Fighter Aces and Aircraft

Diskutiere Fighter Aces and Aircraft im WK I & WK II Forum im Bereich Geschichte der Fliegerei; Also hier habe ich, glaube ich zumindest, etwas interessantes ueber die Fliegerasse und ihre Maschinen von damals gefunden......

Moderatoren: mcnoch
  1. Psycho

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    Also hier habe ich, glaube ich zumindest, etwas interessantes ueber die Fliegerasse und ihre Maschinen von damals gefunden...

    http://hem.passagen.se/galland/?noframe
     
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  3. Yankee

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    Aber sowies aussieht nur von deutschen Piloten.. oder ?
     
  4. Psycho

    Psycho Astronaut

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  5. #4 Lothringer, 05.09.2001
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  6. Yankee

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    Das ist aber ne lange Liste.. aber gut :)
     
  7. #6 Corsair, 05.09.2001
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    @ Lothringer Die Seite kenn ich. Die ist nicht übel.
     
  8. UeDA

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    Ich wunder mich immer über die Unterschiede in den Abschußzahlen der diversen Länder. Wir hatten dutzende Piloten, die über 100 Abschüsse hatten, während kein anderes Land auch nur einen in diesem Bereich hatte. Woran lag das? Waren wir einfach besser oder haben wir an den Zahlen gemauschelt, was ja wohl dann schon lange aufgeflogen wäre, oder? Ich habe ja schon mal etwas über die "ungewöhnlichen" Ausbildungsmethoden der Luftwaffe im WK II gehört (Ich sage nur Kaktus-Airforce!) aber hat das wirklich so einen Unterschied gemacht?
    Übrigens: Steinhoff, 177 Abschüsse wurde später Inspekteur der Bundesluftwaffe und hat die Starfighterkriese mehr oder weniger in den Griff bekommen. Er ist Namensgeber für das JG 73. Und er hat eine hübsche Tochter. Durfte mich mal von Ihr untersuchen lassen! :p :D
     
  9. Ritter

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    Die Deutschen durften (oder besser mußten) einfach mehr Einsätze fliegen als alle anderen. Die Amis blieben alle nur ein paar monate im Einsatz und "mußten" nach Hause.
    Hartmann brauchte für 352 Abschüsse 3000 Einsätze und 800 Luftkämpfe
    Wenn man jeden Tag mehrmals fliegt, jeden Tag auch was vor die Rohre bekommt, dann kriegt man Abschüsse
    Übrigens, die Russen hatten auch ein paar Asse mit ziemlich vielen Abschüssen (8 Piloten mit über 50, drei mit über 60)
    Alexander Pokryshkin (59) hat wohl außerdem anscheinend über 80 Abschüsse erziehlt, aber die Staffelunterlagen gingen 1941 beim Rückzug verloren, so daß etwa 30 nicht bestätigt werden können. Ist auch bei Deutschen piloten vorgekommen, vor allem in den letzten Kriegsmonaten.
    Außerdem gab es Fedorov, der Anscheinend über 100 Abschüsse erziehlt hat (20 in Spanien, ein dutzend gegen Japaner und Finnen und etwa 90 gegen Deutsche). Dieser Pilot wurde wegen seiner systemkritischen Einstellung "unter den Teppich gekehrt", weil er ein ziemlicher Eigenbrödler war.
    Deutsche, Russen, Finnen und Japaner mußten fliegen, bis sie tot waren oder der Krieg vorbei.
    Amis und Briten dagegen durften nach einer bestimmten anzahl von Einsätzen oder auch nach einigen monaten nach Hause, um neue Piloten auszubilden.
    Einige Asse wurden auch "an die Kette gelegt", weil man Angst hatte, diese Propagendafiguren zu verlieren.
    Das Passierte mit Galland, Mölders und Oesau (bei letztderen nach dem 100.) bei den Deutschen und bei Dick Bong und Francis Gabreski bei den Amis. (Bong nach dem 40., bei Gabreski klappte es nicht, weil er noch einen Einsatz fliegen mußte, bei dem er natürlich promt ageschossen wurde, und den rest des Krieges in Gefangenschaft verbringen mußte)
    Die Amis gingen sogar so weit, anderen Piloten regelrecht zu "verbieten" mehr als Bongs 40 Abschüsse zu machen.
    Die Briten hingegen kümmerten sich eigentlich überhaupt nicht um ihre Asse. Bei den Briten waren gute Staffelführer wie Bader oder Townsend oder später Johnson bekannter (ok, Johnson war auch noch der mit den meisten dokumentierten Abschüssen)
    Der Spitzenflieger der RAF, "Pat" Pattle, mit mindestens 40, warscheinlich aber sogar 51 Abschüssen dagegen blieb unbekannt. (Ok, der war auch in Griechenland aktiv und fiel im Kampf dort)
     
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    Hallo

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  11. Gunbay

    Gunbay Fluglehrer

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    Hallo,

    ich kann den anderen nur zustimmen. Zu den fachlichen Dingen gibt ers nicht hinzuzusetzen.

    Ich denke, das der Führerwahn, aber auch der deutsche Ehrgeiz mit dazu kam.

    Die deutschen Piloten waren nicht umsonst in den ersten Jahres des WW2 gefürchet, später hat sich das ja leider auch verschiedenen Gründen geändert.

    Gunbay
     
  12. Husar

    Husar Flieger-Ass

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    Kleine Anmerkung:
    Gabreski wurde nicht abgeschossen! Beim Tiefangriff auf den Flugplatz Niedermendig und dort abgestellte He 111 des TG 30 bekam er Bodenberührung und mußte notlanden.
    Dumm gelaufen.

    H.
     
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