1/72 MiG-21 MF – Eduard

Diskutiere 1/72 MiG-21 MF – Eduard im Jets bis 1/72 Forum im Bereich Bausätze vorgestellt; Eduard hat nun beide Bausätze zur MiG-21 MF auf den Markt gebracht. Vorstellung des Bausatzes z.B.: hier Abfangjäger Mikojan-Gurjewitsch...

Moderatoren: AE
  1. #1 fliegerantonow, 31.10.2018
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    Eduard hat nun beide Bausätze zur MiG-21 MF auf den Markt gebracht.

    Vorstellung des Bausatzes z.B.: hier

    Abfangjäger Mikojan-Gurjewitsch MiG-21MF interceptor - Eduard - 1/72

    Jagdbomber Mikojan-Gurjewitsch MiG-21MF fighter bomber eduard ProfiPack - 1/72

    unter dem 27.10. werden alle Bausatzvarianten und Zubehör vorgestellt

    Die Unterschiede der Subvarianten wird wie folgt dargestellt

    Eduard Model Accessories

    So schön, so gut. Die Bausätze sind einsame Spitze und es scheint alles i.O.

    Der Beurteilung beim ipms Deutschland muß man nichts hinzufügen.
     
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  3. #2 fliegerantonow, 31.10.2018
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    Mir stellen sich aber einige Fragen zum „fighter bomber“, die eduard nicht beantwortet; bzw. frage ich mich was hat sich eduard dabei gedacht?

    1) Die Sonderausgabe BFC 051 mit dem Stör-Pod SPS-141 enthält „nur“„ die Bauanleitung zum Profipack #70142, die nicht auf den Anbau des SPS eingeht.

    2) Es gibt keine Abbildung zur Tarnung und zur Bewaffnung einer Maschine , die mit ECM-Pod fliegt.

    3) Im Einführungstext wird zwar kurz auf die beiden Produktionsvarianten (in Moskau und Gorki) hingewiesen, es wird aber nicht gesagt welchen Subtyp man im Bausatz vorfindet.

    4) Es wird gesagt, daß die MF mit S-24 und R-60 ausgerüstet werden kann (letzteres triff für die Gorki-Variante zu). In der Bauanleitung werden diese Bewaffnungsvarianten aber ausgeschlossen.

    5) Das Kartonbild des „fighter bombers“ zeigt das vietnamesische Ass Pham Tuan, der gerade eine B-52 abgeschossen hat. Waren die vietnamesischen MiG-21 MF „fighter bomber“ ??? Oder ist hier der Künstler übers Ziel hinaus geschossen?

    6) Die Farbangaben in der Bauanleitung – dünne blaue Schrift – sind nur mit Sehhilfe zu entziffern. Die richtigen Modellbauer sitzen also mit Lupenbrille oder anderen Sehhilfen beim Bau dieses Modells? Oder ist es nur meine Altersschwäche?
     
  4. #3 fliegerantonow, 31.10.2018
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    Wer den SPS-141 an einer MiG-21 MF sehen will muß nach Cottbus ins Museum fahren.

    Flugplatzmuseum Cottbus e.V.

    Bei meinem letzten Besuch habe ich erfahren, daß i.d.R. die MiG-21 MF , die mit dem SPS geflogen ist, meist zwei Zusatzbehälter an den äußeren Aufhängungen hatte und wenn überhaupt als Bewaffnung die R-60 sinnvoll wäre.

    Als Literaturquelle mit Bild(ern) habe ich gefunden

    Miroslav Irra : MiG-21 „Jednadvacitka“; Letoun MiG-21 v cs. Vojenskem letectvu v letech 1962 – 2005; Jakab Reihe No 7 und 12

    Im Band 1 auf Seite 75 findet man Bilder zur Kabine beider Varianten

    Und im Band 2 auf Seite 23 und 43 Bilder zum SPS-141

    Mein Appel an eduard: Wenn super Bausätze, dann auch mit den notwendigen Detailinformationen. Denkt bitte daran, daß die meisten Modellbauer „alte“ Männer sind! Macht die Bauanleitung gut lesbar.
     
  5. #4 fliegerantonow, 31.10.2018
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    Ich bin über weitere Hinweise dankbar, oder sagt mir,daß ich ein alter vergrämter Modellbauer bin.
     
  6. #5 Tester U3L, 31.10.2018
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    In Cottbus hängt der SPS-141 an einer MiG-21bis, nicht an einer MF.
    Die SPS-141 wurden in der NVA auch nur an 21bis geflogen.

    Die Fähigkeit R-60 einzusetzen wurde bei den MF auch erst in den 1980ern nachgerüstet. Ursprünglich konnten die MF das nicht.
     
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    Eduard hätte einfach die beiden Varianten "MiG-21MF (Gorki Prod.)" und "MiG-21MF (Moscow Prod.)" nennen können, das wäre dann klarer (und wohl auch richtiger) gewesen.

    Der Modellbauer von heute kann sich auch die Anleitung als PDF anschauen oder runterladen und dann solange vergrößern, bis es gefällt.

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  8. #7 DDA, 31.10.2018
    Zuletzt bearbeitet: 31.10.2018
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    Prinzipiell gibt es erst einmal keine Unterschiede in der MiG-21MF zwischen "Abfänger" und "Jagdbomber". Wohl gibt es einen Unterschied zwischen den in Moskau und in Gorki gebauten Maschinen, die Moskauer Maschinen hatten (unter anderem) auf der Tragflächenoberseite eine zusätzliche Luke (länglich, ziemlich in der Mitte) zur Kontrolle des BU-45 (Querruderverstärker).
    Ob aber nun im Werk "Banner der Arbeit" (Moskau) oder "Falke"(Gorki) produziert, jede Maschine konnte auf Jäger oder Jagdbomber gerüstet werden. Wie bereits erwähnt, die R-60 - Fähigkeit konnte genauso wie auch die R-13M- Fähigkeit nachgerüstet werden. Für den SPS-141-Störcontainer war auch eine Umrüstung der Maschine notwendig - schließlich braucht das Ding ein kleines Schaltpult - dies ist aber zumindest in den LSK nicht erfolgt.

    Axel
     
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  9. #8 atlantic, 31.10.2018
    Zuletzt bearbeitet: 31.10.2018
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    Eine schöne Abzocke von Eduard.
    Weil die der Meinung sind, das es von der MiG-21MF eine Jäger und eine Bomber Variante gab, bringen die auch gleich 2 Varianten raus.

    Dabei war/ist die MiG-21 immer ein Jäger, der auch bedingt für Bodeneinsätze zu gebrauchen war.

    und nun zu den Unterschieden,: der wichtigste Unterschied zwischen den MF und den MF-75 besteht im Cockpit.
    Sonst gab es nur geringe äusserliche Unterschiede die man im Modell sowieso nicht sehen wird.

    ( Sagt einer der beide Modelle längere Zeit als Original in Pflege hatte:-60:)

    PS: dies Bild mit der vietnamesischen Variante ist aber voll daneben,
    es könnte eine MF sein, aber wo ist dann der 2. Flächenträger ?
    siehe Bild:thumbsup: das ist das Original
     
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  10. #9 Monitor, 31.10.2018
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    Die beiden Pylons sind aber zu sehen, wenn man genau hinguckt. :TD:
     
  11. Gepard

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    Konnte die MiG-21MF wirklich den SPS-141 tragen? WIMRE war dazu nur die MiG-21bis in der Lage. Das hatte irgend etwas mit der Energieversorgung zu tun, die bei der MF ein wenig zu schwach für den Störcontainer war.
    Die NVA MiG-21MF konnten auch keine R-60 Raketen einsetzen. Sie sollten dafür umgerüstet werden, wie die SPS, aber dazu ist es nicht mehr gekommen.

    Ich kann mich aber auch irren.
     
  12. #11 Flugi, 31.10.2018
    Zuletzt bearbeitet: 31.10.2018
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    Keiner muss die Modelle kaufen. :wink2:

    Falsch interpretiert.
    Eduard hat lediglich zwei unterschiedliche Formen einer MF-Zellen Variante vom Werk Gorki und eine Zelle Variante vom Werk Moskau umgesetzt. Die Unterschiede sind marginal und für den Laien auf den ersten Blick nicht erkennbar. Der Axel hat das schon richtig geschrieben.
    Aber jetzt kommt der Modellbauer ins Spiel.
    Da gibt es welche, die legen da schon Wert drauf und in sofern muss man Eduard danken, diesen Unterschied in die Formen gemeißelt zu haben.
    Beides sind MF und beide waren in der Hauptverwendung Abfangjäger. Das die in anderen Rollen auch noch verwendbar waren, ist allgemein bekannt.
    Eduard kann man nur eines vorwerfen, das sie die Spezifik ihrer Modellvarianten, speziell SPS-141 nicht konkret erklärt haben. Wenn die MF dieses Dingens gar nicht benutzen konnte, warum auch immer, dann ist das ein Fehler von Eduard.
    In sofern kann ich @fliegerantonow schon verstehen. Trotzdem, Recherche beim Modellbau ist alles.
     
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  13. Flugi

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    Alles richtig. Aber mit den alten Männern könntest Du falsch liegen.
    Die alten Männer, sofern sie noch leben, wissen mit Sicherheit noch mehr zu der Thematik, als jede jüngere Generation. :wink2:
     
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  14. #13 Monitor, 31.10.2018
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    Wenn man die ganze Seite übersetzten läßt, bekommt man eine brauchbare Zusammenfassung über die Wirkungsweise des Gerätes.

    Axel
     
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  16. #15 HorizontalRain, 01.11.2018
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    Das wird jetzt zwar fast etwas [OT] aber interessanterweise findet sich in der A 101/1/107 "Flugzeuge MiG-21SPS und MiG-21PFM" (1983), ein Kapitel über die Nutzung des Störgerätes SPS-141 und der Infrarot-Störanlage ASO - 2 I - E7R, nebst Zeichnung des Bedienteils, wieder. Ich kann zwar nicht sagen, ob das bei einer SPS oder PFM der NVA eingerüstet wurde, aber wenn es in der Anleitung zur Bedienung und Steuertechnik beschrieben steht, sollte es wohl auch technisch (dann sicher auch bei den M und MF) machbar gewesen sein.

    HR
     
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  17. #16 DDA, 01.11.2018
    Zuletzt bearbeitet: 01.11.2018
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    Prinzipiell dürfte eine Nachrüstung wahrscheinlich bei allen MiG-21-Versionen möglich gewesen sein, die über einen separaten Wechselspannunggenerator am Triebwerk verfügen(ab R11-F2-300), weil in der Anleitung auf der polnischen Seite zur elektrischen Speisung +27V Gleichspannung, 115 V Wechselspannung 380-900 Hz und Wechselspannung 115V 400Hz (aus den Umformern) steht.
    Das SPS-141 funktioniert wahrscheinlich bis auf den extern in der Kabine anzubringenden Steuerblock autark und ist nur über das Kabel zum Rumpfträger und ein zusätzliches HF-Kabel (dieses ist standardgemäß nicht vorhanden) angeschlossen. Das "normale Trägerkabel" muß bei der Umrüstung der Maschine wahrscheinlich auch modifiziert werden...

    Meines Wissens nach war bei den LSK- Maschinen aber diese Nachrüstung nicht vorhanden.


    Fazit: Man kann den Störbehälter unter das Modell hängen, dann darf der Flieger aber keine NVA- Kennung tragen. Desweiteren muß in der Kabine das Fernbedienteil eingerüstet werden, es liegt am oberen Kabinendachrand.
    Zu anderen Nationen bin ich dann nicht aussagekräftig (in Polen waren es, dem Artikel nach, MiG-21M und MF).


    Axel
     
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  18. DDA

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    Wenn ich mir die Bausatzvorstellungen genauer betrachte, dann sieht die mit "Abfänger" bezeichnete Variante wie die in Gorki und die mit Jagdbomber bezeichnete Variante wie die in Moskau gebaute aus (Ich hab nach der länglichen Booster-Luke {und bitte nicht Lucke - mir stellen sich dabei immer die Nackenhaare auf} geschaut).
    Der Cockpit-Bausatz der Gorki-er Maschine zeigt das Design der auch als MF 75 bezeichneten Version, hier liegen die drei Kanonendurchladeknöpfe sowie ARU- und Kegelanzeiger an der Stelle, wo sie auch bei der MiG-21bis zu finden sind. (Links oben vorn, die drei Knöpfe liegen waagerecht nebeneinander.) Dort ist bei der anderen Version unter anderem der Entfernungszähler des Funkkompaß. Die Durchladeknöpfe hingegen liegen rechts vom optischen Visier senkrecht untereinander.
    Außerdem unterscheidet sich die Lage des T-10- Infotableaus.

    Axel
     
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  19. #18 HorizontalRain, 01.11.2018
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    Richtig Axel, oder ganz einfach gesagt, da die "784" eine MF75 ist und wohl auch in Gorki gebaut wurde, hat Edu sie als "Abfänger" getauft, aber sonst sehr viel richtig gemacht.
    Tipp für alle, die die "784" mit geöffnetem Kabinendach und ohne drin sitzenden FF bauen wollen, vergesst nicht den Akku der Notfunkstation nachzubilden, der bei den MF75 nämlich nicht im NAS 7 war, sondern außerhalb. Das (gelbe) Teil "hing" an (einem) Schutzbügel des Kanalwählers des SRZO-2 und während des Fluges hatte der FF es in der rechten Oberschenkeltasche der Fliegerkombi verstaut (es hing an der "NAS-7 - Leine", welche ja auch mit dem "D-Ring" an der Fliegerkombi zu verbinden war).

    Uwe
     
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  21. #19 Taylor Durbon, 01.11.2018
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    :headscratch: hast du dazu ein Bild?
     
  22. #20 MiG-21.de, 01.11.2018
    MiG-21.de

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    Ich bin kein Modellbauer und weiß deshalb auch nicht, wieviel Detailinformation branchenüblich ist, aber Fakt ist, daß Eduard hier ganz tolle Informationen bietet und sogar eigene Bücher genau zu diesem Thema auflegt - siehe hier (falls die Sprungmarke nicht funktioniert - es geht um die beiden Titel mit blauem Cover auf der Mitte der Seite).
     
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1/72 MiG-21 MF – Eduard

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