1/72 Heinkel He 219 A-O – Dragon

Diskutiere 1/72 Heinkel He 219 A-O – Dragon im Props bis 1/72 Forum im Bereich Bausätze vorgestellt; Die He 219 Uhu war wohl der einzige deutsche Nachtjäger der ausschließlich für diesen Zweck entworfen wurde. Beim ersten Kampfeinsatz der He 219...
Friedarrr

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Die He 219 Uhu war wohl der einzige deutsche Nachtjäger der ausschließlich für diesen Zweck entworfen wurde. Beim ersten Kampfeinsatz der He 219 konnte Maj. Streib in de Nacht vom 11. zum 12. Juni 1943 fünf britische Bomber abschießen. Auch bei dieser Maschine verkannte die deutsche Führung, wie so oft, die Nützlichkeit und so mussten weiterhin die Bf 110 und Ju 88 die Hauptlast der Nachtjagd tragen.
 
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Die ca. 115 Bauteile sind an 5 Spritzrahmen in hellgrauem und durchsichtigem Polystyrol sauber gespritzt. Die Gravuren sind zwar sehr sauber und negativ, leider aber etwas zu groß geraten.
 
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Dii Seitenwände des Cockpits sind zwar ein wenig gestaltet, aber man muss da schon noch ein bisschen nachhelfen, besonders wenn die Haube geöffnet werden soll.
Die Schönheit der "Venus aus Rostock" kann man an den Rumpfhälften schon erahnen!
 
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Hervorheben möchte ich das Fahrwerk, dann das ist sehr fein und aufwendig dargestellt, sogar die Schweißnähte der HFW- Beine sind zu erkennen. Auch sind die Räder gut gelungen und es stellt sich die Frage, weshalb es so viele Resinräder für den Bausatz gibt?
 
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Zweifel hege ich an der Waffenwanne unter dem Rumpf, nicht nur weil die Auswurfschächte sehr groß erscheinen, sondern weil sie in der Mitte der längenach eine Kannte hat, die ich so noch nie gesehen habe.
 
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Die Haube ist schön klar und sollte man sie geschlossen darstellen, erübrigt sich eine Vacukanzel von Zulieferern oder ein Selbstziehen. Um sie geöffnet darzustellen muß sie aber aufwendig „zerteilt“ werden, da die vordere „Trennstelle“ (Windschutzscheibe zum beweglichen Kanzelteil) nicht gerade ist.
Auch die ganze Außenbeleuchtung, Revi, Außenbeleuchtung und Peilantennenabdeckung sind aus klarem Kunststoff beigefügt.
 
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Die Ätzteile sind erfahrungsgemäß bei Dragon immer sehr Hart, aber sie machen äußerlich einen sehr guten Eindruck.
Es sind die Antennen für das FuG 202,212 und 220 vorhanden und gerade beim letztgenanten sind die Dipole wirklich gut dargestellt, da sie nicht so breit sind wie bei vielen Ätzteilzulieferer. Mit ein wenig dickflüssiger Farbe lassen sich schöne runde und abgestufte Dipole darstellen. Da sie aber beim Original seitlich an den Haltern angebracht sind könnte/sollte man sie abtrennen (so das man 16 einzelne Stäbe erhält)und einzeln an ein z.B. gezogenen Gießast ankleben. Oder man verwendet die extrem tollen Antennen von Schatton! :)
 
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Die Abziehbilder lassen die Darstellung der schon oben erwähnte Maschine von Maj. Streib bei der I./NJG 1 sowie eine weitere der selben Einheit, allerdings geflogen von Hptm. Manfred Meurer, zu.
Weshalb aber Venlo laut Dragon in Belgien und nicht in Holland liegt ist mir ein Rätsel.
 
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Ob die Angabe RLM 02 für die Fahrwerke stimmt oder ob sie in Alu waren wird sehr schwierig zu erfahren sein und so soll jeder für sich entscheiden. Eindeutig sind dagegen die Angaben für die Oberflächentarnung.
 
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Das erste Mal wurde der Bausatz 1991 aufgelegt und ist z.Z. leider nicht im Programm, aber so manch ein Händler hat ihn noch in seinen Regalen und bei eBay ist er auch des Öfteren zu ersteigern.
Er liegt so um die 18 Euro und wer noch was besonderes will kann noch so manchen Detailsatz dazukaufen.
 
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Von der He219 gibt es nach meiner Info in dem Maßstab nur die Versionen (A-0 / A-7) von Dragon und ein Bausatz von Revell. Wobei die Dragon schon um einiges besser ist.
Vielleicht ist auch die Revell 219 der Grund das Revell nicht die Dragon 219 auflegt, so wie sie es mit der Do335 und Me 1011 von Dragon schon gemacht haben. Da bleibt eben nichts anders übrig als suchen, bieten oder hoffen.
 
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Wolfgang Henrich

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Zumindest die Version A-0 sollte wieder bald zu bekommen sein, da sie von Dragon/Schanghai neu aufgelegt wurde.
Leider ist der Bau der He 219 A-0 nicht so einfach wie die schönen Formen vermuten lassen.
Ich habe derzeit eine A-0 im Bau und mache dazu auch an anderer Stelle einen Baubericht. Der Dragon Bausatz leidet doch ein wenig an mangelnder Passgenauigkeit. Wobei dies weniger große Sachen sind, als vielmehr viele Kleinigkeiten die zwar behebbar aber doch ein wenig ärgerlich sind und den Bau etwas aufhalten.
 
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Ja, das mit der Passgenauigkeit kann ich mir vorstellen!
Gerade wenn man sich die Flügelhälften ansieht, auch habe ich ein Problem mit den Seitenleitwerken, wie das mit der Flosse und Ruder wirklich aussieht muss ich nachsehen. Ob das SLW-Ruder wirklich getrennt war?
 
Aziraphale

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Das wurde bereits ausgiebig bei Therapiebastlers Bau auf den Modellbauforen diskutiert... ;)
Ja, sie waren getrennt und außerdem auch noch mit Anschlägen versehen, so dass das nach innen ausschlagende Ruder im Ausschlag begrenzt wurde (und sich so nicht mit dem Höhenruder ins Gehege kam)...

Meine Quelle dazu lies den genannten Baubericht.

Gruß, Azi.
 
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Die Sitze sind nicht viel besser, als die vom Bausatz.
Den Panzerschutz (klappbar) hat Dragon vergessen, DetailModell hat ihn in Resin gegossen. Dies ist auch realistisch, da er doch recht dick war und Atzteile daher nicht geeignet sind.
 
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Net ist das beigelegte Rettungsboot!
Nur hab ich leider noch kein Foto einer 219 gesehen, bei den man so ein Boot erkennen kann (wenn jemand eines weiß, bitte Info an mich).

Die Resinteile sind nicht ganz so gut gegossen wie z.B. von CMK..., aber mit ein bisschen Nacharbeit werten sie die Dragonteile dennoch auf!!
Von der gleichen Firma gibt es noch ein Ruderset für die He219, dieses werde ich in den nächsten Tagen auch noch vorstellen.
 
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