was macht man eigentlich mit einem Motorsegler?

Diskutiere was macht man eigentlich mit einem Motorsegler? im Props Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Wir hatten Zündkerzen für einen Rotax bestellt. Etwas spät fiel meinem Chef auf, er hatte vergessen zu sagen, gewerbliche Flugschule. Kein...
Intrepid

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VW verkauft übrigends neue Käfermotoren ab Werk, die meisten Verschleißteile werden wahrscheinlich einfach nur umgetütet und teuer weiterverkauft ...
Wir hatten Zündkerzen für einen Rotax bestellt. Etwas spät fiel meinem Chef auf, er hatte vergessen zu sagen, gewerbliche Flugschule. Kein Problem, sagte die nette Dame am anderen Ende. Die Ware sei zwar schon verschickt, aber sie würde einfach einen Brief mit allen benötigten Dokumenten und der geänderten Rechnung hinterherschickt. Ob es genau der Faktor war, weiß ich nicht mehr genau. In meiner Erinnerung hatte sich der Betrag verzehnfacht.
 

vossba

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Es geht um die Überholung! Die kostet bei einem Sauer Limbach 12-15K, je nach TW. Die Limbach haben aber auch nur 1000h, der Sauer 1600h. Der Rotax liegt m.e bei 2000h. Nichtgewerblich darf ich den Motor aber weiter betreiben. Ein Verein wird das aus Haftungsgründen eher nicht tun.

Klar sind viele Teile umgetütet, das hilft dir aber nicht bei der Teilebeschafffung, da du die Papiere dazu brauchst.

Es gibt 2 Varianten von Klappfalken. Einmal mit Klappmimik für den kompletten Flügel und einmal eine Klappmimik am Flügel ala RF5 oder Trägerflugzeug.
Diese SF25K sind aber recht selten.
 

vossba

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Ein Falke im Anhänger bedingt ein Amtliches Auto, wegen der Größe des Trailers und Starke Freunde zum Aufrüsten.

Ansonsten passiert auf dem Flugplatz folgendes sobald du Richtung Anhänger gehst:

Der Platz ist wie ausgestorben, die Fensterläden klappen im Wind. Ginsterbüsche rollen über den Rasen und leise erklingt die Melodie "Spiel mir das Lied vom Tod..."
 
Doppelnik

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Ein Falke im Anhänger bedingt ein Amtliches Auto, wegen der Größe des Trailers und Starke Freunde zum Aufrüsten.

Ansonsten passiert auf dem Flugplatz folgendes sobald du Richtung Anhänger gehst:

Der Platz ist wie ausgestorben, die Fensterläden klappen im Wind. Ginsterbüsche rollen über den Rasen und leise erklingt die Melodie "Spiel mir das Lied vom Tod..."
Hihi, schön beschrieben, ich kanns mir vorstellen...

Ich hab mir dieses Jahr ein amtliches Auto zugelegt (daher auchgrad kein Geld für nen Motorsegler) aber mit dem würde ich sehr sehr ungern zu nem Segelflugplatz fahren, die stürzen sich da wie die Geier auf den Motor mit Getriebe...(mehr verrat ich jetzt nicht, das reicht als Info....)
 
Doppelnik

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Es geht um die Überholung! Die kostet bei einem Sauer Limbach 12-15K, je nach TW. Die Limbach haben aber auch nur 1000h, der Sauer 1600h. Der Rotax liegt m.e bei 2000h. Nichtgewerblich darf ich den Motor aber weiter betreiben. Ein Verein wird das aus Haftungsgründen eher nicht tun.

Klar sind viele Teile umgetütet, das hilft dir aber nicht bei der Teilebeschafffung, da du die Papiere dazu brauchst.

Es gibt 2 Varianten von Klappfalken. Einmal mit Klappmimik für den kompletten Flügel und einmal eine Klappmimik am Flügel ala RF5 oder Trägerflugzeug.
Diese SF25K sind aber recht selten.
ich hätte gedacht, die Hangarmiete ist wesentich teurer, 120 € sind auch Geld, aber woanders müsste man ja auch erst mal einen Stellplatz anmieten, da lohnt sich das hin und herfahre dann nicht wirklich.
 
bodo

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Bei der H36 Dimona/HK-36 Super-Dimona sind die Flügel optional anklappbar, ist mit zwei Personen halbwegs händelbar. Bei der Grob G109 ist das nach meinem Wissen Standard, wie leicht/schwer das geht ist mir aber nicht bekannt. Der Scheibe SF-25K Falke und die Fournier RF-5 mit ihren Klappflügeln (eher Faltflügeln) wurden ja schon genannt, die RF-5B Sperber mit 18m Spannweite segelt sogar ganz ordentlich.
 
innwolf

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hmm...., klingt irgendwie zu gut um wahr zu sein, wenn man so billig (+X) mit nem Motorsegler fliegen kann, warum sind UL dann überhaubt so populär geworden? Wie sieht es eigentlich mit den nutzbaren Flughäfen aus, unterscheidet sich die Auswahl zwischen UL und Motorsegler erheblich? Oder kann man damit überall landen wo man mit nem UL hinkommt?
Scheinbar einfachere Ausbildung! Auch leichterer Zugang zur Lehrberechtigung! Ebenfalls war oder ist die Platzzulassung einfacher! UL, 350m geht, Segelfluggelände nicht unter 500m für F-Schlepp, um 1000m für Windenstart.
Mit dem Falken kannst du technisch gesehen fast auf alle UL-Gelände, rechtlich aber nicht. Z.B. nicht auf dem Dolmar mit 400m Bahn.
Und in Italien, UL unter 150m fast Narrenfreiheit, Aviosuperfiche als Landeplatz z.B. am Tagliamento gibt es viele, mit Falken darfst du nicht. Flugzeuge müssen mit FIS in Italien sich führen lassen.

Auch RF4, Jodel-BeBe, Stark-Turbulent, TipsyNipper, SF25B oder CriCri sind rechtlich FLUGZEUGE, UL sind nur Luftsportgeräte......
 
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Moin, bei den genannten Flugscheinkosten liegen rund 2000 € zwischen UL und LAPL, das ist jetzt nicht die Welt. Das Sprechfunkzeugnis (LAPL) klingt erst mal ein bisschen abschreckend, ich finde Funkverkehr immer schwer zu verstehen...

Ein Flug über die Alpen ist sicher schön, aber das stünde sicher nicht so bald auf der todo Liste. Ganz ohne Funksprechzeugnis wird mal wohl auch mit einem UL keine weiten Reisen in andere Länder unternehmen, denke ich, da sind dann die Kosten sicher wieder näher beeinander.

Nen Klappfalken zu finden dürfte wohl längere Suchzeit erfordern, wär aber ne ideale Lösung.
 
Doppelnik

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Werde mal bei Liebherr nachfragen, die machen ja jetzt so was🤔
 
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Ich bin auch vor 20Jahren + in Unterwössen zum Fliegen gekommen. Sehr schöne Zeit damals, ich war aber noch Teeny und alles neu und es ging natürlich nicht nur ums Fliegen selbst. Toller Ort und tolle Zeit die ich damals hatte.

Den Wunsch zu fliegen kann ich gut nachvollziehen, aber ich denke einen Flugschein zu machen, weil man ab und an mal fliegen will, das muss man sich gründlich überlegen. Bei mir war es dann letztendlich auch so, dass zum Schluss meiner "Flugkarriere" nur noch den Mindeststunden "hinterher gerannt" bin und dann macht es in meinen Augen keinen Sinn mehr. Ich fand das dann sicherheitstechnisch eher solala wenn man nur das Minimum fliegt.
So hat sich das Hobby für mich dann auch erledigt. Beruflich bin ich aber auch in der Luftfahrt hängen geblieben :whistling:

Suche Frau für's Leben, Du solltest nicht mehr als 50 kg wiegen, keine Flugangst haben, auch nicht bei Thermik, nicht jede Stunde Pinkeln müssen und mit 10 kg Gepäck für ne Woche Urlaub auskommen.
Die gibt es bestimmt wie Sand am Meer. Wobei, Nischenmärkte gibt es ja immer.

hmm...., klingt irgendwie zu gut um wahr zu sein, wenn man so billig (+X) mit nem Motorsegler fliegen kann, warum sind UL dann überhaubt so populär geworden?
Ob es genau der Faktor war, weiß ich nicht mehr genau. In meiner Erinnerung hatte sich der Betrag verzehnfacht.
[/QUOTE
Ich weis nur, dass UL hinsichtlich Unterhalt/Wartung einen deutlichen Preisvorteil haben. Aber dazu sollte es hier ja genug geben. In ULs darf man auch "normale" Bauteile verbauen, in E-Klassen eben nur welche mit Zertifikat. Technisch gesehen sind Zündkerzen oder Ölfilter identisch, der Wisch kostet halt. Und Bauteile in der Luftfahrt sind teuer.

Segelfliegen macht sicher viel Spaß, aber ich glaub nicht dass ich darüber die Lust am Motorflug verlien würde
Ich bin ein paar Mal mit Motorsegler und auch normalen Motorflieger mitgeflogen und ich fand es eher störend. Segelfliegen ist für mich (nach wie vor) die Essenz des Fliegens, man macht es nur aus einem Grund: Man will fliegen. Im Segler fliegt man enge Turns, sucht sich die Thermik, freut sich wenn es hoch geht, versucht das alles zu optimieren.
Mit Motor "stupide" (sorry) von A nach B war nicht so mein Fall. Ich denke, sowas könnte ich machen, wenn ich dafür bezahlt werde.
 
Doppelnik

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Das Problem am Segelfliegen ist halt, dass man damit nicht von A nach B kommt. Ich finde den Vorstellung verlockend, dass man mal eben stressfrei 300 km weit irgendwo hin fliegt und Abends wieder zurück. Dabei fliegt man über verschiedene Landschaften und schaut sich die Welt von oben an.

Sich stundenlang immer nur im Kreis zu drehen um hinterher wieder da anzukommen wo man losgeflogen ist, ist für mich halt nicht der ultimative Reiz, ändert sich vielleicht wenn man es mal gemacht hat, aber ich glaube da nicht dran.
 

vossba

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Fliegerisch ist es genau andersum:

Segelfliegen ist der Dynamischte Flugsport, bei dem man die ganze Zeit etwas macht.
Beim Motorfliegen hält man nur den Knüppel fest, bis man ankommt. In der E Klasse wird dann gejault, das kein Autopilot verbaut ist.
Unter über verschiedene Landschaften: Naja, nach einer Halben Stunde zieht da ein grüner Teppich unterm Flieger durch.....

Das mit den Stressfreien 300km stimmt. Allerdings nur dann wenn das Wetter passt und nicht wenn du da hin willst :-)
 
Doppelnik

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die Prioritäten und Geschmäcker sind halt verschieden. Ich glaube die intensivsten Erlebnisse beim Fliegen hohlt man sich beim Wingsuit Fliegen und nicht beim Segelfliegen, ist aber auch sehr speziell (Wingsuit Fliegen ist wohl der Flugsport mit den wenigsten Verletzten....). Paraglider und Drachenfliegen liegen für mich irgendwo dazwischen, aber es ist auch schön, mal eben z.B. zu einer Insel fliegen zu können und wieder zurück. Mit dem Motorsegler kann man ggf. immer mal den Motor ausmachen wenn die Thermik stimmt und auch mal Segeln, ist ja nicht unmöglich....

Mein Ergeiz ist es nicht der beste Flieger werden zu wollen, wenn andere gerne die Thermik suchen und sich dabei glücklich nach oben schrauben, sollen sie es tun.
 

vossba

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Das war nur ein Vergleich. Ich habe mit Segelflug angefangen und verdiene meine Brötchen mittlerweile mit Jet und Turboprop. Trotzdem ich bereits eine Menge Kisten mit und ohne Motor probiert habe, ist mir die Neugier nicht abhanden gekommen.

Mann kann auch mit einer Fläche: Pitts, E300 oder Su26 an der Felswand lang, das wird bestimmt ein ähnlich intensives Erlebnis.... Aber das würde mit Sicherheit eine Menge Darwinscher Auslese zur Folge haben. :-)) Das überlasse ich dann lieber den Wingsuitlern.
 
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Wenn man jeden Tag mit nem Antrieb fliegt, mag das ja irgendwann langweilig werden, aber wenn man 1-2 mal im Monat nen Ausflug mit nem Flieger macht, sieht die Sache ganz anders aus. Selbst wenn ich Motorad fahre, brauche ich irgendein Ziel, einfach so im Kreis rumfahren liegt mir nicht (mach ich nur mit dem Fahrad, aber das ist Sport).
 
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Mein Ergeiz ist es nicht der beste Flieger werden zu wollen, wenn andere gerne die Thermik suchen und sich dabei glücklich nach oben schrauben, sollen sie es tun.
Mein Ehrgeiz ist es, so zu fliegen, dass der Mitflieger oder Passagier neben mir meint, fliegen ist ja ganz einfach, man muss ja (fast) nichts tun. Zum Beispiel in 10.000 Fuß ganz leicht das Gas zurücknehmen, leicht in den Sinkflug gehen, dass die zunehmenden Windgeräusche den abnehmenden Motorenlärm ausgleichen, 20 Minuten so weiter, im Vergleich zum Reiseflug ist eigentlich nichts passiert - außer die Häuser werden immer größer. Mal hier ein Schalter gedrückt, mal da ein Hebel bewegt ... aber eigentlich ändert sich nichts. Eine kurze Liste gelesen und feststellen, ist alles schon wie es sein soll. Noch eine letzte Kurve und huch, da ist ja direkt vor uns eine Landebahn! Quietsch Quietsch und die Erde hat uns wieder.
 
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Hättest auch Zahnarzt werden können...
 
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Hab mich heute mit einem Kollegen unterhalten der einen "halben" Segelschein gemacht hat. Die Flugstunden auf einem Segelflieger sind wohl nicht billiger als die in einem Motorsegler, da macht es natürlich mehr Sinn direkt mit einem Motorsegler anzufangen
 

vossba

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Einen Segelflugschein macht man Vorzugsweise im Verein. Da kostet eine Schulmaschine in der Gegend von 6-20Euro die Stunde. Der Doppelsitzer vielleicht 30.- Der Lehrer nix. Der Windenstart ?? €5.-. Der Haken ist, das man Vorzugsweise das ganze Wochenende auf dem Platz ist, zumindest einen der beiden Tage(Komplett).
Motorsegler geht meist auch im Verein günstiger, zieht sich aber in der Regel.

Gewerbliche Segelflugschulen sind nicht Günstig, aber schnell.
 
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