scalewings SW-51 Mustang (ehem. FK 51 Mustang)

Diskutiere scalewings SW-51 Mustang (ehem. FK 51 Mustang) im Props Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Hallo Yak, Ich arbeite seit fast zwei Jahren an dem sw21 Jet - Konzept. Das, was wir auf der Aero 2015 gezeigt haben, war tatsächlich das...

Hans Schwöller

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Hallo Yak,

Ich arbeite seit fast zwei Jahren an dem sw21 Jet - Konzept. Das, was wir auf der Aero 2015 gezeigt haben, war tatsächlich das Design-Mockup, welches wir in nur 10 Tagen vor der Messe CNC-gefräst und aufgebaut hatten. Es sollte zeigen, was heute möglich ist, wenn man die grauen Zellen etwas strapaziert. Die Faszination an diesem Flugzeug war auf der Aero bereits zu sehen. Bei der Präsentation auf der größten Flugveranstaltung der Welt in Oshkosh (USA), hat sich gezeigt, welches Potential hinter diesem Projekt steckt. Wie du zu der Information kommst, dass es sich dabei um ein fertig entwickeltes Flugzeug handelt, weiß ich nicht. Richtig ist, dass die Antriebskonzepte, die Kühlung und so vieles andere, das man für ein Flugzeug braucht, abgearbeitet sind. Zwischenzeitlich stehen mehrere weltweit angemeldete Patente hinter diesem Projekt.

Dass die Schwerpunktberechnung für ein solches Projekt zu den ersten Aufgaben zählt, sollte klar sein. Auch bei der Mustang hatte ich damit angefangen. Und man stelle sich vor, der sich nach den über 40.000 Stunden Entwicklungsarbeit an der Mustang nun tatsächlich ergebene Schwerpunkt liegt bis auf 10 mm genau auf dem von mir vorausberechneten Punkt.

Woher du die Gewichtsinformationen aus "österreichischen Kreisen" hast, weiß ich nicht. In Österreich ist es aber auch üblich, dass grundsätzlich alles schlecht geredet wird, was neu ist.

Zu deiner Meinung: zu schwer, zu unausgereift, zu teuer

Zu schwer:
Die Zelle der Mustang wiegt um ca. 25 % weniger als bei anderen UL´s bei fast der dreifachen Belastbarkeit. Allerdings hat die Mustang mit den 4 m Klappen (fast 50 cm tief) und dem Fahrwerk, auf dem es einen Meter über der Piste steht, natürlich auch sehr viel an Technik mitzuführen. Hinzu kommen vielfältige Dinge, die die Mustang erst zu einem detaillieren Originalnachbau machen. Hinzukommen viele technische Lösungen, die der sw51 die volle Kunstflugfähigkeit verleihen.

Zu unausgereift:
Die Mustang hat die gesamte technische Abnahme bestanden. Wer weiß, was hier dahinter steckt, der kann sich vorstellen, dass dies kein Pappenstiel ist. Mit der vorläufigen Verkehrszulassung und dem ersten Teil der Flugerprobung der hat die Mustang bewiesen, dass sie hervorragende Flugeigenschaften hat. Die Flugerprobung dient dazu, ein Flugzeug zu testen und zu optimieren. Und genau das haben wir gemacht. Wir haben die Kühlung mehrfach umgebaut, bis wir jetzt eine gute Lösung gefunden haben. Auch einige andere technische Lösungen wurden überarbeitet, um die Mustang wirklich serienreif zu machen.
Und deshalb hat es auch einige Zeit gebraucht, bis die Serienreife erreicht wurde.
Ich würde nie und nimmer ein Flugzeug in die Serienproduktion geben, wenn nicht alle Details abgehakt sind. Und genau diesen Stand haben wir jetzt erreicht.

Zu teuer:
In Anbetracht, was hinter diesem Projekt und diesem Flugzeug steckt, brauche ich über den Preis nicht zu diskutieren. Wir hatten bei der Mustang NOCH NIE eine Diskussion über den Preis, geschweige denn über einen Rabatt oder sonst irgend etwas in dieser Richtung. Leute, die die Mustang etwas näher kennen, sind verwundert, dass dies zu diesem Preis möglich ist. Einfach mal auf die Website schauen, dann wird vieles klarer.

Ein Tipp von mir: vielleicht wärs manchmal keine schlechte Idee, zuerst mal nachzudenken und dann erst zu schreiben, bevor man soviel Unsinn verbreitet.

Wenn du Fragen dazu hast, bitte einfach melden.

Viele Grüße

Hans
 
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Yak

Yak

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Ein Tipp von mir: vielleicht wärs manchmal keine schlechte Idee, zuerst mal nachzudenken und dann erst zu schreiben, bevor man soviel Unsinn verbreitet.
Wenn du Fragen dazu hast, bitte einfach melden.
OK, hören wir BEIDE auf Unsinn zu reden, sondern über Fakten.
Kannst du den Wägebericht der Mustang, welcher der Zulassung ja zugrunde liegt, scannen und einstellen?

zulässiges Abfluggewicht 472 kg
abzügl. 33ltr. Sprit = 25kg
abzügl. Pilot und Pax 2*75kg = 150kg
Rettungssystem = 12kg
verbleibendes Leergewicht 285 kg

Was wiegt die Mustang ???
 
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rimme

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Hallo zusammen,

wenn ich mich da nicht vertan habe, steht das Flugzeug bei Planecheck zum Verkauf. Preis um die 200.000 €. Dort wird sie aber als SW51 bezeichnet.

Gruß Rimme
 
phantombjoern

phantombjoern

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Sie sieht ja schon schick aus. Muss man ja mal ehrlicherweise zugeben. Ok Die Lackierung muss def. anders aussehen. Und einen Punkt habe ich als "Kritik" der aber für ein UL nicht anders realisierbar scheint. Ich kann die ROTAX Motoren nicht leiden...

Ich würde daher eher eine T-51 mit Suzuki oder Honda Motor bevorzugen.
http://www.planecheck.com/index.asp?ent=da&id=25950&cor=y
 
Yak

Yak

Fluglehrer
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Auf jeden fall muss die Kiste sauschwer sein, sonst hätten wir inzwischen ja den Wägebericht, aber wie kommt dann eine deutsche M-Zulassung zustande ?!?


OK, hören wir BEIDE auf Unsinn zu reden, sondern über Fakten.
Kannst du den Wägebericht der Mustang, welcher der Zulassung ja zugrunde liegt, scannen und einstellen?

zulässiges Abfluggewicht 472 kg
abzügl. 33ltr. Sprit = 25kg
abzügl. Pilot und Pax 2*75kg = 150kg
Rettungssystem = 12kg
verbleibendes Leergewicht 285 kg

Was wiegt die Mustang ???
 
Richthofen

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ich habe natürlich keine Ahnung aber solange die Maschine mit VVZ fliegt kann es in meinen Augen sehr wohl ein M geben, es bleibt halt dann ne VVZ oder irgendwann wird kein M mehr vorne sein sonder ein E.....
 

Doramaniac

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Es ist schade, dass außer der neuen Seite doch kaum oder gar keine Neuigkeiten über den Verlauf der Flugerprobung und den Start der Serienfertigung kommen.

Die Titan T-51 ist in der Tat ein starker Konkurent. Früher sah die Titan ja immer etwas "krude" aus, gerade wenn nur eine Rotax drin werkelte. Aber jetzt sind Suzuki und Honda v6 Motoren "Standard" und Titan hat gerade sowohl einen V8 als auch V12 in der Erprobung. Daneben überarbeiten sie einige Elemente kosmetisch, so dass die Titan doch deutlich näher ans Original ran rückt.
 
schwarzmaier777

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mir stellt sich bei Offerte eine ganz andere Frage:

Bausatz 103 TEU
komplett mit Rotax ab 119 TEU

also wenn ich 103 TEU für einen Kit ausgebe und dann noch den Rest selbst machen soll - aber einen kompletten fertigen Flieger für 20 TEU mehr bekomme .......

Kriegt man da einen Kit verkauft ??

Wobei natürlich "ab 119 TEU" immer so ne Sache in Anzeigen is......

Grüßle
Ingo
 
gero

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ich habe natürlich keine Ahnung aber solange die Maschine mit VVZ fliegt kann es in meinen Augen sehr wohl ein M geben, es bleibt halt dann ne VVZ oder irgendwann wird kein M mehr vorne sein sonder ein E.....
Hallo,

das mit der E-Variante ist nicht ganz so einfach. Die Anforderungen an die Zulassung (sowohl des Flugzeugs als auch des Herstellungsbetriebes) sind deutlich aufwändiger für ein E. Das ist auch einer der Gründe dafür, warum die LSA bei uns nicht aus der Knete kommen. Die Zahl der Herstellungsbetriebe für Echos hier bei uns ist seeeeehr überschaubar.

Und die unsägliche Frage nach den Gewichten wird sich dann (vielleicht) beantworten, wenn die erste "richtige" Serienmaschine ausgeliefert wurde. Vielleicht erfährt man ja mal wieder auf der AERO etwas belastbares.

gero
 
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I/JG8

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mir stellt sich bei Offerte eine ganz andere Frage:

Bausatz 103 TEU
komplett mit Rotax ab 119 TEU

also wenn ich 103 TEU für einen Kit ausgebe und dann noch den Rest selbst machen soll - aber einen kompletten fertigen Flieger für 20 TEU mehr bekomme .......

Kriegt man da einen Kit verkauft ??

Wobei natürlich "ab 119 TEU" immer so ne Sache in Anzeigen is......

Grüßle
Ingo
Der Reiz am Kit ist: Bei Selbstbau >50% ist es ein Einzelstück, der Erbauer ist = Herstellerbetrieb und man kann fast alles nach seinen Wünschen (um)bauen
 
Yak

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Ich glaube nicht dass es in absehbarer Zeit eine M-Serienmaschine gibt. Und weshalb ein doppelsitziges Luftsportgerät mit VVZ das Gewichtslimit überschreiten darf erschliesst sich mir nicht.
 
I/JG8

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Ich glaube nicht dass es in absehbarer Zeit eine M-Serienmaschine gibt. Und weshalb ein doppelsitziges Luftsportgerät mit VVZ das Gewichtslimit überschreiten darf erschliesst sich mir nicht.
VVZ gibt es schon seit einigen Jahren nicht mehr, EASA konform nennt sich das jetzt PERMIT TO FLY. Da ich selbst schon gebaut habe: Man erstellt theoretisch ein Projekt, lässt es und sich begutachten und beginnt mit dem Bau. Bauabnahme(n), 2. Gutachten, Bodenerprobung , Flugerprobung wäre der weitere Ablauf. In dieser Zeit ist der Status diese DINGS "Projekt", jede erdenkliche Änderung kann mir einfallen, diese stimme ich mit dem Projektbetreuer ab, baue um/ ein/ ab , erprobe weiter, dabei kann sich auch das Gewicht verändern. Ein PtF wird halbjährlich erteilt, eine Begrenzung der Wiederholungen gibt es nicht. Knackpunkt ist dann erst die endgültige Zulassung als Luftfahrzeug in einer bestimmten Kategorie. Dann geht es - auch gewichtsmäßig - ans eingemachte.
 
gero

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Alien
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Hallo,

Und weshalb ein doppelsitziges Luftsportgerät mit VVZ das Gewichtslimit überschreiten darf erschliesst sich mir nicht.
Das darf es auch nicht. Solange es Prototyp und Erprobung ist (vor der Musterzulassung) ändert sich halt noch einiges.

VVZ gibt es schon seit einigen Jahren nicht mehr, EASA konform nennt sich das jetzt PERMIT TO FLY. Da ich selbst schon gebaut habe: Man erstellt theoretisch ein Projekt, lässt es und sich begutachten und beginnt mit dem Bau. Bauabnahme(n), 2. Gutachten, Bodenerprobung , Flugerprobung wäre der weitere Ablauf. In dieser Zeit ist der Status diese DINGS "Projekt", jede erdenkliche Änderung kann mir einfallen, diese stimme ich mit dem Projektbetreuer ab, baue um/ ein/ ab , erprobe weiter, dabei kann sich auch das Gewicht verändern. Ein PtF wird halbjährlich erteilt, eine Begrenzung der Wiederholungen gibt es nicht. Knackpunkt ist dann erst die endgültige Zulassung als Luftfahrzeug in einer bestimmten Kategorie. Dann geht es - auch gewichtsmäßig - ans eingemachte.
Da unterscheidet sich Echo und Mike (in nationaler Oberhoheit) möglicherweise. Der Prozess ist bei den Luftsportgeräten mglw. ein wenig anders, zumindest für meinen Skyranger gab es damals[TM] noch eine VVZ. Mit den Zulassungsregeln muss das "Vorläufige" Gerät aber jederzeit konform sein. Die VVZ beim UL wurde auf eine beschränkte Anzahl namentlich benannter Piloten ausgestellt und der Einsatz auf "Erprobung und Einweisung" beschränkt. Das Überfliegen von Ortschaften und Menschenansammlungen war (wimre) auch ausgeschlossen...

gero
 
schwarzmaier777

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Der Reiz am Kit ist: Bei Selbstbau >50% ist es ein Einzelstück, der Erbauer ist = Herstellerbetrieb und man kann fast alles nach seinen Wünschen (um)bauen
schon klar - Frage ist halt, was man selber will:

- Zeit haben und bauen

oder

- Flieger zum flliegen - Letzteres kommt ja erst irgendwann nach immensen Aufwand.

und am Ende ist es doch sicher :!: - billige Fliegerei gibt`s nich

Ingo
 
I/JG8

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Hallo,
...
Da unterscheidet sich Echo und Mike (in nationaler Oberhoheit) möglicherweise. Der Prozess ist bei den Luftsportgeräten mglw. ein wenig anders, zumindest für meinen Skyranger gab es damals[TM] noch eine VVZ. Mit den Zulassungsregeln muss das "Vorläufige" Gerät aber jederzeit konform sein. Die VVZ beim UL wurde auf eine beschränkte Anzahl namentlich benannter Piloten ausgestellt und der Einsatz auf "Erprobung und Einweisung" beschränkt. Das Überfliegen von Ortschaften und Menschenansammlungen war (wimre) auch ausgeschlossen...
gero
Du hast Recht, @Gero, bei UL stellen DULV und DAeC VVZ aus, wieder was dazugelernt.

Inhaltlich nehmen sich die Dokumente nichts, Luftraumbeschränkungen und limitierte Piloten hat VVZ wie PtFzu bieten.
 
gero

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Hallo,

Inhaltlich nehmen sich die Dokumente nichts, Luftraumbeschränkungen und limitierte Piloten hat VVZ wie PtFzu bieten.
Lustig ist dabei, daß (zumindest noch im letzten Jahr, ob sich da was bewegt hat weiß ich nicht) manche der neuen Europäischen (EASA) LSA, die letztens mit viel Medienwirbel vorgestellt wurden, nur eine PtF-Zulassung für eine Übergangszeit hatten. Mit dem Versprechen, daß das bald endgültig sein wird. Einige haben das auch geschafft, andere sind jedoch an der Zulassung als Entwicklungsbetrieb gemäß EASA Part 21 Subpart J gescheitert. Was aus den verkauften Flugzeugen geworden ist weiß ich leider nicht. Eine "nachträgliche" Zulassung als Experimental/Einzelstück wäre luftrechtlich sehr zweifelhaft. Für ULs (aus denen die Flugzeuge meist abgeleitet worden waren) sind sie viel zu schwer...

Aber für die SW-51 ist diese Zulassung ja (laut Website) gerade in Arbeit oder gar schon verfügbar (CS-LSA (EASA), flugfertig, Standardausführung mit Rotax 912 S, 100 PS, (MTOW 600 kg))...

gero
 
Yak

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Aber für die SW-51 ist diese Zulassung ja (laut Website) gerade in Arbeit oder gar schon verfügbar (CS-LSA (EASA), flugfertig, Standardausführung mit Rotax 912 S, 100 PS, (MTOW 600 kg))...
gero
Was aber im Kundenkreis die Luftsportgeräteführer ausschliesst.... dann wird der Markt enger.
 
I/JG8

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Hallo,
.... manche der neuen Europäischen (EASA) LSA, die letztens mit viel Medienwirbel vorgestellt wurden, nur eine PtF-Zulassung für eine Übergangszeit hatten. Mit dem Versprechen, daß das bald endgültig sein wird. Einige haben das auch geschafft, andere sind jedoch an der Zulassung als Entwicklungsbetrieb gemäß EASA Part 21 Subpart J gescheitert. Was aus den verkauften Flugzeugen geworden ist weiß ich leider nicht. Eine "nachträgliche" Zulassung als Experimental/Einzelstück wäre luftrechtlich sehr zweifelhaft. ...
gero
Als nicht zugelassener Entwicklungs- / Hersteller(noch eine Hürde!!)betrieb oder Person muß man bei Einreichen eines Projektes eine Erklärung unterzeichnen das ein kommerzieller Nachbau nicht beabsichtigt wird. Das LBA zieht da den Schlussstrich meiner Kenntnis nach bei neun Exemplaren. Diese sind dann aber jeweils bei erfüllen der Voraussetzungen schon normal als Einzelstück zulassungsfähig. Und als dann Einzelstück- Lfz. kann der Erbauer sie auch weiterverkaufen.
 
Thema:

scalewings SW-51 Mustang (ehem. FK 51 Mustang)

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