Neue US-Mittelstreckenraketen für Asien

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eggersdorf

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Aber ohne Beweise einfach das ewige Mantra zu predigen, dass Russland generell lügt. man selbst generell recht hat (egal was man gerade selbst verbockt hat) ist halt nicht glaubhaft![/QUOTIch gehe davon aus das dir klar ist warum man nicht alles mitteilen kann was man weiß. Die Fähigkeiten der eigenen Aufklärungsmöglichkeiten muß man jetzt nicht ohne Not auf den Tisch packen. Quellenschutz spielt auch noch eine Rolle. Was Russland und diese Lügen betrifft, Putin erzählt heute das und morgen das. Und wenn es wiederlegt wurde dann wieder was anderes.
 
pok

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@eggersdorf....

@Monitor
Und genau das ist eines der Hauptprobleme der heutigen Politik - jetzt haben es die USA ganz offen vorgemacht was sie von Verträgen hält welche die amtierende Regierung mal abgeschlossen hat. Damit hat (so quasi als "Musterfall") JEDER frisch an die Macht gekommene Politiker weltweit also ebenfalls das Recht, Verträge jeglicher Art - welche er in der Opposition abgelehnt hat - auch nach seiner Machtübernahme zu kündigen denn er war ja immer dagegen.... und das in den Zeiten von Meinungsmache und Populisten.
.....
Das ist ueberhaupt kein Problem und auch nicht US spezifisch. Der INF Vertrag konnte von allen Seiten innerhalb von 90 Tagen gekuendigt warden (und das ist das Thema hier).

Der Rest der Diskussion ist eigentlich eine Abschweifung aber ich Antworte gerne auch dazu noch einmal:
Auch die internationale Vertraege, welche die Deutsche Bundesregierung unterschreibt sind auch erst mit einer Ratifizierung durch den Bundestag (wenn Landeskompetenzen betroffen sind sogar durch alle 16 Landesparlamente) voelkerrechtlich bindend gueltig.

Das ist auch ganz gut so und ich persoenlich finde darueber hinaus das jedes Abkommen aufkuendbar sein sollte, speziell wenn sie Geld kosten oder so wie der INF Vertrag zukuenftige militaerische Optionen, die man zum Abschluss noch gar nicht kennt, behindern. Auch Deutschland koennte irgendwann einmal versuchen die EU zu verlassen und gegen eine Wand laufen wie die Briten zur Zeit.

Ehrlicherweise sollte man sowohl beim Pariser Klimaabkommen als auch beim Iran Atom Deal Obama dafuer kritisieren, das er wissentlich unterschrieben hat was er nie durch den Kongress ratifiziert bekommen konnte, anstatt Trump, der jetzt das gemacht hat was schon damals kein Geheimnis war.

Welche Loesung stellt ihr Euch denn vor? Glaubt ihr im Ernst, die USA werden auf Wunsch des Auslandes ihre Verfassung aendern und sich quasi einer Mehrheit von Schurkenstaaten unterwerfen (dazu zaehle ich ausdruecklich den Iran und auch China) ?
 
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Wo ist sie hin die zweite Hälfte der Achtziger Jahre ?

Der Weg war, ich rüste ab, du rüstest ab.
Heute: du rüstest auf, dann rüste ich auch auf.
Das ist ueberhaupt kein Problem und auch nicht US spezifisch. Der INF Vertrag konnte von allen Seiten innerhalb von 90 Tagen gekuendigt warden (und das ist das Thema hier).

Der Rest der Diskussion ist eigentlich eine Abschweifung aber ich Antworte gerne auch dazu noch einmal:
Auch die internationale Vertraege, welche die Deutsche Bundesregierung unterschreibt sind auch erst mit einer Ratifizierung durch den Bundestag (wenn Landeskompetenzen betroffen sind sogar durch alle 16 Landesparlamente) voelkerrechtlich bindend gueltig.

Das ist auch ganz gut so und ich persoenlich finde darueber hinaus das jedes Abkommen aufkuendbar sein sollte, speziell wenn sie Geld kosten oder so wie der INF Vertrag zukuenftige militaerische Optionen, die man zum Abschluss noch gar nicht kennt, behindern. Auch Deutschland koennte irgendwann einmal versuchen die EU zu verlassen und gegen eine Wand laufen wie die Briten zur Zeit.

Ehrlicherweise sollte man sowohl beim Pariser Klimaabkommen als auch beim Iran Atom Deal Obama dafuer kritisieren, das er wissentlich unterschrieben hat was er nie durch den Kongress ratifiziert bekommen konnte, anstatt Trump, der jetzt das gemacht hat was schon damals kein Geheimnis war.

Welche Loesung stellt ihr Euch denn vor? Glaubt ihr im Ernst, die USA werden auf Wunsch des Auslandes ihre Verfassung aendern und sich quasi einer Mehrheit von Schurkenstaaten unterwerfen (dazu zaehle ich ausdruecklich den Iran und auch China) ?
@pok, es geht ganz einfach um die Frage, wohin die Reise geht.
Wird abgerüstet oder aufgerüstet ?

Und im Moment sind wir bei einer weltweiten Aufrüstung. Das war in der zweiten Hälfte der 80iger anders. Dazu zählte auch der Abschluss des INF-Vertrages.
 
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Ja, aber diese Abruestung war eine Folge des NATO Doppelbeschlusses, der genau das ankuendigte und tat, was sich wohl wiederholen wird. Man ruestet auf und parallel versucht man ein Abkommen zu erreichen, z.B. einen neuen Intermediate-Range Nuclear Forces Treaty, der auch China einschliesst.
Aber selbst wenn es dismal nicht klappt, von neuen Mittelstrecken Waffen mit Nuklearen Sprengkoepfen geht die Welt auch nicht unter.
Meine Hauptsorge ist, das z.B. Deutschland sich weigert Mittelstrecken Systeme auf eigenem Boden zu erlauben und evtl. aus Geiz auch aus der Nuklearen Teilhabe aussteigt.
 
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Ja, aber diese Abruestung war eine Folge des NATO Doppelbeschlusses, der genau das ankuendigte und tat, was sich wohl wiederholen wird. Man ruestet auf und parallel versucht man ein Abkommen zu erreichen, z.B. einen neuen Intermediate-Range Nuclear Forces Treaty, der auch China einschliesst.
Aber selbst wenn es dismal nicht klappt, von neuen Mittelstrecken Waffen mit Nuklearen Sprengkoepfen geht die Welt auch nicht unter.
Meine Hauptsorge ist, das z.B. Deutschland sich weigert Mittelstrecken auf eigenem Boden zu erlauben und evtl. aus Geiz auch aus der Nuklearen Teilhabe aussteigt.
Stationierung von Mittelstreckenwaffen ist in Deutschland politisch nicht durchsetzbar. Das wäre eine Steilvorlage für die Friedensbewegung.

Nukleare Teilhabe ist ein Verstoß gegen den Atomwaffensperrvertrag, den Deutschland selber unterschrieben hat (hatten wir hier im Forum schon mal).
 

Rhönlerche

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Ist kein Verstoss, denn es sind US-Waffen unter alleiniger US-Kontrolle. ****
 
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Glaubt ihr im Ernst, die USA werden auf Wunsch des Auslandes ihre Verfassung aendern und sich quasi einer Mehrheit von Schurkenstaaten unterwerfen (dazu zaehle ich ausdruecklich den Iran und auch China) ?
Cool down, niemand will Dir Deine Verfassung nehmen. Sie regelt das Verhältnis der Bürger untereinander. Und solange die Bürger damit zufrieden sind ist es doch gut. Einen Maßstab, welches das bessere System ist, gibt es ohnehin nicht. Dazu sind die Betroffenen und ihre Verhältnisse zu unterschiedlich. Wenn ich zufällig gerade Fürst im Fürstentum X bin, habe ich eine andere Sicht auf die Verfassung meines Vaterlandes, als wenn ich im gleichen Ort Knecht bin.

Zwischenstaatlichen ist die Verfassung bedeutungslos. Vor ein paar Generationen gab es da ohnehin nur eins, das zwischenstaatliche Faustrecht. Der Stärkere hat bestimmt, was richtig und was falsch ist. Und hat das im Zweifelsfall auch durchgesetzt. Und natürlich ist es gut, sich auf der Seite des Stärkeren zu wissen.

Mitte des vergangenen Jahrhunderts (eigentlich schon etwas früher, aber das tut hier nix zur Sache) hat man erkannt, daß auch der zweite Sieger im Ringen um die imternationale Superposition in der Lage ist, soviel Schaden anzurichten, daß es für den Sieger richtig ungemütlich werden kann. Das Ergebnis war der Versuch eine Verfassung der Staaten zu entwickeln. Aus der Rückschau mit mäßigem Erfolg. Was bleibt ist das internationale Faustrecht.

Und dazu passen dann ganz gut irgendwelche Taschenspielertricks bei internationalen Verträgen. Ätsch, ich hab zwar den Vertrag unterschieben, er gilt aber nicht! Klar kann der Stärkere so hemmungslos seine Interessen durchsetzen. Nur entwertet das natürlich die Verhandlungsergebnisse. Wenn der Stärkere jederzeit sagen kann: Ich muss/werde mich an diesen Vertrag nicht halten, meine Bürger unterliegen dem internationalen Strafgerichtshof nicht, ich hab zwar kein UN-Mandat, aber eine Koalition der Willigen, warum sollte der schwächere sich an den Vertrag halten? Faustrecht eben.

Und da kommt dann das eigentliche Problem aus dem Hintergrund: Der Stärkere kann seine Interessen heute (die Welt ist asymmetrisch geworden) nicht mehr erfolgreich durchsetzen. Afgahnistan befrieden? Libyen ruhigstellen? In der Ukraine "unseren Mann" etablieren? Die venezolanischen Ölvorkommen endlich ihren wahren Eigentümern übereignen?

Zumindest nicht, ohne seine reale stärke einzusetzen. "Nuke them" würde vielleicht funktionieren. Aber zu welchem preis?

Was aber nebenbei bleibt, sind Probleme, die auch der Stärkste nicht allein in den Griff bekommen kann. Internationaler Terrorismus? Klimawandel? Der nächste globale Finanzcrash? Irgendein Verrückter mit einem Auslöseknopf für Nuklearwaffen? Helene Fischer auf allen Radiokanälen? All den Sachen, wo man eine Zusammenarbeit über den Geltungsbereich der eigenen Verfassung hinaus benötigen würde, erweist man gerade einen Bärendienst.

gero
 
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Meine Hauptsorge ist, das z.B. Deutschland sich weigert Mittelstrecken auf eigenem Boden zu erlauben und evtl. aus Geiz auch aus der Nuklearen Teilhabe aussteigt.
Das wiederum verstehe ich nun nicht. Die paar nukleare Sprengköpfe auf deutschem Boden machen ja nun den Kohl nicht fett. Und die nukleare Teilhabe? Ist das ernsthaft etwas, um das sich die USA (all das PR-Gerassel mal beiseite gelassen) Sorgen machen sollte? Wenn die einzig verbliebene Supermacht wirklich Verbündete brauchen sollte, ist das Ende des Abendlandes in Sicht.

Es genügt also offenbar nicht, der anerkannt Stärkste zu sein, sondern man will auch noch Anführer der "guten Sache" sein. Das könnte problematisch werden...

gero
 
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@pok
die Welt muss aber von der Rechtssicherheit und Dauerhaftigkeit geschlossener Verträge ausgehen können.
Immerhin haben wir seit 1945 jede Menge Verträge abgeschlossen welche heute nicht mehr allen gefallen -
und was davon ist kündbar? Friedensverträge wenn man denkt, man bekommt einen "besseren Deal" od.
schafft doch noch den "Endsieg"? Wirtschafts-, Klima-, Grenz-, Abrüstungsverträge.. alles einfach kündbar?
OK, in Zeiten, in denen ganze Abteilungen des US-Außenministeriums chronisch unterbesetzt sind und man
die dortigen Spezialisten nicht mal mehr um ihr Fachwissen fragen muss bevor man per Twitter Politik macht
könnte man vielleicht diesen Eindruck gewinnen. Aber wozu dann überhaupt noch Politik machen und wozu
überhaupt noch verhandeln?
Und wenn Du schon mit dem Begriff Schurkenstaat um Dich wirfst - wie denken wohl die Einwohner bzw. die
Machthaber über uns und unsere Verbündeten? Da hatte man mal einen Vertrag, hielt ihn ein, hoffte auf eine
Besserung und dann wird alles aufgekündigt und wenn man dann dem neuen "Deal" nicht sofort zustimmt ist
man mal gleich sanktioniert, blockiert und nicht mal die Garantiemächte halten sich an ihre Verpflichtungen.
Das hat Nordkorea schon mal gesehen und jetzt der Iran während bei Libyen der Fall politisch anders - aber
in der Endkonsequent genau so fatal war. Erpressung und Sanktionen statt Politik sind sicher kein guter Weg.
Faktisch braucht man aktuell keinerlei Verträge mehr zu schließen - er kann ja doch nicht ratifiziert bzw. bei
Nichtgefallen schnell wieder gekündigt werden.

@eggersdorf
Tja.. also Vladimir P. hat man aber echt selten wirklich überführt, zu oft hatte man Beweise die man dann
doch nicht vorlegen will od. kann. Mit sowas würde man vor keinem Gericht durchkommen... im echten
Leben zumindest. Im Gegenzug hat Vladimir P. es ein paar Mal versucht... und wurde nicht selten etwas
vorgeführt. Vielleicht sollte er auch auf das westliche Modell umsteigen und nur sagen, er hat Beweise und
BASTA!

@Rhönlerche
sehe ich aktuell auch so - die Frage ist nur, ob wir bzw. unsere amerikanischen Freunde das auch so sehen
würden wenn Russland od. China ihre Atomwaffen in Venezuela, Kuba od. dem Iran stationieren würden.
Immerhin haben die westlichen Staaten mehrere "Rote Linien" in den Sand gesetzt und klare "No Go's"
benannt - die Interessen mögl. Grenzlinien anderer Staaten sollte man vielleicht auch etwas respektieren.

Auch wenn es nichts mit Raketen und Flugzeugen zu tun hat - so ein kleiner Vergleich von Winston C. fällt
mir bei der aktuellen Rüstungspanik immer ein. Tja.. Geschichte hat so einiges für sich.^^
Vor über 100 Jahren herrschte in Großbritannien eine regelrechte Hysterie betreffs der deutschen Flotten-
Rüstung... jemand hatte "Beweise", dass Deutschland ganz neue supermoderne Schiffe bauen will. OK -
da muss man gegenhalten war die klare Meinung und die Geldgeber im Parlament versprachen den großen
Admirälen mal eben das Budget für 4 neue Schlachtschiffe. Die Admiräle wurden hektisch und wollten dann
gleich 6 Schiffe. Am Ende bekamen sie dann 8 Schiffe... und stellten fest, dass Deutschland keine derartigen
Superschlachtschiffe gebaut hatte. Und am Ende war das (von Deutschland begonnene) Flottenwettrüsten
einer der Gründe für das zerrüttete Verhältnis zu Großbritannien welches in der Krise von 1914 jegliche
Chance auf einen Erhalt des Friedens verhinderte.

@Monitor
"Glücklicherweise" hat sich da schon das heutige PIS-Polen bereit erklärt. So ein Fort Trump mit bestenfalls
Millionen US-Soldaten, Tausenden Flugzeugen und Hunderten Atomwaffen wären denen vermutlich immer
noch zu wenig Schutz vor dem russischen Erzfeind. Und heh' vielleicht kann man dann auch mal ein paar
Verträge kündigen - neben Reparationsvereinbahrungen der Nachkriegszeit gefallen rechten polnischen
Politikern die heutigen Grenzen nicht... "Großpolen" reicht ja historisch bis kurz vor die Krim bzw. Moskau.
 
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Ist kein Verstoss, denn es sind US-Waffen unter alleiniger US-Kontrolle. Hör mir der Propaganda auf.
Das stimmt eben nicht. Deutschland hat sich im Atomwaffensperrvertrag verpflichtet, sowohl in Friedenszeiten, als auch in Kriegszeiten keine Atomwaffen zu empfangen.
Das Argument mit der Kontrolle ist eine Spitzfindigkeit.

Nach dieser Logik wäre eine nukleare Teilhabe Irans an chinesischen Atomwaffen vollkommen legal und OK.
 
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... Sie regelt das Verhältnis der Bürger untereinander. ...
Die US Verfassung regelt eben auch und vor allem das Verhaeltnis des Volkes zur Regierung und begrenzt dessen Handlungsfaehigkeit ganz bewust.
Deswegen beginnt sie mit den Worten "We, the people..." und deswegen ist unser 2nd Amentment auch kein einfaches Gesetz das den Besitz von Waffen regelt, sondern eine klare Anweisung an die Regierung das Recht zum Waffenbesitz nicht anzutasten.
Bezueglich der notwendigen Ratifizierung ist der Text eigentlich auch fuer jeden Englischsprechenden nicht US Juristen sehr verstaendlich :

[The President] shall have Power, by and with the Advice and Consent of the Senate, to make Treaties, provided two-thirds of the Senators present concur...

Wenn andere Staaten tatsaechlich nicht wissen das internationale Vertraege ohne Ratifizierung nicht bindend sind, dann haben sie schlicht und einfach die falschen Mitarbeiter im Aussenministerium aber auch hier gilt "unwissenhheit schuetzt vor Strafe nicht, in diesem Fall ist die Strafe das ein Vertrag nicht bindend ist. Passiert Sparkassen und Banken unverstaendlicherweise auch oeffters, vielleicht stimmt es also.
 
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...
Es ist nach außen vollkommen uninteressant, wer den Vertrag innerhalb der US-Administartion befürwortet oder ablehnt. Das ist, wie gesagt, ihre eigene interne Angelegenheit......
Ich fasse es mal fuer Dich in einfache Worte vielleicht verstehst Du es ja dann. Barack Obama hatte schlichtweg keine Prokura. Wenn ich als einfacher Ingenieur per e-mail mal eben ein Werkzeug fuer $100.000 bestelle ist das auch kein internes Problem meines Unternehmens sondern es ist rechtlich nicht bindend (und ich bin meinen Job los, da mussten wir beim Herrn Obama leider bis 2016 warten).
 
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Ich fasse es mal fuer Dich in einfache Worte vielleicht verstehst Du es ja dann. Barack Obama hatte schlichtweg keine Prokura. Wenn ich als einfacher Ingenieur per e-mail mal eben ein Werkzeug fuer $100.000 bestelle ist das auch kein internes Problem meines Unternehmens sondern es ist rechtlich nicht bindend (und ich bin meinen Job los, da mussten wir beim Herrn Obama leider bis 2016 warten).
Über was reden wir dann ? Der Iran hätte also Atomwaffen weiter entwickeln können. Es gab ja faktisch keinen Vertrag.

Was sind Verträge mit Amerikanern wert, wenn dahinter noch ein Sternchen steht und man erst noch im Kleingedruckten nachlesen muss ?
 

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Das stimmt eben nicht. Deutschland hat sich im Atomwaffensperrvertrag verpflichtet, sowohl in Friedenszeiten, als auch in Kriegszeiten keine Atomwaffen zu empfangen.
Das Argument mit der Kontrolle ist eine Spitzfindigkeit.

Nach dieser Logik wäre eine nukleare Teilhabe Irans an chinesischen Atomwaffen vollkommen legal und OK.
Wenn sich die Chinesen oder Russen darauf einlassen, dann hättest Du sogar einmal Recht. Die hätten dann auch ihre Truppen im Iran und würden die eigenen Sprengköpfe vor Ort bewachen.
Der Iran könnte dann entscheiden, ob er sich an deren Einsatz überhaupt beteiligt und dann dafür einen Freischalt-Code erhält.
 

Mercur

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@Rock River
***
Aber trotzdem muss ich Dir gleich noch einen zweiten Dank hinterherschicken - immerhin verdeutlichst Du mit Deinen Post (wenn auch nur im kleinen Bereich dieses Forums und sicher ungewollt) wo es auf der internationalen Weltbühne im Großen so hakt... nämlich an der Bereitschaft, dem Willen und in einigen Fällen wohl auch an der Fähigkeit, mal ruhig auf den Gesprächspartner einzugehen, ihn anzuhören, dessen Fakten zu prüfen und - so möglich - zu widerlegen. Mit einem etwas selbstkritischen Blick auf uns bzw. unsere Verbündeten und was so läuft, erkennt man vielleicht auch, was andere in uns sehen, sich etwas "störrisch" verhalten etc. - aber natürlich ist es ja (erneut) einfacher gleich mal persönlich zu werden.

BTT
Die Frage in diesem Teil des Forums geht wohl darum, welche asiatische Staaten dazu bereit wären US-Raketen zu stationieren und bleiben wir dabei mal in Fernost und verlassen die Golfregion.^^
Bei den engsten Verbündeten der USA in Fernost fallen natürlich sofort Japan und Südkorea ins Auge. OK, seit Südkorea mal die Rechnung für die dort stationierten US-Patriots bezahlen sollte sind die vielleicht vorsichtiger mit solchen Wünschen und in Japan hat man ja mal knapp 70 Jahre gegen US-Atomwaffen im Inland gekämpft. Dazu kommt, dass sie relativ nah an China bzw. Nordkorea liegen und somit eine extrem kurze Reaktionszeit im Ernstfall hätten... außer sie werden zuerst gestartet (was aber offiziell nicht zur Diskussion steht). Im Gegenzug stehen die Regierungen dieser 2 Länder seit Jahrzehnten relativ zuverlässig hinter den USA und sie sind auch selbst sehr gut bewaffnet.
Nordkorea, Russland und einige der Zentralasiatischen UdSSR-Nachfolgestaaten fallen eh' flach, andere (etwas westlicher orientierte) liegen halt zu nah an Russland und/ oder China was die Transportwege für solche Waffen fragil macht und ob die "Langzeitpräsidenten" bzw. deren Nachfolger dem wirtschaftlichen und politischen bzw. im Ernstfall auch militärischen Druck ihrer 2 großen Nachbarn standhalten können bzw. wollen ist ebenfalls fraglich.
Afghanistan fällt ja wohl auch total flach und Pakistan sowie Indien haben selber Kernwaffen und sind schon mal mit Volldampf auf dem Weg in den nächsten Grenzkonflikt.
Ob sich die Staaten Südostasiens "breitschlagen" lassen ist wohl auch fraglich - nur Vietnam hat mit China größere Probleme aber es wird erstens immer noch von Kommunisten regiert und steht zweitens immer noch auf der "Liste" ehemaliger Feinde und Kriegsgegner welchen die USA niemals vergeben können/ wollen. OK, man pflegt zwar aktuell relativ gute Beziehungen aber die sind ehr' im gemeinsamen Feind China zu sehen. Ob Vietnam bereit ist, den USA so große Rechte (geografisch gesehen müsste das im Süden des langegestreckten Landes geschehen) einräumen und die Beziehungen zu China offen eskalieren zu lassen ist aber dann doch etwas fraglich.
Interessant wäre für die USA Taiwan - blöderweise müsste es dafür wohl selbiges anerkennen was sofort die diplomatischen Beziehungen zu China beenden würde... und wohl auch unsere da wir ja mit Sicherheit diesem Schritt folgen würden. Außerdem hängt Taiwan wirtschaftlich mittlerweile viel zu eng an China - ein solcher Schritt wäre mindestens das wirtschaftliche KO für diesen Staat. Und wenn schon die Stationierung von atomwaffenfähigen Raketen im Umland ein "No go" für China darstellt, so wäre die Stationierung auf Taiwan ein klares Überschreiten einer "Roten Linie" - schlimmstenfalls wären die Chinesen schon auf Taiwan bevor das erste Transportflugzeug aus den USA dort landet... keine wirklich erfreuliche Vorstellung.
Aktuell tippe ich mal auf die Philippinen - immerhin hat ja dort Mr. Donald T. einen neuen "Besten Freund" gefunden. OK, dessen Innenpolitik ist zwar hochproblematisch aber so ein paar unbedeutende Menschenrechte dürften ja kein Problem auf der Bühne der großen Weltpolitik bilden. Und zudem sind die vielen Tausend Toten der letzten 2 Jahre dort eh' alles nur Drogendealer (und ein paar unbedeutende weil, zuvor unbequeme, Kollateralschäden)... nennen wir sie einfach mal alle "Mexikaner" und Donald T. hat kein Problem damit. Hinzu kommt, dass die USA auf den Philippinen immer gut vernetzt waren, lange viel Militär vor Ort hatten und sie nicht allzu nah an China, Nordkorea und Russland liegen und so eine gewisse "Vorwarnzeit" bekämen. Auch liegen die Philippinen mit China im Streit um kleinere Felsen im Ostchinesischen Meer mit ganz viel Wasser drum... allerdings ist ihr Militär wohl immer noch nicht allzu schlagkräftig um den USA eine echte Hilfe zu bieten.
Ein weiterer enger Verbündeter der USA ist natürlich auch Australien (Neuseeland hat ja den USA sehr deutlich gemacht, was es von Atomwaffen hält) - allerdings ist die Entfernung nach China etwas größer womit die Reichweite (und somit auch die Kosten) für US-Raketen steigen müssten... fraglich, ob man sich Raketen, welche man ja nur zur späteren Abrüstung bauen und stationieren will (quasi als aktuelles Druckmittel und spätere Verhandlungsmasse), wirklich so viel kosten lassen will. Wobei... schon Barack O. hat ja die Gründung amerikanischer Stützpunkte in Nordaustralien durchgedrückt und in dieser zumeist menschenleeren Gegend fallen so ein paar Silos kaum auf.^^

Letztendlich wird man aber wohl mind. ein Land finden, notfalls auch mit etwas "Denkhilfe" und damit ganz bewusste eine "Rote Linie" der Chinesen absichtlich und provokativ verletzen bzw. zumindest austesten. Dabei existieren doch ausreichend maritime Fähigkeiten um ein Abschreckungspotential aufzubauen welche zudem auch nicht alle unter einige der hier angeführten Verträge fallen.
Mal sehen, ob China seinerseits auch so eine Linie überschreiten will... immerhin hatte ja noch Hugo Ch. aus Venezuela mal Vladimir P. die Überlassung eines Stützpunktes in der Karibik angeboten. Das wurde zwar dankend ausgeschlagen (offiziell wohl wegen Null Bedarf und um die - damals - noch normalen Beziehungen zu den USA nicht zu gefährden aber es lag wohl schlicht und einfach am Geld und den damals nicht gerade berauschenden Einsatzfähigkeiten der russischen Flotten fernab der Heimat) aber wenn Nicolas M. mal ein paar dieser Drohungen der USA zu wörtlich nimmt, könnte er dieses Angebot ja mal auch China unterbreiten... so als Gegenleistung für die Finanzhilfen. Immerhin testet ja die chinesische Marine seit Jahren ihre Fähigkeiten immer ein Stück weiter von den Heimatbasen aus zu operieren.
 
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Wenn sich die Chinesen oder Russen darauf einlassen, dann hättest Du sogar einmal Recht. Die hätten dann auch ihre Truppen im Iran und würden die eigenen Sprengköpfe vor Ort bewachen.
Der Iran könnte dann entscheiden, ob er sich an deren Einsatz überhaupt beteiligt und dann dafür einen Freischalt-Code erhält.
Genau das ist ja das Problem, was ich @Rhönlerche schonend versuche beizubringen.
Wenn die nukleare Teilhabe Deutschlands kein Problem ist, na andere sind auch nicht dumm und nutzen diese Lücke aus.

Also: der Iran überläßt den Chinesen zwei, drei Militärflugplätze. Als Gegenleistung kriegt der Iran die nukleare Teilhabe.
Alles legal. Eine Win-Win-Situation.

Warum sollen nur die USA 1000 Auslandsstützpunkte haben ?
 
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Über was reden wir dann ? Der Iran hätte also Atomwaffen weiter entwickeln können. Es gab ja faktisch keinen Vertrag.

Was sind Verträge mit Amerikanern wert, wenn dahinter noch ein Sternchen steht und man erst noch im Kleingedruckten nachlesen muss ?
Der Iran hatte halt die Hoffnung, das der Westen fuer einige Jahre darauf hereinfaellt und so Geld und Technologie geschaeffelt werden kann. Ob der Iran diesen Vertrag gueltig ratifiziert hat kann ich leider nicht sagen.

Das ist eine etwas unfaire Verallgemeinerung. Ersetze "Amerikaner" mit Praesident Obama und ich gebe Dir recht, der Mann war zwar hochbeliebt im Ausland aber ein Schaumschlaeger und Blender. Wenn die Medien ihrer Aufgabe auch nur zu einem Bruchteil so nachgekommen waeren, wie sie es zur Zeit unter Trump versuchen, dann haette man das auch thematisiert damals.
 
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Über was reden wir dann ? Der Iran hätte also Atomwaffen weiter entwickeln können. Es gab ja faktisch keinen Vertrag.

Was sind Verträge mit Amerikanern wert, wenn dahinter noch ein Sternchen steht und man erst noch im Kleingedruckten nachlesen muss ?
Also ich verstehe nicht, was daran so schwer zu verstehen ist - es ist doch eindeutig erklärt worden. Und das war auch allen Vertragspartnern klar - oder hätte es zumindest sein müssen.
Es ist auch nicht von der Hand zu weisen, dass das die richtige Entscheidung aus Washington war - wer hätte denn den Iran daran hindern sollen, sich an Atomwaffen zu versuchen - nach einer gewissen Zeit, wenn die entsprechenden Trägersysteme (nicht Bestandteil des Vertrages) womöglich einsatzbereit sind? Nicht zuletzt u. U. sogar mithilfe der reduzierten oder ganz aufgehobenen Sanktionen.
Für den Iran war es ein Leichtes, diesen Vertrag zu unterzeichnen - man gewinnt Zeit, wird die Sanktionen los, verliert aber keineswegs die Möglichkeit, später dennoch zu machen, was man will - Vertrag hin oder her.
Und leider sorgt der Iran selbst ständig mit Rhetorik und Aktion dafür, dass ein solches Mißtrauen vollkommen gerechtfertigt ist.
Und was würde Europa in einem solchen Fall tun? Nicht viel, es bleibt nämlich dann nicht mehr viel zu tun, außer lamentieren und vielleicht noch 'verurteilen'.
Fakten schaffen müsste dann u. U. wieder Israel.
Bei allem Gemecker über den aufgekündigten Vertrag dürfen wir nicht vergessen,dass es sich beim Iran nicht um ein armes, unschuldiges und über's Ohr gehauenes Opfer handelt.
Für viel kritikwürdiger halte ich die offensichtlich noch gültigen Verträge oder Absprachen zwischen Iran und Assad, die es dem Iran erlauben, in Syrien eine Präsenz gegen Israel aufzubauen.
 
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Ich gehe mal davon aus, dass im Ziel der Bundewehrpilot die A-Bombe ausklinkt.

Lasse mich aber gerne berichtigen.
Wohl eher der Backsitter. Das ist, wenn es nicht zufaellig ein Austausch WSO sein sollte, ein Bundeswehr Offizier.
 

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Genau das ist ja das Problem, was ich @Rhönlerche schonend versuche beizubringen.
Wenn die nukleare Teilhabe Deutschlands kein Problem ist, na andere sind auch nicht dumm und nutzen diese Lücke aus.

Also: der Iran überläßt den Chinesen zwei, drei Militärflugplätze. Als Gegenleistung kriegt der Iran die nukleare Teilhabe.
Alles legal. Eine Win-Win-Situation.

Warum sollen nur die USA 1000 Auslandsstützpunkte haben ?
Blieb nur zwei nicht ganz unwichtige Fragen. Sind denn die Interessen der beiden Staaten so weitgehend, um für China in einen Atomkrieg zu ziehen? China hat Probleme mit seinen muslimischen Minderheiten und braucht keine Atomwaffen zum Schutz seiner Soldaten im Iran, sollte es dort an einem Stützpunkt interessiert sein. Auch die Syrier wissen nicht, welche Waffen, die Marineeinheiten in Tartus an Bord haben.
Es sind ja die deutschen Regierungen, die auf einige amerikanische Atomwaffen in Deutschland beharren, um so zu vermeiden, dass es zwei Sicherheiten in Europa gibt. Ein Angriff auf ein Atomwaffenlager ist immer das Überschreiten einer roten Linie und eine unkalkulierbare Eskalation bewirken.
Die Briten und Franzosen wissen das und haben deshalb eigene.
 
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