Lawotschkin La-7 - Gavia 1:48

Diskutiere Lawotschkin La-7 - Gavia 1:48 im Props bis 1/48 Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Tja und da schließt sich der Kreis: :rolleyes: http://www.flugzeugforum.de/forum/showthread.php?t=5433 Zum Original 1943 erhielt das...

Moderatoren: AE
  1. #1 neo, 03.01.2008
    Zuletzt bearbeitet: 04.01.2008
    neo

    neo Astronaut

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    Tja und da schließt sich der Kreis: :rolleyes:
    http://www.flugzeugforum.de/forum/showthread.php?t=5433

    Zum Original

    1943 erhielt das Staatliche Institut für Hydrodynamik und Aerodynamik (ZAGI) den Auftrag, das bereits an allen Fronten bewährte Jagdflugzeug La-5FN auf Möglichkeiten weiterer Leistungssteigerung hin zu untersuchen. Im Wesentlichen ging es hierbei um Masseeinsparung und Erhöhung der aerodynamischen Güte. Im Ergebnis wurden viele Vorschläge unterbreitet, die letztlich in die Serienproduktion der La-7 mündeten. Zu den äußerlich sichtbarsten Änderungen zählen die geänderten Positionen des Ladereinlaufes und des Ölkühlers. Im Ergebnis konnte die Höchstgeschwindigkeit von ca. 620 km/h bei der La-5FN auf ca. 660 km/h bei der La-7 gesteigert werden. Zu den Frontverbänden gelangte die La-7 im Oktober/November 1944. Hier sorgten Qualitätsmängel des Triebwerks und bedingt durch die Position des Ölkühlers Anfälligkeit für Beschädigungen durch Fremdkörper für zunächst kein sehr zufriedenes Personal. Wenn sie jedoch lief, waren die Piloten sehr angetan von ihren neuen Lawotschkas.
    Nach Kriegsende wurden die La-7 für kurze Zeit weiter betrieben, wurden jedoch recht zügig aussortiert. Die La-7 war ein Kriegsprodukt, schnell und billig in der Herstellung und nicht auf lange Lebensdauer konzipiert (der Hersteller garantierte 2 Jahre). Ähnlich erging es auch anderen Mustern sowjetischer Produktion (Jak-3, Jak-9U).
    Ausgerüstet mit Lawotschkins wurde auch das erste 1. Tschechische Jagdfliegerregiment. Zunächst mit La-5FN, mit denen noch aktiv ins Kampfgeschehen eingegriffen wurde. Später dann auch mit La-7 (28.04.1945). Die La-7 bildeten zusammen mit einigen Spitfire Mk. IX und einigen S-199 (Weiterentwicklung der Bf-109) den Grundstock der Jagdfliegerei in den tschechischen Luftstreitkräften. In diesem Zusammenhang sind natürlich die vergleichenden Berichte von ehemaligen Piloten aus Tschechien sehr eindrücklich. Wer sich dafür eingehender interessiert, dem sei das Heft von MBI ans Herz gelegt. Tschechien war der einzige Nutzer der La-7 außerhalb der UdSSR. Erwähnt sei noch, das die letzte La-7 im Jahre 1950! aus dem tschechischen Inventar gestrichen wurde.
     

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  3. neo

    neo Astronaut

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    Zum Modell

    Die Vorlage des Modells lieferten Fotos im unten angefügten Heft von MBI und der CD von Pilawski/Banyai-Riepl. In der Nachkriegszeit wurden die roten Sterne übermalt und man trug wieder die tschechischen Hoheitszeichen. Allerdings erfolgte das Ganze recht improvisiert über die Liefertarnung. Das so entstandenen Gesamtbild unterscheidet sich damit deutlich von den eher langweiligen Standardtarnungen in ein- oder zweifarbigem Grau – wenn man mal von den ganzen „Zirkuspferden“ der Asse absieht.
    Mein Entschluß stand also fest, es mußte eine tschechische sein. Und da im November 2007 eine Ausstellung in Tschechien anstand, war auch gleich der Termin der Fertigstellung festgenagelt.
     

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  4. #3 neo, 03.01.2008
    Zuletzt bearbeitet: 03.01.2008
    neo

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    Das Modell entstand aus dem Bausatz von Gavia. Was die Detailierung angeht, so bleiben kaum Wünsche offen. Alle typischen Konstruktionsmerkmale sind im Modell wiedergegeben. Angefangen vom Ladereinlauf und dessen geschwungene Form im Fahrwerkschacht, über das Cockpit bis hin zu den Außendetails. Alles so, wie man es beim Original findet. In der Gesamtgeometrie muß man jedoch feststellen, daß das Rumpfheck deutlich zu schmal ist, ansonsten stimmt die Draufsicht. Die seitlichen Proportionen sind sehr gut getroffen - der Propellerspinner könnte allerdings eine Idee wuchtiger sein. Ich beschloß, die Fehler nicht zu korrigieren. Als Begründung genügte mir eine ausreichende Anzahl angefangener Modelle neben mir im Regal. ;)
     

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  5. neo

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    Der Zusammenbau machte sehr viel Spaß und wenig Frust. Begonnen habe ich mit der Detailierung des Fahrwerkschachtes. Einige Drähte verleihen dem Ganzen doch etwas mehr Realismus. Als nächstes beschäftigten mich die Auftriebshilfen. Der Unterbau der Landeklappen war mit Hilfe der Ätzteile von Eduard kein Problem. Etwas Sorgfalt sollte man beim Übergang zum Rest der Fläche walten lassen. Danach konnten die beiden Tragflächenteile (Ober- und Unterschale) verklebt und verschliffen werden. Als nächstes beschäftigte ich mich mit dem Rumpf. Als Grundlage für das Cockpit kam jenes von NeOmega zum Einsatz. Das Instrumentenbrett und ein paar Anbauten entstammen jedoch der Ätzplatine von Eduard. Im Cockpitboden ergänzte ich zudem ein paar Stringer. Für die Steuerseile des Seitenruder verwendete ich Draht. Als weiteres fehlten natürlich noch jede Menge Leitungen und wurden ergänzt mit Drähten verschiedener Stärke. Das Funkabteil konnte so von NeOmega übernommen werden. Eine Leitung, die hier nur als Stummel angedeutet ist, war noch zu ersetzen – das eigentliche Verbindungsstück zur Antenne. Interessant gestaltete sich der Triebwerksraum. Da ich unbedingt die Kühlerjalousie in geöffnetem Zustand darstellen wollte, mußte hier einiges ergänzt werden. Der Bausatz stellt das Modell mit geschlossener Jalousie dar und verzichtet konsequenterweise auf weitere Details im Inneren. Als Basis diente das Bauteil des Sternmotors von Tamiya Fw-190. Dieses verschwindet so tief im Rumpf, das es absolut in Ordnung ist. Davor kam ein Stück eines 72‘er MiG-23 Radoms. Passend zugeschnitten, paßte es hervorragend an den Spinner auf der einen und an die viel kleinere Nabe des Motors auf der anderen Seite. Davor kam die eigentliche Jalousie als Ätzteil. Eduard stellt diesen Teil leider falsch dar, Part hat hier besser recherchiert und kam demzufolge zum Einsatz.
    Es gestaltete sich etwas aufwendig die ganze Konstruktion im Rumpf auszurichten, begleitet von der Sorge, ob das nachher auch alles an Ort und Stelle bleibt. Der Propeller kommt ja auch noch dran. Die Montage der ganzen Baugruppe (Motor, Gehäuse, Spinner) erfolgte an der Hinterseite des Motorbauteils. Weitere Haltestreben davor waren nicht möglich – weil im Original auch nicht so. Bis heute hält es.
    Danach konnten die Teile für Rumpf und Fläche zusammengefügt, verspachtelt und verschliffen werden. Der Übergang Fläche/Rumpf war zudem neu zu gravieren, da die Aufteilung der Bleche im Original etwas anders ist als im Modell ist.
     

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  6. neo

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    Eine weitere Änderung gegenüber dem Kit ist das Haubenmittelteil. Es wurde neu angefertigt (gezogen). Eine geöffnete Darstellung war mit dem Bausatzteil nicht möglich, weil zu dick. Im Nachhinein ist man immer schlauer. Das Vorderteil hätte ich wohl besser auch neu gemacht, Der Unterschied ist aus manchen Blickwinkeln zu deutlich. Dann hätte man natürlich auch gleich das Hinterteil neu machen können und damit natürlich auch gleich den richtigen Querschnitt des Rumpfes herstellen können. Hätte wenn und könnte – es liegen noch ein/zwei Kits im Regal, und damit die Chance es nächstes Mal anders (besser) zu machen.
    Als nächstes ging es wieder an die Tragflächen. Die Vorflügel werden im Original nicht wie bei vielen anderen Mustern nach vorne gefahren, sondern heraus geschwenkt. Diese Besonderheit ist natürlich eine Einladung und verlangt nach Umsetzung. Als erstes kam in die bereits fertigen Ausschnitte eine Schicht Magic Sculp. Dieser wurde nach dem Trocknen in Form geschabt/ geschliffen. Danach legte ich eine Schicht Bare Metal Folie auf den fertigen Unterbau. Drüber kam noch eine Schicht Magic Sculp. Die wurde jetzt zum eigentlichen Verlauf der Tragfläche in Form geschliffen. Danach löste ich mit viel Vorsicht, die Teile mit der Metallfolie, die ihrer Aufgabe als Trennmittel hervorragend nachkam. Auf diese Weise hatte ich einen perfekt passenden Hinterbau der Klappen und außen schloß sich die Kontur der Tragfläche bündig an. Zur Montage dienten je zwei kleine Kupferröhrchen. Diese wurden in die Klappe geklebt und in passenden Bohrungen der Tragfläche gesteckt. Nachdem beide Klappen ausgerichtet waren fixierte ich diese mit etwas flüssigem Sekundenkleben – das aber erst nach der Lackierung.
     

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  7. neo

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    Womit wir schon beim nächsten Schritt wären. Die Farben sind fertig angemischt und kommen von White Ensign. Ein Hersteller der sonst eigentlich eher Schiffsmodellbauern ein Begriff ist. Das hellere Grau (im Original heißt es AMT-11) wurde als erstes aufgetragen. Der nächste Schritt war die schwebende Maskierung und eine Schicht des dunkleren Grüngrau (AMT-12), allerdings etwas aufgehellt mit AMT-11 um einen ausreichenden Kontrast zu den noch folgenden nachlackierten Flächen zu erreichen. Danach erfolgte erneutes Maskieren und Lackieren der überlackierten Sterne mit AMT-12. Danach das selbe Spiel auf der Unterseiten. Zuerst alles mit aufgehelltem AMT-7 (hellblau). Danach die überlackierten Sterne mit AMT-7 aus der Dose. Nachdem alles durchgetrocknet war, wurde alles poliert und die Decals (aus dem Bausatz) aufgebracht. Bis auf die kleine gelbe Vier, Der Bausatz sieht hier die Farbe weiß vor. Auf dem Foto sieht es etwas dunkler aus, so schloß ich mich Erik Pilawskis Meinung an, und suchte eine gelbe Vier. Ganz das passende fand ich natürlich nicht, aber etwas ähnliches. Mit der Nagelschere war recht schnell die passende Form hergestellt. Im Anschluß die Alterung mit Kreide/Spüli-Mischung (copyright RedStar48 ;) ) und mit XTRACOLOR alles versiegelt und fertig ist der Lack. Danach erfolgte die Endmontage der Kleinteile - Positionsleuchten (CMK) - Fahrwerke (für die Klappen hätte ich besser Eduards Fotoätzteile verwenden sollen) - Antenne, gezogener Giesast - Propeller, die Lackierung des Spinners war eine einzige Zitterpartie – und zu guter letzt das Haubenmittelteil. Fertig. Den Steuerknüppel hatte ich zum Termin am 10.11.2007 nicht mehr geschafft. Inzwischen ist auch dieser drin.
     

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  8. neo

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    Fazit

    Wenn ich mir überlege, das der Start im Juni und das Finish im November erfolgte, bin ich im Großen und Ganzen eigentlich zufrieden. Natürlich gibt es auch an diesem Modell so ein/zwei nicht so schöne Ecken. Dennoch, 6 Monate, so schnell war ich lange nicht mit einem Modell.
     

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  9. Flugi

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    ... ein sehr schönes Teil was Du da wieder auf die Räder gestellt hast, Kai! :TOP:
    Etwas viel Text zum lesen aber dafür Dinge beschrieben, die man an den Bildern nicht erkannt hätte. :)
     
  10. #9 Monitor, 03.01.2008
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    Kannst Du mal bei Gelegenheit dazu eine kurze Zusammenfassung geben ? Die wenigsten werden das MBI haben (ich auch nicht).
     
  11. #10 Wild Weasel78, 03.01.2008
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  12. #11 tarner, 03.01.2008
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    Lieber Neo

    Was ich hier sehe und lese ist Balsam für meine Modellbau-Augen
    und für mein Modellbau-Herz! Wunderschön mit viel Liebe zum
    Detail umgesetzt. Schön auch die vielen Details in deinem Text.
    Zum ganzen Projekt sage ich 'Bravo!' und wünsche dir auch
    weiterhin viele schöne Momente beim Betrachten deines schönen
    Fliegers und natürlich auch bei deinen nächsten Projekten :TOP:

    Auch die Fotos sind ausgesprochen gut gelungen.

    Für dies alles gebe ich dir die Höchstbewertung :rolleyes:
     
  13. Sören

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    Gefällt mir auch prima. Wobei ich eher die teilweise recht farbenfrohen russischen Maschinen vorziehe. Daher hoffe ich, daß eine der nächsten eine solche wird.
     
  14. #13 Nachbrenner, 03.01.2008
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    Einfach lecker :TOP:
    Hast Dir ein Bild vor der Truppenfahne verdient:p
    Bestens, der Jan
     
  15. neo

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    Ein kleiner Nachtrag aus der Bauphase. Ein Einblick ins Cockpit. Visier ist noch nicht fertig, Pedale, Sitz und Knüppel fehlen noch.
     

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  16. neo

    neo Astronaut

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    .. straff in Richtung Lackierung ..
     

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  17. neo

    neo Astronaut

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    .. und noch mal auf's Kreuz gelegt. Das war es jetzt aber wirklich.

    Literaturtips:

    Lavockin La-7
    Milos Vestsik
    MBI
    ISBN 80-902238-7-7

    Lavochkins Piston Engined Fighters
    Yefim Gordon
    Red Star Volume 10
    Midland Publishing
    ISBN 1-85780-151-2

    Soviet Air Force Fighter Colours 1941-1945
    Erik Pilawski
    Classic Publications
    ISBN 1-903223-30-X

    Radial Enginewd Lavochkins of WW2
    Erik Pilawski & Chris Banyai-Riepl
    CD
     

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  18. Karaya

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    Hallo Neo,
    sehr schön gebautes Modell:TOP:
     
  19. #18 Monitor, 04.01.2008
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    Sehr schönes Modell ! In #14 sieht man, dass da doch eine ganze Menge zusätzlicher Arbeit drinsteckt.
    :TOP:

    Der Link der Bausatzvorstellung ist auch sehr informativ.
     
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    Hallo

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  21. #19 redstar, 04.01.2008
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    Modellbau vom Feinsten :TOP:
    Ich finde es immer wieder faszinierend, wie Du spezifische Merkmale des Originals am Modell umsetzt. Ich bin schon aufs nächste Rollout gespannt :TOP:
     
  22. #20 Friedarrr, 04.01.2008
    Friedarrr

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    Ja endlich lässt sie sich auch steuern!

    Wiedermal ein spitzen Modell und das nicht nur weil du dich auch mit dem Original auseinandergesetzt hast!
    Es müssen nicht immer alle Klappen geöffnet werden, aber so ein bisschen detaillierte Landehilfen beleben ein Modell doch ungemein! Du hast das für meinen Ggeschmack genau richtig getroffen!
     
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