24225b884357.jpg
     
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  3. #2 eggersdorf, 15.02.2019
  4. #3 eggersdorf, 16.02.2019
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  5. #4 Jeroen, 16.02.2019
    Zuletzt bearbeitet: 16.02.2019
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    Hier das herabgekomme Monument ohne der alte Tafel und Luftbilder der Unfallstelle (vom 02.02.90)
    Karinė kraštotyra. Autonominiai užrašai: Lėktuvo Il-76M katastrofos vieta
    Hier Bilder der Memoraltafel, bei der erneute Darstellung, der Betonplatte ist ein Stuck der SLB.
    Der Tekst scheint nur in Russische Sprache.
    Karinė kraštotyra. Autonominiai užrašai: Paminklo atnaujinimas I

    Hier noch ein wenig Info zu der Tragedie.
    http://airforce.su/lists/89/drupas.php
     
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  6. Jeroen

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    Etwa von 1964 bis etwa 1981/1982 wenn die letzten 5 An-12 durch IL-76 abgeloest wurden.
    Ein Serial waere CCCP-11808, welche andere., oder BN waren dort?
     
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  7. #6 eggersdorf, 17.02.2019
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    In der nichtöffentlichen OK-Gruppe Паневежис, в/ч 18380, 06965, 26235....Паюостис. | OK.RU gibt es Fotos von An-12 mit der Bordnummer 21 (Angabe 1970) und 63 sowie die Registration CCCP-11420. Dann fiel mir noch eine Il-28 sowie eine L-29 mit der Nummer 17 auf.
    Wo in Panevezys befindet sich eigentlich der Friedhof mit dem Propeller?
     
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  8. #7 Jeroen, 17.02.2019
    Zuletzt bearbeitet: 17.02.2019
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    In Panevezys am Friedhof Ramygala Strasse sind drei der 8 Insassenden bestattet, Jastrebow, Fedorintschuk und Grischtschuk, von die andere 5 schreibt man das man nicht weiss wo die bestattet sind.

    Ich weiss nicht ob dieses Grab mit Propellor in Panevezys ist.
    Am 26 Mai 1972 ist in der Nahe von Panevezys ein An-12 abgesturzt mit 6 Toten.
    Moglich gibt es da eine Verbindung.
    Ich werde mal nachfragen.
     
  9. #8 eggersdorf, 17.02.2019
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    Ich vermute es weil ich Fotos sah mit Schrifttafeln in litauisch und russisch. Am Friedhof mit dem Propeller und zusätzlich an der Betonplatte am Absturzort der Il-76. Der Friedhof scheint mir auch größer als in Ämari in Estland zu sein.
     
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  10. #9 Jeroen, 17.02.2019
    Zuletzt bearbeitet: 17.02.2019
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    Nun Panevezys ist ein Stadt mit 130.000 Einwohner. Das Staedtische Friedhof dementsprechend.
    Amari war nur eine Sowjet Fliegerstaedtchen im Wald, ein par Hochbauhauser und ein Laden.
    Panevezys-Pajoustis war aber schon eine wichtige Litauische Luftwaffe Flugplatz in 30-iger Jahre,
    die Sowjets sind da erst 1940-1941 eingezogen nach ihre Uberfall der drei Baltische Staten,
    und dann nach der deutsche Luftwaffe ab 1944-1993 wieder sowjetisch.
    Nachher wurde es wieder ein Litauische Flugplatz samt Kaserne und ist das bis heute.
    Nur die 2000m SLB ist zu kurz um als NATO Flugplatz betrieben zu werden.
     
  11. #10 eggersdorf, 18.02.2019
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    Ich habe ausschließlich die Gräber der sowjetischen Flieger gemeint. Der Vergleich bezog sich darauf das ich vermute das sich in Panevezys mehr Fliegergräber als in Ämari befinden. Auf der Betonplatte am Absturzort der Iljuschin befindet sich zusätzlich eine litauische Informationstafel. Es kann sein das diese Tafel erst im letzten Jahr angebracht wurde.

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    Auf dem angenommenen Fliegerfriedhof mit dem Propeller, vermutlich ein Teil des städtischen Friedhof Panevezys, befinden sich im Eingangsbereich zwei Mamortafeln (?). Der litauische Text lautet einmal "TARYBINIU KARIU KAPINES" und einmal "MEMORIALA ATNAUJINO RUSIJOS AMBASADA LIETUVOJE RUSIJOS FEDERACIJOS LESOMIS 2007 METAIS". Dort gibt es Einzel- und Gruppengräber, u. a. zwei mit je 7 Personen (1972 und 1979).
     
  12. Jeroen

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    Suchoi Su-7B BN 01 auf der Flugplatz Siauliai wahrend der TdoT in Mai 2012. Der war anfang Jahre 90iger noch auf ein Sockel beim Su Reperaturwerft (Il-28, Su-7, Su-17, Su-24).
    Das 53 Garderegiment hatte von 1973 aus diese GDF mit MiG-23M, MiG-29 und MiG-27K geflogen.
    Das Regiment hatte eine eigene "Sockelflieger" angeblich eine MiG-9 wie man mir dort in 1993 erzahlte, leider weiss ich nicht was daraus geworden ist?
    Heute ist der Platz wieder betrieben von der Litauische Luftwaffe genau wie zwischen WW1 und WW2!
    Der Sockelflieger ist jetzt L-39 BN 03.

    (c) JeroenMB

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  14. #12 Monitor, 17.04.2019
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    Die Su-7 scheint noch eine sehr frühe Version zu sein. Es fehlen die beiden Fairings auf der Rumpfoberseite.
     
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  15. Jeroen

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    Die Werknummer soll 1503 sein.
     
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