Eurofighter Typhoon

Diskutiere Eurofighter Typhoon im Bundesheer Forum im Bereich Einsatz bei; Niemand. Nach aktuellem Stand wurden keine Schmiergeldzahlungen nachgewiesen.

mel

Testpilot
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Wurden eigentlich alle die Entscheidungsträger, die den Eurofighter damals beschafft haben, unter welchen Vorraussetzungen auch immer, schon in Haft oder Regress genommen. Man geht auf Airbus los, aber wer hat sich schmieren lassen???
Niemand. Nach aktuellem Stand wurden keine Schmiergeldzahlungen nachgewiesen.
 
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Sens

Alien
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Naja wollen wir mal nicht übertreiben :rolleyes1:oder ist das wieder die allgemeine Schweizer Ablehnung gegen den EF?
Ein guter EF Jockey in einer T2/3 sieht in einer F-18 eher eine leichte Beute :tongue1:
Wenn er Lebensmüde ist. Bei der Wahl der Waffen herrscht bestenfalls ein Gleichstand.
 

Sens

Alien
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Nein. Wir reden hier von einem Betreiber, der sich mit den Betriebskosten eines EF schwer tut. Da macht es halt keinen Sinn, sich einen noch grösseren und schwereren Jäger als Alternative auf den Hof zu stellen. F-18 wird jetzt ja auch nicht erwähnt, in den Medien herumgeistern tun nur Gripen und ab und an F-16.
Mit Leistungsfähigkeit der Systeme hat das nichts zu tun. Ich denke da erfüllen alle das Minimum, was in Österreich gebraucht wird.



Das kommt aber stark auf das Hoheitszeichen der EF und der F-18 an, oder :biggrin:
(Obacht: nicht ganz ernst gemeint.)
Der EF Hersteller war der einzige, der den Österreichern ein freikonfigurierbares Radar für die Frequenzen und Modi bot. Das war den Österreichern einmal sehr wichtig, als z.B. die Amerikaner es mehrmals nicht so genau mit den Transit-Bestimmungen nahmen.
 

Max76

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Also hat doch Airbus auch niemanden bestochen. Oder??
es sind über 100 Millionen in diverse Briefkastenfirmen und andere Kanäle geflossen, hinter Gittern wird dafür wohl nie wer sitzen.
 

Fire

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es sind über 100 Millionen in diverse Briefkastenfirmen und andere Kanäle geflossen, hinter Gittern wird dafür wohl nie wer sitzen.
Also wurde doch rein rechtlich niemand in Österreich bestochen. Warum gibt es jetzt so einen Aufstand bei Österreichischen Politikern? Bin kein Jurist. Niemanden kann scheinbar etwas nachgewiesen werden. Also auch Airbus nicht.
 

Max76

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Niemanden kann scheinbar etwas nachgewiesen werden. Also auch Airbus nicht.
das alles ist eben noch immer nicht entschieden. Allein schon weil Airbus ja weltweit für Korruption bekannt ist und erst im Jänner die Rekordsumme von 3,6 Milliarden an Strafzahlungen dafür leisten musste.
 

701

Space Cadet
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NVP
Eine F-18E/F ist immer noch eine Klasse unter dem EF. Anhängerkupplung , Sensoren fürs Einparken oder größerer Kofferraum nutzen wenig wenn es eh nur immer auf der Rennstrecke geht. Da zählt dann Topspeed und die Einfachheit des Fliegens.
Wenn er Lebensmüde ist. Bei der Wahl der Waffen herrscht bestenfalls ein Gleichstand.
Ein EF T1 wird eine F-18 recht früh sehen können. Selbst wenn beide gleichzeitig Kontakt hätten würde der EF schneller steigen können und damit schneller feuern können und damit seiner 120er einen Vorteil in Höhe und Speed geben können. Spielt der EF Pilot das gut aus so hat er selbst mit selben BVR Waffen Vorteile da er das bessere Flugzeug unter sich hat.

Für Österreich geht es Primär um die Luftsouveränität. Schnell in die Luft, Aufklären und Abfangen. Selbst in einem kleinen Konflikt kann ein EF T1 den Luftraum in der bestehenden Anzahl für ca. 3 Monate durchaus kontrollieren. Über Angriffe auf Bodenziele sprechen wir nicht da dies nicht zum Lastenheft des dortigen EFs gehört.

Der EF T1 ist ein reiner Jäger und in dieser Aufgabe sehr gut unterwegs. Es macht daher null Sinn von den Kosten und den Fähigkeiten auf ein anderes Flugzeug umzustellen. Selbst wenn eine Flugstunde um 50% günstiger wäre, die Kosten der Umstellung wären so hoch das diese selbst in 20 Jahren gar nicht eingespielt werden könnten. Mehr Flieger würde es auch kaum geben als heute und mehr Flugstunden sicher auch nicht.

Es macht eher Sinn noch ein wenig T1 da zuzunehmen und somit gewisse Standzeiten zu verlängern. Auch den T1 immer auf dem neusten Stand zu halten wäre ganz schön. Aber siehe diverse andere Nationen. Selbst die USA fliegen noch mit F-16 Block 30 teilweise. Also ganz so einfach ist es mit dem Geld ja nicht auch wenn du teils 720 Mrd US Dollar pro Haushaltsjahr hast.
 
Maschin

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Österreich
Könnte Gripen den Eurofighter ersetzen?

Hersteller Saab wirbt in Wien für seinen Jet. Das Geschäft fände ohne Lobbyisten, sondern direkt mit der schwedischen Regierung statt.
WIEN. Seit sich die ÖVP innerlich vom Eurofighter verabschiedet hat und von einem Ausstieg aus dem Kaufvertrag träumt, stellt sich die Frage, mit welchen Überschalljets stattdessen der Luftraum überwacht werden soll. Hier wittert nun die schwedische Firma Saab ihre Chance. Sie hatte Österreich schon vor 20 Jahren ihren Jet Gripen C/D angeboten, bei der Typenentscheidung war dann aber der Eurofighter zum Zug gekommen. Nun bringt Saab neuerlich den Gripen ins Spiel und setzt dabei demonstrativ auf eine seriöse Vorgangsweise.

Der Konzern bedient sich keiner Lobbyisten, sondern hat den früheren Gripen-Piloten und und nunmehrigen Manager Per Alriksson nach Wien entsandt, um für den Gripen zu werben. Direkten Kontakt mit Bundesheer und Verteidigungsministerium vermeidet er, um erst gar keinen Verdacht aufkommen zu lassen. Das Geschäft fände auf Regierungsebene statt: Österreich würde nicht bei Saab kaufen, sondern es würde sich um ein Geschäft zwischen der österreichischen und der schwedischen Regierung handeln. Österreich müsste mit der Regierung in Stockholm bzw. der schwedischen Rüstungsbehörde FMV die Details aushandeln, dann würde FMV die Jets bei Saab bestellen. Binnen 24 Monaten könnten dann die ersten fabriksneuen Gripen geliefert werden.

Die Rede ist von 15 Ein- und drei Zweisitzern. Üblicherweise bietet Saab auch die laufende Modernisierung ("Upgrades"), die Pilotenausbildung und die technische Unterstützung in einem Paket an, und zwar zu Fixpreisen über die gesamte Laufzeit. Beim Pilotentraining und den Ersatzteillieferungen wären wohl Synergien mit den anderen Gripen-Betreiberländern Schweden, Ungarn, Tschechien und Thailand möglich.

Über einen konkreten Kaufpreis ist zurzeit nichts bekannt. Tatsache ist, dass der einstrahlige Gripen im Betrieb deutlich günstiger wäre als der zweimotorige Eurofighter. Ungarn und Tschechien haben für ihre Gripen Leasingvarianten gewählt. Auch Ratenzahlungen sind bei Jet-Käufen üblich. Die Eurofighter waren damals in 18 Halbjahresraten abgestottert worden.

Und der gewisse Per Alriksson ist kein Lobbyist sondern nur ein ehemaliger schwedischer Pilot. :014:
Interessant das die Luftstreitkräfte nicht eingebunden werden sondern wahrscheinlich Bastis Generalsekretär daran über Google ala Darabos was zusammen bastelt. Wahnsinn diese Bananenrepublik. Aber wie sagte ich schon einmal. 3Mrd€ sind eben günstiger wie ein 200Mio€ MLU
 
Ghostbear

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Ohne jetzt die 128 Seiten des Threads von Anfang an gelesen zu haben.... Was ist in Österreich eigentlich das Problem?
Es gibt den Eurofighter Tranche 1. Der ist als reines Jagdflugzeug trotz der Tranche 1 auf Augenhöhe mit allem, was auf Österreich als neutralem Land zukommen kann. Außerdem ist man auch trotz Tranche 1 bei internationalen Übungen trotzdem auf Augenhöhe und wird immer mitspielen können, ohne sich als 5tes Rad am Wagen fühlen zu müssen. Die Infrastruktur ist geschaffen, Ground Support Equipment usw ist alles da....
Ist es nur "ein sich von Airbus übervorteilt fühlen"? Ist es eine rein politische Abneigung ggü. Airbus/Deutschland? Glaubt jemand ernsthaft, dass, wenn man den kompletten Lifecycle betrachtet, die Gripen E billiger ist, wenn man jetzt wechselt? Dann hätte man die gleich nehmen müssen. Aber die Eurofoghter sind ja da und bezahlt....
Ich würde mir ja verarscht vorkommen, wenn mir als österreichischer Pilot der EF weggenommen wird und ich dafür die Gripen bekomme, die selbst ggü. der Tranche 1 des EF eine geringere Flight Performance Envelope (Beschleunigung, Supercruise) hat und für Air Policing ist das nunmal mehr entscheidend, als die absolut neueste Systemarchitektur zu haben, bei der man full multirole wird.
 
Ghostbear

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Testpilot
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@Ghostbear

Du hättest doch zumindest ein paar Seiten lesen sollen. :wink2:
Und: ja, es ist ein rein politisches Problem.

Grüsse
Habe ich auch, aber bei 128 Seiten kann es ja sein, dass es nicht nur aufgrund von Regierungswechseln dort Baustellen gibt. Es ist für mich insgesamt sehr schwer nachzuvollziehen (als Deutscher). Bei uns hat bisher noch keine Regierung versucht, ein Rüstungsvorhaben der Vorgängerregierung komplett wieder platt zumachen. Selbst der Starfighter wurde von der SPD nicht abgeschafft und dort sind sicher mehr Schmiergelder geflossen, als beim EF. Beim querlesen (vielleicht sollte ich noch mal genauer lesen) sagen doch österreichische Gegner des EF immer wieder, dass das Flugzeug nicht für Österreich geeignet sei?! Das verstehe ich nicht. Denn nur diese Eignung ist doch Basis für eine Beschaffungsentscheidung. Man kann doch nicht immer nur nach Kronenzeitung Meinung regieren? Als Politiker muss man doch das große ganze Bild vor Augen haben und nicht ein funktionierendes System in Frage stellen. Aber vielleicht bin ich da zu naiv. ;)
 
stratos

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Habe ich auch, aber bei 128 Seiten kann es ja sein, dass es nicht nur aufgrund von Regierungswechseln dort Baustellen gibt. Es ist für mich insgesamt sehr schwer nachzuvollziehen (als Deutscher). Bei uns hat bisher noch keine Regierung versucht, ein Rüstungsvorhaben der Vorgängerregierung komplett wieder platt zumachen. Selbst der Starfighter wurde von der SPD nicht abgeschafft und dort sind sicher mehr Schmiergelder geflossen, als beim EF. Beim querlesen (vielleicht sollte ich noch mal genauer lesen) sagen doch österreichische Gegner des EF immer wieder, dass das Flugzeug nicht für Österreich geeignet sei?! Das verstehe ich nicht. Denn nur diese Eignung ist doch Basis für eine Beschaffungsentscheidung. Man kann doch nicht immer nur nach Kronenzeitung Meinung regieren? Als Politiker muss man doch das große ganze Bild vor Augen haben und nicht ein funktionierendes System in Frage stellen. Aber vielleicht bin ich da zu naiv. ;)
Du als Deutscher wirst ( und kannst) das freilich - zu Recht - nicht verstehen !
Der Ösi per se ist zu tollen geistigen und körperlichen Leistungen fähig, wenn er unter Druck gesetzt wird. Das ist derzeit nicht der Fall .
Also jammert und raunzt er sich durch den Alltag, fühlt sich militärisch in der NATO-Hängematte rundherum sicher und hat sich mit der Rolle des "sicherheitspolitischen Blinddarms" innerhalb Europas abgefunden. Dass andere Länder viel mehr Geld in ihre Budgets für Verteidigung buttern wird wohlwollend zur Kenntnis genommen ! Man surft gerne beinahe gratis durch den sicherheitspolitischen Alltag.....
Diverse EF - Gegner schwingen im Zivilleben die Mistgabel, backen Brötchen, pflanzen Blümchen, oder machen auch rein gar nix, sind also alles Fachleute !
Zur Wissenserweiterung des geneigten Österreichers trägt auch noch das international anerkannte "Journal für Luft - und Raumfahrt", die KRONEN-ZEITUNG,
mit ihren fundierten :17: und exakt recherchierten :014: Artikeln bei.....

Ich bin Österreicher...und lebe grundsätzlich sehr gerne hier !!
Aber es gibt Tage, da muss man sich schämen, weil man zur Europäischen Lachnummer verkommen ist...…..!!
 
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Dafür leistet sich Deutschland einen Verkehrsminister, der einen Busgeldkatalog zurűck nimmt, weil sich ein paar Raser beschwert haben.
Spezialisten gibt es leider überall auf dem Planeten.

Ich bin mal gespannt, wenn es irgendwelche Probleme mit dem Nachfolger gibt, wie dann damit umgegangen wird.

Solange noch kein Nachfolger auf dem Hof steht, glaube ich dann doch, der EF wird noch etliche Jahre fliegen in Österreich.
 
Maschin

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Ähm, ist das dann nicht eher ein typisch "Wiener Problem" welches erst folgend zum Gesamt Austrianischen Polit Problem mutiert? Sorry! Als Bayer mit Grazer Wurzeln erlaube ich mir diesen Seitenhieb.
Wien war und ist das Problem bzw ist die Irrenanstalt der Republik. 🤷‍♂️
Das ganze EF Problem, Korruption usw kommt ja aus Wien wo jeder Staatsanwalt bis zum Journalisten wenn er nicht gekauft ist, eben ein Parteibuch hat. Und wie heißt so schön ein Sprichwort. „Der Balkan fängt in Wien an“! :whistling:
 

Max76

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Ich würde mir ja verarscht vorkommen, wenn mir als österreichischer Pilot der EF weggenommen wird und ich dafür die Gripen bekomme, die selbst ggü. der Tranche 1 des EF eine geringere Flight Performance Envelope (Beschleunigung, Supercruise) hat und für Air Policing ist das nunmal mehr entscheidend, als die absolut neueste Systemarchitektur zu haben, bei der man full multirole wird.
das ist sicher richtig, aber unbedeutend. Wer nicht will kann ja zu Ryanair gehen und 9,90 Euro-Touristen nach Mallorca kutschieren.
Ist ja nichts anderes wie in div. Speditionen, Busunternehmen oder bei Firmenautos - der Chef schafft ein Modell an, diejenigen, die es täglich nutzen, haben selten was mitzureden. Beim EF sind noch dazu die Spezialisten der Politik im Spiel.

Was ist in Österreich eigentlich das Problem?
ganz einfach: der EF wurde medial über Jahre zum Korruptions-NATO-Kampfbomber gemacht (bez. Korruption gab es auch genug Grund dazu). Die Leistung des Flugzeugs ist egal. Auf der anderen Seite der "Neutralitäts-Fighter" aus dem neutralen Schweden fürs neutrale Österreich. Beschafft unter Basti Kurz, dem Liebling der Kronen Zeitung (falls es realisiert wird). Und so nebenbei findet der türkise Messias vielleicht sogar noch jemand, der Geld für die EF zahlt, eine heldenhafte Leistung (egal wie niedrig der Verkaufspreis ist, das kann man die PR-Abteilung schon irgendwie schönreden). Da schmeckt das Sonntagsschnitzerl gleich doppelt so gut und bei der nächsten Wahl ist das Kreuzerl bei der ÖVP zum Dank für ein Österreich ohne EF fix beim Durchschnittsösterreicher.
 
Maschin

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der EF wurde medial über Jahre zum Korruptions-NATO-Kampfbomber gemacht (bez. Korruption gab es auch genug Grund dazu). Die Leistung des Flugzeugs ist egal. Auf der anderen Seite der "Neutralitäts-Fighter" aus dem neutralen Schweden fürs neutrale Österreich.
Ja und warum kam es soweit. Weil der Eurofighter die Ausschreibung gewonnen hat und der „gute“ Schwede nicht zum Zug kam. Berechtigt auch. Bei der Präsentation der drei Typen am 15.05 2002 am Thalerhof durfte der Schwede ganz zufällig eine Stunde früher in Graz landen weil die ganzen Medienfuzzis sich auf den Gripen konzentrierten. Die durften sogar Buffets errichten, teilten Geschenke aus was für die anderen Mietbieter witzigerweise verboten war. Gingen in der Rossauer Kaserne ein und aus und als draufgabe erhöhte man den Preis für den Gripen weil der Ösi so dumm ist und den Vogel schon kaufen wird. Und das Theater ging erst richtig los weil eben die ÖVP damals und nicht die SPÖ zum Zug kam.💶 Oder warum waren die Schweden Dauergäste in der Löwelstraße. Witzigerweise wurde in den EF U Ausschüssen all das ganze bestätigt aber warum berichtete bis dato keiner was davon? Wie sagen die Genossen immer so schön „Freundschaft“ :applause1:
 
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