Suche nach den Vermissten GJs vieler Kriege

Diskutiere Suche nach den Vermissten GJs vieler Kriege im Andere Konflikte Forum im Bereich Geschichte der Fliegerei; http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1218382120645.shtml
Bleiente

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Alien
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Es waren dramatische Sekunden, die sich am 20. März 1945 am Himmel über Much abspielten. In einem Aufklärungsflugzeug vom Typ P-51 Mustang flog Captain Franklin B. Tostevin über das Gemeindegebiet und hielt Ausschau nach feindlichen Stellungen. Zu spät erkannte der amerikanische Pilot die feindliche Flak-Stellung. Sein Flugzeug wurde getroffen und stürzte über Much ab. Tostevin starb zwei Tage vor seinem 23. Geburtstag.
63 Jahre später wurden jetzt seine sterblichen Überreste zurück in die Heimat geholt. „Dass der Flieger in Much abgestürzt war, ist lange bekannt", sagt der Militärhistoriker und Oberstarzt der Reserve, Dr. Thomas Anschütz aus Much. Aber niemand kümmerte es, bis vor fünf Jahren ein Knochenfund gemacht wurde. Die so genannte JPAC-Einheit der US-Streitkräfte wurde auf den Fall aufmerksam und begann vor einem Jahr mit der weiteren Spurensuche. .... Und tatsächlich, auch sechs Jahrzehnte nach dem Absturz fanden die Forensiker und Forscher aus Hawaii Überreste und Wrackteile. „Durch die Feuchtigkeit war vieles verwittert", berichtete Teamleiterin Captain Mary Maureene Lirio. Sie leitete das zehnköpfige Team, dass in Much-Eigen mit Schaufeln, Sieben, Pinseln und modernen Methoden der Forensik auf die Suche nach DNA-Spuren ging, welche die sterblichen Überreste einwandfrei als die von Franklin B. Tostevin identifizieren konnte. Letzte Zweifel soll eine genauere Untersuchung auf Hawaii nehmen. ....
http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1218382120645.shtml
 
pok

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Space Cadet
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Es scheint in der Tat so zu sein, dass z.B. d9ie USA mit ihren Toten ehrenvoller umgehen als man das teiwleise in Deutschland tut. Ich denke es ist einfach ein Politikum. Kein deutscher Politiker möchte sich an vermeintlichen Unrechtssoldaten die Finger schmutzig machen. Ausnahme vielleicht Politiker mit Rückgrat.

In den USA sieht das zum Teil anders aus.....die Soldaten haben ja einen ehrenvollen Kampf geführt......zumindest aus der berechtigten Sichtweite der Amerikaner. Dass man sich bei weniger ehrenvollen Kriegen auch schwer mit seinen SOldaten tut sieht und sah man ja am Fall Vietnam.
Gefallene Deutsche Soldaten wurden und werden in Pappschachteln in Lagerräumen für Jahre "zwischengelagert" bis der Volksbund sie würdevoll aber unter Unterschlagung des Ranges beerdigt. Ich denke Kritik an den USA bei diesem Thema aus Deutschland ist unangebracht.
 
Hotte

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Alien
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Gefallene Deutsche Soldaten wurden und werden in Pappschachteln in Lagerräumen für Jahre "zwischengelagert" bis der Volksbund sie würdevoll aber unter Unterschlagung des Ranges beerdigt. Ich denke Kritik an den USA bei diesem Thema aus Deutschland ist unangebracht.
Na Kritik aus Deutschland an den USA "an sich",
lese und sehe ich da eigentlich nicht.
Gebe Dir aber zweifelsohne recht, das man in Deutschland absolut respektlos mit seinen Soldaten aus den beiden Weltkriegen umgeht.
Und leider nicht nur mit den Gefallenen :HOT:


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gk juergen

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Testpilot
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Gefallene Deutsche Soldaten wurden und werden in Pappschachteln in Lagerräumen für Jahre "zwischengelagert" bis der Volksbund sie würdevoll aber unter Unterschlagung des Ranges beerdigt. Ich denke Kritik an den USA bei diesem Thema aus Deutschland ist unangebracht.
liegen die "Pappschachteln" nicht noch irgendwo in der Tschechei?

Meine Erinnerung sagt mir das es noch keine Lösung der Beisetzung gegeben hat.

Irre ich mich?

gk
 
pok

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Space Cadet
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Umgang mit Gebeinen

liegen die "Pappschachteln" nicht noch irgendwo in der Tschechei?

Meine Erinnerung sagt mir das es noch keine Lösung der Beisetzung gegeben hat.

Irre ich mich?

gk
So weit ich weiß ja. Viel schlimmer fand ich, das der Volksbund bestätigte, das das kein Einzelfall ist !
Das ist keine Schuldzuweisung, aber dass der Staat da spart halte ich für höchst unmoralisch !
 
Hotte

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So weit ich weiß ja. Viel schlimmer fand ich, das der Volksbund bestätigte, das das kein Einzelfall ist !
Das ist keine Schuldzuweisung, aber dass der Staat da spart halte ich für höchst unmoralisch !

Der Staat spart da nicht!
Der Staat weis nicht damit umzugehen.
Das sind Relikte aus einer Zeit, die er im Prinzip nicht haben will!
Davon nichts hören will!
Und da wo sie jetzt liegen, da liegen sie gut!


Hotte
 
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Alien
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Nicht das jetzt einer meint,
das ich es gut finde das die Kameraden dort liegen.
Ich meine die Regierung findet es erst mal gut, wo sie sich z.Z. befinden !


Hotte
 
gk juergen

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Nicht das jetzt einer meint,
das ich es gut finde das die Kameraden dort liegen.
Ich meine die Regierung findet es erst mal gut, wo sie sich z.Z. befinden !
Hotte
glaub mir, ich habs verstanden und schliesse mich dem was du geschrieben hast vollkommen an!!!

Sie (unsere Politiker) wollen sich mit diesem Thema nicht beschäftigen und hoffen das da möglichst schnell Gras drüber wächst
 
Hotte

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Alien
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glaub mir, ich habs verstanden und schliesse mich dem was du geschrieben hast vollkommen an!!!

Sie (unsere Politiker) wollen sich mit diesem Thema nicht beschäftigen und hoffen das da möglichst schnell Gras drüber wächst

Wobei über diesen "Schachteln" wohl kaum Gras wachsen wird.


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borsto

Flieger-Ass
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Hotte !

Wir haben jetzt in dieser Diskussion eine Stufe erreicht, wo wir aufhören sollten, zu zetern.

Die ganze Problematik ist eine Sache jeder einzelnen Nation, wie sie es organisiert.

In den USA sucht eine militärische Einheit nach US-Gefallenengräbern und auch nach Vermissten, sobald sie davon Kenntnis erlangen. Es sind ja ihre Kameraden. Das war war nach Ende des 2. Weltkrieges das Quartermaster Grave Registration Command (QGRC), später CILHI und JPAC sowie in Einzelfällen die Dienststelle in Landstuhl. Wenn ein Fall bekannt wird, gehen diese Leute, weil Militärs, energisch, kraftvoll und hochprofessionell an die Sache heran.

Wenn die Identifizierung erfolgt ist, werden die sterblichen Überreste in einen mannsgroßen Sarg gebettet und und nach Absprache mit den Angehörigen an einem von ihnen gewünschten Ort mit militärischen Ehren bestattet.

Ab hier übernimmt dann der amerikanische "Volksbund" die weitere Pflege der Grabstätten.

In Deutschland war die Ausgangssituation eine völlig Andere. Nach Ende des Krieges gab es kein Militär oder eine ähnliche Organisation, die energisch und kraftvoll nach Vermissten forschte. Das Rote Kreuz gab Listen heraus, der Volksbund kümmerte sich um Friedhöfe, doch keine staatliche Organisation war mit der Suche und anschließender Identifizierung von vermissten deutschen Soldaten betraut. Es sei denn, es wurde jemand gefunden und die Erkennungsmarke lag bei. Die Großzahl der Fälle, die im Laufe der Jahre identifiziert wurden, waren eigentlich reine Zufallsprodukte.

Als 1957 die Bundeswehr in Erscheinung trat, ist dort, aus welchen Gründen auch immer, nichts unternommen worden, um eine Einheit zur gezielten Vermisstenaufspürung zu bilden. Zu wohlvertraut waren ja mittlerweile die Aktivitäten des Volksbundes und des Roten Kreuzes. Die politischen Begleitumstände dieser Jahre sprechen auch nicht unbedingt für größere Aktivitäten der Bundeswehr in Richtung Vermisstenaufspürung.


Lange Rede, kurzer Sinn: Zwei völlig verschiedene Wege bei der Suche nach vermissten eigenen Militärangehörigen.

Alles Gute !

borsto
 
Hotte

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Hotte !

Wir haben jetzt in dieser Diskussion eine Stufe erreicht, wo wir aufhören sollten, zu zetern.

Die ganze Problematik ist eine Sache jeder einzelnen Nation, wie sie es organisiert.

In den USA sucht eine militärische Einheit nach US-Gefallenengräbern und auch nach Vermissten, sobald sie davon Kenntnis erlangen. Es sind ja ihre Kameraden. Das war war nach Ende des 2. Weltkrieges das Quartermaster Grave Registration Command (QGRC), später CILHI und JPAC sowie in Einzelfällen die Dienststelle in Landstuhl. Wenn ein Fall bekannt wird, gehen diese Leute, weil Militärs, energisch, kraftvoll und hochprofessionell an die Sache heran.

Wenn die Identifizierung erfolgt ist, werden die sterblichen Überreste in einen mannsgroßen Sarg gebettet und und nach Absprache mit den Angehörigen an einem von ihnen gewünschten Ort mit militärischen Ehren bestattet.

Ab hier übernimmt dann der amerikanische "Volksbund" die weitere Pflege der Grabstätten.

In Deutschland war die Ausgangssituation eine völlig Andere. Nach Ende des Krieges gab es kein Militär oder eine ähnliche Organisation, die energisch und kraftvoll nach Vermissten forschte. Das Rote Kreuz gab Listen heraus, der Volksbund kümmerte sich um Friedhöfe, doch keine staatliche Organisation war mit der Suche und anschließender Identifizierung von vermissten deutschen Soldaten betraut. Es sei denn, es wurde jemand gefunden und die Erkennungsmarke lag bei. Die Großzahl der Fälle, die im Laufe der Jahre identifiziert wurden, waren eigentlich reine Zufallsprodukte.

Als 1957 die Bundeswehr in Erscheinung trat, ist dort, aus welchen Gründen auch immer, nichts unternommen worden, um eine Einheit zur gezielten Vermisstenaufspürung zu bilden. Zu wohlvertraut waren ja mittlerweile die Aktivitäten des Volksbundes und des Roten Kreuzes. Die politischen Begleitumstände dieser Jahre sprechen auch nicht unbedingt für größere Aktivitäten der Bundeswehr in Richtung Vermisstenaufspürung.


Lange Rede, kurzer Sinn: Zwei völlig verschiedene Wege bei der Suche nach vermissten eigenen Militärangehörigen.

Alles Gute !

borsto


Inhaltlich völlig richtig!
Ändert ab nichts an meiner Kritik!


Hotte
 
pok

pok

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Clarkston, MI, USA
Ausgangspunkt meiner Kritik

Ausgangspunkt meiner Kritik war folgende Aussage :

...
Demnach bemühen sich die Amerikaner keineswegs so sehr um ihre Hinterbliebenen... Von wegen "No one is left behind"! ....Demnach kann ich nur sagen: armes Amerika! Traurige Geschichte.
Ich halte Kritik der Deutschen Presse an den USA bei diesem Thema für ungefähr so angebracht wie Harz 4 Kritik aus Nordkorea !
 

borsto

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pok !

In der Tat. Die Qualität der Recherchen der deutschen Presse/Journalisten geht seit Jahren rapide bergab. Man macht es sich einfach und befragt das Internet, um den eigenen bequemen Hintern nicht aus dem Haus bewegen zu müssen.

Das scheint aber heute überall so zu sein.

Alles Gute !

borsto
 
mcnoch

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Nach fast zwanzig Jahren Suche und immer wieder neuen Entdeckungen und Zweifeln, ist es dem Armed Forces Institute of Pathology nun endlich gelungen die Überreste des F-18 Piloten Captain Michael "Scott" Speicher zu identifizieren. Er war der erste Pilot, der damals am Morgen des 18. Januar 1991 während des ersten Tages von Op. Desert Storm abgeschossen worden war. Lange war sein Schicksal unklar, Schriftzeichen an einer Wand deuteten 2003, nach der Besetzung Iraks durch US Streitkräft darauf hin, dass er den Absturz überlebt haben könnte und Kriegsgefangener war, aber nun führten Iraker US Marines zu jener Stelle in der al-Anbar-Provinz, wo damals Beduinen den toten Piloten begraben hatten. Die geborgenen Überreste wurden zur Untersuchung in die USA überführt und nun als die von Speicher identifiziert. Speicher war jahrelang als vermisst geführt und auch im Rang von Lt.-Cmd bis zum Captn. aufgestiegen.

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/08/02/AR2009080200749.html?hpid=topnews
 
hpstark

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Ich bin kein Soldat und ich war kein Soldat, finde aber wer für das gestorben ist was die Politik für richtig erachtet hat, soll, nein muß,auch in allen Ehren beigesetzt werden u. ruhen.
Egal was die Geschichte über die jeweilige Epoche schreibt .
 
Bleiente

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Am 31. August 2009 landet auf dem Militärstützpunkt der Royal Australian Air Force RAAF Base Richmond, 50 Kilometer nordwestlich von Australien ein Flugzeug mit zwei Särgen. .... Während dem Vietnamkrieg verlor Australien etwa 500 der 47 000 nach Vietnam entsandten Soldaten. Der Pilot, Offizier Robert Charles Carver und sein Navigator, Offizier Michael Herbert waren die letzten beiden vermissten Australier aus diesem Krieg. Die beiden damals 24-Jährigen hatten am 3. November 1970 einen Nachteinsatz über Vietnam geflogen, als ihr Canberra Bomber auf dem Rückflug zur Basis aus unerfindlichen Gründen vom Radar verschwand. .....
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Fast-40-Jahre-lang-verschollen-im-Dschungel-20824827
 
mcnoch

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Alien
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Lesenswerter Artikel zur Suche nach Vermisten aus dem Vietnamkrieg. Die Wahrscheinlichkeiten Zeugen und Reste zu finden sinken immer weiter und die zunehmende Bebauung überdeckt viele Suchgebiete, aber trotzdem scheint die Koorperation mit der lokalen Regierung sehr gut zu laufen. Von den 1.971 bei Kriegsende Vermissten hat man in 687 Fällen sterbliche Überreste gefunden, in 586 Fällen hat man die weitere Suche aufgegeben. Nach den verbliebenen rund 700 Personen wird weiterhin gesucht.

Race against time to find US MIAs in Vietnam
 
mcnoch

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Alien
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Nordkorea beklagt, dass durch die seit 2005 ausgesetzten gemeinsamen Bergungsmissionen viele Leichen von US Soldaten aus dem Koreakrieg durch Großbauprojekte verloren gehen würden. Die USA weißen diese Aussage zurück und sehen die gemeinsamen Bergungsmissionen eher als ein Mittel für Nordkorea, um einen 1:1 Dialog zu suchen und wieder haufenweise Forderungen für die Fortsetzung der Mission zu stellen.

http://www.spacewar.com/reports/N_Korea_says_remains_of_US_troops_being_washed_away_999.html
 
Husar

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Und genau deshalb: Verbot aller privaten oder durch von 'interessierten Gruppen' durchgeführten Grabungen!

Das Beispiel zeigt, dass auch solche Gruppierungen kein Interesse an den Personen haben, sondern nur geil auf das Material sind.

H
Moien,
bin gerade auf das Thema gestoßen. Als unmittelbar damals damit befaßt: Die sterlichen Überreste waren in einem Karton und wurden mir persönlich auf Grund einer damaligen Dienststellung übergeben. Von der Gruppe wurde trotz meiner Einwände keinerlei Versuch unternommen, das Schicksal des FF überhaupt klären zu wollen. Man war nur an dem geborgenen "Schrott und der 08" des FF
interessisert. Seit dieser Zeit ist mein Verständnis für "private Grabforscher" stark eingeschränkt um es höflich zu sagen! Immerhin gelang es mir, die sterblichen Überreste in auf dem Ehrenfriedhof in Daleiden als "Unbekannter deutscher Soldat" beisetzten zu lassen. Mittels einer DNA-Analyse (damals lebten noch Verwandte des Gefallenen) wäre eine Identifzierung möglich gewesen. Das professionelle Arbeiten von JPAC etc. konnte ich bei mehreren Gelegenheiten persönlich beobachten, Hut ab vor den Mitgliedern dieser Einheit!!
h.
 
Thema:

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