W2020BB Junkers G24 3.Bauserie, reifra (Plastikart), 1:72

Diskutiere W2020BB Junkers G24 3.Bauserie, reifra (Plastikart), 1:72 im Bauberichte Forum im Bereich Wettbewerb 2020 - Wasserflugzeuge & Flugboote; Da ich momentan bei den Wellblechflugzeugen von Junkers angekommen bin, bietet sich die G24 mit Schwimmern für den Wettbewerb geradezu an...
syrphus

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Da ich momentan bei den Wellblechflugzeugen von Junkers angekommen bin, bietet sich die G24 mit Schwimmern für den Wettbewerb geradezu an.
Allerdings wollte ich nicht die Traumpreise im Internet-Auktionshaus bezahlen. Also direkt bei reifra bestellt. Die Lieferung erfolgte sehr schnell. Vorteil dieses Bausatzes: stabile Verpackung mit Klappdeckel, frische, unvergilbte Decals, einzeln verpackte Spritzrahmen, sehr sauber gespritzte Teile. Außerdem hat reifra den Trend der Zeit entdeckt. Während es von Plastikart einen Bausatz G23/24 gab, bekommt man jetzt von reifra die Junkers G23, G24 1.Bauserie, 2.Bauserie und 3.Bauserie mit versionsspezifischen Teilen und Decals.
Ich habe mich für die 3.Bauserie entschieden, da hier das größere Seitenleitwerk verbaut wurde.


Die neue Verpackung ist um einiges größer und stabiler als der Karton von Plastikart

Die einzelnen Spritzrahmen sind in kleinen Plastiktütchen verpackt.

Ganz im Gegensatz zum Schüttgut bei Plastikart.
 
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Wie auch der ursprüngliche Bausatz sind die Teile silber und schwarz gespritzt. So sollte ein Zusammenbau auch ohne Bemalung zu einem schönen Modell führen.
Hier die silberfarbenen Spritzlinge:

Rumpf


Tragflächen


Höhenleitwerk, Propeller, diverse Kleinteile


Leider fehlt momentan noch der Spritzrahmen mit den Teilen für das Seitenleitwerk. :sad:
Aber reifra hat mir schon die schnelle Zusendung des fehlenden Rahmens zugesichert. :thumbsup:

Alles mit schöner Wellblechstruktur
 
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Ich habe mal nicht mit dem Cockpit angefangen. Sondern zum Bohrer gegriffen und die Löcher für die Aufnahme des Gestells für die Schwimmer gebohrt.
Diese Lösung finde ich sehr gut. Auf der Innenseite der unteren Tragfläche sind die Löcher für die Variante Fahrwerk und die Variante Schwimmer vorgegeben. Die entsprechenden Löcher müssen dann nur noch durchbohrt werden. Insgesamt sind es bei den Schwimmern 16 Aufnahmepunkte. Drei Bohrungen bleiben noch für Kleinteile.

 
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Der Rumpf muss aus mehreren Teilen zusammengepuzzelt werden. Also nichts mit zwei Rumpfschalen aneinander kleben.
Finde ich nicht sooo schlimm, für mich ist bei Junkers das Wichtigste, dass die obere Abdeckung aus einem Stück besteht und nicht zweigeteilt ist...! :thumbup:
 
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Schönes Projekt! :thumbup:
Hast du schon eine Lösung für die sehr dicken TF Hinterkanten?
 
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Schön, wieder mal was Ziviles! Der Bausatz ist ja bewährt und die Nachteile bekannt. Das mit den Hinterkanten ist ohnehin wenig realistisch: Bei den Wellblechfliegern war ja Ober-und Unterseite um 1 Welle versetzt, so wie zusammengelegte Finger. Das zeigt kein Bausatz, den ich habe und läßt sich nur mit scratchen lösen. Aber muss das sein??
Ich freu mich auf Dein Werk!
 
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Finde ich nicht sooo schlimm, für mich ist bei Junkers das Wichtigste, dass die obere Abdeckung aus einem Stück besteht und nicht zweigeteilt ist...! :thumbup:
Schlimm finde ich das auch nicht. Im Gegenteil. Die Aufteilung ist so gewählt, das die Klebenaht gleichzeitig eine Kante darstellt. Wenn man schleifen muss, bleibt die Wellblechstruktur trotzdem erhalten. Ist halt nur etwas kniffliger als zwei Hälften zusammen kleben.
 
syrphus

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Schönes Projekt! :thumbup:
Hast du schon eine Lösung für die sehr dicken TF Hinterkanten?
Lösung habe ich nicht. Zum einen sind Teile der oberen Tragfläche schon auf der unteren Tragfläche angegossen. Zum anderen würde durch Abschleifen es wahrscheinlich Unschönheiten bei der Rumpfanpassung geben.
 
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Dann schiebe ich mein Projekt G 31 noch ein bisschen, obwohl Wettbewerb eigentlich nix mehr für mich ist. Aber der hier läuft irgendwie anders...

Wellblech ist gut! Vor allem, wenn es so toll "gemastert" wurde wie die von AirKits Kajuk.
Sehr traurig, dass Gevatter Tod dem ein Ende gesetzt hat.

Kann nur hoffen, von MikroMir eine Fortsetzung zu bekommen, wie die neue Tupolev G1.
 
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Jetzt hatte ich mich so darauf konzentriert, den Rumpf ordentlich zusammen zu bekommen, dass ich es gar nicht auf dem Schirm hatte: im Cockpit ist innen auch Wellblech sichtbar (im Gegensatz zur Passagierkabine). Also musste ich ich nachträglich das selbst hergestelltes Wellblech in den Cockpitbereich reinfummeln. Wenn alles schön fest ist, wird der Überstand verschnitten und dann kommen noch einige Verstrebungen drauf.

 
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Toll gemacht! Was für ein Blech hast Du denn genommen? Und wie hast Du die Wellen geformt, vor allem im gleichmäßigen Abstand?

Werde ich eher nicht hinkriegen: überlege bitte, ob Du Wellnlech für die G 31 liefern könntest??
 
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Ich habe früher sowas verwendet (gibt verschiedene Größen):

Hier z.B.:
Oder hier:

Ist jetzt 14 Jahre da dran (bemalt) und zeigt keinerlei Auflösungserscheinungen...
 
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Das Wellblech hat er aus einer dickeren Folie genommen, ich habe hier für die Ju-52 eine etwas dünnere Alu-Folie verwendet. Die Form hat er so wie ich von einem Bausatzteil abgedrückt....!
 
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syrphus

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Genau.
Die Folie stammt von einer Weinflasche. Der Rumpfrücken des Modells diente als Schablone. Und mithilfe der Rückseite eines Cutters wurden die Rillen eingedrückt. Nach einigen Versuchen und mit halbwegs ruhiger Hand ist das zu bewerkstelligen.
wenn man allerdings ein ganzes Flugzeug beplanken will, wird es vielleicht etwas kniffllig. Von BirdModel gibt es ein Resin-Modell der G31 (Prototyp).
 
Thema:

W2020BB Junkers G24 3.Bauserie, reifra (Plastikart), 1:72

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