Gaza II - 2023-10

Diskutiere Gaza II - 2023-10 im Aktuelle Konflikte Forum im Bereich Aktuell; Kannst ja mit der Berliner Luftbrücke vergleichen... "In den westlichen Sektoren Berlins lebten damals etwa 2,2 Millionen Menschen. Hinzu kamen...
lutz_manne

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Alien
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Hmmm... wie viele Tonnen Lebensmittel, Trinkwasser sowie Medikamente braucht man denn für über 2 Mio Menschen so minimal am Tag?

Ich denke mal, da braucht man jeden Tag ein Schiff mit 5000t Tragfähigkeit um die längst eingetretene humanitäre Katastrophe zu beenden - ein Hafen in vielen Wochen wo dann die Güter doch nur wegen "Kontrollen" zurückgehalten werden ist da aber auch kein Ansatz. Und so ein paar symbolische Tonnen Fracht per ungezielter Luftfracht am Tag als Beruhigung für das eigene "Gewissen" werden da sicher nichts bringen.
Erinnert mich irgendwie an meinen Opa welcher mit fast 300.000 anderen Soldaten Anfang 1943 auch unweit der Wolga per Luftbrücke versorgt werden sollte und letztendlich doch halb verhungert und unterkühlt aus seinem Unterstand getragen werden musste als seine Befehlshaber kapitulierten.
Kannst ja mit der Berliner Luftbrücke vergleichen...

"In den westlichen Sektoren Berlins lebten damals etwa 2,2 Millionen Menschen. Hinzu kamen etwa 9000 amerikanische, 7600 britische und 6100 französische alliierte Soldaten mit ihren Angehörigen."

"Insgesamt waren von Juni 1948 bis September 1949 rund 2,1 Millionen Tonnen Fracht (davon 1,6 Millionen Tonnen durch US-Flugzeuge), davon 1,44 Millionen Tonnen Kohle, 485.000 Tonnen Nahrungsmittel und 160.000 Tonnen Baustoffe zum Ausbau der Flughäfen, aber auch zum Erweiterungsbau des Kraftwerks Reuter, eingeflogen worden. Es wurden soweit möglich dehydrierte Lebensmittel wie Milchpulver, getrocknetes Gemüse, Trockenkartoffeln und Mehl statt fertiger Teigwaren eingeflogen, um Gewicht zu sparen."

Quelle:
 
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Sens

Alien
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Inzwischen sollte jeder gelernt haben, dass die Tataren-Meldungen nicht die reale Situation im Gaza-Streifen widerspiegeln. Sie dienen in erster Linie dazu einen politischen Druck zu erzeugen. Neben den offiziellen Lieferungen gibt es parallel dazu die "Schmuggel-Tunnel" zu Ägypten und vor allem die Hilfsgelder, diese Waren auf den Märkten in Gaza zu erwerben. Unter Druck geraten in erster Linie die Familien oder Einzelpersonen, die nicht in das lokale Sippen-System eingebunden sind und deshalb bei der Verteilung der Hilfsgüter zu kurz kommen. Die dafür zuständigen Mitarbeiter bei der UNRWA sind von der Hamas in diese Position gehievt worden. Das sind alles Details, die man in kurzen Berichten nicht dem heimischen Publikum vermitteln kann oder kaum Interesse hat. Da werden schon vorhandene Bilder in den Köpfen bedient, siehe die schrägen Vergleiche.
Die Lieferungen aus der Luft stellen keine bedeutsame Hilfe dar, sie dienen in erster Linie zur politischen Entlastung um dem Vorwurf zu entgehen, untätig zu sein.
 
Mercur

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Inzwischen sollte jeder gelernt haben, dass die Tataren-Meldungen nicht die reale Situation im Gaza-Streifen widerspiegeln. Sie dienen in erster Linie dazu einen politischen Druck zu erzeugen.
LOL, alles gut in Gaza und wir hören einfach nur die "falschen" Nachrichten. Diese o.a. Tunnel wird die Hamas wohl nur dazu nutzen, um sich bei der kommenden Offensive einfach nach Ägypten abzusetzen... bevorzugt in "Begleitung" ihrer unfreiwilligen "Gäste" von denen Israel ja keine mehr zurückbekommen soll.
So über Jahre hinweg mal jeden Tag abwechselnd über einige der Tunnel seltene Waren und Waffen zu transportieren ist das eine um sie zumeist geheim zu halten, aber dort jeden Tag Tausende Tonnen Lebensmittel und Wasser würde deren Lage sofort aufdecken, ebenso eine Massenflucht der Zivilisten über die Tunnel.
Sorry - ich glaube Du hast hier eine "Tatarenmeldung" abgesetzt! Vielleicht mal echte Nachrichten ansehen und nicht diese immer gleich auf Verschwörungs-Seiten als "Fakenews" ablehnen?

Kannst ja mit der Berliner Luftbrücke vergleichen...
Da gab es aber ein klares Ziel und den klaren Wilen, das durchzuziehen und es gab immer noch Unmassen von einsatzbereiten Transportflugzeugen- und Piloten aus dem Krieg. Dazu die vollen Lager mit allerlei Ausrüstung und Proviant aus Kriegsbeständen. Dann gab es den klar definierten Feind gegen den es durchzuhalten galt, die relativ kurzen Flugzeiten, mehrere Landeplätze in der Stadt und in Berlin wurde auch nicht gekämpft und es gab keine konkurrierenden Gruppen von Zivilisten und Terrorgruppen welche sich um die gelieferten Lebensmittel stritten. Die Bedingungen für so eine Luftbrücke waren also durchaus günstig - ganz im Gegensatz zu Gaza.
 
Bleiente

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Alien
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Ist der A400M noch nicht für Luftabwürfe zertifiziert, oder was könnten die Gründe sein dass man dafür die kleineren, langsameren C-130 nutzt?
Alle anderen nutzen ebenfalls die C-130, und Lead-Nation ist wohl Jordanien ebenfalls mit C-130 also kann auch deren Infrastruktur mitbenutzt werden. Und die Abwurfpalletten müssen nur für einen Flugzeugtyp entsprechend vorbereitet werden, Vom "Formationsflug" mal abgesehen etc.
Ja, es macht für mich schon Sinn wenn möglich einheitliches Material eingesetzt wird.
 
Bleiente

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Ist der A400M noch nicht für Luftabwürfe zertifiziert, oder was könnten die Gründe sein dass man dafür die kleineren, langsameren C-130 nutzt?
Nochmal eine kleine Ergänzung zur Fragestellung:

"... Der Abwurf von Hilfsgütern über die geöffnete Laderampe zählt nicht zu den Standardverfahren der Bundeswehr. Der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, musste für den Einsatz der deutschen "Super Hercules" in diesem pragmatischen, aber mit Risiken verbundenen Vorgehen eigens eine Sondergenehmigung erteilen. ..."
Erste Maschinen in der Luft: So fliegt Deutschland Hilfsgüter in den Gazastreifen - n-tv.de

Da macht es auch noch mehr Sinn sich bei den Handlungsabläufen auf die von anderen Luftwaffen abzustützen und diese eventuell auch als Grundlage der eigenen Handlungen zu nehmen.
 
lutz_manne

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Na das offenbart ja mal wieder die nächste Fähigkeitslücke?! Eingeschlossene Bodeneinheiten könnten also nicht versorgt werden, oder wie? Von Hubschraubern mal abgesehen.
 
BerndK

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"... Der Abwurf von Hilfsgütern über die geöffnete Laderampe zählt nicht zu den Standardverfahren der Bundeswehr. Der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, musste für den Einsatz der deutschen "Super Hercules" in diesem pragmatischen, aber mit Risiken verbundenen Vorgehen eigens eine Sondergenehmigung erteilen. ..."
Diesen Satz halte ich für absolut falsch. Richtig steht es bei Augengeradeaus.net:
"Die deutschen Crews und die deutschen Maschinen, die als Teil der binationalen Staffel in Frankreich stationiert sind, haben für diesen Einsatz eine Sondergenehmigung von Luftwaffeninspekteur Ingo Gerhartz: Im Gegensatz zu dem französischen Anteil der Staffel haben die Deutschen bislang zwar die Ausbildung, formal aber noch nicht die Zertifizierung für die Lastenabwürfe mit ihren C-130. Ohne diese Sondergenehmigung dürften sie an einer solchen Mission nicht teilnehmen."
Mit Sondergenehmigung: Luftwaffe beteiligt sich am Abwurf von Hilfsgütern über Gaza (Nachtrag: Pistorius) – Augen geradeaus!

Im übrigen war der Abwurf von Hilfsgütern über die geöffnete Laderampe zu Zeiten der Transall absolut ein Standardverfahren und wurde v.a. in Afrika bei Hilfsflügen oft eingesetzt. Warum soll das bei der Hercules anders sein?
 
BerndK

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Testpilot
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Na das offenbart ja mal wieder die nächste Fähigkeitslücke?! Eingeschlossene Bodeneinheiten könnten also nicht versorgt werden, oder wie? Von Hubschraubern mal abgesehen.
Diese Art des Luftwaffen-Bashings von einige Usern hier im Forum geht mir langsam aber sicher auf den Geist!
Mehr will und werde ich dazu nicht sagen.
 
lutz_manne

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Diese Art des Luftwaffen-Bashings von einige Usern hier im Forum geht mir langsam aber sicher auf den Geist!
Mehr will und werde ich dazu nicht sagen.
Das musst du ja auch nicht. Ist es nun ein Fakt oder nicht? Das ist kein Bashing, sondern eine Nachfrage. Wenn das mit der A400M derzeit nicht (als Standardverfahren) klappt, dann ist es doch eine Fähigkeitslücke?! Transall konnte es, wurde abgeschafft bevor es die A400M kann/darf? Du darfst mich gerne berichtigen in meiner Annahme.
 
one-o-nine

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Das Problem ist (fast) immer:
Die Technik kann's, die Leute können's, tausend mal geübt...
Nur fehlt irgendein Stempel von einem Paragraphenreiter für die Zertifizierung der Zertifizierung,
muß ja alles seine Ordnung haben...

Letztlich "schön" zu sehen, dass es dann auch anders geht, wenn es brennt! :thumbup:
 
hakö

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Als bei uns als Erstkunde des EF noch einige solcher Stempelchen fehlten, wurde gleich ein Riesenpolitikum draus gemacht, wie z.B. die EF können unter -5 Grad nicht fliegen (zitat Peter Pilz, Grüne).
Dabei entstehen die besten Schwachsinnigkeiten ever.
 
lutz_manne

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Als bei uns als Erstkunde des EF noch einige solcher Stempelchen fehlten, wurde gleich ein Riesenpolitikum draus gemacht, wie z.B. die EF können unter -5 Grad nicht fliegen (zitat Peter Pilz, Grüne).
Dabei entstehen die besten Schwachsinnigkeiten ever.
Wenn man Können und Wollen nicht unterscheiden möchte, weil man sich vor Verantwortlichkeiten drückt und/oder man nicht genug Qualifikation hat, diese zu übernehmen. Inzwischen vermutlich halt normal, bei völlig überkomplexen Angelegenheiten. Da muss halt jeder zwingend für seinen Bereich sein Stempelchen machen. Die Lösung wäre Vereinfachung. Aber jeder braucht doch seine Daseinsberechtigung für sein Stempelchen. ;-)
 
Bleiente

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"... Die Bundeswehr hat im Rahmen der Luftbrücke zur Versorgung der Menschen im Gazastreifen erste Hilfsgüter über dem Palästinensergebiet abgeworfen. Ein Transportflugzeug vom Typ C130 habe am Samstag vier Tonnen Lebensmittel über dem Norden des Gazastreifens abgeworfen, teilte die Luftwaffe im Onlinedienst X mit. Die vier Paletten seien aus einer Höhe von etwa tausend Metern "punktgenau geliefert" worden. ..."
Luftwaffe wirft erste Hilfsgüter über dem Gazastreifen ab (msn.com)
 
Darkstar

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Bei der Betrachtung der Masstäbe habe ich mich erschroken. Bei 4 Tonnen Nahrung und 2,2 Millonen Leuten - das müsste demnach 340 mal jeden Tag gemacht werden? Ich vermute, das ist gar nicht möglich. Wie kann man .. 20 mal jeden Tag .. 100'000 Menschen versorgen?
 

Sens

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Diese Lieferungen dienen nur dazu, die Gruppe zu versorgen, die keinen Zugang hat. Da geht es um Konzentrate, die mit einem Faktor X malgenommen werden müssen, um eine vergleichbare Größe zu erhalten. Da nagen keine 2,2 Mio Menschen am Hungertuch. Das Hauptproblem ist die gerechte Verteilung. Die Wirklichkeit ist kompliziert und Schlagzeilen liefern nur ein Zerrbild.
OCHA_OpT_September_2023_map_of_the_Gaza_Strip.pdf
 
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mg218

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Es gibt Videos von voll bestückten Märkten.
Videos von Menschen, die Lebensmittel wegwerfen, weil sie von den Amerikaner kommen.
Es stehen jeden Tag hunderte Lkw an der Grenze, die Waren bringen.
 
topas

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Die Frage ist nur von wem diese Videos sind . Die Hamas hat eine eigene Fake Video Abteilung die sehr fleißig ist. Ich würde mich nicht allzu sehr auf Videos verlassen die auf den (A)sozialen Netzwerken verbreitet werden. 😏
 
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Warum werden die deutschen C-130 für dan Abwurf über Gaza genutzt und nicht die A400M?
 
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