1/72 Saab J-35 Ö – Hasegawa

Diskutiere 1/72 Saab J-35 Ö – Hasegawa im Jets bis 1/72 Forum im Bereich Bausätze vorgestellt; Hier http://www.flugzeugforum.de/forum/showthread.php?t=30636 ist die schwedische Maschine und jetzt eine Bausatzvorstellung des Hasegawa...

Moderatoren: AE
  1. #1 bregenzer, 09.06.2006
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    Hier http://www.flugzeugforum.de/forum/showthread.php?t=30636 ist die schwedische Maschine und jetzt eine Bausatzvorstellung des Hasegawa Sonderset für die Österreicher.

    Es sind Spritzlinge für zwei Draken vorhanden, mit denen sich einmal die Maschine mit der rot-weiß-roten Sonderlackierung "Ostarrichi 996" und einmal mit der schwarzen Sonderlackierung "Austrian Knights" herstellen lässt.
     

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  3. #2 bregenzer, 09.06.2006
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    Hier der gesamte Inhalt des Kartons ausgebreitet. Mit knapp 40 Euro für zwei 1:72 Modelle nicht gerade billig, aber beinahe ein "Must Have" für den österreichischen Modellbauer. :red:

    Als Vergleich bekommt man mit dem Heller Sonderset fünf Flugzeuge, wenn auch schlechterer Qualität, für knapp 30 Euro. :FFEEK:
     

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  4. #3 bregenzer, 09.06.2006
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    Die Decals liegen dafür doppelt bei. Das ist sehr vernünftig, denn bei den riesigen Dingern kann es schon mal passieren, dass man eines zerstört/beschädigt.
     

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  5. #4 bregenzer, 09.06.2006
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    Hier ein einzelner Decalbogen mit sämtlichen Decals für beide Maschinen.
     

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  6. #5 bregenzer, 09.06.2006
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    Sie sind sehr sauber und ohne Versatz gedruckt.
     

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  7. #6 bregenzer, 09.06.2006
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    Dafür auf einem anscheinend sehr dicken Trägerfilm. Es wird sich zeigen, wie gut sich dieser verarbeiten lässt. :(
     

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  8. #7 bregenzer, 09.06.2006
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    Der Lackier- und Decalplan.
     

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  9. #8 bregenzer, 09.06.2006
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    Ein paar Detailfotos habe ich noch:

    Hier die sehr feinen, versenkten Gravuren.
     

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  10. #9 bregenzer, 09.06.2006
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    Das Bugfahrwerk...
     

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  11. #10 bregenzer, 09.06.2006
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    ...sowie das Heckfahrwerksbein...
     

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  12. #11 bregenzer, 09.06.2006
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    ...und dessen Rad.
     

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  13. #12 bregenzer, 09.06.2006
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    Ein paar Strukturen sind im Fahrwerksschacht angedeutet, Leitungen usw. müssen aber selbst hinzugefügt werden.
     

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  14. #13 bregenzer, 09.06.2006
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    Das, was man vom Triebwerk sehen kann...
     

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  15. #14 bregenzer, 09.06.2006
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    Die Klarsichtteile sind zusammen mit einem der Decalbögen in einem eigenen Plastikbeutel verpackt, könnten aber gegenseitig aneinander Kratzer verursachen. (Da ja zwei mitgeliefert sind)

    Ansonsten sind die sehr dünn und die Streben sind mit feinen Gravuren abgegrenzt.
     

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  16. #15 bregenzer, 09.06.2006
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  17. #16 mr-tomcat, 04.09.2006
    mr-tomcat

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    Und so sieht das Hasegawa Draken Special aus wenn es fertig ist:
     

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  18. BauAir

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    @mr-tomcat:
    nettes Modell! sauber gearbeitet, aber leider hat der Hasegawa-Bausatz auch diesmal die allseits bekannten "Fehler" ... es ist einfach kein echter J-35Oe Mk.II - leider ...

    aber so sollte er aussehen (die Einschränkung der Dateigröße läßt leider keine bessere Darstellung zu ... möglicherweise finde ich einen Weg das besser darzustellen ...
     

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  19. BauAir

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  21. #19 mr-tomcat, 05.09.2006
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    Welche Fehler hat der Bausatz denn ?
     
  22. BauAir

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    Ich glaube, ich habe die "Mängel" im einzelnen schon des öfteren da und dort erläutert ... aber kein Problem .. vorab sei aber gesagt, daß der Hasegawa-Bausatz jener ist, der dem österreichischen Draken am ähnlichsten ist und für den nicht besonders anspruchsvollen Modellbauer ein nettes Modell abgibt. Ich will diesen Bausatz hier keinesfalls "kaputt-reden", es ist aber einfach so, daß er ein "Schwede" und kein "Österreicher" ist.

    Zum allgemeinen Verständnis sei hier nochmals erwähnt, daß der Draken im Laufe seiner 18-jaährigen Dienstzeit in Österreich auch einem äußerlich markanten Update unterzugen worden ist.

    Doch schon die Version "Mk.I" (jene ohne Update) hat zumindest einen Fehler an den Lufthutzen hinter dem Cockpit. Der Bausatz sieht hier beidseitig kleine Hutzen hinter der Cockpithaube vor. Der J-35Oe hat allerdings links hinter dem Cockpit eine Hutze und rechts einen Luftaustritt.

    Der Version J-35Oe Mk.II fehlen darüber hinaus noch die Chaff-/Flare-Dispencer am Heck, der RWR am Seitenleitwerk, verschiedene Antennen unter dem Rumpf sowie die Schienen für die Sidewinder.

    Allgemein fehlen dem Bausatz der Nachbrenner und die Lufteinläufe. Diese sind als einfache Hohlräume ausgelegt und somit ist ein Durchblick von der Düse durch die beiden Hutzen am Heck möglich. Das Cockpit selbst ist recht spartanisch ausgelegt und die Fahrwerkschächte haben nicht die ausreichende Tiefe. Auch der Eduard-Ätzteilsatz bringt hier nur bedingt Abhilfe.

    Bei den Decals fehlen die meisten Stencils, die kleinen Hoheitszeichen sind zu groß und die großen sind zu klein. Die Kennziffern am Seitenleitwerk haben die falsche Schriftart und sind in der Größe auch nicht wirklich richtig. Ebenso fehlen die großen Kennungen (Dayglo-Ziffern) für die Flügeloberseiten.

    Die Farbangaben sind in FS angegeben, welche jenen der Auslieferung ziemlich entsprechen dürften. Im Laufe der Jahre wurden die Farben allerdings auf RAL umgestellt.

    Was den Dragon-08 "Ostarrichi" angeht, so ist der Schriftzug "Ostarrichi 996" nicht korrekt. Auch die Farbangaben sind hier keinesfalls ausreichend. Die Beschriftung auf der linken äußeren Fahrwerksklappe hat insgesamt 3 verschiedene Erscheinungsbilder gehabt, wovon im ursprünglichen Ostarrichi-Bausatz die erste dargestellt ist. Im aktuellen Bausatz (Doppelbausatz) ist meines Wissens nur die aktuelle Variante (repaint 2005) zu sehen. Das Repaint 2001 hätte meines Erachtens keinen erheblichen Mehraufwand erfordert.

    Der Dragon-12 "45 Years Dragon Knights" hat einige Fehler am Decalbogen. Der schlimmste ist jener, daß die Krümmung von Rumpf- und Flügelunterseiten für das große gelbe Decal überhaupt unberücksichtigt worden sind. Das Emblem ist am Original so ausgelegt, daß es bei Betrachtung von unten (genau unter dem Flugzeug) gerade Kanten zeigt. Dieses große Decal hätte darüber hinausgehend noch in mehreren Einzelteilen gedruckt werden sollen um es leichter anbringen zu können. Dem Emblem fehlt auch der Querstrich welcher über den Notstromgenerator läuft. Die Linienstärke des Ritters am Seitenleitwerk ist deutlich zu dünn. Der Drache am Bug hat eine 2-farbige Feuerzunge. Zusätzlich müßte der Drache hinter dem Cockpit verlaufend in das Schwarze übergehen. Die gelbe Farbe ist zu dunkel gedruckt worden. Bei der Hinterlegung der gelben Farbe ist auch ein Fehler bei den Ziffern "1960-2005" unterlaufen (grundsätzlich müssen alle farbigen Decals auf weißem Grund gedruckt werden um ein Durchschimmern des Untergrundes zu vermeiden und die Farben kräftiger zur Geltung zu bringen). Diese Hinterlegung ist einfach nicht vorhanden und die Ziffern sind auf den Außentanks kaum zu sehen.

    Unterm Strich hat sich Hasegawa hier einfach einen Schuß aus der Hüfte geleistet um die Gunst der Stunde nochmals zu nutzen. Die Rechnung dürfte wohl aufgegangen sein.

    Die Bausatzfehler bezüglich Mk.II-Update sind mit dem IPMS-Umbausatz grundsätzlich abgedeckt.

    An einem sauberen und richtigen Decalbogen arbeite ich derzeit. Dieser sollte noch heuer druckreif werden ... so mir nichts dazwischenkommt. (@admin: keine beabsichtigte Werbung!). Ob und wie dieser dann gedruckt wird ist noch offen, sollte aber via IPMS-Austria abgewickelt werden. Es gibt aber auch noch andere Pläne in Sachen J-35Oe-Draken (Mk.I und Mk.II) ... mehr nur für echt interessierte via PN.

    Grüße
     
Moderatoren: AE
Thema:

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