Space Shuttle Katastrophe 30.Jahrestag

Diskutiere Space Shuttle Katastrophe 30.Jahrestag im Raumfahrt Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Am 28.1.1986 explodierte STS 51-L,Raumfähre Callenger mit 7 Astronauten an Bord ,die bei der Katastrophe ums Lebens kamen. R.I.P.

Moderatoren: mcnoch
  1. #1 Fly-by-Wire, 28.01.2016
    Fly-by-Wire

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    Am 28.1.1986 explodierte STS 51-L,Raumfähre Callenger mit 7 Astronauten an Bord ,die bei der Katastrophe ums Lebens kamen.
    R.I.P.
     
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  3. Wolke

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    Kann mich noch gut erinnern. Habe es damals im Radio live auf RIAS 2 mitgehört. Gott, ist das schon wieder so lange her.....
     
  4. #3 Airtoair, 28.01.2016
    Airtoair

    Airtoair Astronaut

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    Für mich ist das Challenger-Unglück eines jener Ereignisse, bei denen ich genau weiss, wo ich war und was ich gerade tat, als ich davon erfuhr.

    Am nächsten Samstag, 30. Januar läuft im Ersten der Spielfilm "The Challenger", der die Geschichte der Unfalluntersuchung und Wahrheitsfindung aus Sicht eines der Beteiligten erzählt: http://programm.daserste.de/pages/programm/detail.aspx?id=18C9BBE4F479910505E3A4BBA475D5C7
    Der Film basiert auf den Memoiren des bekannten Physikers und Nobelpreisträgers Richard P. Feynman, der an diesen Untersuchungen beteiligt war.

    Wer sich eingehender für die Ursachen, aber auch für die Vorgänge rund um die Ursachenforschung interessiert und Englisch kann, dem kann ich das Buch "Truth, Lies and O-Rings" von Allen J. McDonald dringend empfehlen: http://www.amazon.de/Truth-Lies-O-Rings-Challenger-Disaster/dp/0813041937/
    McDonald war einer der leitenden Ingenieure der Firma, die die Feststoff-Booster (SRB) herstellt. Er schildert detailiert aber gut verständlich was die technischen Ursachen waren und was getan wurde um diese zu beheben, aber auch die Diskussionen, die zur Entscheidung führten, trotz tiefer Temperaturen zu starten. Ausserdem ist auch zu lesen, gegen welche Widerstände er und andere kämpfen mussten, damit die wahren Ursachen gefunden wurden und an die Oeffentlichkeit gelangten. Ich fand es teilweise sehr bedenklich, wie einige Leute, die von ihrem Job her eigentlich an einer gründlichen Ursachenforschung interessiert sein sollten, lieber schwiegen oder gar die Wahrheit verdrehten, nur weil sie dachten, sie müssten ihren Arsch retten.
     
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  5. -dako-

    -dako- Space Cadet

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    Es ist rückblickend durchaus verstörend, dass kein Rettungssystem für die Crew zumindest in dieser Aufstiegsphase (und dem atmospärischen Rückflug) eingeplant war. Missionstechnisch angesichts des geringen nutzbaren Zeitfensters und der konstruktiven und finanziellen Folgen vielleicht nachvollziehbar, aber dennoch eben verstörend (insbesodere wenn man bedenkt wie hoch das Engagement z.B. ansonsten bei der Airforce zur Sicherstellung einer möglichst weitreichenden Rettungsmechanismen war, nicht nur aus moralischen Gründen sondern auch angesichts der Hochwertigkeit einer solchen Crew) bei einer kompletten Neuentwicklung darauf zu verzichten (die zunächst vorhandenen Schleudersitze werte ich mal nicht, da diese nie für die ganze Crew bereit standen, noch für die ganze Crew einrüstbar gewesen wären und eben im Gegensatz zu anderen Lösungen nochmals eingeschränkter in der Nutzbarkeit gewesen wären).
    Im Nachhinein geschlossene Rettungssysteme oder gar eine entsprechnde Crewzelle oder auch nur klassische Schleudersitze (für die ganze Crew) einzurüsten, war ja faktisch unmöglich, hätte dies aber Priorität bei der frühen Entwicklungsphase gehabt, wäre es durchaus realisierbar gewesn, selbstverständlich bei Reduzierung der Nutzlast bzw. auch des Nutzraumes und Erhöhung des nötigen Budges.
     
  6. #5 Mirka73, 29.01.2016
    Mirka73

    Mirka73 Space Cadet

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    Die beiden eingetretenen Katastrophen ließen keine Zeit zum Handeln bzw. waren erst erkennbar als es schon zu spät war. Ein Verlassen der Shuttles auf besagten hypothetischen Rettungsmöglichkeiten wäre in beiden Fällen unmöglich gewesen. Man hätte auch damit nie alle Eventualitäten absichern können. Ein Restrisiko wird es immer geben, leider.
     
  7. mcnoch

    mcnoch Alien
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    Man war sich immer bewusst, dass ein strukturelles Versagen der Zelle durch äußere Umstände während der Aufstiegs- und später der Wiedereintritts- und Bremsphase des Shuttles nicht überlebbar waren. Wenn du siehst wie aufwändig es ist die Astronauten auf ihre Sitze zu bringen und wie schwerfällig sie sich nur bewegen können, wären alle Rettungsmittel nur eine Beruhigungspille für die Öffentlichkeit.

    Die Astronauten waren sich der wirkenden Kräfte bewusst und haben die Entscheidung auf Rettungsmittel zu verzichten daher auch akzeptiert oder haben sich von der Liste der aktiven Astronauten streichen lassen, wie einige der Wissenschaftler nach der Columbia-Katastrophe.
     
  8. #7 Ernst Dietikon, 31.01.2016
    Ernst Dietikon

    Ernst Dietikon Flieger-Ass

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    Nun liest man auch die Vermutung, die Astronauten seien erst beim Aufprall auf dem Wasser gestorben. Sofern dies stimmt, hätten die Astronauten mit Schleudersitzen durchaus gerettet werden können. Ich las einmal das Zitat eines Astronauten, er sei beim Start mit der Soyus "more relaxed" als beim Start mit dem Shuttle.

    Beim Columbia Unfall gab es hingegen keine Rettungsmöglichkeit.

    Gruss
    Ernst
     
  9. Tracer

    Tracer Alien

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    Man hatte doch als Folge der Challenger-Katastrophe über Rettungssysteme nachgedacht. Ich erinnere mich an ein Bild in der danaligen Flug Revue das Tests mit einer Teleskopstange zeigte, welche einen Ausstieg mittels Fallschirm möglich machen sollte.
     
  10. #9 Christoph West, 31.01.2016
    Christoph West

    Christoph West Astronaut

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    Dass angesichts der Challenger Katastrophe über ein Sicherheitssystem nachgedacht wurde, ist blanker Hohn.
    Man kannte die Gefahr, das Raumschiff hätte nie starten dürfen.
    Ich habe mir nochmal zwei Dokus zum Thema angesehen, und man kann immer wieder nur mit dem Kopf schütteln.
     
  11. mcnoch

    mcnoch Alien
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    Die Schleudersitze hätten wenn nur die Astronauten auf dem Oberdeck ausschießen können, nicht aber die im Zwischendeck.
    Die für die Schleudersitze notwendigen Austrittsschleusen wären ein permanentes Risiko im Betrieb gewesen, eine gefährliche Soll-Bruchstelle unter den Bedingungen im All, mit potenziell tödlichen Auswirkungen auf die gesamte Besatzung, wenn so eine Luke im All aufgebrochen wäre. Das hätte kein Lecksicherungssystem mehr abdichten können. Zudem habe ich mal einen Artikel von einem der NASA-Testpiloten gelesen, dass er überzeugt war, dass die erheblichen, in unterschiedliche Richtungen wirkenden Kräfte bei einem Schleudersitzausschuss während der Aufstiegsphase nicht überlebbar waren. Die für die ersten Flüge vorhandenen Schleudersitze wären also nur zu einem gut gewesen: die Familien hätten einen Leichnam zum Begraben gehabt, aber überlebt hätte das keiner.
     
  12. #11 Airtoair, 31.01.2016
    Zuletzt bearbeitet: 01.02.2016
    Airtoair

    Airtoair Astronaut

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    Das ist keine Vermutung, sondern leider eine Tatsache: Nachdem sich die Challenger wegen der Ueberbelastung und den aerodynamischen Kräften (der Orbiter selbst ist nicht explodiert) zerlegt hatte, blieb die Cockpit-Sektion intakt. Nach der Bergung wurde bei der Untersuchung festgestellt, dass bei mindestens drei Sitzen die Sauerstoff-Notversorgung aktiviert war. Diese wurde nur im Notfall aktiviert und da sie nur manuell aktiviert werden konnte, bedeutet dies, dass zumindest einige Besatzungsmitglieder das Unglück zunächst nicht nur überlebt hatten, sondern zumindest in einer ersten Phase auch noch handlungsfähig und somit bei vollem Bewusstsein waren. Ob sie dies allerdings wirklich bis zum Aufprall blieben, oder doch aufgrund der wirkenden Kräfte vorher bewusstlos wurden, ist nicht gesichert.

    Eine Rettung aller Besatzungsmitglieder mit Schleudersitzen wäre nicht möglich gewesen, da die Crew ja auf zwei Decks verteilt war. Zudem wäre gar nicht genügend Platz für Schleudersitze für jedes Mitglied vorhanden gewesen.
    Die Columbia war übrigens der einzige Orbiter, der je mit Schleudersitzen ausgerüstet war und dies auch nur zu Beginn: Die Missionen STS-1 bis STS-4 galten als Testflüge und hatten jeweils nur eine zweiköpfige Crew (CDR und PLT) die auf Lockheed Zero-Zero Schleudersitzen sass. Vor STS-5 wurden die Sitze deaktiviert und nach dem sechsten Flug der Columbia (STS-9) schliesslich ganz ausgebaut.

    Mir hat ein Astronaut, der insgesamt drei Mal mit dem Shuttle im All war, sogar mal persönlich gesagt, er hätte vor seinem ersten Shuttle-Start Angst gehabt, wie noch nie zuvor in seinem Leben. Trotzdem hätte er für nichts in der Welt darauf verzichtet.
    Die Astronauten waren sich bewusst welche Risiken sie eingingen und dass die Ueberlebenschance bei einem Unglück äusserst gering ist.
    Allerdings verliessen sie sich auch darauf, dass die Startverantwortlichen den Start nur freigaben, wenn wirklich alle technischen Bedingungen erfüllt und sämtliche Parameter innerhalb der festgelegten Sicherheitslimiten waren.
    Und genau dies ist der Punkt, wo bei STS-51L geschlampt wurde. Der Start hätte nie freigegeben werden dürfen, weil die Aussentemperatur weit unter jeglicher Mindestlimite und bisherigen Erfahrungen lag.
     
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  13. #12 Airtoair, 31.01.2016
    Airtoair

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    Diese Teleskopstange wurde tatsächlich ab STS-26 eingebaut. Sie hätte allerdings nur in einem kontrollierten Gleitflug unter 30'000 ft und weniger als 200 KIAS zum Einsatz kommen können. Dies wäre wohl nur bei einem Startabbruch, bei dem kein Landeplatz hätte erreicht werden können oder in ähnlicher Situation nach dem Wiedereintitt der Fall gewesen.

    Die Stange war rund 3 Meter lang und wurde aus der geöffneten Seitenluke ausgefahren. Jedes Crewmitglied hätte sich bei einer Evakuierung im Flug mit einer speziellen Befestigung am Gurtzeug an der Stange eingehängt und so durch die Stange unter den linken Flügel geführt worden.
    Für eine Evakuierung nach einer Landung war übrigens auch eine Notrutsche in der Luke eingebaut (ähnlich wie bei einem Airliner) und ausserdem konnte auch das linke der beiden oberen Fenster rausgesprengt werden, damit sich die Crew des Oberdecks über die Seite abseilen konnte.
     
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  14. #13 Airtoair, 31.01.2016
    Zuletzt bearbeitet: 01.02.2016
    Airtoair

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    Wie schon erwähnt, war nur Columbia auf ihren ersten vier Flügen mit funktionierenden Schleudersitzen für die beiden einzigen Crewmitglieder ausgerüstet. Deren Einsatzlimiten lagen bei Mach 2.7 und 80'000 ft. Wie bei Militärjets auch, hing die Ueberlebbarkeit eines Ausstieg sicher auch von den Umständen, wie z.B. der Fluglage ab. Bei einer einigermassen stabilen Lage waren die Chancen sicher besser als bei einer trudelnden und sich überschlagenden Cockpitsektion.
     
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  15. -dako-

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    zumindest im ersten Fall, hat ein Teil der Astronauten nachweislich die Zerlegung des Shuttles überlebt. Schleudersitze waren während der Testflüge mit reduzierter Crew bei Columbia vorhanden, prinzipiell wurde also dies in dieser Projektphase durchaus als nützliches Rettungssystem für Teile der Flugphase angesehen. Nicht nur während der Aufstiegsphase sondern gerade auch beim atmosphärischen Flug nach einem Startabbruch oder bei der Rückkehr. Davon abgesehen waren sicherlich Schleudersitze nicht das ultimative Rettungsmittel der Wahl und eben bei der Konstruktion des Shuttles bestenfalls für 2-4 Crewmitglieder in irgendeiner Weise realisierbar. Hätte die Sichehreit der Crew aber eine höhere Priorität schon in der frühen Projektphase gehabt, wären eben auch andere Rettungssysteme möglich gewesen, wenn auch mit entsprechenden Nachteilen für die Missionsausrüstung.

    Natürlich waren sie sich dessen bewußt, das ändert aber wenig daran, dass sie erst gar nicht eingeplant wurden. Auch ein mehr oder weniger beschränkt taugliches Ausstiegssystem für den kontrollierten waagerechten atmosphärischen Flug wurde ja später nachgerüstet (auch wenn es in keinem der geschehenen Unfälle nützlich gewesen wäre) und man im Laufe des Programms auch dazu über, die Astronauten eben mit deutlich verbesserten Schutzantzügen (LES und ACES) anstatt der zum Beginn verwendeten Standard Overalls auszustatten, insgesamt alles Überlegungen, die während der Entwicklung nicht vorgesehen waren und erst im Nachhinein eingeführt wurden, um wenigstens angesichts der nun beschränkten konstruktivven Möglichkeiten die Überlebenschancen der Crew zu verbessern.
     
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  17. pok

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    Ihr duerft bei der Diskussion nicht vergessen, das die grundsaetzlichen Konstruktionsentscheidungen fuer das Space Shuttle Anfang der 70er Jahre getroffen wurden also als Apollo noch lief. Die Katastrophenwarscheinlichkeit einer Apollo Mission lag wohl bei etwa 10%, die des Schuttle bei 2% (Unklare Quellenlage aber sicherer als das Vorgaengersystem war der Shuttle ).

    Da Astronauten auch nicht Tausende von Missionen sondern zwischen 1-5 im Leben fliegen hat man das Risiko damals akzeptiert.

    Alles was man nach 1980 gemacht hat war im Grunde genommen patchwork und 7 Schleudersitze konnte man nachtraeglich nicht einbauen, die Besatzung auf 5 reduzieren haette viele Missionen erheblich eingeschraenkt und das Gesamtrisiko wohl auch nicht sonderlich gesenkt.
     
  18. #16 Ernst Dietikon, 01.02.2016
    Ernst Dietikon

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    Damals schätzte man die Katastrophenwahrscheinlichkeit beim Shuttle wesentlich kleiner ein. Da sprach man von Werten in Promillegrösse. Schliesslich startete nicht jedes mal eine neue Rakete sondern das schon erprobte Exemplar. Und daher dachte man, man könne getrost auf ein Rettungssystem verzichten.

    Gruss
    Ernst
     
Moderatoren: mcnoch
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Space Shuttle Katastrophe 30.Jahrestag

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