Sex in Space und andere Überlegungen für Langzeitmissionen

Diskutiere Sex in Space und andere Überlegungen für Langzeitmissionen im Raumfahrt Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Okay, man hätte das Thema auch etwas weniger griffig formulieren können, wie es ja auch die NASA - wenn überhaupt - tut, aber das Thema ist...

Moderatoren: mcnoch
  1. mcnoch

    mcnoch Alien
    Administrator

    Dabei seit:
    18.04.2003
    Beiträge:
    8.300
    Zustimmungen:
    3.226
    Beruf:
    IT Management
    Ort:
    Nürnberg
    Okay, man hätte das Thema auch etwas weniger griffig formulieren können, wie es ja auch die NASA - wenn überhaupt - tut, aber das Thema ist durchaus ernst zu nehmen.

    Ich nehme mal den aktuellen SpiegelOnline-Artikel http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,481543,00.html zum Anlass, hier einen Thread für solche Überlegungen zu eröffnen.

    Es geht aber nicht nur um Sex, auch andere Probleme (ja, bewusste Wortwahl:FFTeufel: ) tun sich bei Langzeitmissionen auf. Fernsehhelden müssen ja eigentlich nie aufs Klo oder wenn nur, um dort einen entscheidenden Hinweis zu erhalten. Die Frage des im All aufs Klo Gehens ist für die normalen Missionen ja schon längst geklärt, bei Mars- oder Mond-Langzeitmissionen dürften die jetzigen, umweltfreundlichen Einlager- und Wiederaufbereitungssysteme aber an Grenzen stoßen.

    Ähnlich ungelöst ist die Frage, was mit Schwerkranken im All zu tun ist. Bislang gab es nur einmal einen minder schweren solchen Fall, der dazu führte, dass die Shuttle-Mission um 2 Tage verkürzt wurde. Die Quetschung war aber nun auch nicht so dramatisch, dass man irgendwelche wilden Wiedereintritts-Manöver hätte fliegen müssen, da jede Sekunde (z. B. wegen eines Herzproblems) zählt. Zwar sind die Astronauten meist in sehr guter körperlicher Verfassung, aber a) Unfälle können immer geschehen und b) drei Jahre im All können den körperlichen Zustand stark verändern. Eine schnelle Rückkehr ist bei den ersten geplanten Mars-Missionen nicht wirklich möglich. Man würde dafür schlicht nicht genug Treibstoff an Bord haben, alle Bahnen sind komplex berechnet, Treibstoff für den Rückflug würde entweder auf dem Mars selber hergestellt werden müssen (Wunschtraum) oder durch eine unbemannte Begleitmission bereitgestellt werden. Auch Apollo 13 musste ja erst um den Mond herum, ehe man trotz der Katastrophe an Bord zurück zur Erde konnte.

    Ein weiterer erörterungs- und vorplanungsbedürftiger Fall ist der Tod eines Astronauten. Neben dem Problem des Verlustes möglicherweise wichtiger Fähigkeiten bleibt die Frage, was mit dem Leichnam passieren sollte. Mitnehmen oder Bestattung im All. Die meisten Astronauten würden zwar durchaus einer Bestattung im All etwas abgewinnen können, aber dies ist nicht ganz so einfach oder würdevoll, wie es in Scifi Filmen immer dargestellt wird. In dem Fast-Vakuum des Weltalls würde sich das menschliche Gewebe relativ schnell ausdehnen, zusammen mit Gasen, die bei der Verwesung entstehen, könnte es sogar zu einem explosionsartigen Aufplatzen des Leichnams kommen, sobald er ins All ausgestoßen wird. Einen der raren Raumanzüge mit künstlichem Innendruck wird man wohl nicht opfern können, außer jeder hätte einen eigenen, aber dies ist unwahrscheinlich. Versiegelte, mit Innendruck versehene Särge wird man nicht mitführen können. Eine Rückführung in einer Gefriertruhe dürfte Platz- und Energieprobleme verursachen. Auf dem Mond- oder dem Mars könnte man eine Erdbestattung durchführen, dort könnte man auch geeignete Särge vorhalten oder herstellen. Aber im All ist es noch ein Problem.

    Vielleicht wird man aber auch nicht für alle Fälle schon im Vorhinein eine funktionierende Lösung erdenken können. Die Astronauten, die auf diese ersten Langzeitmissionen gehen werden, werden vom Schlag her sowieso eher vom Typ "Entdecker und Allzweck-Genie" sein müssen, statt der Wissenschaftler, die man derzeit bevorzugt ins All schießt.
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal die beiden Links an:
    diesen Ratgeber und die Flugzeug-Kategorie

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2 GerhardJ65, 09.05.2007
    Zuletzt bearbeitet: 09.05.2007
    GerhardJ65

    GerhardJ65 Flieger-Ass

    Dabei seit:
    16.06.2005
    Beiträge:
    252
    Zustimmungen:
    3
    Beruf:
    Maschinenbediener
    Ort:
    Gmunden
    Hi
    Ich glaube ohne vernünftige Raumfahrzeuge geht da gar nichts, wo auch medizinisches Personal mitfliegen kann. Ok Ich bin Enterprise-Fan aber das teuerste ist der Start von der Erde in den Weltall. Vernünftigerweise wäre eine Raumsation oder der Mond als Ausgangsbasis und man könnte mit den gleichen Treibstoff (welcher auch immer) weiter und schneller fliegen als von der Erde aus. Ich hatte vor langer Zeit mal einen Dialog mit CERN aber das mit der Materie/Antimaterie wird wohl noch en paar Jährchen dauern um es für Raumschiffe zu realisieren und vernünftiger weise wäre ein Antriebssystem das sich selber wieder auflädt oder relativ lange keinen Nachschub braucht (Nuclearnatrieb).
    Fazit: ohne medzinisches Personal am Bord sind längere Ausflüge recht riskant und mit den kleinen Raumfahrzeugen eher nicht zu empfeheln.

    Gerhard

    Übrigens befassiche ich mit den Thema Raumfahrt mit Briefmarken.
     
  4. pok

    pok Space Cadet

    Dabei seit:
    30.09.2005
    Beiträge:
    1.591
    Zustimmungen:
    588
    Beruf:
    Design Engineer
    Ort:
    Clarkston, MI, USA

    Soweit ich weiß sind die Anzüge für EVA z.Z. immer individuell angepasst. Ein aufblähen des Körpers könnte man durch einen Sack recht würdevoll verdecken, ein regelrechtes Explodieren wird wohl kaum stattfinden, man kann dem Körper ja einige Minuten langsam in der Luftschleuse dekrompessieren.
    Und auch vorher einfrieren

    Ein Taucher, der in einer Minute von 10 m auf 0m auftaucht, macht ebenfalls einen -1bar Druckunterschied mit, wenn er fleißig ausatmet, so kann er das in etwa 20 Sekunden machen ohne sich zu verletzen ( ist aber aus Tauchmedizinischen Gründen eher abzuraten, aber wie gesagt explodieren tut man nicht.


    Ich denke das praktische Problem wird eher sein dem Toten den Anzug anzuziehen, das dauert schon im Normalfall über eine Stunde.
     
  5. #4 Andi Wuestner, 09.05.2007
    Andi Wuestner

    Andi Wuestner Fluglehrer

    Dabei seit:
    19.07.2001
    Beiträge:
    223
    Zustimmungen:
    5
    Beruf:
    Informatiker
    Ort:
    Aachen
    Soweit ich weiß, gibt es die Einzelteile der US-Raumanzüge in verschiedenen Größen, aus denen dann die passenden ausgewählt werden.

    Was die Bestattung im All betrifft - eine Explosion kann ich mir nicht vorstellen. Der Besatzung von Sojus 11 ist das ja auch erspart geblieben.

    Andi
     
  6. #5 WittmundSpotter, 09.05.2007
    WittmundSpotter

    WittmundSpotter Testpilot

    Dabei seit:
    15.03.2006
    Beiträge:
    821
    Zustimmungen:
    51
    Beruf:
    Schulbankdrücker
    Ort:
    Oldenburg, NI
    Soweit ich weiß ist die Besatzung der Sojus 11 tragischer Weise bei der Landephase ums Leben gekommen...Wiederbelebungsversuche schlugen fehl und diese wurden ja wohl nur durchgeführt weil man annahm, dass die Kosmonauten seit nur relativ kurzer Zeit tot waren. Mcnoch schreibt aber dass das Aufplatzen mit Gasen die während der Verwesung entstehen zu tun hat. Die Entwicklung von Gasen wird aber wohl nicht binnen weniger Minuten stattfinden....
    ;)

    Gruß,
    Lars
     
  7. #6 Andi Wuestner, 10.05.2007
    Andi Wuestner

    Andi Wuestner Fluglehrer

    Dabei seit:
    19.07.2001
    Beiträge:
    223
    Zustimmungen:
    5
    Beruf:
    Informatiker
    Ort:
    Aachen
    Das mit der Verwesung hatte ich überlesen, sorry. Aber bis dahin wäre man ja weitergeflogen, oder? ;-)

    Bizarr, das alles ...

    Andi
     
  8. pok

    pok Space Cadet

    Dabei seit:
    30.09.2005
    Beiträge:
    1.591
    Zustimmungen:
    588
    Beruf:
    Design Engineer
    Ort:
    Clarkston, MI, USA
    Weiterfligen im All

    Nicht ganz richtig, die Person entfernt sich mit der Geschwindigkeit vom Schiff, auf die sie einmal bescheunigt wurde, im Prinzip fliegt das Schiff und die Leiche parallel bis zur naechsten Kurskorrektur oder dem naechsten Bremsmanoever.
     
  9. mcnoch

    mcnoch Alien
    Administrator

    Dabei seit:
    18.04.2003
    Beiträge:
    8.300
    Zustimmungen:
    3.226
    Beruf:
    IT Management
    Ort:
    Nürnberg
    Auch auf die Gefahr hin, hier was mißverstanden zu haben. Das Szenario, so wie du es hier beschreibst, würde nur dann zutreffen, wenn der Astronaut zum Zeitpunkt seines Todes sich gerade parallel außerhalb des Shuttles bewegen würde. Einen toten Astronauten würde man natürlich bergen, untersuchen und dann ggf. bestatten. Bei einer Bestattung im All würde man natürlich einen wie auch immer geartenen Sarg in einer bestimmten Richtung abstoßen, ob nun in die Tiefen des Alls oder gen Sonne, dürfte wohl egal sein.

    Eine Explosion durh Verwesungsgase darf man sich nicht Hollywood-mäßig vorstellen, dass dann nur noch ein rosa Nebel und eine große Sauerei bleibt, aber der Körper könnte schlagartig aufreißen. Man hat wohl bei der NASA entsprechende Experimente mit verstorbenen Affen in Unterdruckkammern gemacht und hat diesen Effekt beobachtet. Es gibt aber Lösung dafür, die man aber wohl keinem Besatzungsmitgleid zumuten wollen würde und eine langsame, aber permanente Entgasung in die Crewzelle würde man aus hygenischen Gründen nicht zulassen, in Betracht käme nur eine Entgasung gen Weltraum.

    Wie gesagt, alles Randthemen, aber auch um die muß man sich mal Gedanken machen.
     
  10. #9 Rhönlerche, 10.05.2007
    Rhönlerche

    Rhönlerche Alien

    Dabei seit:
    27.03.2002
    Beiträge:
    5.843
    Zustimmungen:
    1.111
    Ort:
    Deutschland
    Wenn wir schon auf die Splatter-Ebene abdriften:
    Man könnte doch die Verwesungsgase nutzen, um damit so eine Art Körper-Gasraketenantrieb zur Abstoßung von der Kapsel anzutreiben. (Besser als explodieren, jedenfalls):cool:
     
  11. #10 Aeronaut, 10.05.2007
    Zuletzt bearbeitet: 10.05.2007
    Aeronaut

    Aeronaut Flieger-Ass

    Dabei seit:
    11.12.2005
    Beiträge:
    320
    Zustimmungen:
    57
    Ort:
    Ruhrgebiet
    Eine eben sehr berührende und menschliche Problematik, die hier angesprochen wird.

    Folgendes habe ich vor vielen Jahren einmal gelernt:

    Durch den Eintritt des Todes kommt es auch zum Absterben der Darmschleimhaut. Dadurch wird diese sehr schnell durchlässig für die im Darminneren befindlichen Keime. Da diese Anaerobier ( Bakterien, die keinen Sauerstoff mögen ) sind, finden sie in der geschlossenen Bauchhöhle gute Lebensbedingungen vor und beginnen sofort mit ihrem Werk. Dabei werden Verwesungsgase frei.

    Jäger ( vorneweg, ich bin keiner ) wissen das und brechen erlegtes Wild schnellstmöglich auf. Zumindest wird sofort die Bauchhöhle eröffnet, damit Luftsauerstoff einterten kann, was die Vermehrung der Anaerobier zumindest erst einmal verzögert.

    Wie mir ein Bestatter verriet, müssen auch menschliche Leichen, die in Zinksärgen über Ländergrenzen transportiert werden, von speziell zugelassenen Bestattern entsprechend präpariert werden. Dazu müssen alle Körperflüssigkeiten entnommen werden und eben auch die Hohlräume geöffnet werden.
    Zumindest früher wurden Zinksärge auch gasdicht verlötet.

    Leider gehört zum Leben eben auch das Sterben hinzu.

    Live long and prosper

    Hans
     
  12. Bowser

    Bowser Testpilot

    Dabei seit:
    30.03.2003
    Beiträge:
    777
    Zustimmungen:
    54
    Ort:
    Sachsen
    Hatte den schonmal jemand Sex im All?
     
  13. mcnoch

    mcnoch Alien
    Administrator

    Dabei seit:
    18.04.2003
    Beiträge:
    8.300
    Zustimmungen:
    3.226
    Beruf:
    IT Management
    Ort:
    Nürnberg
    Gerüchtehalber ja, aber offiziell nein.
     
  14. #13 Mannerl, 16.05.2007
    Mannerl

    Mannerl Flieger-Ass

    Dabei seit:
    12.01.2005
    Beiträge:
    252
    Zustimmungen:
    4
    Ort:
    Passau
    die Frage nach "wer denn" könnte man doch da sicherlich genauer beantworten!;)

    auf der anderen Seite soll so eine Marsmission kein Ausflug sein. Das sind immerhin noch richtige Abenteuerer und da kann man schon ein wenig Enthaltsamkeit (gibt es sicherlich auch div. medizinische Möglichkeiten!) verlangen. Und wenn wirklich jemand krank wird ist einer der Austronauten (weiß man denn wieviel es denn werden würden?) ein Doktor!

    Sterben: werden ja sicher eine Art von Leichensack haben den man relativ einfach "befüllen" kann und anschließend durch die Türe feierlich verabschieden kann. Hört sich zwar gefühlskalt an aber wohin damit. Und mitnehmen würde vielleicht psychologisch bedenklicher sein als eine der ersten richtigen Allbestattungen beizuwohnen.

    MFG
    Mannerl, der nicht im All bestattet wird!
     
  15. #14 Bleiente, 16.05.2007
    Bleiente

    Bleiente Alien

    Dabei seit:
    27.12.2004
    Beiträge:
    5.771
    Zustimmungen:
    178
    Beruf:
    Dipl.-Ing.
    Ort:
    Nordschwarzwald
    Nun, die Ein-Mann(Frau)-Missionen kann man sicherlich schon mal ausschliessen :FFTeufel:
     
  16. RESI

    RESI Flieger-Ass

    Dabei seit:
    10.06.2005
    Beiträge:
    495
    Zustimmungen:
    62
    Beruf:
    Pensionär
    Ort:
    Nord/ETHS
    20.000m,....

    Hallo,
    na wenn das mal gut geht, aus dem physiologischen Handbuch der Bw geht hervor, das bei einer Höhe von 20000 Metern ,Wasser bereits bei 37° C den Siedepunkt erreicht, also der Menschliche Körper, voll mit Atemgasen, zerplatzt!:?!
    Eine Dekompression der Kabine, über 3500 Metern zu erheblichen Problemen führt, der fehlende Partialdruck beim aufsteigen wird durch Sauerstoff (100%)substituiert, das funktioniert aber nur wenn der Kabinendruck stabil gehalten werden kann: Druckbeatmung, Druckkabine, Druckanzug sind das Geheimnis. Training ist nur geringfügig möglich, evtl. bis zu 4300 Metern, aber dann ist es wirklich vorbei, R.Messner hat zwar geschafft bis auf 8300 oder waren es 8700 Meter zu kommen, aber nur mit Anpassung über lange Zeit, bei plötzlichem Druckabfall : KEINE CHANCE!
    Bei einem Transall Flug in 7000 Metern höhe nur mit halber Bedruckung wegen Triebwerkausfall selbst erlebt, das einzige was uns geholfen hat: sofort Höhe aufgeben und unter die 3500 Marke zu kommen, da gings uns wieder gut.
    LG
    Resi:TOP:
     
  17. Hirsch

    Hirsch Flieger-Ass

    Dabei seit:
    01.10.2003
    Beiträge:
    309
    Zustimmungen:
    45
    Ort:
    Ellrich/Thüringen
  18. #17 LFeldTom, 31.05.2007
    LFeldTom

    LFeldTom Space Cadet

    Dabei seit:
    01.08.2002
    Beiträge:
    1.804
    Zustimmungen:
    454
    Beruf:
    Ing. im Bereich techn. Software
    Ort:
    Niederrhein
    :TOP:
     
  19. VJ101

    VJ101 Testpilot

    Dabei seit:
    02.11.2004
    Beiträge:
    700
    Zustimmungen:
    39
    Beruf:
    Luftfahrt-Ingenieur
    Ort:
    Oldenburg
    Leider nicht ganz so...die Meldung war am 9. Mai schon im Spiegel und ist der Aufhänger dieses Threads....aber schon interessant wie aktuell so ein Nachrichtensender ist...:rolleyes:
     
  20. Anzeige

    Hallo

    Schau dir doch mal die Luftfahrt-Kategorie an

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  21. #19 EDGE-Henning, 31.05.2007
    EDGE-Henning

    EDGE-Henning Space Cadet

    Dabei seit:
    02.09.2001
    Beiträge:
    2.498
    Zustimmungen:
    127
    Ort:
    Eisenach, Thüringen, BRD
    Also, ich leider noch nicht!
     
  22. #20 LFeldTom, 01.06.2007
    LFeldTom

    LFeldTom Space Cadet

    Dabei seit:
    01.08.2002
    Beiträge:
    1.804
    Zustimmungen:
    454
    Beruf:
    Ing. im Bereich techn. Software
    Ort:
    Niederrhein
    Welches von beiden ? :FFTeufel:
     
    Aeronaut gefällt das.
Moderatoren: mcnoch
Thema: Sex in Space und andere Überlegungen für Langzeitmissionen
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. Kann eine Druckkabine auf dem Mars explodieren

Die Seite wird geladen...

Sex in Space und andere Überlegungen für Langzeitmissionen - Ähnliche Themen

  1. Spacewalker!

    Spacewalker!: Hallo Habe gerade "Spacewalker" gesehen... Spacewalker | Film 2017 | moviepilot.de [MEDIA] [MEDIA] Toll gemachter Spielfilm über den Flug von...
  2. BlueRay/DVD: Spacewalker-Rennen der Weltmächte um die Eroberung des Weltraums.

    BlueRay/DVD: Spacewalker-Rennen der Weltmächte um die Eroberung des Weltraums.: ---------- Basierend auf einer wahren Begebenheit erzählt der bildgewaltig inszenierte Sci-Fi-Blockbuster vom historischen Rennen der Weltmächte...
  3. Aerospace Bristol, Großbritannien

    Aerospace Bristol, Großbritannien: Am vergangenen Dienstag hat ein neues Luftfahrtmuseum in Großbritannien erstmals für die breite Öffentlichkeit seine Tore geöffnet:...
  4. Deep Space Gateway

    Deep Space Gateway: Wie heute am Rande einer Fachkonferenz in Australien bekannt wurde, will sich Russland am Aufbau einer von den USA geplanten Station im Mondorbit...
  5. Demonstration zum schweizerischen U-space

    Demonstration zum schweizerischen U-space: Skyguide demonstriert am 14.09.2017 die Integration von Drohnen in den Luftraum mittels U-Space. Skyguide demonstriert Integration von Drohnen...