Me 109 - Rote 7 machte Bruch !!!

Diskutiere Me 109 - Rote 7 machte Bruch !!! im Props Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Ich freue mich sehr das nahezu alle hier erstmal erleichtert sind das Piloten nichts passiert ist. Das geht mir genauso, Siggi Knoll ist mein...
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Funk

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Ich freue mich sehr das nahezu alle hier erstmal erleichtert sind das Piloten nichts passiert ist. Das geht mir genauso, Siggi Knoll ist mein nämlich mein Vater. Ich verfolge das Thema ME 109 aus mehr oder weniger nächster Nähe seit über 30 Jahren und wenn es irgendwie geht baut er sie wieder auf. Wie haben gestern das ein oder andere Konzept diskutiert, und Unterstützung von Fans egal welcher Art ist immer willkommen.

Beste Grüße

Michael
 

Voyager

Guest
Das Flugzeug ist mit ziemlicher Sicherheit Haftpflichtversichert, um Schäden Dritter bei einem Absturz zu decken. Ansonsten wäre es kaum zugelassen worden.
Das Flugzeug selbst zum Wiederherstellungswert zu versichern dürfte unbezahlbar sein.
Lloyds of London versichert jeden Mist (z.B. Badewanne zur Ärmelkanalüberquerung. Aber nur, wenn der Stöpsel drin bleibt...)
Da es sich hier praktisch um ein Einzelstück handelt und kein Gebrauchtmarkt für eine Ersatzbeschaffung existiert, dürften die Versicherungsprämien innerhalb kurzer Zeit den Wert des Aufwandes von Beschaffung und Restauration deutlich überschreiten. Da ist es vernünftiger man zahlt jeden Monat eine entsprechende Summe auf ein "Sparbuch" und finanziert davon Reparaturen.
 

Voyager

Guest
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Voyager

Guest
STOP schrieb:
Also Aktuell seid Ihr nicht mehr ;)
...
Vorweg gesagt ...es gibt Hoffnung :p
Da steht leider auch nur das der Wunsch der Vater des Gedankens ist, die Maschine wieder aufzubauen. Das Geld und/oder die Investoren fehlen nach wie vor ;)
 

Voyager

Guest
[KLEINE GEMEINHEIT]
Ich würde ein Schild fürs Cockpit beisteuern:
"Vor der Landung Spornrad verriegeln!"
[/KLEINE GEMEINHEIT]
Bosheit beiseite. Ich denke das es schon Möglichkeiten gibt hier mit Spenden etwas Geld zusammenzubekommen. Man könnte -sofern nicht schon geschehen- einen juristisch sauberen Förderverein gründen. Ich weiß nicht, welche Rechtsform die MAC hat. Wenn sie aber eine Personengesellschaft oder GmbH ist, wird der Fiskus sonst alle Spenden als Einnahmen der Firma sehen und kräftig Steuern kassieren.
 

Toxic91

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@Hunter:ok, dann weiß ich wieder von wem es war

Ich hatte es mir mal gespeichert und nun wiedergefunden

Schönes Bild



Aber sehr schade um die 109...
Und wenn es kein tech. defekt war, dann möcht ich auch nicht in der haut des Piloten stecken...


Hoffen wir, dass es wieder eine flugfähige MAC 109 geben wird
 
Linsay

Linsay

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Danke Geisterbär! ;)

Der Vorfall in Degerfeld hat mich auch ziemlich geschockt. Es ist wirklich ein Jammer, was passiert ist und es stellt sich mir vor allem die Frage, ob die Rote 7 wiederhergestellt werden kann. Sie ist im Vorderbau völlig zerstört, das Leitwerk ist ebenfalls abgerissen (hängt gerade noch dran) und man darf annehmen, dass auch Teile, die noch "ganz" ausschauen, verzogen und krumm sind. Also ebenfalls für einen zukünftigen sicheren Flugbetrieb unbrauchbar.

Lediglich dem DB 605 traue ich zu, dass er nach dem Abflug aus den Halterungen bei seiner Landung in der Wiese nicht allzuviele Schäden hinnehmen musste. Der Block ist doch sehr massiv und die Luftschraubenblätter waren aus Holzlaminat, und gottlob nicht aus Metall. So darf man hoffen, dass Kurbelwelle und Lager im Prinzip unbeschadet sind. Die Aufprallenergie ist insofern nicht in den Motor eingedrungen.

Ich denke, man wird in Degerfeld erstmal Bestandaufnahme machen und dann entscheiden. Ob die 7 je wieder fliegen wird, hängt sicherlich von den Kosten und der Machbarkeit (Teile!) ab. Hoffentlich lassen die Leute nicht den Mut sinken und krempeln 'jetzt erst recht' nach der Schreckstarre die Ärmel wieder hoch. Bei einer Spendenaktion, Gründung eines e.V. oder Ähnlichem wäre ich jedenfalls dabei.

Die 7 gehört wieder in die Luft - nicht ins Museum.
 
Linsay

Linsay

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Ach ja, zur Bruchlandung fällt mir auch was ein. Allerdings kann da letztlich nur der Pilot selber genaue Auskunft geben - das ist wohl klar.

Dass die Bf 109 heikel ("zickig") beim Landen war und ist, wissen die meisten. Die Gründe sind auch hinreichend bekannt (engstehendes Fahrwerk, Winkelung, keine Geradeaus-Sicht usw.).

Als der Unfall passierte, war die Luft wohl relativ ruhig? Ich gehe mal davon aus, bei dem Wetter, das wir hatten. Die böse Thermik-Komponente an der Vasis von Asphaltpisten kommt in Degerfeld auch nicht in Frage, da dort eine Grasbahn ist.

Nehmen wir einfach an, dass die Landung nicht perfekt war (das kann bei der 109 schon fatal genug sein). Möglicherweise hat der Pilot bei leichtem Seitenwind doch noch im ganz leichten Slip aufgesetzt und sie nicht ganz gerade gestellt. Was tut die olle Me dann? Sie tanzt auf das gegüberliegende Rad, und das ist schräg. Noch ist Auftrieb da, denn der Pilot setzt die Maschine erst auf das Spornrad, wenn beide Vorderräder stabil rollen.

Es könnte also sein, dass er blitzartig einen Durchstart versucht hat, sofern noch genug Fahrt war. Das hiesse aber, dass die über 1475 PS die rechte Tragfläche ein wenig nach unten drückten (die eh gerade tiefer war), in einer Phase kurz vor dem Stall. Die Maschine kippt kurz nach rechts ab und ein Augenzwinkern später berührt die rechte Tragfläche die Wiese: sie wird unkontrollierbar und abrupt gebremst, kippt vornüber, zumal frontlastig. Der Quirl schlägt in die Wiese und tut sein Übriges. In dem Moment ist der Pilot nur noch Fahrgast. Das Fahrwerk knickt weg. Das geht schneller als man gucken kann.

Danach fällt die Maschine wieder zurück - dabei bricht das Leitwerk ab. Das Runterkippen ist mit einer leichten Rückwärtsbewegung gekoppelt (jeder kennt das aus Zeitlupen bei Crashtest) und das wiederum dreht das Spornrad ein Stück herum und die bereits geknickten vorderen Fahrwerkbeine klappen nach vorne weg (siehe Bilder). So gesehen halte ich die Theorie, dass ein nicht verriegeltes Spornrad Unfallursache ist, für sehr unwahrscheinlich.

Es war meiner Meinung nach einfach eine missglückte Landung. Und das nimmt eine 109 eben ganz besonders krumm.
 

helischmidt

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... ich sehe es wie Linsay, die Schäden an der MAC 109 (rote 7) sind immens!

Ich kann mir nicht vorstellen, dass man ohne Austausch von großen Rumpf- bzw. Tragflächen-Teilen *, diese Maschine wieder zum fliegen bringen kann.

* von den inneren Schäden einmal ganz abgesehen.
 
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Linsay

Linsay

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man könnte die Postings ja verschieben. Ich hätte nix dagegen :)
 

Zet

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@ Funk:
Willkommen hier im Forum, wenn auch zu einem sehr unschönen Thema! :FFCry:

Wenn ich von allen Threads in diesem Forum bzw. im gesamten Netz angucke scheint ja eine große Hilfsbereitschaft für den Wiederaufbau der 109er zu bestehen. Es ist natürlich schwierig diese Hilfbereitschaft zu kanalisieren und für das Projekt wirklich nutzbar zu machen. Einige Ideen sind hier von Voyager und Falcon ja schon vorgetragen worden. Der tatsächliche Anstoß für irgendwelche Unterstützung sollte aber dennoch aus dem direkten Umfeld des Projektes kommen. Nur so kann die Unterstützung - egal in welcher Art - sinnvoll das Projekt nach vorne bringen.

nochmal @Funk:
Sobald feststeht ob und wie das Projekt weitergeht, bring hier detailliert zur Sprache wie die Hilfe aussehen soll, die viele in diesem Forum sicherlich bereit sind zu leisten!!
 

helischmidt

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Linsay schrieb:
Ach ja, zur Bruchlandung...
Es könnte also sein, dass er blitzartig einen Durchstart versucht hat, sofern noch genug Fahrt war. Das hiesse aber, dass die über 1475 PS die rechte Tragfläche ein wenig nach unten drückten (die eh gerade tiefer war), in einer Phase kurz vor dem Stall. Die Maschine kippt kurz nach rechts ab und ein Augenzwinkern später berührt die rechte Tragfläche die Wiese.
In Flugrichtung, vom Piloten aus gesehen...

der Propeller der 109 dreht nach rechts im Uhrzeigersinn…
bei plötzlichem Gasgeben, wird das Flugzeug gegen den Uhrzeigersinn gedreht, das heißt die linke Tragfläche geht nach unten (kippt ab).

Meinst Du das so?!
 

Funk

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An Zet & Falcon und an alle anderen, im wesentlichen habt Ihr die wichtigsten Punkte schon angesprochen. Alle Beteiligten müssen erstmal zur Ruhe kommen, jeder muß entscheiden was er nun will. Und dann gibt es sicher noch diverse Dingen zu klären (rechtliches, organisatorisches, verschiedene Optionen vergleichen etc.) Die Spendenaktion, ein Förderverein sind sehr gute Ansätze die sicher helfen, erst müssen aber einige Dinge geklärt werden damit Geld dahin kommt wo es hinsoll, nämlich in die rote 7. Ich halte gerne alle auf dem laufenden. Wer mag kann mir eine private Nachricht über das Forum schicken, dann können wir e-mail Adressen tauschen und diskutieren.

Viele Grüße

Michael
 
Carlos G.

Carlos G.

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am Atlantik
Zum Thema Original oder Nachbau, Leute:

Dieser Unfall wäre genauso passiert wenn es sich um einen "Nachbau" gehandelt hätte! Schliesslich ist er nicht aus technischem Versagen entstanden sondern infolge der Landetechnik und der spezifischen Eigenschaften dieses Modells. Ob das Spornrad einen Einfluss gehabt hat oder nicht, kann ich nicht beurteilen, aber es steht ja im Bericht die Maschine sei erst auf einem Rad aufgesetzt und dann auf das Andere. Querwind?

Wie jemand ja schon sagte, ein "Nachbau" war es ja eh schon in gewisser Weise, bloss eben mit sehr originalnahen Teilen und Originalmotor. Bei Flugwerk kann man diese Maschine bestimmt reparieren, mit dem nötigen "Kleingeld", hat aber der Motor irgendwie groben Schaden genommen? Kurbelwelle gestaucht oder sowas?
 
Ghostbear

Ghostbear

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Habe gelesen, dass Siggi Knoll die Maschine allein wieder aufbauen will. Wollen wir mal hoffen, dass das auch klappt. Der Aufwand dürfte allerdings enorm sein. Was man auf den Fotos die durchs Netz kursieren sehen konnte, ist der ganze Rumpf verzogen....das bedeutet auf jeden Fall Neubau. Die beiden anderen wollen wohl nicht mehr mitmachen.
 
dornier24

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Schwaben
Ganz ganz traurig........

Noch einmal zum Unfallhergang: Ein verriegelter oder nicht verriegelter Sporn war nicht die Ursache für den Unfall. Der Sporn hatte beim Zeitpunkt des Aufsetzens keine Bodenberührung und scheidet deswegen aus!
Die Maschine war bei der Landung zu langsam und setzte sehr unsanft zuerst mit dem linken Fahrwerksbein auf. Die Landung wäre höchstens sehr hart und unsanft geworden. Der eigentliche Fehler lag darin, dass sofort Vollgas(!!!) gegeben wurde. Die Me hob daraufhin wieder ab. Doch durch das Motordrehmoment bekam die Maschine mit dem linken Flügel Bodenberührung, kippte nach vorne über - der Motor wurden herausgerissen und das Flugzeug mit der restlichen Geschwindigkeit weiter geschleudert. Das ist die ganze Geschichte.

Doch es bleibt eines nicht zu vergessen, so tragisch der Verlust der Maschine auch ist, hätte sie sich bei diesem Manöver überschlagen, wäre das Ganze sehr schlecht für den Piloten ausgegangen! Gott sei Dank ist ihm nichts passiert!!!!!!!
 
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