Passagierluftverkehr und Verkehrsflugzeugbau in Zeiten des Cronavirus und Perspektiven danach

Diskutiere Passagierluftverkehr und Verkehrsflugzeugbau in Zeiten des Cronavirus und Perspektiven danach im Verkehrsflugzeuge Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Ja, es geht primär darum, dass sich der Kunde wohlfühlt. Ein weiterer Grund ist die simple Reduzierung von Menschen, die zusammenkommen. Bei nur...
FastEagle107

FastEagle107

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Jeder kann sich gerne die Position der Infizierten anschauen und dann entscheiden, ob der freie Mittelsitz hier den Tag gerettet hätte:
Daher volle Zustimmung zum Zitierten, und am Ende die Erkenntnis: der freie Mittelsitz erhöht vielleicht die gefühlte Sicherheit, nicht aber die tatsächliche.
Ja, es geht primär darum, dass sich der Kunde wohlfühlt.
Ein weiterer Grund ist die simple Reduzierung von Menschen, die zusammenkommen. Bei nur 91 Passagieren ist die Ansteckungsgefahr geringer als bei 143. Auch das ist primär ein Wohlfühlargument.

Wie boarden in Gruppen zu 10 mit genügend Platz, um Abstand zu halten. In USA ist alles walking boarding. Masken sind Pflicht. Wer keine trägt darf wieder aussteigen.
 
Schorsch

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Alien
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Wer sich für besonders vulnerabel empfindet, sollte nur notwendige Reisen antreten. Damit minimiert er sein Risiko effektiv.
Na ja, die Risikobereitschaft ist ja individuell unterschiedlich.
Ich denke Risikogruppen sollten generell, nicht nur in der Fliegerei, dazu ermuntert werden ihren persönlichen Schutz zu optimieren, da die Corona-Regeln halt auch viel Psychologie sind. Am Ende kostet eine FFP2-Maske Stand heute Morgen 2,63 EUR.

Artikel der BBC über das Risiko beim Boarding/Deboarding. Ich halte das gefühlt auch für den riskantesten Teil der ganzen Flugreise.
https://www.bbc.com/worklife/article/20200612-why-coronavirus-will-change-how-we-board-a-plane
Wenn man sich einer der zitieren Quellen im Original anschaut ...
... dann sieht man, dass speziell das Aussteigen anscheinend knifflig ist. Ist alles nur ein Modell, aber immerhin ein ganz brauchbares.
 
Schorsch

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Ja, es geht primär darum, dass sich der Kunde wohlfühlt.
Ein weiterer Grund ist die simple Reduzierung von Menschen, die zusammenkommen. Bei nur 91 Passagieren ist die Ansteckungsgefahr geringer als bei 143. Auch das ist primär ein Wohlfühlargument.
Na ja, rein statistisch senkt dies die Wahrscheinlichkeit für einen Ansteckenden an Bord deutlich. Bringt jedenfalls deutlich mehr als den Flieger nach jedem Flug zu desinfizieren, das bringt nämlich objektiv rein gar nichts.

Es wäre ggf. sinnvoll, bestimmte Maßnahmen von der lokalen Inzidenz abhängig zu machen. Wer in Hamburg in ein Flugzeug steigt, kann bei einer Inzidenz von etwa 1-2 pro 100k & Woche relativ relaxt sein und auch mal im Bus ein bisschen kuscheln (ist ja auch ein frischer Sommer).
Wer in Barcelona einsteigt, wo derzeit eine Inzidenz von 100-200 pro 100k & Woche vorherrscht, da würde ich das Maximum an Maßnahmen empfehlen. Bei solchen Inzidenzen könnte man meines Erachtens auch mal de Flughafen für ne Woche zusperren.
 
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Auch bedenken: in Frankfurt am Flughafen wurden 25.000 freiwillige Tests durchgeführt (dort gibt es die Teststation schon länger). Davon waren 70 positiv. Und kein positiv getesteter Passagier kam aus einem Hochrisikogebiet.
 

Sens

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Schon erstaunlich und ein falsches Signal, wenn allen schon Einbußen zugemutet werden und dazu gehören auch die Rendite der Anteilseigener. Schließlich ist die Stadt Düsseldorf der größte Eigener und hat 50% Anteil.
 
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Bringt jedenfalls deutlich mehr als den Flieger nach jedem Flug zu desinfizieren, das bringt nämlich objektiv rein gar nichts.
Ich weiß nicht wieviel das Desinfizieren tatsächlich bringt aber unsere Flugzeuge sind merklich sauberer. Zwischen jedem Flug wird alles, was viel berührt wird, abgewischt und alle 30 Tage wird das gesamte Flugzeug von innen mit so einem Desinfektionsspray behandelt, welches auch in OP's verwendet wird (Electrostatic Spray Disinfection and Microbial Protectant).
Das Gute ist, dass jetzt auch die Cockpits jeden Abend umfangreich gereinigt/behandelt werden. Und das macht sich durchaus bemerkbar. Vor diesen Massnahmen hat es in der Regel nur einen Flug gedauert und "das Kratzen" im Hals war wieder da. Neuerdings ist dieses Phänomen futsch.
 
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Kratzen im Hals? Verbrennt ihr bei Southwest alte Reifen zum Heizen in der Kabine?

Also: gegen SARS-CoV2 bringt Desinfizieren von Oberflächen nichts, außer man redet über Krankenhäuser oder Arztpraxen (dort sind ja 100% der Leute krank).
Zwar ist eine Schmierinfektion möglich, aber die Übertragung durch Tröpfchen und Aerosole ist dominant.
Vor allem erzeugt Schmierinfektion kein "Superspreading".
Das diese ganze Hokuspokus trotzdem vielerorts mit großer Akribie betrieben wird .... ich denke das ist eher das Adressieren des Sauberkeitsgefühls und der Willen etwas zu tun, statt etwas zu lassen.
 
FastEagle107

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Anscheinend scheint der Hokuspokus mit den Gefühlen bei mir zu funktionieren. 😃
 
Schorsch

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Derzeit sind übrigens als Größenordnung
  • etwa 30% der neo-A320/21 und 40% der Classic A320/21
  • unter 30% der A350
  • unter 50% der A330-300
  • etwa 30% der B777-300ER
  • etwa 70% der B747-8I
  • etwa 70% der B747-400
  • etwa 95% der A380
als "Stored" gelistet.
 

Philipus II

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Ich bin heute mit Ryanair nach einer Woche Urlaub an der Costa Brava über die Flughäfen Girona/Costa Brava und Memmingen zurückgekommen und nutze die Chance, mal ein paar Eindrücke aus der Praxis zu teilen:
1) Die Maskenpflicht wird am Flughafen und im Flugzeug eingehalten.
2) Das Abstandhalten am Boden funktioniert überwiegend gut. Der Flughafen Girona hat reichlich Platz und Sitzplätze, das lief gut, selbst beim Boarding. Memmingen ist deutlich kleiner und der Bereich mit den Gates unübersichtlich. Hier saßen die Fluggäste dann überwiegend ohne Abstand beieinander.
3) Der Hinflug nach Girona war etwa zu 40% gefüllt, der Rückflug nach Deutschland eher zu 25%. Die automatsiche Sitzplatzuteilung von Ryanair scheint noch kein Corona-Update zu haben - laut App-Bordkarte wäre ich auf dem Hinflug mit 3 Leute in einer Reihe gesessen. Sobald das Boarding abgeschlossen war durften wir uns auseinandersetzen. Die Crew an Bord hat aus meiner Sicht insgesamt gute Arbeit geleistet. Interessant war, dass ich als nicht-Risikoperson als einer der wenigsten eine FFP2-Maske verwendet habe. Neben mir war es keine handvoll Passagiere mit echter Schutzmaske. Auch die (spanische) Besatzung hatte nur einfache Masken. Ich hätte erwartet, dass gerade ab 60+ mehr auf Flugreisende auf hochwertige Masken statt einfacher MNS oder Community-Masken setzen, um zusätzlich einen Selbstschutz zu schaffen.
4) Eng wurde es trotz der wenige Passagiere an Bord, als die Türen geöffnet wurden. Hier kommt der Instinkt "Gepäck schnappen und raus hier" voll durch. Hier könnte die Besatzung aus meiner Sicht nochmal erinnern. Außerhalb des Flugzeugs wurde wieder brauchbar Abstand gehalten.
5) Das Gepäckband in Memmingen ist völlig unzureichend dimensioniert. Unser Flugzeug hatte wenig Gepäck dabei, aber wenn da ein Charterflieger mit Freigepäck für alle ankommt wird das Abstandhalten unmöglich. Girona ist da baulich deutlich besser ausgestattet.
6) Das derzeit notwendige Einreiseformular Spanien ist auf Papier oder als App verfügbar. Selbst PDFs am Handy werden akzeptiert - komfortabel. Die Inspektion mit Wärmebild kenne ich aus Südostasien.
7) Seit Freitag ist Catalunya offiziell Corona-Risikogebiet, es gibt jetzt auch eine Reisewarnung, nachdem vorher nur von Reisen abgeraten wurde. Ich habe mich nach der Landung direkt zum (kostenlosen) Corona-Test begeben, der außerhalb des Flughafengebäudes in einem ehemaligen Hangar des früheren Militärflughafens durchgeführt wird. Bis ich morgen, spätestens Dienstag mein Ergebnis erhalte bin ich in Heimisolation. Während der Weg zum Testbereich gut ausgeschildert ist gibt es nur einen einzelnen Hinweis auf die Rechtslage in Form eines Plakats zwischen Gepäckband und Ankunftsbereich. Es gab keinen Hinweis darauf, dass unser Flug aus Girona aus einem Risikogebiet kommt. Hier sehe ich massiven Verbesserungsbedarf - hätte ich am Freitag nicht zufällig Nachrichten gelesen, hätte ich nicht einmal gewusst, dass ich test-/isolationspflichtig bin. Insbesondere für Ausländer ist die SItuation schwer verständlich. Ich empfehle, das dringend anders zu organisieren. Verpflichtende Aussteigekarten oder Einreisekarten, wahlweise Test oder Angabe der Quarantäneadresse - und zwar bevor der Sicherheitsbereich verlassen wird. Ich fand es wirklich erschreckend, dass nur eine Minderheit der Reisenden zum Corona-Testgebäude aufgebrochen ist.
 
sixmilesout

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Ich weiß nicht wieviel das Desinfizieren tatsächlich bringt aber unsere Flugzeuge sind merklich sauberer. Zwischen jedem Flug wird alles, was viel berührt wird, abgewischt und alle 30 Tage wird das gesamte Flugzeug von innen mit so einem Desinfektionsspray behandelt,
Natürlich bringt das was.
 
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Natürlich bringt das was.
Klar, weniger Durchfall.

4) Eng wurde es trotz der wenige Passagiere an Bord, als die Türen geöffnet wurden. Hier kommt der Instinkt "Gepäck schnappen und raus hier" voll durch.
Siehe auch oben verlinkte Studie, die das ebenfalls als einen der kritischen Punkte sieht. Selbst die simulierten Passagiere zeigen da wenig Disziplin.

1) Die Maskenpflicht wird am Flughafen und im Flugzeug eingehalten.
Ich denke auch, dass alles darüber hinaus gehende am Ende für Average Joe zu kompliziert ist. Manch einer versucht noch mit pflichtbewussten Händewaschen das Gewissen zu beruhigen, gewissermaßen der Running Gag der Corona Krise.
 
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Die kostenlosen Teststationen an den Flughäfen geben einen groben Überblick über die Anzahl Infizierter: in EDDK kamen auf ca. 5.000 Tests 50 positive Ergebnisse. Das heißt, jeder 100. Passagier ist infiziert.

Da sich überwiegende nur die vorsichtigen Menschen testen lassen, könnte man auch einen größeren Anteil vermuten. Dann säße statistisch gesehen quasi in jedem Flugzeug ein Infizierter.

Die Teststation in EDDF - die schon am längsten steht - mit ca. 25.000 Tests (und einem viel geringeren Anteil positiver Ergebnisse) vermeldet noch eine andere Erkenntnis: fast kein positives Ergebnis kam aus einem Risikogebiet. Das Virus kann man sich überall einfangen.



Ich denke, nach der Sommerurlaubssaison ist uns die zweite Welle sicher. Und wie wir aus den gekühlten Fabrikhallen der Fleischindustrie gelernt haben, hat das Virus im Winter dann für die dritte Welle nochmal günstige Bedingungen.

Wer seine älteren Angehörigen schützen will, sollte also weiterhin Abstand halten und jede Reise dahingehend prüfen, ob sie auch wirklich notwendig ist. Insbesondere auch in Hinblick auf eine vermutlich schnell verblassende Immunität, sollte man das Virus unbemerkter Weise schon gehabt haben.
 

fant66

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Das sich überwiegend vorsichtige Menschen freiwillig testen lassen, da könntest du richtig liegen. War damals bei den ersten AIDS Tests ähnlich. In meinem Bekanntenkreis ließen sich da auch die Leute testen, die selten/keinen Sex hatten. Dann freuten sie sich, dass sie HIV negativ waren.
 
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Die Tests bei den Rückkehrern sind ja die ersten in größerer Breite durchgeführten Tests die nicht an das Vorliegen von Krankheitssymptomen oder eine besondere Nähe zu einem Infizierten gebunden sind. Insofern geben sie einen ersten Blick in die Breite jenseits der bislang ausgeleuchteten Sektoren wie Altenheime, Krankenhäuser, Betriebe mit bekannt-problematischen Arbeitsbedingungen und derartiges. Da sich die Viren auch schon vorher außerhalb dieser Sektoren verbreitet haben, findet man jetzt halt auch die Erkrankten, die man zuvor nicht im Fokus hatte. Alle Untersuchungen, auch durch Anti-Körper-Tests, haben gezeigt, dass jenseits der bekannten Fälle noch mal das Doppelte an unerkannten/unbekannten Fällen unterwegs waren/sind und die Ausbreitung des Virus am Laufen halten. Insofern ist es nicht all zu beunruhigend, wenn man die jetzt auch etwas besser in die Erfassung bekommt.
 
Schorsch

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Die kostenlosen Teststationen an den Flughäfen geben einen groben Überblick über die Anzahl Infizierter: in EDDK kamen auf ca. 5.000 Tests 50 positive Ergebnisse. Das heißt, jeder 100. Passagier ist infiziert.
Ist das nicht schon nahe der zu erwartenden Fehlerrate des Testverfahrens?
 
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Ist das nicht schon nahe der zu erwartenden Fehlerrate des Testverfahrens?
Positive Tests werden dem RKI gemeldet. Ich gespant auf deren Bewertung und noch viel mehr Erfahrungsberichte von all den anderen Teststationen an Autobahnen und Bahnhöfen.

Wenn nur die Zahl der Infizierten ansteigt, aber nicht die Krankenhauseinweisungen und die Opferzahl, liegt es an der Fehlerrate und dem Umstand, dass zunehmend auch symptomfreie Menschen getestet werden.
 
Schorsch

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Übrigens, ich habe gewisse Schwierigkeiten einen pauschlane Zusammenhang zwischen Reisen und Ansteckungsgefahr zu sehen. Die meisten Ansteckungen passieren im direkten Bekanntenkreis, große Treiber sind private Feiern (Hochzeiten, Grillfest). Das Reisen als solches muss keine Gefahr darstellen, so lange man sich am Urlaubsort nicht dämlich verhält. Der Strand ist da auch wieder das kleinste Problem.
Reisen ist nur insofern ein Problem, als das oftmals im Ausland höherer Inzidenzen vorliegen.
Viele der "Reiserückkehrer" kommen ja vom Westbalkan.
Nun reist niemand aus Bock in den Westbalkan und macht dort Urlaub weil es so schön ist, nein, das sind alles Leute, die ihre Familien besuchen. Und was machen die dann? Auf 2m Entfernung rumstehen? Sicherlich nicht, sondern vor allem Hochzeiten und Grillfeste.
 
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Intrepid

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Übrigens, ich habe gewisse Schwierigkeiten einen pauschlane Zusammenhang zwischen Reisen und Ansteckungsgefahr zu sehen.
Reisen vergrößert die Ausbreitungsgeschwindigkeit. Normalerweise läuft eine Infektionswelle langsam (mehrere Monate oder gar Jahre für einen Erdumlauf). Durch Reisetätigkeit springt sie förmlich um den Globus. Die Ansteckungsgefahr bleibt überall gleich.
 
Thema:

Passagierluftverkehr und Verkehrsflugzeugbau in Zeiten des Cronavirus und Perspektiven danach

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